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Was sind das für Leute?

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promyk82
Beigetreten: 22.08.2006
Elite Grinder

Gibt genauso Leute, die jede Woche Fußball spielen und da regelmäßig auf den Sack bekommen. Dafür bezahlen sie auch Beiträge, paar € fürs Trikot waschen, fahren mit eigenem Auto zu Auswärtsspielen etc. Die machen es halt aus Spaß an der Freude. Es gibt sicher auch genug, welche von der Sucht gepackt wurden. Aber da muss man auch fragen warum saufen sich Menschen täglich die ohnehin spärlichen Gehirnzellen weg und teeren sich die Lunge. Welche Fraktion der größere Teil ist kann man sich ja denke. Aber solange keine Steuergelder fließen wird eher das "kleinere Übel" kritisch hinterfragt.


Antwort
Zitat
BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

Original von Niklas1991
Also ich hab mal einen im TV gesehen der hat erzählt das er Spiel süchtig ist und 20k€ beim pokern verloren hat...Dumme gibt es wie Sand am Meer $(...

Also:

1.)Spiel süchtig und arm
2.)Reich just4fun
3.)Reich und Spiel süchtig

Reiche die just4fun Spielen kann ich mir schon gut vorstellen. Liegt nahe.

ABER, mal angenommen xyz vedient gut als Manager bei xyz. Sagen wir mal 300.000 im Jahr.

Der spielt doch niemals 3 h jeden abend Poker! Und der spielt wenn auch niemals NL25!

So jemand casht 5000$ ein und verdonkt die dann eben auf NL200+

Auch als "Hobby" kann ich mir das nur schwer vorstellen. Ich komm heim und anstatt irgendwas anderes zu machen setze ich mich 3 h vor die Kiste und verliere pro abend 30$.
Es scheint allerdings solche zu geben wie der Vertreter der genannt wurde.

Genau darauf wollte ich hinaus: Kennt jemand so jemanden persönlich????

Die üblichen Erklärungsmodelle kenne ich. Spielsüchtig etc

Aber irgendwie glaub ich nicht so recht dran das soviele Spielsüchtige dabei sein sollen.


Antwort
Zitat
BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

Original von promyk82
Gibt genauso Leute, die jede Woche Fußball spielen und da regelmäßig auf den Sack bekommen. Dafür bezahlen sie auch Beiträge, paar € fürs Trikot waschen, fahren mit eigenem Auto zu Auswärtsspielen etc. Die machen es halt aus Spaß an der Freude. Es gibt sicher auch genug, welche von der Sucht gepackt wurden. Aber da muss man auch fragen warum saufen sich Menschen täglich die ohnehin spärlichen Gehirnzellen weg und teeren sich die Lunge. Welche Fraktion der größere Teil ist kann man sich ja denke. Aber solange keine Steuergelder fließen wird eher das "kleinere Übel" kritisch hinterfragt.

Fussball zu Spielen und mit Freunden zu einem Auswärtspiel zu fahren ist meiner Meinung nach aber eine Menge Spass egal ob man gewinnt oder verliert. Alleine der soziale Aspekt ist ein ganz anderer.


Antwort
Zitat
BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

Original von HockeyTobi

Original von Duo41

Spoiler

Es ist ja auch nicht so, als würden diese Spieler an einem Stück verlieren. Zwischdurch gewinnen sie sicherlich auch mal den ein oder anderen Stack aber verteilen halt insgesamt deutlich mehr Geld als sie einnehmen.

Kleine Erfolge beflügeln diese Leute und lassen diese hoffen, dass der große Gewinn irgendwann kommt. Dieser bleibt aus und die Leute verdonken weiter ihr Geld mit der Hoffnung vielleicht doch irgendwann mal das "Pech" zu bezwingen.

Selbst erfolgreiche Spieler sprechen immer von einem Downswing, wenn es mal schlecht läuft. Dass das eigene Spiel in mehreren Situationen vielleicht schlecht war, wird häufig nicht erwähnt.

Hey BudSpencer,

du musst dir halt bewusst machen, dass viele Leute Poker einfach als Hobby sehen und da eben reininvestieren. Anstatt jede Woche x€ für Party oder sonstwas auszugeben, wird das Geld eben für Entertainment in Poker investiert. Das ist natürlich auch gut so, denn sonst wäre für viele von uns Poker eben nicht profitbal.

