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Fasteddie’s Reise zu den small Stakes aktuelles Limit NL25

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Fasteddie70 Themenstarter
Fasteddie70
Beigetreten: 07.09.2005
Oldschool Grinder

Also ich kann auch Spass haben wenn es Geld kostet solange ich es mir leisten kann .

Spass und kompetitiv schließen sich in meiner Welt nicht aus.

Bei allem anderen gebe ich dir Recht wobei ich soziale Interaktion schon immer für überbewertet gehalten habe ;)

Hast du keinen Spass hinter dem strategischen Aspekt von Poker dass es da sowas wie ein equilibrium gibt? Ich finde das zum Beispiel hoch spannend . Oder zu verstehen warum eine Strategie klar besser ist als eine andere oder welche Faktoren dazu führen dass sie eben nicht mehr besser ist.

Sowas reizt mich an dem Spiel


Antwort
Zitat
simpleminded
Beigetreten: 15.02.2026
Legacy Member

TyCobb hat mit einigen Dingen recht, bei anderen wiederum hat er meiner Meinung nach einfach ein anderes Mindset. Oder besser gesagt: Es ist letztlich eine Frage des Mindsets, und ich sehe einiges anders.

Poker ist kompetitiv. Alle am Tisch wollen gewinnen – richtig. Aber die Aussage, dass man Geld verliert, sehe ich anders. Das ist mir zu kurzfristig gedacht. Als solider Reg – und davon gehe ich aus, dass wir das hier im Strategy-Forum alle anstreben – gewinnst du langfristig Geld. Also sollte es dir letztlich egal sein, ob du an einem Abend oder sogar über längere Zeit verlierst.

Selbst wenn du 20 Tage am Stück verlierst, sollte dir das egal sein. Da muss man einfach durch. Der Longrun zählt, und irgendwann lacht die Sonne auch wieder. In dieser Zeit, oder überhaupt allgemein, macht es mehr Sinn, sich auf Dinge zu fokussieren, die man tatsächlich beeinflussen kann.

Zum Beispiel das Volumen, das man spielt: wann, wie oft und unter welchen Bedingungen. Das ganze Drumherum eben – ähnlich wie im Leistungssport. Schlaf optimieren, Ernährung optimieren, den Trainingsplan optimieren. Die eigenen Stats analysieren und herausfinden: Wo sind meine Leaks? Warum mache ich Dinge am Tisch die ich mache? Aka tilt? B und C Game optimieren.

Wenn du praktisch unbegrenzt Volumen spielst und jede Woche ein kleines bisschen besser wirst, dann wirst du irgendwann dominieren.

Soziale Interaktion gibt es beim Gaming generell eher selten. Für soziale Interaktion muss man eben andere Dinge machen, als online zu spielen. Poker würde ich deshalb eher als Gaming-Hobby betrachten und nicht als Vereinssport.

Und selbst beim Vereinsport.. Ich habe lange Zeit Muay Thai gemacht. Auch dort waren die sozialen Interaktionen nicht besonders intensiv. Man ging zum Training, zog sein Ding durch, duschte und fuhr wieder nach Hause. Trotzdem war es großartig. Schach im Verein.. war ähnlich wenig sozial.

Das Thema Skill ist beim Poker schwierig, weil die Feedback-Loops extrem schlecht sind. Manche Spots kommen so selten vor, dass du dir eine Datenbank mit 50.000 Händen anschauen kannst und vielleicht nur zweimal den River in einem 3-Bet-Pot als IP-Preflop-Caller gespielt hast. Das ist mir tatsächlich schon passiert.

Wie soll man anhand solcher Daten oder gar anhand seines Bauchgefühls sinnvolle Aussagen über diesen Spot treffen? Man muss sich außerhalb der Sessions Gedanken machen, Pläne entwickeln und gezielt lernen. Der Feedback-Loop entsteht dadurch, dass man entweder selbst in der Lage ist, Fortschritte zu erkennen und diesem Prozess vertraut, oder dass man sich mit anderen austauscht. Und wenn nötig, bezahlt man eben jemanden, der einem qualifiziertes Feedback gibt.

Und ja: Vielleicht wird man den nächsten Monat zerstört. Wen interessiert's? Vielleicht sogar die nächsten drei Monate. Wenn dich das bricht, dann bist du vermutlich im falschen Game.

Man darf einfach nicht emotional an den Ergebnissen hängen.

Der Spaß am Poker kommt für mich persönlich daher, dass ich ein riesiges Ego habe und der Beste sein will. Ich habe Bock, mir meine Stats anzuschauen und zu sehen: Geil, ich habe einen WWSF von 52, spiele 28/24/10, während der Rest des Pools deutlich schlechter ist und tight passiv rumnittet und niemals die winrate haben wird. 90% im Pool sind Losing oder Breakeven player.

