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Glücksspielstaatsvertrag 2021

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EnjoyYourWipeouts
Beigetreten: 22.12.2008
PokerStrategist

ein hoch auf die osteuropanits :heart:


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Zitat
GrossKhan
Beigetreten: 18.01.2007
PokerStrategist

Original von metmaster2
So sehr ich es hassen würde, aber ich befürchte, dass es relativ sicher auf einen rein deutschen Playerpool rauslaufen wird. Mit den Regulierungsvorgaben, dem Wunsch die Seiten entsprechend zu besteuern und erstrecht aufgrund der Ignoranz der deutschen Politiker, die das niemals hinbekämen das international oder mit einzelnen anderen Staaten aufzubauen, kann es eigentlich nur einen beschränkten Playerpool geben :f_cry:

Wobei es halt vom Skill her in nem reinen deutschen Playerpool wo Anbieter dann auch wieder aktiv Werbung machen können sicher softer ist, als aktuell mit den ganzen osteuropäischen Regs.

Dinge die nerven wären halt, dass es für Turnierspieler dann aus ist und natürlich die 1000€ Limit


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Zitat
Wolfenbuttler
Beigetreten: 14.05.2012
Legacy Member

Original von i11us1on1st
Und ich glaube jetzt nicht, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, dass wir bei einem ABI von 20$ von einem professionellen Spieler sprechen.

Ich denke hier kommt es wieder auf die Definition von Professionell an. Meinst du damit PRO im Sinne von Hauptberuflich oder PRO im Sinne von Superstar?

Wenn ich mit nem ABI von 20$, bei angenommener ROI von 10% 1000 Tische im Monat spiele, bin ich mit 2.000$ monatlichen Outcome zwar eher so am Existenzminimum (Vor allem wenn man es dann sogar noch offiziell besteuert), könnte aber durchaus eine Zeit davon leben, also würde dies als hauptberuflich durchgehen.


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Zitat
Yaki Themenstarter
Yaki
Beigetreten: 17.10.2007
PokerStrategist

*Update im OP
4. Artikel. Kritische Äußerungen der Datenschützer.
partypoker screen inside


Antwort
Zitat
metmaster2
Beigetreten: 04.02.2006
Elite Grinder

Original von Yaki
*Update im OP
4. Artikel. Kritische Äußerungen der Datenschützer.
partypoker screen inside

So much Nostalgie :f_love:

Aber zum Thema. Man ich glaube ich , wenn an den Kritikpunkten nicht maßgeblich was geändeet wird, dann wird auch dieser neue Staatsvertrag ne Lachnummer. Ich hab was das Thema angeht kaum Hoffnung, dass unsere Politiker das irgendwie halbwegs vernünftig gebacken kriegen :facepalm:


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Zitat
metmaster2
Beigetreten: 04.02.2006
Elite Grinder

.

Die machen halt auch keine Gesetzte aus Sicht der Spieler für die Spieler. Die machen Gesetze aus der Sicht des Staates in staatlichem Interesse. Das Problem ist das sich dahingehend das "vernünftig" deutlich unterscheidet.

Ich denke nicht, dass man das so sagen kann. Klar hat der Staat andere Dinge im Fokus als der Spieler. Aber wenn die Regulierung die Spielerinteressen zu stark einschränkt oder nicht berücksichtigt, dann ist die logische Konsequenz, dass die Spieler kein Interesse daran haben auf regulierten Seiten zu spielen. Daraus folgt, dass die egulierten Seiten kaum Steuern abwerfen, was ja nicht im Interesse des Staates ist. Und wenn die Spieler dann stattdessen auf "illegalen" bzw. unregulierten Seiten spielen geht die ganze Sache von vorne los, weil dann das neue Gesetz gescheitert ist.
Kurzum, die Interessen bzw. Absichten der Spieler und des Staates mögen zwar unterschiedlich sein, sollten aber die Spielerinteressen nicht berücksichtigt werden, bleiben auch die staatlichen Absichten auf der Strecke.


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Zitat
Gulliver1985
Beigetreten: 18.03.2007
Elite Grinder

Hi,

ich arbeite bei einem Glücksspielanbieter und habe projektmäßig mit dem neuen Glückspielstaatsvertrag zu tun und rechne nicht damit, dass das Gesetzt gekippt wird. Die 1000 Euro Einzahlungslimit waren übrigens mal ein Einsatzlimit, also 1000 einsetzen und man hätte nicht mehr spielen dürfen, egal ob gewonnen oder verloren. :f_o:

hier noch Punkte aus dem Gesetzesentwurf die ich hier bisher noch nicht gelesen habe:

  • maximal 4 Tische gleichzeitig erlaubt
  • keine freie Tischwahl
  • das 1000-Limit lässt sich für einzelne Spieler durch eine Selbstauskunft des Spielers erhöhen
  • Zoom Poker u.ä. sind voraussichtlich nicht zulässig, da die schnelle Spielwiederholung einen Suchtanreiz darstellt
  • automatische Auszahlfunktion für Gewinne über X Betrag muss angeboten werden

Antwort
Zitat
MrRaise007
Beigetreten: 05.09.2013
Legacy Member

Ich gehe davon aus, das garantiert sich was ändern wird und der Glücksspielstaatsvertrag kommen wird. Allerdings nicht so, wie aktuell gedacht. Dafür gibt und wird es weiterhin zuviel Gegenwehr geben.

