Zum Forum springen
Neue Pokerstudie im...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Neue Pokerstudie im Spiegel vom 09.07.2012

152 Beiträge
94 Benutzer
0 Reactions
20.2 K Ansichten
LLuq
Beigetreten: 14.04.2006
Elite Grinder

Denke er hat auch sowas wie Posi nicht berücksichtigt, wenn ich jemandem an nem FR Tisch A2o UTG gebe hat er zwar ne überdurschschnittliche Hand, wird sie aber kaum +EV spielen können.

Ich bin mir relativ sicher wie man wissenschaftlich korrekt beweisen kann, dass Poker auf lange Sicht ein Geschicklichkeitsspiel ist, würde da sogar ein Paper schreiben, eifach so aus Spass. Haben sogar ein Glücksspielinstitut an der Uni, vielleicht würden die es ja veröffentlichen.

Methode stelle ich mir folgendermaßen vor:

Man nimmt 10 NL50+ Crusher und lässt sie jeweils 10k Hände auf NL10 spielen. Ich gehe mal davon aus, dass alle 10 eine Winrate > 0 bb/100 haben werden.

Wenn man das ganze dann statistisch auswertet kommt man bestimmt auf p<<0,05. Tadaaa. Super einfach. Ich glaube das Problem der Leute die keine Ahnung haben ist, dass sie die Handanzahl als Wiederholungen ansehen und nicht die Durchläufe verschiedener Spieler. Man kann das ganze natürlich auch alle 1000 Hände auswerten und mit der Handanzahl wird p immer kleiner, dann kann man 2 Sachen schlussfolgern.

1. Samplesize ist wichtig
2. Gute Spieler haben einen Vorteil gegenüber unerfahrenen Spielern.

Wichtig ist dabei dass man die Spieler auswählt bevor sie spielen und nicht die letzten 10k Hands von Winningplayern nimmt. Weil sonst hätte man ja die 10 auswählen können die zufällig gewonnen haben.

Hat jemand das originale Paper? Glaube nicht, dass er sich so dämlich angestellt hat wie es die Zusammenfassung des Spiegels suggeriert.


Antwort
Zitat
geoelt
Beigetreten: 14.10.2009
Elite Grinder

Hab mich grad durch den ganzen Tread gekämpft und muss sagen ich weiß nicht ob ich nur noch lachen oder weinen soll. Was da teilweise mit vollster Überzeugung für Mist geschrieben wird ist echt der Hammer. No offense, aber wenn man keine Ahnung hat einfach mal die ***** halten

cliffs aus meinen Gedankengängen, die ich mit euch teilen möchte:

keiner hier im Thread (oder ich habe es überlesen) hat angezweifelt, dass Glück beim Poker ein entscheidender Faktor ist. Bei manchen Varianten mehr (Turbos), bei manchen weniger (deepe CGs). Warum wollen hier manche Leute eine entweder/oder zuordnung zwischen Geschicklichkeitsspiel und Glücksspiel? Imo ziemlich kurzsichtig. Ist halt ein Skillgame mit einem je nach Variante größer oder kleinerem Glücksfaktor.

damit zu argumentieren das Poker ein Glücksspiel ist weil die meisten Spieler nie eine aussagekräftige SS erreichen... :facepalm:

Schade eigentlich, dass der Spiegel zur bahnbrechenden neuen Studie keinen Gastkommentar des Siegers "der Poker-WM" geholt hat

zum eigentlichen Artikel:
Klar, gleichsetzen mit Schach sollte man Poker nicht. Das man Poker allerdings nicht erlernen/trainieren kann, ist obv Unfug

@ Prof. Pleas teach me :)


Antwort
Zitat

Original von Biggie1982
Experten abgezockt

"Da hilft selbst raffiniertes Bluffen nichts - der Spielausgang beim Pokern wird maßgeblich durch den Faktor Zufall bestimmt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Psychologieprofessors Gerhard Meyer.