Wenn ich gegen den Solver in Standardsituationen spiele und auf 200 Hände 0 EV-Fehler mache, dann feiere ich das. Wenn Gegner massive Theory-Blunder machen und ich die Hand am Showdown sehe, dann muss ich einfach lachen. Egal ob ich verliere.

Daraus ziehe ich meinen Spaß. Ich denke aber, dass man dafür ein komplett anderes Mindset braucht als der Schnitt. Und man auch eben genug Zeit in die Theory stecken muss um all die kleinen Spots und Überlegenheiten zu sehen. Stichwort: "model adult learning poker / The Four Stages of Poker Competence" -> Unconscious Competence

Ich bin jedenfalls überzeugt davon, dass Poker außerhalb eines Homegames für Nicht-Profis, die es hauptsächlich wegen des Geldes spielen und emotional an ihren Ergebnissen hängen, einfach nicht das richtige Spiel ist.

Die Downswings sind – völlig korrekt erkannt – viel zu lang und schmerzhaft, während die Up-swings im Gegenzug gar nicht erfüllend genug sind. Und niemand muss sich freiwillig quälen. Außer man ist bereits süchtig nach den Dopamin-Kicks – dann sollte man sich Hilfe suchen.


Antwort
Zitat
TyCobb
Beigetreten: 30.03.2006
Elite Grinder
Spoiler

Original von simpleminded
TyCobb hat mit einigen Dingen recht, bei anderen wiederum hat er meiner Meinung nach einfach ein anderes Mindset. Oder besser gesagt: Es ist letztlich eine Frage des Mindsets, und ich sehe einiges anders.

Poker ist kompetitiv. Alle am Tisch wollen gewinnen – richtig. Aber die Aussage, dass man Geld verliert, sehe ich anders. Das ist mir zu kurzfristig gedacht. Als solider Reg – und davon gehe ich aus, dass wir das hier im Strategy-Forum alle anstreben – gewinnst du langfristig Geld. Also sollte es dir letztlich egal sein, ob du an einem Abend oder sogar über längere Zeit verlierst.

Selbst wenn du 20 Tage am Stück verlierst, sollte dir das egal sein. Da muss man einfach durch. Der Longrun zählt, und irgendwann lacht die Sonne auch wieder. In dieser Zeit, oder überhaupt allgemein, macht es mehr Sinn, sich auf Dinge zu fokussieren, die man tatsächlich beeinflussen kann.

Zum Beispiel das Volumen, das man spielt: wann, wie oft und unter welchen Bedingungen. Das ganze Drumherum eben – ähnlich wie im Leistungssport. Schlaf optimieren, Ernährung optimieren, den Trainingsplan optimieren. Die eigenen Stats analysieren und herausfinden: Wo sind meine Leaks? Warum mache ich Dinge am Tisch die ich mache? Aka tilt? B und C Game optimieren.

Wenn du praktisch unbegrenzt Volumen spielst und jede Woche ein kleines bisschen besser wirst, dann wirst du irgendwann dominieren.

Soziale Interaktion gibt es beim Gaming generell eher selten. Für soziale Interaktion muss man eben andere Dinge machen, als online zu spielen. Poker würde ich deshalb eher als Gaming-Hobby betrachten und nicht als Vereinssport.

Und selbst beim Vereinsport.. Ich habe lange Zeit Muay Thai gemacht. Auch dort waren die sozialen Interaktionen nicht besonders intensiv. Man ging zum Training, zog sein Ding durch, duschte und fuhr wieder nach Hause. Trotzdem war es großartig. Schach im Verein.. war ähnlich wenig sozial.

Das Thema Skill ist beim Poker schwierig, weil die Feedback-Loops extrem schlecht sind. Manche Spots kommen so selten vor, dass du dir eine Datenbank mit 50.000 Händen anschauen kannst und vielleicht nur zweimal den River in einem 3-Bet-Pot als IP-Preflop-Caller gespielt hast. Das ist mir tatsächlich schon passiert.

Wie soll man anhand solcher Daten oder gar anhand seines Bauchgefühls sinnvolle Aussagen über diesen Spot treffen? Man muss sich außerhalb der Sessions Gedanken machen, Pläne entwickeln und gezielt lernen. Der Feedback-Loop entsteht dadurch, dass man entweder selbst in der Lage ist, Fortschritte zu erkennen und diesem Prozess vertraut, oder dass man sich mit anderen austauscht. Und wenn nötig, bezahlt man eben jemanden, der einem qualifiziertes Feedback gibt.

Und ja: Vielleicht wird man den nächsten Monat zerstört. Wen interessiert's? Vielleicht sogar die nächsten drei Monate. Wenn dich das bricht, dann bist du vermutlich im falschen Game.

Man darf einfach nicht emotional an den Ergebnissen hängen.

