Original von TxPoker888
@ topic: Schwarze Schafe gibts immer und wird es immer geben. Eine gewissen Vorsicht ist deshalb angebracht. Und am besten hält man sich an die renommierten Pokerräume. Denn viel härter als die lächerliche Geldstrafe ist der gute Ruf, der im Falle eines solchen Skandals verloren geht. Und diesem Risiko will sich ein grosser Pokerraum nicht aussetzen, da am Rake einfach mehr verdient ist.Dennoch, Panikmache ist völlig fehl am Platz. Im Live-Poker gibt es denk ich mal viel mehr Betrüger und Betrugsmöglichkeiten. Vor allem, wenn dies nicht in einem überwachten Rahmen passiert (Casino), sondern irgendwo im Untergrund. Insofern spiele ich in Bezug auf diesen Punkt viel lieber online bei einem grossen und renommierten Pokerraum. Aber selbst bei Casinos in Deutschland gab es schon so manchen Skandal beim Pokern.
Auch klar allerdings, dass die wenigen online-Skandale eher von den Medien und den staatlichen Casinos aufgegriffen werden, als die hauseigenen Skandale - so kann Online-Poker, das vielen ein Dorn im Auge ist, in der öffentlichen Wahrnehmung verdächtig gemacht werden, vor allem bei Leuten, die das nicht genau mitverfolgen und studieren.
Wer ist renommiert und wo ist kein Untergrund? Wo wird was überwacht? Wer hat die wenigen Online-Skandale aufgegriffen? Die Medien? Wer hat etwas verdächtig gemacht und nicht begriffen?
Ich möchte nicht lange rumlabern, aber vielleicht könntet ihr eine bestimmte Naivität in euerer Argumentationsweise überprüfen. Kann auch manchmal nicht schaden, wenn man auch Originalquellen liest und den Einzug der Realität im Theater zumindestens halbwegs begreift:
http://www.smh.com.au/news/biztech/dogged-aussie-detective-work-reveals-10m-ripoff/2008/09/30/1222651059903.html
http://www.absolutepokercheats.com-a.googlepages.com/