Viele Grüße
Tobi

Das ist in meinen Augen Schwachsinn. Niemand hat Spaß am Verlieren und die wenigsten Pokerspieler sehen es ein, dass sie auf der Verliererseite sind, weil sie einfach schlecht spielen. Die Leute spielen halt weiter, weil sie hoffen, dass auch sie irgendwann mal gewinnen werden. Durch kleine Erfolge (durch Varianz) werden diese immer wieder dazu motiviert doch nicht das Handtuch zu werfen.

Ziemlich viel Geld kommt einfach von den Süchtigen. Es wird einem aber auch zu einfach gemacht, immer wieder nachzucashen. Selbst wenn das Konto nicht gedeckt ist, stehte dem Eincashen und der eigenen Verschuldung nichts im Wege. Wenn dann jemand wirklich ein Suchtproblem hat, ist es für denjenigen sicher schwer, mit dem Pokern aufzuhören.

Ja und das ist eben das "Problem" an der Denkweise vieler hier. Von uns können sich die wenigstens vorstellen, Poker einfach nur zu spielen, weil es Poker ist und das Spiel unabhängig von Gewinn oder Verlust Spaß macht. Für die Leute ist es eben eine Investition, als wenn sie ins Kino gehen, sich ein Fußballspiel angucken oder Golf spielen. Es ist ein Hobby und da ists egal, ob es Geld kostet.

Doch das kann ich mir sehr wohl vorstellen. Zumindest kurzfristig.

Immer nur zu verlieren und zu verlieren und zu verlieren. Langfristig kann ich es mir wirklich nicht vorstellen.


Antwort
Zitat

Der Vetreter saß allein mit nem Laptop in seinem Hotelzimmer und hatte am Verlustpokern mehr Spaß als an Fernsehen oder Bar. Quasi Langeweile.


Antwort
Zitat
BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

Original von Zocker007
Der Vetreter saß allein mit nem Laptop in seinem Hotelzimmer und hatte am Verlustpokern mehr Spaß als an Fernsehen oder Bar. Quasi Langeweile.

Das verstehe ich dann schon eher. Ist ja auch eher "sozial" als nur Fernzusehen.


Antwort
Zitat
NiceCatch87
Beigetreten: 30.03.2009
PokerStrategist

Ich bin ein Freier – ich spiele zum Gaudi haben:
Wenn ich einen Golflehrer nehme, muss ich bezahlen.
Wenn ich eine Frau nimm, muss ich bezahlen und wenn ich gegen gute Pokerspieler Spaß haben will, muss ich auch bezahlen.
(Hermann Pascha)


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Zitat
promyk82
Beigetreten: 22.08.2006
Elite Grinder

Soziale Kontakte kann man ja auch beim Spielen haben. Er kann mit Freunden vor dem Rechner sitzen (wahrscheinlich eher seltener) oder sich am Chatten erfreuen. Personen, welche ständig allein die neuesten Konsolenspiele haben geben dafür auch eine Menge aus, und haben damit sicher kaum mehr Kontakte zu anderen als der Pokerspieler. Im Gegensatz zu dem Bsp. mit dem Fußballer kann ich mir das für mich persönlich auch nicht vorstellen. Allerdings verstehe deren Intention. Ein wenig Nervenkitzel und Ablenkung vom Alltag.


Antwort
Zitat

Original von Duo41
Ziemlich viel Geld kommt einfach von den Süchtigen.

gibt es da nen beleg für - ernstgemeinte frage?
ich hab eher das gefühl, dass es ne kombo aus zu großem ego und spaß ist. auf höheren limits sind die konstanten loser wohl auch eher reiche leute :)


Antwort
Zitat

Ich bin gerade auch 1,8k bei den hypers Down - musst halt die br haben um es auszuhalten! 1,8k sind etwa 20 Buy Insm - bei 100 würde ich mir sorgen machen ;)


Antwort
Zitat
askari21
Beigetreten: 27.03.2006
Elite Grinder

Original von HockeyTobi

Original von Duo41

Spoiler

Es ist ja auch nicht so, als würden diese Spieler an einem Stück verlieren. Zwischdurch gewinnen sie sicherlich auch mal den ein oder anderen Stack aber verteilen halt insgesamt deutlich mehr Geld als sie einnehmen.

Kleine Erfolge beflügeln diese Leute und lassen diese hoffen, dass der große Gewinn irgendwann kommt. Dieser bleibt aus und die Leute verdonken weiter ihr Geld mit der Hoffnung vielleicht doch irgendwann mal das "Pech" zu bezwingen.