Der Spaß am Poker kommt für mich persönlich daher, dass ich ein riesiges Ego habe und der Beste sein will. Ich habe Bock, mir meine Stats anzuschauen und zu sehen: Geil, ich habe einen WWSF von 52, spiele 28/24/10, während der Rest des Pools deutlich schlechter ist und tight passiv rumnittet und niemals die winrate haben wird. 90% im Pool sind Losing oder Breakeven player.

Wenn ich gegen den Solver in Standardsituationen spiele und auf 200 Hände 0 EV-Fehler mache, dann feiere ich das. Wenn Gegner massive Theory-Blunder machen und ich die Hand am Showdown sehe, dann muss ich einfach lachen. Egal ob ich verliere.

Daraus ziehe ich meinen Spaß. Ich denke aber, dass man dafür ein komplett anderes Mindset braucht als der Schnitt. Und man auch eben genug Zeit in die Theory stecken muss um all die kleinen Spots und Überlegenheiten zu sehen. Stichwort: "model adult learning poker / The Four Stages of Poker Competence" -> Unconscious Competence

Ich bin jedenfalls überzeugt davon, dass Poker außerhalb eines Homegames für Nicht-Profis, die es hauptsächlich wegen des Geldes spielen und emotional an ihren Ergebnissen hängen, einfach nicht das richtige Spiel ist.

Die Downswings sind – völlig korrekt erkannt – viel zu lang und schmerzhaft, während die Up-swings im Gegenzug gar nicht erfüllend genug sind. Und niemand muss sich freiwillig quälen. Außer man ist bereits süchtig nach den Dopamin-Kicks – dann sollte man sich Hilfe suchen.

Guter Beitrag, aber die Zielsetzung war eigentlich eine andere. Ich habe nicht über mich oder mein Mindset gesprochen sondern über Poker als Hobby.

Mein Punkt mit dem Geld verlieren war auf isolierte Hände bezogen. Wenn Du bei chess.com ne Schachpartie verlierst, verlierst Du elo. Wenn Du bei LoL nen paar Partien verlierst, steigst Du ab. Beim pokern verlierst Du nicht nur am river gegen nen 2 outer mit 95% equity, sondern eben auch noch Geld.

Hobbyspieler grinden auch nicht unendlich Hände, sondern spielen ihre 10k Hände max. Und wenn man da über 3-4 Monate nicht gut läuft, geben einfach viele Spieler auf, machen Pause etc.

Kannst Dich ja mal im Forum umgucken, wieviel Hobbyspieler, die es so ernst meinen, dass sie auf PS aktiv sind, einen Blog anfangen und dann nach einigen Wochen oder Monaten einfach nicht mehr posten. Die meisten Hobbyspieler sind ja nicht mal hier aktiv, sondern zahlen nen paar Euro ein, verballern die und sind dann wieder weg.

Nimm mich als Beispiel. Ich spiele so 3-4 Stunden maximal in der Woche und bin jetzt die letzten Jahre nach knapp 45k Händen BE auf gg NL25. Würde ich jetzt richtig gut laufen, dann würde ich sicherlich mehr spielen, vielleicht mal nochmal auf NL50 shotten, mehr Hände posten und grundsätzlich motivierter sein. Da ich aber keine Zeit (und auch keine Lust) habe, 20k+ Hände im Monat zu spielen, wird sich bei mir auf längere Sicht nichts verändern. Konsequenz ist, dass ich dann wieder ein paar Monate nicht spiele und irgend wann mal wieder zurück komme, in so nen ewigen Zyklus. Und bin sehr wahrscheinlich noch einer der skillmäßig besseren Hobbyspieler.

Und nein, ob Du als reg gewinnst oder nicht hängt eben nicht nur vom skill und dem Faktor Zeit ab, sondern ob Du überhaupt genug Hände spielst, um longterm zu erreichen. Deshalb ist shortterm so wichtig und deshalb ist poker mMn als "normales" Hobby nicht geeignet.

Mit der sozialen Interkation sehe ich vollkommen anders. Wenn Du Muay Thai gemacht hast, weißt Du doch, dass Du konstant mit Menschen im Kontakt bist. Beim Sparring, Drills, etc. Du musst ja die ganzen Zeit Dich mit anderen abstimmen, absprechen oder einfach nur in einem Raum mit den Leute trainieren. Nur weil Du Dein Ding gemacht hast oder keine Freundschaften schließt, heißt es ja nicht, dass es keine Interaktion gibt.

Und ja: Vielleicht wird man den nächsten Monat zerstört. Wen interessiert's? Vielleicht sogar die nächsten drei Monate

Wieviele Hobbyspieler spielen noch poker, nachdem sie 3 Monate zerstört? Die Hardcore Jungs, die bei PS nen blog haben und einfach Bock auf pokern haben oder keine Lust haben sich nen anderes Hobby zu suchen. Aber das wars dann wahrscheinlich auch.

Wie gesagt, guter Beitrag, aber meine Ansatz war eigentlich nen anderer.

