Original von Nani74
prädikatsexamen + auslandsaufenthalte = 2,4k brutto
Sozialkompetenz >>>>>>>>> Abschlussnote aus Sicht des Arbeitgebers, wundert mich ehrlich gesagt kein bisschen, dass du nicht mehr verdienst
Original von Nani74
prädikatsexamen + auslandsaufenthalte = 2,4k brutto
Sozialkompetenz >>>>>>>>> Abschlussnote aus Sicht des Arbeitgebers, wundert mich ehrlich gesagt kein bisschen, dass du nicht mehr verdienst
Original von Nani74
prädikatsexamen + auslandsaufenthalte = 2,4k bruttoich wechsle im März und gebe meinen Job auf, was ich in einem jahr mit meinem job verdient habe, habe ich nebenberuflich mit pokern in einem monat verdient.
Diplom, Bsc, Msc ? Wieviel Sem? Welcher Schwerpunkt?
Wo im Ausland, was gemacht?
priv. Uni?, Uni?, FH? und vor allem welche?
__
Welcher Arbeitgeber + Position? Osten oder Westen=?
Just in case:

in welcher Branche Nani arbeitet würde mich eher interessieren?
2,4k ist nun sicher nicht standart.
aber 5k nun bei weitem auch nicht lol
wenn man wirklich gute gewinne damit jeden monat einfährt und zwar auf Dauer kann man darüber nachdenken noch mehr Zeit dafür aufzuwenden.
Hohe Gewinne können dann ja auch in Anlagen, imobilien etc. investiert werden.
Es ist ja nicht so, dass man dann ein Leben lang davon abhängig sein muss.
Aber nach 5 Jahren mal eben wieder dann doch "normal" zu arbeiten wird schwierig
Poker ist sicher als kurzzeitiger Beruf gut geeignet, man sollte versuchen so lange wie es geht damit Profit zu machen, und so schnell wie möglich zu merken, wann es nichtmehr möglich ist.
Wenn alle Spieler ungefähr gleich gut sind, und das ist bei den hohen Stakes irgendwann (5, 10 , 20, 50 Jahre?) der Fall, werden alle mathematisch verlieren.
Vielleicht merken es einige nicht, da die Varianz gewinne bringt...
Man wird sehen wann es soweit ist...
Vielleicht ist man aber auch gar nicht auf gewinne Angewiesen solange es genug Low Stakes Spieler gibt, kann man sich ggf. durch Verträge finanzieren oder grinden.
Man wird sehen, derzeit sollte man sich aber keine Sorgen machen, wenn man gewinnt
an dem tag x, an dem fische aussterben werden auch alle gerichtssendungen und jamba abonnenten aussterben.
wenn du ins casino gehst interessiert die leute am tisch geld nicht im geringsten und keiner von denen hat interesse irgendwelche pokerbücher zu lesen - die wollen einfach nur zocken. die müssten dann auch alle aussterben.
Ich halts eher für problematisch irgendwann in den Mid-High Stakes regelmäßig spielen zu können. Denn da gibts weniger Fische und man möchte wohl kaum den ganzen Tag Tables observen. Das ist imho in halbwegs naher Zukunft das Realistischste, was passieren könnte, wenn man da so schwarz sehen möchte.
Zur Gesetzeslage kann man im Moment keine langfristig ausgerichtete Aussagen machen.
Ich möchte jetzt doch auch mal kurz meine Meinung zum Thema Absolventengehälter bzw. zu den dazu genannten Meinungen loswerden:
1) Ist es unglaublich wie hier Dinge wieder verallgemeinert werden.
Man kann verschiedene Studienabschlüsse (+ Einstiegsgehalt) noch
weniger vergleichen, als versch. Schulabschlüsse (+ Einstiegsgehalt).
Sagt Ihr auch als Berufseinsteiger mit Schulabschluss verdient man im
Schnitt XXXX,XX € ohne auf die Qualifikation einzugehen (Welcher
Schultyp etc.).
Genau das macht Ihr auch mit den Studienabschlüssen. Man kann keine
Geisteswissenschaftler mit Naturwissenschaftlern oder anderen
Studiengängen vergleichen. Hier sind sowohl Angebot und Nachfrage,
als auch Inovationsgedanken & Bereichsauswahl zu unterschiedlich.
Ich kann doch kein Mittelwert zwischen einem Lehrer und einem Diplom
Physiker betrachten & damit ein Durchschnittsgehalt bestimmen (selbst
bei Einstiegsgehältern nicht).
Also sollte man sich vor so einer Diskussion auf einen "Absolvententyp"
einigen und sich danach "die Köpfe einschlagen".
2) Also ich glaube es sollte sich jeder meiner Meinung nach 2x überlegen,
ob er sein "Hobby" zum Beruf macht. Dies kann gut gehen, geht es
leider aber in den meisten Fällen nicht (egal um welches Hobby es geht).
Ich möchte jetzt nicht alle Gründe meiner Vorredner wiederholen, aber
für mich spricht vieles dagegen so etwas überstürzt zu entscheiden.
Ich hoffe es fühlt sich niemand zu sehr auf den Schlips getreten, das ist nur meine Meinung bzw. was mir aufgefallen ist.
Also trefft eure eigenen Entscheidungen.
Original von Thomas6409
Original von Nani74
prädikatsexamen + auslandsaufenthalte = 2,4k bruttoSozialkompetenz >>>>>>>>> Abschlussnote aus Sicht des Arbeitgebers, wundert mich ehrlich gesagt kein bisschen, dass du nicht mehr verdienst
wie kommt es eigendlich, dass es so einen großen unterschied bei den Gehältern zwischen Uni und FH gibt?
Ich bin im Moment auch am überlegen ob ich noch studieren gehe. Für mich kommt allerdings nur die FH in Frage, da ich kein Abi habe. Eine abgeschloßene Ausbildung habe ich zwar, ich müsste aber noch ein Jahr zur Schule gehen um die Fachhochschulreife nachzuholen.
Ich frage mich nur gerade ob sich das für mich lohnt, denn ich komme jetzt nach 2 Jahren Berufspraxis inkl. Spesen auf das untere Einstiegsgehalt eines Akademikers (Quelle: Focus oder Spiegel)
Was mich stört ist, dass ich kaum noch aufstiegsmöglichkeiten habe. Das Gehalt wird zwar die nächsten Jahre noch etwas weiter steigen, aber zufriedenstellend ist das für mich nicht, obwohl mir der Beruf spaß macht, möchte ich noch etwas mehr erreichen.
Allerdings lohnt es sich auch nicht, für 2000€ mehr im Jahr nochmal 6 Jahre die Schulbank zu drücken.
jo kann nur empfehlen sofort alles hinzuschmeissen und nur noch 24/7 poker zu spielen bei 25$/std. kannst du da nichts falschmachen.
serious