Selbst erfolgreiche Spieler sprechen immer von einem Downswing, wenn es mal schlecht läuft. Dass das eigene Spiel in mehreren Situationen vielleicht schlecht war, wird häufig nicht erwähnt.

Hey BudSpencer,

du musst dir halt bewusst machen, dass viele Leute Poker einfach als Hobby sehen und da eben reininvestieren. Anstatt jede Woche x€ für Party oder sonstwas auszugeben, wird das Geld eben für Entertainment in Poker investiert. Das ist natürlich auch gut so, denn sonst wäre für viele von uns Poker eben nicht profitbal.

Viele Grüße
Tobi

Das ist in meinen Augen Schwachsinn. Niemand hat Spaß am Verlieren und die wenigsten Pokerspieler sehen es ein, dass sie auf der Verliererseite sind, weil sie einfach schlecht spielen. Die Leute spielen halt weiter, weil sie hoffen, dass auch sie irgendwann mal gewinnen werden. Durch kleine Erfolge (durch Varianz) werden diese immer wieder dazu motiviert doch nicht das Handtuch zu werfen.

Ziemlich viel Geld kommt einfach von den Süchtigen. Es wird einem aber auch zu einfach gemacht, immer wieder nachzucashen. Selbst wenn das Konto nicht gedeckt ist, stehte dem Eincashen und der eigenen Verschuldung nichts im Wege. Wenn dann jemand wirklich ein Suchtproblem hat, ist es für denjenigen sicher schwer, mit dem Pokern aufzuhören.

Ja und das ist eben das "Problem" an der Denkweise vieler hier. Von uns können sich die wenigstens vorstellen, Poker einfach nur zu spielen, weil es Poker ist und das Spiel unabhängig von Gewinn oder Verlust Spaß macht. Für die Leute ist es eben eine Investition, als wenn sie ins Kino gehen, sich ein Fußballspiel angucken oder Golf spielen. Es ist ein Hobby und da ists egal, ob es Geld kostet.

Genau das! Ich hab einen Kumpel der vergamelt 100-250 € im Monat. Der verdient nicht schlecht und er kennt 3 winning Player. Wir alle haben im Angeboten es ihm beizubringen aber er will nicht. Der hat keinen Riemen drauf sich an Regeln zu halten und wenn er bluffen will blufft er und wenn er mit 20 BB nl 400 spielen will macht er das. Dem macht das einfach Spass, er meint ist sein Hobby und andere geben für ihr Hobby viel mehr im Monat aus. Stimmt ja auch ;).


Antwort
Zitat
oddseidank
Beigetreten: 27.01.2010
Poker Player

Original von SerumVision
Ich bin gerade auch 1,8k bei den hypers Down - musst halt die br haben um es auszuhalten! 1,8k sind etwa 20 Buy Insm - bei 100 würde ich mir sorgen machen ;)

Spoiler


Antwort
Zitat
BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

Original von askari21

Original von HockeyTobi

Original von Duo41

Spoiler

Es ist ja auch nicht so, als würden diese Spieler an einem Stück verlieren. Zwischdurch gewinnen sie sicherlich auch mal den ein oder anderen Stack aber verteilen halt insgesamt deutlich mehr Geld als sie einnehmen.

Kleine Erfolge beflügeln diese Leute und lassen diese hoffen, dass der große Gewinn irgendwann kommt. Dieser bleibt aus und die Leute verdonken weiter ihr Geld mit der Hoffnung vielleicht doch irgendwann mal das "Pech" zu bezwingen.

Selbst erfolgreiche Spieler sprechen immer von einem Downswing, wenn es mal schlecht läuft. Dass das eigene Spiel in mehreren Situationen vielleicht schlecht war, wird häufig nicht erwähnt.

Hey BudSpencer,

du musst dir halt bewusst machen, dass viele Leute Poker einfach als Hobby sehen und da eben reininvestieren. Anstatt jede Woche x€ für Party oder sonstwas auszugeben, wird das Geld eben für Entertainment in Poker investiert. Das ist natürlich auch gut so, denn sonst wäre für viele von uns Poker eben nicht profitbal.