Edit: Ich finde es cool, dass es Leute wie fasteddie und bigdog gibt. Aber ich vermute, dass sie die Ausnahme sind. Und ich finde man merkt schon, wie schwer sie sich manchmal tun und zweifeln, ob sie das richtige Hobby haben.


Antwort
Zitat
bigdog63
Beigetreten: 24.10.2011
Oldschool Grinder

Könntest recht haben:

Deshalb ist shortterm so wichtig und deshalb ist poker mMn als "normales" Hobby nicht geeignet.

Ein Ausweg wäre eine KI, die zu jeder Hand genau sagt wie gut (oder schlecht) man die Hand gespielt hat. Wenn es so etwas gäbe, dann wäre in der Tat das Ergebnis jeder einzelnen Hand unwichtig.
Gäbe es das, würden wir dann noch spielen?


Antwort
Zitat
Fasteddie70 Themenstarter
Fasteddie70
Beigetreten: 07.09.2005
Oldschool Grinder

@TyCobb

Mal zu mir : mit meinen Soziopathischen Zügen ist Poker der perfekte Sport für mich . Ich habe ähnlich wie simpleminded Spaß daran wenn ich Hände mit 0 EV vs Solver spiele und ärgere mich zu Tode wenn ich EV verliere.

Ich finde es faszinierend, dass man in einem Spiel Geld gewinnen kann obwohl man eine klar unterlegene Strategie spielt (zumindest auf kurze Sicht und die kann sehr lang sein). Außerdem mag ich es wenn ich am Tisch jemanden sehe, der losing Stats hat , oder Betsizes , Lines etc. nutzt die keinen Sinn ergeben weil ich dann direkt überlege was bedeutet das für andere Sizings , andere Lines mit anderen Teilen seiner Range etc.

Generell ist mir schon in deinem ersten Post aufgefallen das du bei Poker und Hobby extrem auf das Geld fixiert bist . Ich kenne genug Leute die Online und auch live regelmäßig spielen und Geld verlieren einfach weil Sie Bock auf das Spiel haben. Ich kenne tatsächlich Leute die wegen des Spiels und der Atmosphäre regelmäßig im Casino Geld verlieren weil es Sie nicht juckt wenn ein paar hundert jeden Monat weg gehen und das ohne süchtig zu sein.

Und wenn man nicht gerade frisch aus dem Studium oder der Ausbildung ist sollten einem auch 100-200 Euro pro Monat die man in sein Hobby investiert keine Kopfschmerzen bereiten.

Meine bisherigen Hobies (ranked nach monetärem Aufwand)
Billard
Fußball
Tischtennis
Handball
Schach

Wenn ich Billard mit Poker vergleiche dürfte ich jeden Monat ca 100 - 150 Euro verlieren um dieselben Kosten zu haben und beim Billard (wie bei jedem anderen Hobby) interessiert mich das investierte Geld Null weil ich ja meine Freizeit mit etwas verbringen möchte das mir Spaß macht. Warum sollte es im Poker also anders sein ?

Wenn Geld ein so entscheidender Faktor sein sollte , dann ist Poker wahrscheinlich nichts für jemanden egal in welchem Stadium des Hobbies / (Semi-) Profi sein er sich befindet


Antwort
Zitat
Fasteddie70 Themenstarter
Fasteddie70
Beigetreten: 07.09.2005
Oldschool Grinder

Für die die es heute nicht mitbekommen haben :

Ich streame wieder

Fokus ist ganz klar nicht xy stacks zu gewinnen sondern Eckpunkte in meinem Spiel zu verbessern

Dazu denke ich ist Zoom am besten geeignet da mehr Regs und das Grundgerüst muss einfacher besser sein

Erste Punkte auf der Liste :

4bet Frequenzen verbessern
Mehr aus dem BB 3-betten
Ein wenig looser werden 26 oder 27 vpip wären schön


Antwort
Zitat
TyCobb
Beigetreten: 30.03.2006
Elite Grinder
Spoiler

Original von Fasteddie70
@TyCobb

Mal zu mir : mit meinen Soziopathischen Zügen ist Poker der perfekte Sport für mich . Ich habe ähnlich wie simpleminded Spaß daran wenn ich Hände mit 0 EV vs Solver spiele und ärgere mich zu Tode wenn ich EV verliere.

Ich finde es faszinierend, dass man in einem Spiel Geld gewinnen kann obwohl man eine klar unterlegene Strategie spielt (zumindest auf kurze Sicht und die kann sehr lang sein). Außerdem mag ich es wenn ich am Tisch jemanden sehe, der losing Stats hat , oder Betsizes , Lines etc. nutzt die keinen Sinn ergeben weil ich dann direkt überlege was bedeutet das für andere Sizings , andere Lines mit anderen Teilen seiner Range etc.