Für die Untersuchung ließ der Wissenschaftler insgesamt 426 Probanden an 71 Tischen je 60 Runden der Pokervariante Texas Hold'em spielen. Die Beteiligten hatten zuvor in einem Fragebogen ihre Spielerfahrung selbst einschätzen können. Was die Probanden nicht wussten: Die Kartenverteilung wurde so manipuliert, dass bestimmte Spieler ein besonders gutes, andere ein neutrales, wieder andere ein schlechtes Blatt erhielten.

Hinterher wurde das Endguthaben verglichen, mit überraschendem Ergebnis: Die Durchschnittsspieler hatten generell etwas bessere Ergebnisse als die selbsternannten Experten. "Die auch in der Werbung suggerierte Vorstellung, dass man Pokerspielen wie Sport regelrecht trainieren kann, scheint nicht zuzutreffen", kommentiert Meyer. Vielmehr müsse vor einer Gleichsetzung des Pokerns mit Geschicklichkeitsspielen wie Schach oder Dame gewarnt werden."

Quelle: DER SPIEGEL vom 09.07.2012

Dazu passt auch was ich in der Pokerbibel Marky on Hold em gelesen habe:

Ich verstehe nicht warum immer behauptet wird Poker sei kein Glücksspiel im gesetzlichen Sinne. Selbst wenn es so ist, dass langfristig immer der bessere gewinnt, ist das für die gesetzliche Wertung völlig unerheblich,weil das Pokerangebot nicht langfristig angelegt ist.
Wir sind uns einig dass ein einzelner cashgame abend oder ein einzelnes Turnier in erheblichem Maße vom Kartenglück abhängt. Selbst der Gewinner des WSOP Mainevents, das Turnier mit einer der deepesten Strukturen weltweit, bekommt wenig Respekt weil ja, verbreiteter o-ton ' ein einzelnes Turnier nichts über die Fähigkeiten des Spielers aussagt'. Warum dann viele vom Staat fordern Poker nicht mehr als Glücksspiel einzustufen ist mir unerklärlich.
Denn in der Form wie Poker, vor allem im live Bereich, gespielt wird, ist es Glücksspiel. Man registriert sich im Casino schliesslich immer nur für ein Turnier. Und genau dieses Turnier gewinnt der mit dem meisten Glück und nicht der beste Spieler. Poker wird ja nicht in der Form angeboten als dass 10 Spieler jetzt einen Monat lang gegeneinander spielen. Nein, man spielt immer nur Abend für Abend, Turnier für Turnier, mit ständig wechselnden Gegnern. Und wer an diesem Abend das Casino als Sieger und wer als Verlierer verlässt liegt zu einem Großteil an Fortuna, und nicht am Skill.

Deswegen ist die Einstufung von Poker als Glücksspiel völlig legitim, ja sogar zwingend. Sollte es irgendwann mal Turnier- oder Cashformate geben die über Wochen am Stück angeboten werden, dann greift die Argumentation der langfristigen Zufallsvermeidung erst. Also in Zukunft bitte drüber nachdenken bevor, vor allem von Vertretern und Mitgliedern dieser Strategieseiten, in Zukunft wieder diese unsinnigen Proteste gegen Poker als Glücksspiel kommen. ---


Antwort
Zitat

Olol Marky On Holdem.
Das hat doch OpaaufPoka geschrieben.
Nice try.

Edit: Außerdem, Ali(Tekintamgac)sRevenge, super Nickname mal wieder.
Global plz.


Antwort
Zitat

.


Antwort
Zitat
backspin55
Beigetreten: 24.06.2007
BlackMember

Original von AlisRevenge

Original von Biggie1982
Experten abgezockt

"Da hilft selbst raffiniertes Bluffen nichts - der Spielausgang beim Pokern wird maßgeblich durch den Faktor Zufall bestimmt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Psychologieprofessors Gerhard Meyer.

Für die Untersuchung ließ der Wissenschaftler insgesamt 426 Probanden an 71 Tischen je 60 Runden der Pokervariante Texas Hold'em spielen. Die Beteiligten hatten zuvor in einem Fragebogen ihre Spielerfahrung selbst einschätzen können. Was die Probanden nicht wussten: Die Kartenverteilung wurde so manipuliert, dass bestimmte Spieler ein besonders gutes, andere ein neutrales, wieder andere ein schlechtes Blatt erhielten.