Viele Grüße
Tobi

Das ist in meinen Augen Schwachsinn. Niemand hat Spaß am Verlieren und die wenigsten Pokerspieler sehen es ein, dass sie auf der Verliererseite sind, weil sie einfach schlecht spielen. Die Leute spielen halt weiter, weil sie hoffen, dass auch sie irgendwann mal gewinnen werden. Durch kleine Erfolge (durch Varianz) werden diese immer wieder dazu motiviert doch nicht das Handtuch zu werfen.

Ziemlich viel Geld kommt einfach von den Süchtigen. Es wird einem aber auch zu einfach gemacht, immer wieder nachzucashen. Selbst wenn das Konto nicht gedeckt ist, stehte dem Eincashen und der eigenen Verschuldung nichts im Wege. Wenn dann jemand wirklich ein Suchtproblem hat, ist es für denjenigen sicher schwer, mit dem Pokern aufzuhören.

Ja und das ist eben das "Problem" an der Denkweise vieler hier. Von uns können sich die wenigstens vorstellen, Poker einfach nur zu spielen, weil es Poker ist und das Spiel unabhängig von Gewinn oder Verlust Spaß macht. Für die Leute ist es eben eine Investition, als wenn sie ins Kino gehen, sich ein Fußballspiel angucken oder Golf spielen. Es ist ein Hobby und da ists egal, ob es Geld kostet.

Genau das! Ich hab einen Kumpel der vergamelt 100-250 € im Monat. Der verdient nicht schlecht und er kennt 3 winning Player. Wir alle haben im Angeboten es ihm beizubringen aber er will nicht. Der hat keinen Riemen drauf sich an Regeln zu halten und wenn er bluffen will blufft er und wenn er mit 20 BB nl 400 spielen will macht er das. Dem macht das einfach Spass, er meint ist sein Hobby und andere geben für ihr Hobby viel mehr im Monat aus. Stimmt ja auch ;).

OK. Aber Hobbyspieler die 10000 $ im Jahr ausgeben um abends mal bißchen zu donken?

Srsly ich checks nicht.


Antwort
Zitat
Redshanks33
Beigetreten: 03.11.2011
PokerStrategist

Es gibt aber teure Hobbys, z. B. Fallschirmspringen, da bezahlst de für nen guten Schirm erstmal 6-10k € und pro Sprung auch nochmal immer 30 €.^^

Ich kanns genauso wenig nachvollziehen wie du, aber wenn man viel Geld durch seinen Job (obv nicht PokerPro^^) verdient, hat man da ne ganz andere Relation zum Geld. Und da können auch mal 10000$ zustande kommen, die im Jahr verzockt werden.
Gott sei Dank gibt es die Leute denen die Theorie am A**** vorbei geht, sich hinsetzen und einfach zocken.^^


Antwort
Zitat

Original von BudSpencer8

Original von askari21

Original von HockeyTobi

Original von Duo41

Spoiler

Es ist ja auch nicht so, als würden diese Spieler an einem Stück verlieren. Zwischdurch gewinnen sie sicherlich auch mal den ein oder anderen Stack aber verteilen halt insgesamt deutlich mehr Geld als sie einnehmen.

Kleine Erfolge beflügeln diese Leute und lassen diese hoffen, dass der große Gewinn irgendwann kommt. Dieser bleibt aus und die Leute verdonken weiter ihr Geld mit der Hoffnung vielleicht doch irgendwann mal das "Pech" zu bezwingen.

Selbst erfolgreiche Spieler sprechen immer von einem Downswing, wenn es mal schlecht läuft. Dass das eigene Spiel in mehreren Situationen vielleicht schlecht war, wird häufig nicht erwähnt.

Hey BudSpencer,

du musst dir halt bewusst machen, dass viele Leute Poker einfach als Hobby sehen und da eben reininvestieren. Anstatt jede Woche x€ für Party oder sonstwas auszugeben, wird das Geld eben für Entertainment in Poker investiert. Das ist natürlich auch gut so, denn sonst wäre für viele von uns Poker eben nicht profitbal.

Viele Grüße
Tobi

Das ist in meinen Augen Schwachsinn. Niemand hat Spaß am Verlieren und die wenigsten Pokerspieler sehen es ein, dass sie auf der Verliererseite sind, weil sie einfach schlecht spielen. Die Leute spielen halt weiter, weil sie hoffen, dass auch sie irgendwann mal gewinnen werden. Durch kleine Erfolge (durch Varianz) werden diese immer wieder dazu motiviert doch nicht das Handtuch zu werfen.