Generell ist mir schon in deinem ersten Post aufgefallen das du bei Poker und Hobby extrem auf das Geld fixiert bist . Ich kenne genug Leute die Online und auch live regelmäßig spielen und Geld verlieren einfach weil Sie Bock auf das Spiel haben. Ich kenne tatsächlich Leute die wegen des Spiels und der Atmosphäre regelmäßig im Casino Geld verlieren weil es Sie nicht juckt wenn ein paar hundert jeden Monat weg gehen und das ohne süchtig zu sein.

Und wenn man nicht gerade frisch aus dem Studium oder der Ausbildung ist sollten einem auch 100-200 Euro pro Monat die man in sein Hobby investiert keine Kopfschmerzen bereiten.

Meine bisherigen Hobies (ranked nach monetärem Aufwand)
Billard
Fußball
Tischtennis
Handball
Schach

Wenn ich Billard mit Poker vergleiche dürfte ich jeden Monat ca 100 - 150 Euro verlieren um dieselben Kosten zu haben und beim Billard (wie bei jedem anderen Hobby) interessiert mich das investierte Geld Null weil ich ja meine Freizeit mit etwas verbringen möchte das mir Spaß macht. Warum sollte es im Poker also anders sein ?

Wenn Geld ein so entscheidender Faktor sein sollte , dann ist Poker wahrscheinlich nichts für jemanden egal in welchem Stadium des Hobbies / (Semi-) Profi sein er sich befindet

Da Du mich direkt ansprichst einige letzte Sätze von mir. Keine Ahnung, wie Du aus meinen 2 Posts eine extreme Fixierung bei Poker/Geld ausgemacht hast, aber für mich ging es darum (vielleicht auch für mich selbst) darzustellen, warum poker ein kompliziertes Hobby ist. Das bestätigst Du ja, wenn Du was von seinen "soziopathischen Zügen" schreibst. Für mich zum Thema pokern und Geld war wichtig "zu verstehen", dass es wenige Hobbies gibt, die derart mit Geld verbunden sind. Ich beispielhaft würde "niemals" ohne Geld pokern, sei es nur 2cent buyin. Und mir ist keine Hobby bewusst, bei dem man, wenn man verliert, noch "zusätzlich" bestraft wird durch verlieren von Geld.

Und irgendwie scheinst Du meinen Punkt nicht zu verstehen wenn Du schreibst,

Und wenn man nicht gerade frisch aus dem Studium oder der Ausbildung ist sollten einem auch 100-200 Euro pro Monat die man in sein Hobby investiert keine Kopfschmerzen bereiten.

und

Wenn ich Billard mit Poker vergleiche dürfte ich jeden Monat ca 100 - 150 Euro verlieren um dieselben Kosten zu haben und beim Billard (wie bei jedem anderen Hobby) interessiert mich das investierte Geld Null weil ich ja meine Freizeit mit etwas verbringen möchte das mir Spaß macht. Warum sollte es im Poker also anders sein ?

Natürlich kosten Hobbies Geld. Der Unterschied ist mMn, dass Du bei einem eine ganz klare Gegenleistung erhälst (zB gehst Du gerne ins Kino, kostet das Eintritt, Popcorn etc) und bei pokern es eben von vielen unbekannten Faktoren abhängt, ob Du zum Schluss des Monats Geld bekommst oder verlierst.

Ein Beispiel; als ich mit Pokern angefangen, habe ich mit Leute homegame SNGs gespielt, die wesetlich wohlhabender waren als ich. Waren dann so 10-20 EUR pro SNG. Die haben sich teilweise schwer getan, dass Geld zu verlieren, vielleicht weil es wegen "Glücksspiel" war oder weil sich eingestehen müsste, dass sie zu schlecht sind oder whatever. Augenscheinlich konnten die Leute easy X EUR in einer Partynacht ausgeben, hatten aber erheblich Probleme damit 10 EUR in nem SNG zu verlieren.


Antwort
Zitat
Fasteddie70 Themenstarter
Fasteddie70
Beigetreten: 07.09.2005
Oldschool Grinder

Update

4bet Frequenzen verbessern
Mehr aus dem BB 3-betten
Ein wenig looser werden 26 oder 27 vpip wären schön

Die ersten paar tausend Hände sind gespielt und es ergibt sich folgendes Bild:

4-Bet von 11% auf 15% womit ich sehr zufrieden bin
BB positional 3-Bets kann ich nichts zu sagen weil die Sample noch viel zu klein ist
VPIP von 23/20 auf 24.5/21 nicht der große Wurf aber auf dem richtigen Weg

Overall zufrieden.

Ich werde jetzt mal die 10k Hände voll machen und dann wieder schauen . Wenn das Preflop dann annähernd so ist wie ich mir das vorstelle geht es an die Postflop leaks


Antwort
Zitat
Fasteddie70 Themenstarter
Fasteddie70
Beigetreten: 07.09.2005
Oldschool Grinder

Update

Sehr effizienter Sonntag wie ich finde.