Hinterher wurde das Endguthaben verglichen, mit überraschendem Ergebnis: Die Durchschnittsspieler hatten generell etwas bessere Ergebnisse als die selbsternannten Experten. "Die auch in der Werbung suggerierte Vorstellung, dass man Pokerspielen wie Sport regelrecht trainieren kann, scheint nicht zuzutreffen", kommentiert Meyer. Vielmehr müsse vor einer Gleichsetzung des Pokerns mit Geschicklichkeitsspielen wie Schach oder Dame gewarnt werden."

Quelle: DER SPIEGEL vom 09.07.2012

Dazu passt auch was ich in der Pokerbibel Marky on Hold em gelesen habe:

Ich verstehe nicht warum immer behauptet wird Poker sei kein Glücksspiel im gesetzlichen Sinne. Selbst wenn es so ist, dass langfristig immer der bessere gewinnt, ist das für die gesetzliche Wertung völlig unerheblich,weil das Pokerangebot nicht langfristig angelegt ist.
Wir sind uns einig dass ein einzelner cashgame abend oder ein einzelnes Turnier in erheblichem Maße vom Kartenglück abhängt. Selbst der Gewinner des WSOP Mainevents, das Turnier mit einer der deepesten Strukturen weltweit, bekommt wenig Respekt weil ja, verbreiteter o-ton ' ein einzelnes Turnier nichts über die Fähigkeiten des Spielers aussagt'. Warum dann viele vom Staat fordern Poker nicht mehr als Glücksspiel einzustufen ist mir unerklärlich.
Denn in der Form wie Poker, vor allem im live Bereich, gespielt wird, ist es Glücksspiel. Man registriert sich im Casino schliesslich immer nur für ein Turnier. Und genau dieses Turnier gewinnt der mit dem meisten Glück und nicht der beste Spieler. Poker wird ja nicht in der Form angeboten als dass 10 Spieler jetzt einen Monat lang gegeneinander spielen. Nein, man spielt immer nur Abend für Abend, Turnier für Turnier, mit ständig wechselnden Gegnern. Und wer an diesem Abend das Casino als Sieger und wer als Verlierer verlässt liegt zu einem Großteil an Fortuna, und nicht am Skill.

Deswegen ist die Einstufung von Poker als Glücksspiel völlig legitim, ja sogar zwingend. Sollte es irgendwann mal Turnier- oder Cashformate geben die über Wochen am Stück angeboten werden, dann greift die Argumentation der langfristigen Zufallsvermeidung erst. Also in Zukunft bitte drüber nachdenken bevor, vor allem von Vertretern und Mitgliedern dieser Strategieseiten, in Zukunft wieder diese unsinnigen Proteste gegen Poker als Glücksspiel kommen. ---

es ist doch jedem möglich fast jeden tag irgendwo live ein turnier zu spielen. was für ein schwachsinniger text. wenn jemand nur sehr wenige turniere im leben spielt, dann betreibt er das auch nicht (halb)professionell, dann ist es für ihn auch unerheblich ob glück oder strategie weil er eh nicht den skill haben kann, damit das spiel für ihn ein strategiespiel werden könnte. jeder der skill hat, spielt automatisch auch sehr viel und hat somit auch die samplesize.

meint ihr für zwei schach noobs ist schach ein strategiespiel? wenn die beide keinen bis wenig plan von schach haben, entscheidet einzig und allein glück, wer eine partie gewinnt.

edit: sobald 2 menschen etwas gegeneinander spielen, geht es einzig und allein um den skill der personen, solange einflußmöglichkeiten bestehen(kartenauswahl, betsize, frequenzys usw). haben beide keinen skill, wird jedes spiel zum glücksspiel, solange einflußmöglichkeiten bestehen. ein spiel ohne einflußmöglichkeit wäre münzewerfen.
da wird selbst weitpissen zum strategiespiel.

edit2: übrigens wird das mit der samplesize auch immer etwas übertrieben. wenn ich einen tag lang mit einem fisch poker spiele, wird er am ende des tages zu 99% geld gegen mich verloren haben. da soll mal jemand von glück sprechen.