Die andere frage ist eher, WANN der neue Glücksspielstaatsvertrag in seiner Fassung dann endgültig an den Start gehen. Ich glaube kaum das man nächstes Jahr die komplette Umsetzung schaffen wird. Was meinst du dazu Gulliver?


Antwort
Zitat
Gulliver1985
Beigetreten: 18.03.2007
Elite Grinder

Der Vertrag wird im Juni/Juli 2021 gültig, das ist fix. Aber das heißt nicht, dass dann auch direkt schon die ersten Lizenzen vergeben werden.

Im Sportwettenbereich kann man sich z.B. seit dem 01.01.2020 für Lizenzen bewerben und die ersten Lizenzen werden vermutlich in den nächsten Tagen vergeben laut Pressemitteilung des Reichspräsidium Darmstadt. Trotzdem werden einige Anbieter noch möglichst lange auf den Graumarkt mit maltesischer Lizenz, etc. aktiv bleiben und erst im letzten Moment (nach Unterlassungserklärungen, etc.) aktiv werden, weil erst mit der neuen Lizenz die neuen restriktiven Auflagen erfüllt werden müssen.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006
BlackMember

In wie fern steht der neue Vertrag denn in Einklang mit EU Recht?


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Zitat
Coach
mnl1337
Beigetreten: 14.01.2008
Elite Grinder

Original von metmaster2
Ich denke nicht, dass man das so sagen kann. Klar hat der Staat andere Dinge im Fokus als der Spieler. Aber wenn die Regulierung die Spielerinteressen zu stark einschränkt oder nicht berücksichtigt, dann ist die logische Konsequenz, dass die Spieler kein Interesse daran haben auf regulierten Seiten zu spielen. Daraus folgt, dass die egulierten Seiten kaum Steuern abwerfen, was ja nicht im Interesse des Staates ist.

Das Finanzamt wollte Umsatzsteuer auf gewonnen Pötte (ohne Gegenrechnung von verlorenen Pötten) durchsetzen. Bei vielen Spielern! Zum Glück ist das mittlerweile vom Tisch. Man muss kein Mathematiker sein um zu erkennen, dass es dann keine Pokerpros mehr gibt und quasi jeder broke wäre. Soviel zum nachhaltigen oder gar irgendeinen Denken seitens einiger staatlicher Behörden.


Antwort
Zitat
Gulliver1985
Beigetreten: 18.03.2007
Elite Grinder

Der alte Glücksspieltstaatsvertrag hatte die Anzahl der Lizenzen auf 20 Anbieter beschränkt und hat deshalb gegen das EU Recht verstoßen, im neuen Vertrag gibt es diese Beschränkung nicht mehr. Ich bin kein Jurist, aber ich persönlich glaube, dass die Behörden ihre Hausaufgaben gemacht haben und der Vertrag bestand haben wird. Sicherlich werden aber wieder einige Anbieter klagen, für andere Anbieter kommt der Vertrag aber auch gelegen, da dadurch auch neue sehr hohe Markteintrittsbarrieren entstehen und das Geschäft vor neuer Konkurrenz geschützt wird.


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Zitat
Hirx123
Beigetreten: 25.06.2013
Elite Grinder

Mal so ganz dumm gefragt, was spricht denn dagegen einfach das Modell der Briten zu übernehmen? So wie ich das sehe sind da alle Happy, der Staat kassiert ordentlich, Betreiber machen Profit und die Spieler können unter fairen Bedingungen spielen. Alle gewinnen.


Antwort
Zitat
MrRaise007
Beigetreten: 05.09.2013
Legacy Member

Original von Gulliver1985
Der alte Glücksspieltstaatsvertrag hatte die Anzahl der Lizenzen auf 20 Anbieter beschränkt und hat deshalb gegen das EU Recht verstoßen, im neuen Vertrag gibt es diese Beschränkung nicht mehr. Ich bin kein Jurist, aber ich persönlich glaube, dass die Behörden ihre Hausaufgaben gemacht haben und der Vertrag bestand haben wird. Sicherlich werden aber wieder einige Anbieter klagen, für andere Anbieter kommt der Vertrag aber auch gelegen, da dadurch auch neue sehr hohe Markteintrittsbarrieren entstehen und das Geschäft vor neuer Konkurrenz geschützt wird.