Ziemlich viel Geld kommt einfach von den Süchtigen. Es wird einem aber auch zu einfach gemacht, immer wieder nachzucashen. Selbst wenn das Konto nicht gedeckt ist, stehte dem Eincashen und der eigenen Verschuldung nichts im Wege. Wenn dann jemand wirklich ein Suchtproblem hat, ist es für denjenigen sicher schwer, mit dem Pokern aufzuhören.

Ja und das ist eben das "Problem" an der Denkweise vieler hier. Von uns können sich die wenigstens vorstellen, Poker einfach nur zu spielen, weil es Poker ist und das Spiel unabhängig von Gewinn oder Verlust Spaß macht. Für die Leute ist es eben eine Investition, als wenn sie ins Kino gehen, sich ein Fußballspiel angucken oder Golf spielen. Es ist ein Hobby und da ists egal, ob es Geld kostet.

Genau das! Ich hab einen Kumpel der vergamelt 100-250 € im Monat. Der verdient nicht schlecht und er kennt 3 winning Player. Wir alle haben im Angeboten es ihm beizubringen aber er will nicht. Der hat keinen Riemen drauf sich an Regeln zu halten und wenn er bluffen will blufft er und wenn er mit 20 BB nl 400 spielen will macht er das. Dem macht das einfach Spass, er meint ist sein Hobby und andere geben für ihr Hobby viel mehr im Monat aus. Stimmt ja auch ;).

OK. Aber Hobbyspieler die 10000 $ im Jahr ausgeben um abends mal bißchen zu donken?

Srsly ich checks nicht.

Fuer eine professionelle Damen zahlst du 150-250 Euro die Stunde, viele geben da 5.000 Euro im Monat fuer aus, macht fix 60.000 Euro im Jahr.

Befriedigt die jenigen die das buchen und ist letztlich auch ein Hobby. Beim Pokern ist das doch aehnlich, befriedigt die Lust nach spielen, nur dass man hier sogar die Chance hat noch was zu gewinnen.


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meisenmann2
Beigetreten: 17.12.2006
Oldschool Grinder

Original von HockeyTobi

Original von Duo41

Spoiler

Es ist ja auch nicht so, als würden diese Spieler an einem Stück verlieren. Zwischdurch gewinnen sie sicherlich auch mal den ein oder anderen Stack aber verteilen halt insgesamt deutlich mehr Geld als sie einnehmen.

Kleine Erfolge beflügeln diese Leute und lassen diese hoffen, dass der große Gewinn irgendwann kommt. Dieser bleibt aus und die Leute verdonken weiter ihr Geld mit der Hoffnung vielleicht doch irgendwann mal das "Pech" zu bezwingen.

Selbst erfolgreiche Spieler sprechen immer von einem Downswing, wenn es mal schlecht läuft. Dass das eigene Spiel in mehreren Situationen vielleicht schlecht war, wird häufig nicht erwähnt.

Hey BudSpencer,

du musst dir halt bewusst machen, dass viele Leute Poker einfach als Hobby sehen und da eben reininvestieren. Anstatt jede Woche x€ für Party oder sonstwas auszugeben, wird das Geld eben für Entertainment in Poker investiert. Das ist natürlich auch gut so, denn sonst wäre für viele von uns Poker eben nicht profitbal.

Viele Grüße
Tobi

Das ist in meinen Augen Schwachsinn. Niemand hat Spaß am Verlieren und die wenigsten Pokerspieler sehen es ein, dass sie auf der Verliererseite sind, weil sie einfach schlecht spielen. Die Leute spielen halt weiter, weil sie hoffen, dass auch sie irgendwann mal gewinnen werden. Durch kleine Erfolge (durch Varianz) werden diese immer wieder dazu motiviert doch nicht das Handtuch zu werfen.

Ziemlich viel Geld kommt einfach von den Süchtigen. Es wird einem aber auch zu einfach gemacht, immer wieder nachzucashen. Selbst wenn das Konto nicht gedeckt ist, stehte dem Eincashen und der eigenen Verschuldung nichts im Wege. Wenn dann jemand wirklich ein Suchtproblem hat, ist es für denjenigen sicher schwer, mit dem Pokern aufzuhören.