Antwort
Zitat

Studien sind was Lustiges, wundert mich dass sie nicht noch Affen anstatt Menschen genommen haben für die Durchführung!

Verrückt


Antwort
Zitat
babykay25
Beigetreten: 11.03.2010
PokerStrategist

Original von backspin55

Original von AlisRevenge

Original von Biggie1982
Experten abgezockt

ein spiel ohne einflußmöglichkeit wäre münzewerfen.

Und wieviele Coinflips musst du gewinnen um ein Turnier letztendlich zu gewinnen?

Am schlimmsten an der Diskussion sind die Pokerspieler selber, gibt kaum eine Gruppierung die so verbohrt und uneinsichtig ist


Antwort
Zitat
backspin55
Beigetreten: 24.06.2007
BlackMember

Original von babykay25

Und wieviele Coinflips musst du gewinnen um ein Turnier letztendlich zu gewinnen?

Am schlimmsten an der Diskussion sind die losing player selber, gibt kaum eine Gruppierung die so verbohrt und uneinsichtig ist

FYP ;)

wer redet von einem turnier?


Antwort
Zitat

Original von babykay25
Am schlimmsten an der Diskussion sind die Pokerspieler selber, gibt kaum eine Gruppierung die so verbohrt und uneinsichtig ist

Uneinsichtig sind eher die Moralapostel von Politikern, die gewisse Fakten als "nicht relevant" bezeichnen.
Solche Aussagen wie: "Wenn du Poker spielst musst du gut aufpassen! Mein Bruder hat beim Roulette viel Geld verloren." u.ä. kriegt man da zu hören. Nicht nur vom Opa sondern auch gerne mal von unseren Volksvertretern...


Antwort
Zitat

Original von backspin55
es ist doch jedem möglich fast jeden tag irgendwo live ein turnier zu spielen. was für ein schwachsinniger text. wenn jemand nur sehr wenige turniere im leben spielt, dann betreibt er das auch nicht (halb)professionell, dann ist es für ihn auch unerheblich ob glück oder strategie weil er eh nicht den skill haben kann, damit das spiel für ihn ein strategiespiel werden könnte. jeder der skill hat, spielt automatisch auch sehr viel und hat somit auch die samplesize.

meint ihr für zwei schach noobs ist schach ein strategiespiel? wenn die beide keinen bis wenig plan von schach haben, entscheidet einzig und allein glück, wer eine partie gewinnt.

edit: sobald 2 menschen etwas gegeneinander spielen, geht es einzig und allein um den skill der personen, solange einflußmöglichkeiten bestehen(kartenauswahl, betsize, frequenzys usw). haben beide keinen skill, wird jedes spiel zum glücksspiel, solange einflußmöglichkeiten bestehen. ein spiel ohne einflußmöglichkeit wäre münzewerfen.
da wird selbst weitpissen zum strategiespiel.

edit2: übrigens wird das mit der samplesize auch immer etwas übertrieben. wenn ich einen tag lang mit einem fisch poker spiele, wird er am ende des tages zu 99% geld gegen mich verloren haben. da soll mal jemand von glück sprechen.

Solides Textverstandnis :rolleyes:

Nochmal:
Es geht darum dass Poker erst über eine Riesen sample kein Glücksspiel mehr ist.
Einzelne Turniere und sessions sind immer Glücksspiel.
Und da live immer nur einzelne Turniere und Sessions angeboten werden ist es nunmal Glücksspiel.

Das ändert auch nichts daran dass einer der Teilnehmer schon 1000 Turniere vorher gespielt hat.


Antwort
Zitat
lolyourmama
Beigetreten: 11.07.2009
PokerStrategist

hört mal auf die studie zu haten. sie ist gut für fast alle von uns


Antwort
Zitat
Pokerxx
Beigetreten: 05.12.2007
Oldschool Grinder

Um was wurde bei der Studie gespielt, wahrscheinlich nichtmal um real money!?