Hab die größten Pötte (Gewinner und Verlierer) des letzten Monats reviewed , mir Notes auf einige Spieler gemacht und werde versuchen das in der nächsten Woche auch für Pötte zu machen wo ich 20-40 bb gewonnen und verloren habe.

Dann habe ich 40 Minuten mein neues Speilzeug (Walking Pad) gequält. Ich hoffe sehr, das mein neuer Schreibtisch (Leet Desk) auch in den nächsten 1-2 Wochen kommt um das Setup zu komplettieren.

Ja und dann habe ich versucht Drive HUD 3 auf Zoom zum Laufen zu bringen was sich aktuell als unmöglich herausstellt. Trotz Update mit dem es angeblich funktionieren soll habe ich immer wieder Aussetzer , so dass manchmal HUD von Spielern gar nicht oder verspätet angezeigt werden. Angeblich kann es an einer zu großen DB liegen oder einem zu komplexen HUD. Ich habe meine DB auf ein Minimum reduziert und so gut wie all Pop-Ups aus dem HUD genommen und hatte trotzdem dieselben Probleme. Drive HUD 2 funktioniert mit selbem HUD und einer größeren DB wunderbar. Ich warte also aufs nächste Update.

Ansonsten habe ich hier noch ein paar Werte mit einer nicht relevanten Sample Size vom letzten Monat Stars

Ach und gestreamt habe ich auch wieder (seit gestern) und will das auf jeden Fall die nächsten zwei Wochen beibehalten.

Interessanter Fact: In meiner Stream Session war ich deutlich passiver und nitiger als wenn ich ohne Zuschauer spiele . Jetzt muss ich schauen ob es daran liegt, dass ich verunsichert bin weil ich mit Publikum spiele, einfach schlechtere Gedankengänge habe oder es einfach die sehr geringe Sample ist.


Antwort
Zitat
Fasteddie70 Themenstarter
Fasteddie70
Beigetreten: 07.09.2005
Oldschool Grinder

Hab heute dann da weiter gemacht wo ich am Sonntag aufgehört habe.

Gewinner und Verlierer von 20-40 bb des letzten Monats angeschaut und Notes auf Gegner gemacht.

Und weil ich so im Flow war habe ich die 20 bb+ Pötte auch noch für den laufenden Monat gemacht.

Erschreckend waren dabei nicht nur die Hände und Plays meiner Gegner sondern auch meine eigenen . Wo ich mich teilweise gefragt WTF , was hast du dir da gedacht .

Aufgabe : Rausfinden warum ich am Tisch Plays mache wo ich im Nachhinein off Table ganz klar weiß wie grottig die sind. Das kann man Zoom zu tun haben oder mit Konzentrationsschwächen.

Mindset Leaks

Hab heute ein wenig GGPoker NL 5 gespielt weil Stars keinen Traffic hatte und ich auf GG noch 50€ liegen habe.
Fun Fact : Ich habe kein Problem damit auf GG Poker mit 10 oder 12 Stacks NL5 zu spielen und hatte auch kein Problem mit 20-30 Stacks auf 888 und Stars NL10 zu spielen . Wenn ich Coin NL25 mit 30 Stacks spiele fühlt sich das ganz anders an und wenn ich da mal 5-10 Stacks down bin bricht für mich direkt die Pokerwelt zusammen und das obwohl die BR overall ca 60 Stacks für NL25 hat.

Jetzt gilt es herauszufinden woran das liegt :

Meine Vermutungen

1. Auf NL5 und NL10 glaube ich besser zu sein als der Pool und auf NL25 habe ich dieses Selbstvertrauen nicht und glaube der average NL25 Spieler ist besser als ich
2. Ich kann auf NL5 und 10 einfacher in BB denken als auf NL25 was bedeuten würde das für meinen Kopf 60 Stacks (oder 30 (auf Coin) nicht reichen.

oder ......

Bin da offen für weiteren Input


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Zitat
bigdog63
Beigetreten: 24.10.2011
Oldschool Grinder

Das mit den Blinds habe ich nicht verstanden, Du spielst doch bestimmt auch mit der BB-Anzeige und nicht dem Betrag, oder?
Dass Du selbst unsicher bist, ob Du NL25 schlägst oder nicht, und diese Unsicherheit Dein Spiel beeinflusst, halte ich für plausibel.


Antwort
Zitat
simpleminded
Beigetreten: 15.02.2026
Legacy Member

Ich will auch was dazu sagen. Ich weiß aber gar nicht, wie ich den Post sinnvoll aufbauen soll. Daher schreibe ich einfach drauf los. Und lass chatgtp die ganzen Rechtschreib und Grammatikfehler überarbeiten...

**Mindset:**

Ich werfe mal die Stichwörter **Growth Mindset** und **Fixed Mindset** in den Raum.

Im Unternehmen würde man von einer **Fehlerkultur** sprechen. Vielleicht ist man einfach etwas zu verkrampft und möchte seinem eigenen Weltbild nach alles richtig machen. Dadurch gibt man sich selbst gar nicht den Freiraum, Fehler zu machen. Man setzt sich selbst unter einen gewissen Leistungsdruck. Aber wie so oft ist das eigentlich selbst gemacht.
Fehler sind gut und erlaubt. Konstruktive Kritik und Selbstreflexion sind ebenfalls gut. Genau dadurch wachsen wir und lernen, besser zu werden.
Aber auch durchs ausprobieren, try and error.

**Thema Bankroll, Swings und Geld:**

Neutral und sachlich betrachtet hat man eine Poker-Bankroll, die man sich in der Regel erspielt hat. Du kannst auf NL25 also einfach drauflosballern, bis kurz vor broke – das macht gar nichts aus.
In meinem Beispiel: Ich habe irgendwann mal im Leben 60 € eingezahlt. Wenn ich irgendwann broke gehen sollte, habe ich eben diese 60 € verloren – meinen ursprünglichen Einsatz. Mehr nicht.
Ob meine Bankroll aktuell 6.000 € oder 4.000 € beträgt, ist doch völlig egal. Solange ich genügend Bankroll habe, um mein Limit ohne Risiko eines Totalverlusts zu spielen, ist doch alles in Ordnung.

Und was ist denn eigentlich ein Stack? Auf den Microstakes spielt man doch faktisch um keine Summen. Ob die Blinds nun 5 Cent, 10 Cent oder 25 Cent betragen – was ist das denn schon?

**Stichwort Edge, Winrate und Stats:**

Du hast ja halbwegs solide Stats.
Wenn ich jetzt mal in den Raum stelle, dass der Endboss 28/24/10 VPIP/PFR/3-Bet spielt – wie viele Spieler in deinem Pool haben solche Stats?
Die ganzen Regs auf den kleinen Limits sind im Vergleich zu einem starken Regs alias ziemlich bad, und die Fische sind eben Fische. 90 % der Spieler in jedem Pool sind Losing- oder Breakeven-Spieler. Auch die Regs auf NL25 sind keine starken Spieler und haben keine riesigen Edges auf dich.

Wenn ich mir deine Stats anschaue, würde ich behaupten, dass du immer noch zu tight und zu passiv spielst. Das hast du ja selbst schon erkannt. Und das nicht einmal als Exploit, sondern sogar aus spieltheoretischer Sicht.

Jetzt kommt's nochmal: Auf den Stakes, die du spielst, spielt niemand GTO. Nicht mal ansatzweise. Die Regs schaffen es ja nicht einmal, Preflop solide zu spielen.

Ich hatte auf den Stakes einen WWSF von 55–56 %, einen Went to Showdown von 22–24 %, einen W$SD von 52-54 % und einen VPIP von 28–30 %. Das sehe ich bis heute als optimal an.

Wenn ich bei dir einen W$SD von 60 %, einen Went to Showdown von 27–30 % und einen WWSF unter 50 % sehe, dann stimmt da aus meiner Sicht irgendetwas nicht.

Warum?

Weil – bis auf wenige Ausnahmen – die Regs einfach zu tight, zu passiv und zu weak sind. Sowohl Preflop als auch Postflop.

Viele GTO-Konzepte und auch der Grund, warum Solver so viele Hände mixed spielen, haben doch gar keinen Bestand mehr, wenn man sich anschaut, wie Menschen auf diesen Limits tatsächlich spielen. Die optimale Lösung gegen schwache Spieler wird dadurch oft sehr einseitig.

Und genau das fehlt mir bei dir ein bisschen: dass du diese Schwächen konsequent ausnutzt.

Damit schließt sich für mich auch der Kreis und wir sind wieder beim Thema Mindset und Bankroll. Gerade auf den Limits kann man doch alles ausprobieren: was funktioniert und was nicht. Es kostet praktisch nichts. Es geht um nichts.

Du könntest auf NL5 einfach mal versuchen, mit 30 VPIP zu spielen, extrem weit die Big Blind zu defenden, eine weite Button-Calling-Range zu haben, zusätzlich jede grenzwertige Hand zu 3-betten und Postflop massiv zu overbluffen und so dünn wie möglich value zu betten.

Was hindert dich daran?

Du hast nichts zu verlieren.

Wenn es in die Hose geht, swingst du eben 30 Stacks nach unten und sagst nach 50.000–75.000 Händen: "Okay, ich lasse es wieder. Hat nichts gebracht, aber ich habe es wenigstens ausprobiert." und grindest dich wieder mit dem gewohnten Style von nl5 nach oben.

Die ganzen anderen Nits mit WWSF 42–45 und VPIP 18–22 kommen auch nicht höher.

Kann also nicht der richtige Weg sein.


Antwort
Zitat
Fasteddie70 Themenstarter
Fasteddie70
Beigetreten: 07.09.2005
Oldschool Grinder

Mindset Part trifft den Nagel auf den Kopf . Tue mich echt schwer Fehler bei mir zu akzeptieren sowohl im Poker wie auch im privaten.

