is aber im vergleich zum insgesamtbuyin schon ziemlich wenig oder
Original von freak7yy
is aber im vergleich zum insgesamtbuyin schon ziemlich wenig oder
jo recht hast. Aber kommt immer drauf an wie man multitablet.. Wenn er die turniere 20tablet dann is das okey.
Aber ist ja auch keine ss..
@
wenn du sonst keine erfahrung hast würd ich nicht durchstarten 2500 tourneys sind nichts. Und 1-2% roi ist bei turnieren auch nicht grad berauschend ausser du 20 tablest die dinger..
Also nicht alles gleich hinschmeißen. Abwarten bevor man sich große hoffnungen macht
vorallem bei den beträgen einen krassen down.. da is es dann gleich ein alptraum ^^
war mal 25k down aber wayne ♦
und es waren glaub ich nur knapp 2k tunniere ohne sngs HU sngs
Original von Medio
Damit ist nicht ein scheitern im Beruf, sondern ein scheitern als Mensch gemeint. Denn wirkliches Glück lässt sich niemals durch Geld verwirklichen, es ist und bleibt immer ein Gesamtpaket.
Ich habe lange nur dem Erfolg (nicht beim pokern) hinterher gejagd und musste irgendwann mit Burnout und Depressionen eine 8 Monatige auszeit + Therapie nehmen. Das muss narürlich nicht bei allen so sein, was ich nur sagen möchte ist das wenn man dann seine schicke Wohnung hat, sein schönes Auto und man am Wochenende Lokalrunden schmeissen kann es kein Stück zum Seelenfrieden bringt wenn es eigentlich andere Dinge sind die einen bewegen.
Hey Medio... dem kann ich kaum was hinzufügen. Geld alleine bringt garnix bzw. immer nur sehr kurze Glückszustände. Außerdem machts übel süchtig. Mich zumindest: Another day another dollar! Zumindest ist es mir während und nach 10 Jahren relativ erfolgreicher Selbständigkeit so gegangen. Hab mich dann zu einem 180 Grad Richtungswechsel entschieden. Und staune immer noch wie belohnend der Schritt war.
Ansonsten: Ja, selbstädnig arbeiten, machen können wie man meint das es am besten ist kann einiges und wird für mich auch immer No. 1 sein. Das das immer mit jeder menge Pflichten und Verwantwortung einhergeht sollte klar sein. Und ob man da jetzt pokert oder sonstwas macht wird glaube ich irgendwann sekundär. Hauptsache es liegt einem grundsätzlich.
Genau. Sicher wird es immer so dargestellt, als ginge es nur ums schnelle, leicht zu verdienende Geld. Aber für viele bedeutet es einfach ein Stück Lebensqualität. Im Stream erzählte ein Ami heute, er habe für wenig Kohle LKW aus- und eingeladen. Dann festgestellt, er kann beim pokern die gleiche Kohle machen und ist den ganzen Tag zuhause bei seinem Sohn. Jetzt muss er wieder LKW be- und entladen, braucht eine Kinderbetreuung, kann kaum Zeit mit seinem Kind verbringen und ich glaube kaum, dass man dem verkaufen kann, du hast ja für dein Geld was geschafft und nicht nur zu hause rumgesessen.
Original von cAmPiZZ0R
Original von Loco1990
ich denke die wenigstens leute die poker wirklich hoch und professionell spielen sind unglücklich.viel mehr sind es die leute, die glauben gut zu sein, mehr oder weniger alles aufs spiel setzen (job kündigen, ggf. geldreserven als BR verwenden) und dann BE rumdümpeln oder minus machen.
ich persönlich bin froh das studium abgebrochen zu haben und zu machen was ich will.
laut ptr sieht es aber nicht so aus als ob du schon sehr große rücklagen bildest
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link? außerdem was sagt denn ptr schon aus?
ich finde auch das man sehen sollte was man brauch! wenn ich mit 2k jeden moant zufriedne bin weil ich in Thailand lebe und diese locker schaffe oder gar mehr, ist das perfekt.
Wenn ich aber in EU/USA Highroller sein will und dort mich ständig mit den ebsten messen muss dann kann das echt hart an die psyche gehen!
Denke mal aber der kleinste pokerpro hier wird immer noch ein besseres leben haben als jemand, der mit 1.4k€ im monat auskommen muss und dafür aber 40h+ die woche arbeiten geht und noch druck von oben(seinem chef halt, ..) bekommt.
ist immer so extrem abhängig vom persönlichen individuum was man halt genau will.
Aus meiner Sicht, als Student hat der "Beruf" Poker große Vorteile.
Man kann sich sein Arbeitsvolumen selber einteilen und so lange arbeiten wie man will. Das führt dazu, dass man sich in den Klausurphasen voll auf das Studium konzentrieren kann.
Ein weiterer Vorteil sind die Aufstiegsmöglichkeiten die man als Student in keinem Job so hat. Dadurch resultiert ein Studenlohn der weit über dem eines normalen Studentenjobs liegt (8-13€/std).
Durch den höheren Studenlohn muss man weniger arbeiten und hat dadurch mehr Zeit für andere Sachen.
Man sollte aber nicht erwähnen womit man sein Geld verdient.
Original von timii132Man sollte aber nicht erwähnen womit man sein Geld verdient.
In Bezug auf wen?
Original von timii132
Aus meiner Sicht, als Student hat der "Beruf" Poker große Vorteile.Man kann sich sein Arbeitsvolumen selber einteilen und so lange arbeiten wie man will. Das führt dazu, dass man sich in den Klausurphasen voll auf das Studium konzentrieren kann.
Ein weiterer Vorteil sind die Aufstiegsmöglichkeiten die man als Student in keinem Job so hat. Dadurch resultiert ein Studenlohn der weit über dem eines normalen Studentenjobs liegt (8-13€/std).
Durch den höheren Studenlohn muss man weniger arbeiten und hat dadurch mehr Zeit für andere Sachen.Man sollte aber nicht erwähnen womit man sein Geld verdient.
Als Student 8-13 euro/std? Oder als Pokerspieler? Als Student für einen Studentenjob 8 Euro zu bekommen ist schon verdamtm viel, kenne Leute die arbeiten für 5,50 € bzw. 6,50€. 9 Euro bekommen bei uns die Hiwis, die ein Tutorium leiten. Poker ist da schon gechillt^^
Wenn ich vom Pokern leben könnte und würde, wäre es ein tägliches "Müssen" - damit würde mir der Spass flöten gehen.
Original von RKummer
Wenn ich vom Pokern leben könnte und würde, wäre es ein tägliches "Müssen" - damit würde mir der Spass flöten gehen.
Naja. Es ist dann halt Arbeit, genauso wie acht Stunden am Tag im Büro oder bei H&M Klamotten verkaufen. Dass Arbeit nicht immer Spaß macht, ist wohl klar.
Der Spaß kommt erst im Nachhinein, schätze ich mal (bin kein "Leben durch Poker"-Typ
). Je nach Anspruch müsste man als Winning Player auf NL50-100 "schon" ein relativ sorgenfreies Leben führen können. Du setzt dir halt monatlich einen gewissen Betrag, den du erpokern willst, und hörst danach auf (oder spielst danach halt gechillt und nicht an 48 Tischen mit fünf Monitoren und 23 Freunden in Skype jeden Tag 'ne Stunde). Dann hast du Freizeit und so weiter und kannst halt deinen Spaß haben, den du vielleicht während der "Pokerarbeit" nicht hast. Ich weiß nicht, ob das in der Praxis so funktionieren kann (Downswings, Varianz blabla), aber dieser "Beruf" wäre aufgrund der bereits genannten Vorteile besser als das, was 90% der restlichen Bevölkerung so tun müssen, um im Leben über die Runden zu kommen.
Willst du lieber pokern oder wie ein paar hunderttausend Frauen und Männer an irgendwelchen Kassen im Supermarkt sitzen und den ganzen Tag Waren über das Band ziehen?
Original von timii132
Man sollte aber nicht erwähnen womit man sein Geld verdient.
Och, naja... Im Gegenteil, wenn du keinen völlig erzkonservativen Freundes- und Familienkreis hast, würde ich es gerade erzählen. Wenn es einigermaßen kognitiv begabte Menschen sind, denen du erklären kannst, dass Poker nicht das reine Glücksspiel ist, was das Fernsehen uns in Las-Vegas-Filmen zeigt, würden sie es sicher akzeptieren (oder sogar selbst Interesse zeigen, wenn sie erst einmal erkennen, wie komplex die ganze Sache ist).
Das Problem bei dem Traum ist, man braucht nicht nur ne gute Bankroll, sondern auch Rücklagen. Denn die meisten Spieler haben halt keinen stetig nach oben gehenden Graphen wie Leatherass oder Nanonoko sondern eher große Swings. Minimum wären die Lebenshaltungskosten für zwei jahre decken zu können, damit man nicht so schnell aufgeben muss, wenn Scheisse läuft.
Ich selbst würde nicht vor NL400 daran denken, und das müsste ich dann zumindest breakeven spielen. Dann könnte ich durch Rakeback davon leben.
Also bei Stars wäre dies aktuell etwas über 100.000$ per anno. Im Monat wären das schon so um die 9-10tsd, je nachdem ob man noch Gewinn oder Verlust erwirtschaftet hat.
Du gehst ja von BE aus, also sagen wir 10k Gewinn und das neben der Bankroll und den Rücklagen. Also Geld zum ausgeben. Dann können wohl 90% der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland incl Familien nicht von ihrer Arbeit leben.
Original von 77Flo77
eure meinung was denkt ihr wenn man mit 50k starten will und bisher bei einem ABI von ca 100$ bei 2,5k tunniere 50k gewonnen hat![]()
starke positive tendenz ist erkennbar, würd die 5-10k games vollmachen
und vorallem würd ich mir nen brot&butter geschäft suchen mit weniger varianz
(z.b mttsngs)
So darfst du das nicht sehen. Um SNE zu werden musst du schon mindestens Nl400 spielen, sonst schaffst du das nicht. 8 Stunden pro Tag bei Masstabling ist Standard imo.
Zusätzlich kommen Vor- und Nachbereitung dazu, also Handanalyse, Strategieverfeinerung, autogenes Training um sich optimal zu konzentrieren und einiges mehr.
Kannst also von einem 12 Stunden Tag ausgehen. Und das erste Jahr darfst nicht mitzählen, da du erst mal SNE werden musst. Ausserdem würde ich mindestens die Hälfte des Gewinns drin lassen, damit man nicht beim Downswing absteigen muss.
Ach so, ne hatte es falsch verstanden. Ist hartes Brot geworden das Grinden. Nicht mehr so einfach wie vor ein paar Jahren.