Antwort
Zitat
backspin55
Beigetreten: 24.06.2007
BlackMember

Original von AlisRevenge

Original von backspin55
es ist doch jedem möglich fast jeden tag irgendwo live ein turnier zu spielen. was für ein schwachsinniger text. wenn jemand nur sehr wenige turniere im leben spielt, dann betreibt er das auch nicht (halb)professionell, dann ist es für ihn auch unerheblich ob glück oder strategie weil er eh nicht den skill haben kann, damit das spiel für ihn ein strategiespiel werden könnte. jeder der skill hat, spielt automatisch auch sehr viel und hat somit auch die samplesize.

meint ihr für zwei schach noobs ist schach ein strategiespiel? wenn die beide keinen bis wenig plan von schach haben, entscheidet einzig und allein glück, wer eine partie gewinnt.

edit: sobald 2 menschen etwas gegeneinander spielen, geht es einzig und allein um den skill der personen, solange einflußmöglichkeiten bestehen(kartenauswahl, betsize, frequenzys usw). haben beide keinen skill, wird jedes spiel zum glücksspiel, solange einflußmöglichkeiten bestehen. ein spiel ohne einflußmöglichkeit wäre münzewerfen.
da wird selbst weitpissen zum strategiespiel.

edit2: übrigens wird das mit der samplesize auch immer etwas übertrieben. wenn ich einen tag lang mit einem fisch poker spiele, wird er am ende des tages zu 99% geld gegen mich verloren haben. da soll mal jemand von glück sprechen.

Solides Textverstandnis :rolleyes:

Nochmal:
Es geht darum dass Poker erst über eine Riesen sample kein Glücksspiel mehr ist.
Einzelne Turniere und sessions sind immer Glücksspiel.
Und da live immer nur einzelne Turniere und Sessions angeboten werden ist es nunmal Glücksspiel.

Das ändert auch nichts daran dass einer der Teilnehmer schon 1000 Turniere vorher gespielt hat.

doch es ändert für mich etwas, wenn ich 1000 turniere gespielt habe und nun das 1001ste spiele. ist doch obv. checkst nur nicht warum.

wer einzelne sessions/turniere heranzieht um poker zu bewerten, zeigt schon dass er nichts verstanden hat. ;)

ist genauso als wenn ich den zerfall von radioaktiven atomen nur an einem tag betrachte und dann eine regel daraus definiere. man kann zwar sagen, es ist absoluter zufall(glück) ob heute so viele atome zerfallen damit die halbwertszeit erfüllt wird, sinn macht diese aussage aber nicht, da sie der natur des vorgangs(spiels) nicht gerecht wird. und noch weniger sinn macht es die langfristige betrachtung außer acht zu lassen und die kurzfristige betrachtung dann als gesetz festzulegen.

fazit: es spielt überhaupt keine rolle ob der glücksfaktor in einem einzelnen turnier sehr hoch ist und der skill teil sehr niedrig. die frage stellt sich bei der bewertung von poker überhaupt nicht !!!


Antwort
Zitat

Original von backspin55

Original von AlisRevenge

Original von backspin55
es ist doch jedem möglich fast jeden tag irgendwo live ein turnier zu spielen. was für ein schwachsinniger text. wenn jemand nur sehr wenige turniere im leben spielt, dann betreibt er das auch nicht (halb)professionell, dann ist es für ihn auch unerheblich ob glück oder strategie weil er eh nicht den skill haben kann, damit das spiel für ihn ein strategiespiel werden könnte. jeder der skill hat, spielt automatisch auch sehr viel und hat somit auch die samplesize.

meint ihr für zwei schach noobs ist schach ein strategiespiel? wenn die beide keinen bis wenig plan von schach haben, entscheidet einzig und allein glück, wer eine partie gewinnt.

edit: sobald 2 menschen etwas gegeneinander spielen, geht es einzig und allein um den skill der personen, solange einflußmöglichkeiten bestehen(kartenauswahl, betsize, frequenzys usw). haben beide keinen skill, wird jedes spiel zum glücksspiel, solange einflußmöglichkeiten bestehen. ein spiel ohne einflußmöglichkeit wäre münzewerfen.
da wird selbst weitpissen zum strategiespiel.

edit2: übrigens wird das mit der samplesize auch immer etwas übertrieben. wenn ich einen tag lang mit einem fisch poker spiele, wird er am ende des tages zu 99% geld gegen mich verloren haben. da soll mal jemand von glück sprechen.