Überraschenderweise gibt es wohl aber sehr sehr viele Lizenzanträge aktuell von Bookies.

Das Einzahlungslimit dürfte wohl der grösste Dorn im Auge bleiben aus Sicht der Bookies. Das wird wohl massiv Umsatz einbüßen


Antwort
Zitat
BollerOlli
Beigetreten: 16.12.2011
PokerStrategist

@Gulliver: Wie ist Deine Einschätzung, was den internationalem Spieler Pool betrifft, wird man da noch teilnehmen dürfen?
Und falls ja, wie sollte es dann z.B. ohne freie Tischwahl bei Stars laufen? Alle anderen dürfen, nur Spieler aus D nicht?


Antwort
Zitat
metmaster2
Beigetreten: 04.02.2006
Elite Grinder

Original von mnl1337

Original von metmaster2
Ich denke nicht, dass man das so sagen kann. Klar hat der Staat andere Dinge im Fokus als der Spieler. Aber wenn die Regulierung die Spielerinteressen zu stark einschränkt oder nicht berücksichtigt, dann ist die logische Konsequenz, dass die Spieler kein Interesse daran haben auf regulierten Seiten zu spielen. Daraus folgt, dass die egulierten Seiten kaum Steuern abwerfen, was ja nicht im Interesse des Staates ist.

Das Finanzamt wollte Umsatzsteuer auf gewonnen Pötte (ohne Gegenrechnung von verlorenen Pötten) durchsetzen. Bei vielen Spielern! Zum Glück ist das mittlerweile vom Tisch. Man muss kein Mathematiker sein um zu erkennen, dass es dann keine Pokerpros mehr gibt und quasi jeder broke wäre. Soviel zum nachhaltigen oder gar irgendeinen Denken seitens einiger staatlicher Behörden.

Ja so sehe ich das auch. Und das ist ja das Kranke daran. Die haben einfach null Ahnung von der Materie. Und ich frage mich warum das so ist. Bestimmt wird natürlich die Spielbank-Lobby auch hardcore gegen eine gute Lösung vorgehen.
Wäre interessant zu erfahren, wieso man online nur 1000€/Monat verdonken darf aber live in den Spielbanken offenbar nichts dagegen spricht mehrere Tausend am Tag zu verballern. Falls es live doch auch ein Limit gibt, möge man mich verbessern.
Ich kann mich nur wiederholen. Einfach traurig und ärgerlich, was die deutsche Politik da zu bieten hat.


Antwort
Zitat
Gulliver1985
Beigetreten: 18.03.2007
Elite Grinder

Original von MrRaise007

Original von Gulliver1985
Der alte Glücksspieltstaatsvertrag hatte die Anzahl der Lizenzen auf 20 Anbieter beschränkt und hat deshalb gegen das EU Recht verstoßen, im neuen Vertrag gibt es diese Beschränkung nicht mehr. Ich bin kein Jurist, aber ich persönlich glaube, dass die Behörden ihre Hausaufgaben gemacht haben und der Vertrag bestand haben wird. Sicherlich werden aber wieder einige Anbieter klagen, für andere Anbieter kommt der Vertrag aber auch gelegen, da dadurch auch neue sehr hohe Markteintrittsbarrieren entstehen und das Geschäft vor neuer Konkurrenz geschützt wird.

Überraschenderweise gibt es wohl aber sehr sehr viele Lizenzanträge aktuell von Bookies.

Das Einzahlungslimit dürfte wohl der grösste Dorn im Auge bleiben aus Sicht der Bookies. Das wird wohl massiv Umsatz einbüßen

Bei den Bookies ist es derzeit noch ein Einsatzlimit und kein Einzahlunglimit, was deutlich schlechter ist, da Gewinne nicht gegengerechnet werden dürfen :/ Und inzwischen haben viele Bookies Lizenzanträge eingereicht, bzw. angekündigt dies zu tun. Und dann obwohl das heißt, dass diese Bookies dann Casino und Pokerspiele einstellen müssen, bis zum neuen Glückspielstaatsvertrag im Juni 2021.


Antwort
Zitat
Gulliver1985
Beigetreten: 18.03.2007
Elite Grinder

Original von metmaster2

Original von mnl1337

Original von metmaster2
Ich denke nicht, dass man das so sagen kann. Klar hat der Staat andere Dinge im Fokus als der Spieler. Aber wenn die Regulierung die Spielerinteressen zu stark einschränkt oder nicht berücksichtigt, dann ist die logische Konsequenz, dass die Spieler kein Interesse daran haben auf regulierten Seiten zu spielen. Daraus folgt, dass die egulierten Seiten kaum Steuern abwerfen, was ja nicht im Interesse des Staates ist.