Das ich nicht konsequent genug die Fehler meiner Gegner ausnutze ist auch richtig. Ich spiele z.B eine Line die overfolded ist und dann schleicht sich am River der Gedanke ein : Die Riverkarte ist schlecht für meine Range blockt xy . Dabei sollte ich eigentlich wissen das bei teilweisen zweistelligen overfolds das alles egal ist.

Hmm das mit NL5 und einfach mal 50k Hände versuchen die Sau rauszulassen klingt verlockend.

Könnte ich ein Twitch Project draus machen.... lasse ich mir auf jeden Fall durch den Kopf gehen

Das Thema mit der Bankroll kann ich leider nicht so sehen wie Du obwohl ich nicht einen cent eingezahlt habe .

Ist denke ich ein weiteres Mindset Leak weil ich wohl tief im Inneren zu sehr an dem gewonnen Geld hänge.

Vielen Dank für den Input


Antwort
Zitat
Fasteddie70 Themenstarter
Fasteddie70
Beigetreten: 07.09.2005
Oldschool Grinder

@Bigdog Jupp spiele in BB , geht einfach darum das es mir wohl Probleme macht das auf NL5 und 10 in BB zu abstrahieren womit ich anscheinend auf NL25 Probleme habe . Bei manchen Highstakesspielern kommt das auf NL5k bei mir schon auf NL25 :f_biggrin:


Antwort
Zitat
bigdog63
Beigetreten: 24.10.2011
Oldschool Grinder

Das mit Sau rauslassen, ist eine Idee, die überlegenswert ist, denke ich. In meinem Fall wäre das vermutlich tödlich, aber bei Dir, wo die Basis stimmt, why not?


Antwort
Zitat
Fasteddie70 Themenstarter
Fasteddie70
Beigetreten: 07.09.2005
Oldschool Grinder

So , hab mal Ranges erstellt die jegliche Mixes raus lassen .

Das wird wild; glaube nicht , das ich bei 30/26/10 lande sondern eher bei 30/26/16 aber es hat schon Bock gemacht als ich mir die Ranges erstellt habe .

Ab morgen dann auf Twitch ..... Wildsau Poker . Zerstören oder zerstört werden .

Gebe mir 40 Stacks auf NL5 ... because why not


Antwort
Zitat
Ossenberg
Beigetreten: 11.03.2015
PokerStrategist

good luck und bin gespannt


Antwort
Zitat
simpleminded
Beigetreten: 15.02.2026
Legacy Member

Original von Fasteddie70
So , hab mal Ranges erstellt die jegliche Mixes raus lassen .

Das wird wild; glaube nicht , das ich bei 30/26/10 lande sondern eher bei 30/26/16 aber es hat schon Bock gemacht als ich mir die Ranges erstellt habe .

Ab morgen dann auf Twitch ..... Wildsau Poker . Zerstören oder zerstört werden .

Gebe mir 40 Stacks auf NL5 ... because why not

Sollte nun auch kein Aufruf gewesen sein, alles zu versprühen, gelle?
Sondern die Exploits, die du bei Saulo oder Nacho oder wo auch immer gesehen hast, auch umzusetzen. Denn dann landest du nicht bei einem WWSF unter 50 und auch nicht bei einem Won Showdown von 60. Das ist gar nicht möglich.

Ganz nach dem Motto: „What do you need to win at micro and small stakes? Just don’t be a nit.“


Antwort
Zitat
Fasteddie70 Themenstarter
Fasteddie70
Beigetreten: 07.09.2005
Oldschool Grinder

So gestern Abend noch gespielt und gehyped voll mitreißen lassen und viel zu viel gecalled und overall einfach schlecht :D

dann heute mal Reg Tische selbe Anzahl Hände nicht völlig Banane gespielt und trotzdem versucht aggression hochzuhalten.

in die Richtung wird es dann ab heute Abend gehen

Mit einer fortwährenden Steigerung der Aggression in den richtigen Spots.

Am Ende des Tages bringt es nix immer und immer wieder minimal Winning auf NL10 zu sein und dann ab NL25 abzuprallen weil ich leaks auf unteren Limits immer weiter mit fortführe, die mich daran hindern dorthin aufzusteigen wo es mal um ein bisschen Geld geht.


Antwort
Zitat
bigdog63
Beigetreten: 24.10.2011
Oldschool Grinder

Ich wollte DIch im Stream nicht ablenken, und ich bin sicher nicht derjenige der hier Ratschläge erteilen sollte, eine Frage drängt sich mir aber doch auf:
Wie sicher bist Du, dass die größte Baustelle zu kleines VPIP, PFR, 4bet, WWSF sind? Bis auf WWSF würde ich annehmen, dass mit den Stats von denen Du berichtest locker NL25 schlagen müsstest.


Antwort
Zitat
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