Solides Textverstandnis :rolleyes:

Nochmal:
Es geht darum dass Poker erst über eine Riesen sample kein Glücksspiel mehr ist.
Einzelne Turniere und sessions sind immer Glücksspiel.
Und da live immer nur einzelne Turniere und Sessions angeboten werden ist es nunmal Glücksspiel.

Das ändert auch nichts daran dass einer der Teilnehmer schon 1000 Turniere vorher gespielt hat.

doch es ändert für mich etwas, wenn ich 1000 turniere gespielt habe und nun das 1001ste spiele. ist doch obv. checkst nur

Ah ok, weil der Nerd backspin 1000 Turniere spielt ändert das natürlich das Prinzip dass man für jeden einzelnen Turniersieg unfassbares Glück braucht.

Aber was machen wir wenn neben dir einer sitzt der zum ersten und letzten Mal ein Turnier spielt?

Denke das ist der Grund warum de Gesetzgeber sich nicht an den Spielern orientiert sondern am Spiel.


Antwort
Zitat
backspin55
Beigetreten: 24.06.2007
BlackMember

Original von AlisRevenge

Original von backspin55

Original von AlisRevenge

Original von backspin55
es ist doch jedem möglich fast jeden tag irgendwo live ein turnier zu spielen. was für ein schwachsinniger text. wenn jemand nur sehr wenige turniere im leben spielt, dann betreibt er das auch nicht (halb)professionell, dann ist es für ihn auch unerheblich ob glück oder strategie weil er eh nicht den skill haben kann, damit das spiel für ihn ein strategiespiel werden könnte. jeder der skill hat, spielt automatisch auch sehr viel und hat somit auch die samplesize.

meint ihr für zwei schach noobs ist schach ein strategiespiel? wenn die beide keinen bis wenig plan von schach haben, entscheidet einzig und allein glück, wer eine partie gewinnt.

edit: sobald 2 menschen etwas gegeneinander spielen, geht es einzig und allein um den skill der personen, solange einflußmöglichkeiten bestehen(kartenauswahl, betsize, frequenzys usw). haben beide keinen skill, wird jedes spiel zum glücksspiel, solange einflußmöglichkeiten bestehen. ein spiel ohne einflußmöglichkeit wäre münzewerfen.
da wird selbst weitpissen zum strategiespiel.

edit2: übrigens wird das mit der samplesize auch immer etwas übertrieben. wenn ich einen tag lang mit einem fisch poker spiele, wird er am ende des tages zu 99% geld gegen mich verloren haben. da soll mal jemand von glück sprechen.

Solides Textverstandnis :rolleyes:

Nochmal:
Es geht darum dass Poker erst über eine Riesen sample kein Glücksspiel mehr ist.
Einzelne Turniere und sessions sind immer Glücksspiel.
Und da live immer nur einzelne Turniere und Sessions angeboten werden ist es nunmal Glücksspiel.

Das ändert auch nichts daran dass einer der Teilnehmer schon 1000 Turniere vorher gespielt hat.

doch es ändert für mich etwas, wenn ich 1000 turniere gespielt habe und nun das 1001ste spiele. ist doch obv. checkst nur

Ah ok, weil der Nerd backspin 1000 Turniere spielt ändert das natürlich das Prinzip dass man für jeden einzelnen Turniersieg unfassbares Glück braucht.

Aber was machen wir wenn neben dir einer sitzt der zum ersten und letzten Mal ein Turnier spielt?

Denke das ist der Grund warum de Gesetzgeber sich nicht an den Spielern orientiert sondern am Spiel.

genau, und das spiel ist eines dass man nur langfristig betrachten kann. nach deiner theorie ist fußball ein reines glücksspiel weil bayern mal gegen einen verein aus der 3ten liga verloren hat. so ein einzelnes spiel kann ich auch isoliert betrachten wie du es machst und sagen, die stärkere mannschaft hat eindeutig stärker gespielt und trotzdem verloren.

