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Glücksspielstaatsvertrag 2021

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metmaster2
Beigetreten: 04.02.2006
Elite Grinder

Original von Peterfuchs87
Man hätte auch einfach mal jemanden fragen können der sich mit Online Poker auskennt. Die Einnahmen durch Online Poker in Deutschland werden 0 betragen weil es keinen Anbieter geben wird. Sobald das Ding offiziell ist werden die Pokerräume aus dem deutschen Markt aussteigen. Politiker sind sowas von weltfremd und leben in ihrer eigenen Blase.

In der Naivität der zuständigen Politiker haben sie das bestimmt auch getan. Nur schätze ich, dass diese "Experten" die Interessen der Slotmaschienen-Industrie vertreten haben :rage:


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Zitat
wahnfried
Beigetreten: 29.08.2007
Elite Grinder

Vor allen Dingen läuft es doch in S-H zumindest einigermaßen - warum nimmt man sich daran kein Beispiel?


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Moderator
cjheigl
Beigetreten: 10.04.2006
Elite Grinder

War schon bei der Formulierung des Staatsvertrags abzusehen, und wenn das Ding mit der geplanten Einsatzsteuer stimmt, dann auch bestätigt: es ging dem Staat nicht darum, ein dem Bedürfnis der Spieler entsprechendes Angebot zu schaffen und auch nicht darum, mit einem für die Spieler attraktiven Angebot (d. h. mit besseren Bedingungen als bei der illegalen Konkurrenz) die Spieler hin zu staatlichen oder staatlich konzessionierten Angeboten zu lenken.

Es geht offenbar darum, diese Lenkung mit Verboten erzwingen zu wollen und dann unter Ausnutzung des Zwangs den Spieler so hart wie möglich abzukassieren. Völlig ignoriert wird dabei, dass im Internet nach wie vor die bessere Welt nur einen Mausklick entfernt ist. Da der Staat (bzw. die Landesregierungen) das aber ohne Zweifel weiss (die Abwanderung der Spieler hin zu den Online-Angeboten war der Grund für die Ausgestaltung des neuen Staatsvertrags), kann man vermuten, dass sie diese Abwanderung durch weitere ("flankierende") Sperrmassnahmen verhindern wollen. Ich könnte mir vorstellen, dass sie mit der amerikanischen Idee, Banküberweisungen zu nicht konzessionierten Angeboten zu untersagen, liebäugeln. Sicher kommen aber auch die Internetsperren wieder ins Gespräch, denn deren Anhänger poppen bei jeder passenden Gelegenheit wieder hoch. Die haben das nie aufgegeben seit der Debatte mit den "Killerspielen". Die leben immer noch und die denken auch noch immer so. Eine davon ist jetzt sogar Präsidentin der Europäischen Union.


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Zitat
metmaster2
Beigetreten: 04.02.2006
Elite Grinder

Original von wahnfried
Vor allen Dingen läuft es doch in S-H zumindest einigermaßen - warum nimmt man sich daran kein Beispiel?

Ist das so? Bzw. was genau heißt das für dich?


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Zitat
aaaRt
Beigetreten: 15.08.2007
BlackMember

Original von metmaster2

Original von wahnfried
Vor allen Dingen läuft es doch in S-H zumindest einigermaßen - warum nimmt man sich daran kein Beispiel?

Ist das so? Bzw. was genau heißt das für dich?

In SH funktioniert Online Glücksspiel so wie in pre-Regulierungszeiten, es gibt meines Wissens nach keine Einschränkungen bzgl. Überweisungshöhe und auch Quatsch wie Tischlimits, Einsatzlimits am Tisch sowie Panikbuttons sind dort nicht implementiert. Die Anbieter erlangen aber eine Konzession vom Bundesland und zahlen auch entsprechend ihrer Profite Steuerabgaben. Ende des Lieds ist dass sowohl Spieler als auch Anbieter sich im rechtssicherem Raum bewegen und das Ziel der Kanalisierung dadurch wesentlich besser erreicht wird. Der "natürliche Spieltrieb" von Menschen ist bereits wissenschaftliche Evidenz und es ist unumstritten, dass auch in Fällen von Verboten Menschen in irgendeiner Weise Glücksspiel betreiben. Eine Regulierung ist also durchaus sinnvoll und berechtigt, damit die negativen Effekte von Glücksspiel abgefedert und die Einnahmen zweckgebunden dieser Abfederung zu Gute kommen können. Schafft man allerdings ein Angebot wie vorgesehen und bereits z.T. implementiert, dann darf man sich nicht wundern, dass es für den Endkonsumenten derart unattraktiv ist, dass er seinen Spieltrieb woanders befriedigt.