Das Finanzamt wollte Umsatzsteuer auf gewonnen Pötte (ohne Gegenrechnung von verlorenen Pötten) durchsetzen. Bei vielen Spielern! Zum Glück ist das mittlerweile vom Tisch. Man muss kein Mathematiker sein um zu erkennen, dass es dann keine Pokerpros mehr gibt und quasi jeder broke wäre. Soviel zum nachhaltigen oder gar irgendeinen Denken seitens einiger staatlicher Behörden.

Ja so sehe ich das auch. Und das ist ja das Kranke daran. Die haben einfach null Ahnung von der Materie. Und ich frage mich warum das so ist. Bestimmt wird natürlich die Spielbank-Lobby auch hardcore gegen eine gute Lösung vorgehen.
Wäre interessant zu erfahren, wieso man online nur 1000€/Monat verdonken darf aber live in den Spielbanken offenbar nichts dagegen spricht mehrere Tausend am Tag zu verballern. Falls es live doch auch ein Limit gibt, möge man mich verbessern.
Ich kann mich nur wiederholen. Einfach traurig und ärgerlich, was die deutsche Politik da zu bieten hat.

Ich sehe das nicht so - Pokerpros sind halt einfach eine Gruppe ohne Lobby für die sich bei den Behörden keiner interessiert. Die Interessen der Industrie, des Staates (bzgl. Steuereinahmen) und insbesondere des Spielerschutzes, dass sind einfach Themen die viel wichtiger sind als die paar Pros die es gibt. Die Behörden machen sich da durchaus ihre Gedanken, da gibt es viele Idealisten die einfach nach besten Wissen und Gewissen sehr überlegt agieren. Die Profis bringen ja auch Gesellschaftlich einfach keinen Nutzen, und die möglichen Steuereinnahmen sind im Verhältnis auch nicht so groß...

Das es diese 1000 Euro im Moment nur online gibt und nicht im Retailgeschäft hat auch mit der starken Lobby und den Interessen der Kommunen an den Steuereinnahmen zu tun. Viele Standorte müsste dann auch einfach schließen (insbesondere im Bereich Sportwetten) und Arbeitsplätze würden verloren gehen.


Antwort
Zitat
MrRaise007
Beigetreten: 05.09.2013
Legacy Member

Original von Gulliver1985

Original von MrRaise007

Original von Gulliver1985
Der alte Glücksspieltstaatsvertrag hatte die Anzahl der Lizenzen auf 20 Anbieter beschränkt und hat deshalb gegen das EU Recht verstoßen, im neuen Vertrag gibt es diese Beschränkung nicht mehr. Ich bin kein Jurist, aber ich persönlich glaube, dass die Behörden ihre Hausaufgaben gemacht haben und der Vertrag bestand haben wird. Sicherlich werden aber wieder einige Anbieter klagen, für andere Anbieter kommt der Vertrag aber auch gelegen, da dadurch auch neue sehr hohe Markteintrittsbarrieren entstehen und das Geschäft vor neuer Konkurrenz geschützt wird.

Überraschenderweise gibt es wohl aber sehr sehr viele Lizenzanträge aktuell von Bookies.

Das Einzahlungslimit dürfte wohl der grösste Dorn im Auge bleiben aus Sicht der Bookies. Das wird wohl massiv Umsatz einbüßen

Bei den Bookies ist es derzeit noch ein Einsatzlimit und kein Einzahlunglimit, was deutlich schlechter ist, da Gewinne nicht gegengerechnet werden dürfen :/ Und inzwischen haben viele Bookies Lizenzanträge eingereicht, bzw. angekündigt dies zu tun. Und dann obwohl das heißt, dass diese Bookies dann Casino und Pokerspiele einstellen müssen, bis zum neuen Glückspielstaatsvertrag im Juni 2021.

Arbeitest du für einen Pokeranbieter?

Also die Informationen die ich habe sind die das auch Bookies mittlerweile beim Einzahlungslimit angekommen sind.

Alles andere wäre auch sehr lächerlich und 0,0 luktativ für Bookies.

Siehe auch hier:

https://www.wettbasis.com/sportwetten-news/glucksspielstaatsvertrag-sportwetten

"Die Anpassungen des neuen Gesetzes sollen weitreichend sein. Wenn alle aktuellen Pläne umgesetzt würden, wäre es in Deutschland nicht mehr möglich, mit Sportwetten legal regelmäßig Gewinne in höheren Sphären einzufahren. Grund ist die vielleicht umstrittenste Anpassung: Eine Beschränkung der monatlichen Einzahlungen auf 1.000 Euro. Ursprünglich waren sogar nur Umsätze bis zur dieser Summe angedacht."


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Zitat
4567890
Beigetreten: 05.12.2009
Legacy Member

Solange man nicht maximal 1000€ pro Monat Auszahlen bzW Gewinn machen darf kann ist alles gut :milord:


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