übrigens spiele ich keine turniere und nerdig bin ich auch nicht. aber diese feststellung ist genauso intelligent wie deine argumentationen. ;)


Antwort
Zitat

Original von backspin55

Original von AlisRevenge

Original von backspin55

Original von AlisRevenge

Original von backspin55
es ist doch jedem möglich fast jeden tag irgendwo live ein turnier zu spielen. was für ein schwachsinniger text. wenn jemand nur sehr wenige turniere im leben spielt, dann betreibt er das auch nicht (halb)professionell, dann ist es für ihn auch unerheblich ob glück oder strategie weil er eh nicht den skill haben kann, damit das spiel für ihn ein strategiespiel werden könnte. jeder der skill hat, spielt automatisch auch sehr viel und hat somit auch die samplesize.

meint ihr für zwei schach noobs ist schach ein strategiespiel? wenn die beide keinen bis wenig plan von schach haben, entscheidet einzig und allein glück, wer eine partie gewinnt.

edit: sobald 2 menschen etwas gegeneinander spielen, geht es einzig und allein um den skill der personen, solange einflußmöglichkeiten bestehen(kartenauswahl, betsize, frequenzys usw). haben beide keinen skill, wird jedes spiel zum glücksspiel, solange einflußmöglichkeiten bestehen. ein spiel ohne einflußmöglichkeit wäre münzewerfen.
da wird selbst weitpissen zum strategiespiel.

edit2: übrigens wird das mit der samplesize auch immer etwas übertrieben. wenn ich einen tag lang mit einem fisch poker spiele, wird er am ende des tages zu 99% geld gegen mich verloren haben. da soll mal jemand von glück sprechen.

Solides Textverstandnis :rolleyes:

Nochmal:
Es geht darum dass Poker erst über eine Riesen sample kein Glücksspiel mehr ist.
Einzelne Turniere und sessions sind immer Glücksspiel.
Und da live immer nur einzelne Turniere und Sessions angeboten werden ist es nunmal Glücksspiel.

Das ändert auch nichts daran dass einer der Teilnehmer schon 1000 Turniere vorher gespielt hat.

doch es ändert für mich etwas, wenn ich 1000 turniere gespielt habe und nun das 1001ste spiele. ist doch obv. checkst nur

Ah ok, weil der Nerd backspin 1000 Turniere spielt ändert das natürlich das Prinzip dass man für jeden einzelnen Turniersieg unfassbares Glück braucht.

Aber was machen wir wenn neben dir einer sitzt der zum ersten und letzten Mal ein Turnier spielt?

Denke das ist der Grund warum de Gesetzgeber sich nicht an den Spielern orientiert sondern am Spiel.

genau, und das spiel ist eines dass man nur langfristig betrachten kann. nach deiner theorie ist fußball ein reines glücksspiel weil bayern mal gegen einen verein aus der 3ten liga verloren hat. so ein einzelnes spiel kann ich auch isoliert betrachten wie du es machst und sagen, die stärkere mannschaft hat eindeutig stärker gespielt und trotzdem verloren.

übrigens spiele ich keine turniere und nerdig bin ich auch nicht. aber diese feststellung ist genauso intelligent wie deine argumentationen. ;)

Letztes Mal:
Welchen Teil von "Poker wird (live) immer nur kurzfristig angeboten und deswegen ist es ein Glücksspiel " verstehst du denn nicht?

Das ist doch wirklich nicht so schwer.