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ElhombreAlleman
Beigetreten: 01.06.2017
Poker Player

Hab etwas den Überblick verloren...was wird Eurer Meinung nach konkret ab Sommer passieren?


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Moderator
cjheigl
Beigetreten: 10.04.2006
Elite Grinder

Wenn nichts einschneidendes mehr passiert, dann wird der Glücksspielstaatsvertrag in Kraft treten, etliche Anbieter werden Konzessionen erlangen, und dann wird man sehen was passiert. Das hängt sicher auch davon ab, ob der Staat irgendwelche Sondersteuerpläne verwirklicht. Leuten, denen es nicht egal ist, wie viele Spiele sie in welcher Zeit spielen können und wie viel Geld sie wo innerhalb welcher Zeit einzahlen können oder wie sie es zwischen verschiedenen Anbietern hin und her schieben können, werden entweder aufhören oder in den Schwarzmarkt abwandern.

Spekulativ:

Phase 1: Begeisterung

Es wird es am Anfang so aussehen, als ob der Staat erfolgreich ist, denn mit der Legalisierung der Online Spiele kommt automatisch wieder ein Haufen Spieler per Vertrag unter staatliche Aufsicht. Das werden die Landesregierungen schon vom ersten Tag an feiern.

Phase 2: Ernüchterung

Wenn dann aber die Umsätze einbrechen, was zu erwarten ist, dann wird sich zeigen, dass es mit der Kanalisierung nichts war, weil man dem Interesse der Spieler nicht gefolgt ist. Mit dem erhofften Steuer- und Abgabenaufkommen ist es dann leider auch nichts.

Phase 3: Suche nach den Schuldigen

Gesucht werden nicht wirklich Schuldige, sondern Sündenböcke. Die sind, wie üblich, das böse Internet, die uneinsichtige Bevölkerung, die böse Glücksspielindustrie, sonst wer. Ganz sicher nicht die Autoren des Staatsvertrags oder die Ministerpräsidenten, denn die haben per Definition alles richtig gemacht.

Phase 4: Bestrafung der Unschuldigen

Weitere Zwangsmassnahmen könnten folgen, die werden sich gegen die Spieler und gegen die konzessionierten Online-Anbieter richten. Gerne auch gegen Unbeteiligte, wie z. B. anderen Internetnutzern. Anderen können sie ja nichts tun.

Phase 5: sich auf die Schultern klopfen, weil man alles richtig gemacht hat

Dinge wurden reguliert, die vorher nicht reguliert waren, Konsequenzen wurden gezogen, wo es nicht so funktioniert hat, wie man es sich gedacht hat. Viel mehr kann man nicht tun. Ohnehin kommt jetzt die nächste Wahl.

Phase 6: Nächsten Staatsvertrag schreiben und sich dabei Zeit lassen

Wichtig ist, die Kontrolle zu bekommen. Je mehr Zwang, desto mehr Kontrolle. Man muss allerdings die Ergebnisse der vergangegen Gerichtsprozesse berücksichtigen. Die versucht man mit neuen Regeln auszuhebeln, so gut es geht. Auch wichtig ist: der Staat wird seine Cash-Cows Lotto und Sportwetten niemals aufgeben. Unter Umständen muss man die Liste der Glücksspiele erweitern. Vielleicht geht sogar eine Regulierung der Geldspiele ganz allgemein, unabhängig vom Spielmechanismus. Das würde die Menge der Spiele erweitern, die man abkassieren kann.


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Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006
BlackMember

Ich hoffe ja, dass da irgendwie dagegen geklagt wird und das ganze von der EU einkasssiert wird.


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Ich glaube kaum einer hat sich so mit dem Thema auseinandergesetzt, wie ich.
Hier die Eckdaten Stand heute:
Bislang haben nur 2 BL (HE, BaWü) dafür gestimmt. Sachsen-Anhalt sah erst kritisch aus, jetzt wohl die Zustimmung wahrscheinlich, da die SPD/SED die gewünschte Suchtprävention kriegt, damit man das mit dem Gewissen vereinbaren kann.
Das kleine Saarland ist wohl dagegen, zum Rest ist nichts bekannt.
Die Bundesländer haben nicht bis 30.03.2021 Zeit, sondern bis 30.04.2021, bei Zustimmung von 13 BL tritt das das Gesetz in Kraft.
Die Frist wurde wegen dem großen C verlängert.
Quelle folgende Drucksache: Drucksache 16 / 9487 von BaWü (darf keine Links posten)

Kritisch, bzw. sehr kritisch ist bereits jetzt der Anschluss an OASIS. Ich habe mich in Spielbanken sperren lassen, ohne zu wissen, dass man zur Aufhebung quasi unmögliche Nachweise braucht,
Zur Info: Bereits jetzt erfüllen zahlreiche Anbieter die gewünschten Anforderungen, obgleich es kein Gesetz ist. Sodass ich bei BWIN nicht mehr spielen kann. Meine mittlere 4 Stellige Bankroll wurde erst nach mehreren Wochen ausgezahlt, da auch der Support nicht weiter wusste (bei premium).

Dieser Anschluss erfolgte da Sportwetten jetzt "LEGAL" sind, sofern der Staatsvertrag nicht in Kraft tritt wars für mich gg, das ist aber nicht die sorge von 99% der ps.de nutzer.
Wahrscheinlich könnte der GlüStV kassiert werden, da in anderen Ländern keine Einzahlungslimits bestehen und BJ und Roulette angeboten wird, (FR; ITA; SP etc).

Fakt ist Stand heute glaube ich dass er in Kraft tritt, aber es werden nicht alle BL zustimmen.

Ich hoffe mein Beitrag ist von Interesse, bitte um Ergänzungen.


Antwort
Zitat

Noch eine Ergänzung:
In den Papieren sind Netzsperren geplant, ein Bekannter in CH kann so quasi unmöglich spielen, das ist in der BRD zumindest ab 07.21 möglich, sodass ACR und BTC-Poker in Gefahr sind, ich persönlich glaube das wird erst dazu kommen wenn die Behörde in SA aktiv wird, das wird zum Glück noch dauern.


Antwort
Zitat
ThePuppetmaster
Beigetreten: 27.10.2010
PokerStrategist

Was passiert eigentlich wenn die Bundesländer gegen den Vertrag stimmen? Ich meine Stand heute ist, dass Online Poker zwar nicht legal ist, aber toleriert wird. Wenn jetzt dagegen gestimmt wird, dass Online Poker legalisiert wird, hab ich ein bisschen Angst davor, dass es in Zukunft auch nicht mehr tolieriert wird, sprich sanktioniert wird. Oder ist die Angst unbegründet?


Antwort
Zitat
Hexer72
Beigetreten: 07.02.2007
Oldschool Grinder
Hausierer
Beigetreten: 10.05.2005
PokerStrategist

Original von aaaRt

Spoiler

Original von metmaster2

Original von wahnfried
Vor allen Dingen läuft es doch in S-H zumindest einigermaßen - warum nimmt man sich daran kein Beispiel?

Ist das so? Bzw. was genau heißt das für dich?

In SH funktioniert Online Glücksspiel so wie in pre-Regulierungszeiten, es gibt meines Wissens nach keine Einschränkungen bzgl. Überweisungshöhe und auch Quatsch wie Tischlimits, Einsatzlimits am Tisch sowie Panikbuttons sind dort nicht implementiert. Die Anbieter erlangen aber eine Konzession vom Bundesland und zahlen auch entsprechend ihrer Profite Steuerabgaben. Ende des Lieds ist dass sowohl Spieler als auch Anbieter sich im rechtssicherem Raum bewegen und das Ziel der Kanalisierung dadurch wesentlich besser erreicht wird. Der "natürliche Spieltrieb" von Menschen ist bereits wissenschaftliche Evidenz und es ist unumstritten, dass auch in Fällen von Verboten Menschen in irgendeiner Weise Glücksspiel betreiben. Eine Regulierung ist also durchaus sinnvoll und berechtigt, damit die negativen Effekte von Glücksspiel abgefedert und die Einnahmen zweckgebunden dieser Abfederung zu Gute kommen können. Schafft man allerdings ein Angebot wie vorgesehen und bereits z.T. implementiert, dann darf man sich nicht wundern, dass es für den Endkonsumenten derart unattraktiv ist, dass er seinen Spieltrieb woanders befriedigt.

Paar andere Einschränkungen gibt's allerdings. Keine Tableselection, keine Spins auf bwin und peer to peer Transfer gibts auch nicht. Es gibt nur 2 Räume mit einer Lizenz. Bwin.sh ( Partynetwork ) und Pokerstars.sh. Allerdings kan man auch auf GG spielen ( laut Support ist jeder Deutsche willkommen ), der Rest ist geblockt.
Für "Pro´s" fürchterlich,aber für den average Joe der ab und an mal paar Buttons clickt sicherlich kein Ding.
Würde mich mal interessieren inwiefern das "neue Gesetz" ( falls es kommt ) uns ins SH betrifft. Hoffung habe ich allerdings nicht:f_biggrin:


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Zitat
lagavulin16y
Beigetreten: 25.08.2011
PokerStrategist

Wenn ich dann ein mtt spiele bei dem der rake und diese 5,3% steuern vom Einsatz abgezogen werden, ist dann der eventuelle Gewinn steuerfrei?


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Zitat
ElHive
Beigetreten: 24.07.2007
Oldschool Grinder

Original von lagavulin16y
Wenn ich dann ein mtt spiele bei dem der rake und diese 5,3% steuern vom Einsatz abgezogen werden, ist dann der eventuelle Gewinn steuerfrei?

Garantiert nicht. Das eine ist Glücksspielbesteuerung, das andere Einkommensbesteuerung.


Antwort
Zitat
AdoRn0
Beigetreten: 27.06.2015
Oldschool Grinder

Original von ElHive

Original von lagavulin16y
Wenn ich dann ein mtt spiele bei dem der rake und diese 5,3% steuern vom Einsatz abgezogen werden, ist dann der eventuelle Gewinn steuerfrei?

Garantiert nicht. Das eine ist Glücksspielbesteuerung, das andere Einkommensbesteuerung.

Hm, beißt sich das dann nicht? Poker wäre doch dann offiziell Glücksspiel und Gewinne aus Glücksspielen sind erst mal steuerfrei. Oder hat Clownland da bereits vorgesorgt und irgendein Fantasiegesetz entworfen?


Antwort
Zitat
ElHive
Beigetreten: 24.07.2007
Oldschool Grinder

Original von AdoRn0

Original von ElHive

Original von lagavulin16y
Wenn ich dann ein mtt spiele bei dem der rake und diese 5,3% steuern vom Einsatz abgezogen werden, ist dann der eventuelle Gewinn steuerfrei?

Garantiert nicht. Das eine ist Glücksspielbesteuerung, das andere Einkommensbesteuerung.

Hm, beißt sich das dann nicht? Poker wäre doch dann offiziell Glücksspiel und Gewinne aus Glücksspielen sind erst mal steuerfrei. Oder hat Clownland da bereits vorgesorgt und irgendein Fantasiegesetz entworfen?

Bin mir sicher dass die Finanzverwaltung sich da irgendwas passendes aus den Fingern saugt


Antwort
Zitat
camaro3377
Beigetreten: 11.03.2007
Elite Grinder

Original von AdoRn0

Original von ElHive

Original von lagavulin16y
Wenn ich dann ein mtt spiele bei dem der rake und diese 5,3% steuern vom Einsatz abgezogen werden, ist dann der eventuelle Gewinn steuerfrei?

Garantiert nicht. Das eine ist Glücksspielbesteuerung, das andere Einkommensbesteuerung.

Hm, beißt sich das dann nicht? Poker wäre doch dann offiziell Glücksspiel und Gewinne aus Glücksspielen sind erst mal steuerfrei. Oder hat Clownland da bereits vorgesorgt und irgendein Fantasiegesetz entworfen?

Das haben sie tatsächlich. Wenn du gewinnst, machst du es obv mit Gewinnerzielungsabsicht und es wird damit steuerbar. Wenn du verlierst, ist es Liebhaberei. Da sind sie schon gewieft. :truestory:


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Peterfuchs87
Beigetreten: 27.10.2020
Legacy Member

Ich glaube Steuern werden das geringstes Problem sein :f_drink:
Wahrscheinlich stellt sich die Frage für deutsche Spieler dann nicht mehr. Immerhin noch ein Problem weniger :f_thumbsup:


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glissario
Beigetreten: 13.06.2006
BlackMember

Original von AdoRn0

Original von ElHive

Original von lagavulin16y
Wenn ich dann ein mtt spiele bei dem der rake und diese 5,3% steuern vom Einsatz abgezogen werden, ist dann der eventuelle Gewinn steuerfrei?

Garantiert nicht. Das eine ist Glücksspielbesteuerung, das andere Einkommensbesteuerung.

Hm, beißt sich das dann nicht? Poker wäre doch dann offiziell Glücksspiel und Gewinne aus Glücksspielen sind erst mal steuerfrei. Oder hat Clownland da bereits vorgesorgt und irgendein Fantasiegesetz entworfen?

Poker ist schon jetzt offiziell Glücksspiel (dürfte sonst nicht in Casinos angeboten werden).


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Zitat
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