Ja und das ist eben das "Problem" an der Denkweise vieler hier. Von uns können sich die wenigstens vorstellen, Poker einfach nur zu spielen, weil es Poker ist und das Spiel unabhängig von Gewinn oder Verlust Spaß macht. Für die Leute ist es eben eine Investition, als wenn sie ins Kino gehen, sich ein Fußballspiel angucken oder Golf spielen. Es ist ein Hobby und da ists egal, ob es Geld kostet.

Dein Statement halte ich auch für sehr fragwürdig zumindest auf den großteil der Fische gesehen.
Du glaubst doch nicht das es viele Spieler gibt die dauerhaft Monat für Monat > 300$ im Monat verzocken können ohne das es sie schmerzt.
Die Geschichte von dem fröhlichen Freizeitspieler ala Hermann Pascha ist doch nur eine Legende die die winning player konstruieren um nicht über die Schattenseiten nachzudenken.

Sorry ich verdiene auch sehr viel Geld mit Poker aber so offen und ehrlich kann man darüber dann schon mal sprechen.


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Zitat
Psychobilly1988
Beigetreten: 10.03.2009
PokerStrategist

wie OP halt auch mit keiner Erklärung zufrieden ist und jedes mal ne andere hören will.

Ich finde hier wurden schon genug einleuchtende Argumente geliefert und mind. 2 Reallife Bsp.

Den Leuten macht es einfach Spass, abends zu zocken und ab und zu gewinnen sie wohl auch. Wenn sie verlieren, ist der Spass nach 10 min vorbei, einmal in der Woche gewinnen sie dann ein paar Stacks, haben 5 Stunden lang Spass daran und verblasen das Geld dann wieder auf höheren Limits.
Davon gibts halt welche denen das Geld ist egal ist und andere, denen das wehtut, aber die nicht mehr aufhören können, weil sie einfach Spielsüchtig sind und vllt. auch schon sogar in Schulden stecken.
Für viele ist das zum glück immer noch ein reines Glückspiel und die interessieren Strategien nicht, oder die haben einfach kein Bock sich damit beschäftigen, weil sie entweder keine Zeit dazu haben, wegen Job, etc. oder weil sie einfach zu blöd sind und niemals kapieren werden, dass es nicht nur um Glück und bluffen geht.


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BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

wie OP halt auch mit keiner Erklärung zufrieden ist und jedes mal ne andere hören will.

Falsch!

Mir geht es nicht um Erklärungen. Ich kenne die üblichen Erklärungen. Es gab ja schon einige Threads zu dem Thema.

Ich wollte wissen ob hier jemand konkret so einen Spieler kennt und wie dieser sich selbst legitimiert. Das ist obv etwas anderes.


Antwort
Zitat
Fivetrees
Beigetreten: 28.03.2009
PokerStrategist

warum werden menschen fett? sie stopfen sich tag für tag die gleiche scheiße ins maul und vegetieren so vor sich hin..sie nehemn es zur kenntniss aber unternehemen nichts? was sind das bloß für menschen?


Antwort
Zitat
Psychobilly1988
Beigetreten: 10.03.2009
PokerStrategist

Original von BudSpencer8

wie OP halt auch mit keiner Erklärung zufrieden ist und jedes mal ne andere hören will.

Falsch!

Mir geht es nicht um Erklärungen. Ich kenne die üblichen Erklärungen. Es gab ja schon einige Threads zu dem Thema.

Ich wollte wissen ob hier jemand konkret so einen Spieler kennt und wie dieser sich selbst legitimiert. Das ist obv etwas anderes.

Höchstwahrscheinlich mit den üblichen Erklärungen :rolleyes:

€: Mal abgesehen davon, hast du dir überhaupt den Rest meines Posts durchgelesen, oder wenigstens die Antworten auf der ersten Seite?
Was willst du hören? Geh halt zu den Anonymen Spielern, whatever...wird wohl mehr davon geben, als du glauben magst. Genauso gibts etliche, denen einfach langweilig ist und die dann halt gerne mal 3 h abends ein paar $ verzocken und trotzdem nicht süchtig sind.

Es geht vielen von den Leuten wohl, abgesehen von Spielsüchtigen, nur um den Spass überhaupt zu spielen.
Es ist doch wohl ein anderes Gefühl, wenn es um Playmoney geht...und wer es sich leisten kann und spass daran hat...

€²:Imo scheinst du mir irgendwie nur drauf zu warten, dass sich hier jemand meldet, der sie echt nich mehr alle hat, oder dass dir jemand von so jemandem erzählt...


Antwort
Zitat
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