Moin erstmal,
bin ev. zwar im falschen Forum, möcht mir aber nicht das Geschnatter von den ganzen Windelträgern aus den Micros anhören...
Kurz zu meiner Person: Bin 40J. alt, Bank- und Diplomkaufmann und habe vor 2,5 Jahren mir eine berufliche Auszeit gegönnt. Hobbymäßig während des Hausbaus gepokert und im letzten Jahr ca. 85K + und dieses Jahr aufgrund eines gr. tourney cash schon 125K +.
Seit 6 Monaten trage ich mich mit dem Gedanken mein "reguläres" Leben gegen das eines Pros einzutauschen - finanziell gibt sich das eine nichts dem anderen- angenehm sind aber die Freiheiten bezüglich der "Arbeitszeit",die zusätzlichen Urlaubstage nach Live events und die Perspektive in 2 oder 3 Jahren high stakes zu spielen. Habe aber jetzt noch bis zum 1.09.Zeit mich zu entscheiden ( ok, meine Entscheidung umzusetzten ♦)
Damit neben der Begeisterung fürs Pokern auch nüchterne Tatsachen zum Tragen kommen, fallen euch eigentlich Argumente gegen das Leben als Pro ein ?
Wäre wirklich dankbar für ernstgemeinte Antworten