Verkürzt man die Fußballspiele auf 2x5 Minuten mit elferschiesssn ist es auch gluckslastiger
( aber immer noch weniger Glück als ein pokerturnier)


Antwort
Zitat
backspin55
Beigetreten: 24.06.2007
BlackMember

Original von AlisRevenge

Original von backspin55

Original von AlisRevenge

Original von backspin55

Original von AlisRevenge

Original von backspin55
es ist doch jedem möglich fast jeden tag irgendwo live ein turnier zu spielen. was für ein schwachsinniger text. wenn jemand nur sehr wenige turniere im leben spielt, dann betreibt er das auch nicht (halb)professionell, dann ist es für ihn auch unerheblich ob glück oder strategie weil er eh nicht den skill haben kann, damit das spiel für ihn ein strategiespiel werden könnte. jeder der skill hat, spielt automatisch auch sehr viel und hat somit auch die samplesize.

meint ihr für zwei schach noobs ist schach ein strategiespiel? wenn die beide keinen bis wenig plan von schach haben, entscheidet einzig und allein glück, wer eine partie gewinnt.

edit: sobald 2 menschen etwas gegeneinander spielen, geht es einzig und allein um den skill der personen, solange einflußmöglichkeiten bestehen(kartenauswahl, betsize, frequenzys usw). haben beide keinen skill, wird jedes spiel zum glücksspiel, solange einflußmöglichkeiten bestehen. ein spiel ohne einflußmöglichkeit wäre münzewerfen.
da wird selbst weitpissen zum strategiespiel.

edit2: übrigens wird das mit der samplesize auch immer etwas übertrieben. wenn ich einen tag lang mit einem fisch poker spiele, wird er am ende des tages zu 99% geld gegen mich verloren haben. da soll mal jemand von glück sprechen.

Solides Textverstandnis :rolleyes:

Nochmal:
Es geht darum dass Poker erst über eine Riesen sample kein Glücksspiel mehr ist.
Einzelne Turniere und sessions sind immer Glücksspiel.
Und da live immer nur einzelne Turniere und Sessions angeboten werden ist es nunmal Glücksspiel.

Das ändert auch nichts daran dass einer der Teilnehmer schon 1000 Turniere vorher gespielt hat.

doch es ändert für mich etwas, wenn ich 1000 turniere gespielt habe und nun das 1001ste spiele. ist doch obv. checkst nur

Ah ok, weil der Nerd backspin 1000 Turniere spielt ändert das natürlich das Prinzip dass man für jeden einzelnen Turniersieg unfassbares Glück braucht.

Aber was machen wir wenn neben dir einer sitzt der zum ersten und letzten Mal ein Turnier spielt?

Denke das ist der Grund warum de Gesetzgeber sich nicht an den Spielern orientiert sondern am Spiel.

genau, und das spiel ist eines dass man nur langfristig betrachten kann. nach deiner theorie ist fußball ein reines glücksspiel weil bayern mal gegen einen verein aus der 3ten liga verloren hat. so ein einzelnes spiel kann ich auch isoliert betrachten wie du es machst und sagen, die stärkere mannschaft hat eindeutig stärker gespielt und trotzdem verloren.

übrigens spiele ich keine turniere und nerdig bin ich auch nicht. aber diese feststellung ist genauso intelligent wie deine argumentationen. ;)

Letztes Mal:
Welchen Teil von "Poker wird (live) immer nur kurzfristig angeboten und deswegen ist es ein Glücksspiel " verstehst du denn nicht?

Das ist doch wirklich nicht so schwer.

Verkürzt man die Fußballspiele auf 2x5 Minuten mit elferschiesssn ist es auch gluckslastiger
( aber immer noch weniger Glück als ein pokerturnier)

ich gebs auf. hab eh keine große lust mit einem 2012er zu diskutieren der wahrscheinlich noch als fakeacc daher kommt um rumzutrollen. es hat niemand bestritten dass ein einzelnes turnier sehr hohen glücksfaktor beinhaltet. genauso wie niemand bestreitet dass auch ein einzelnes fußballspiel einen sehr großen glücksfaktor beinhaltet. darauf kommt es aber nicht an. PUNKT und ciao


Antwort
Zitat
Sharkira
Beigetreten: 06.09.2009
Oldschool Grinder

top studie!


Antwort
Zitat
babykay25
Beigetreten: 11.03.2010
PokerStrategist

Als Argument zu bringen (2012er) wann sich hier jemand angemeldet hat, zeigt doch welch Kleingeist Du bist ;)


Antwort
Zitat
Teilen: