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Memories of a Mahlz...
 
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Memories of a Mahlzahn

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Mahlzahn Themenstarter
Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

Kurzes Update meinerseits:

Die letzten zwei Wochen habe ich recht wenig gespielt, aber viel Content gemacht. MIt meinem U2U Partner bastel ich auch gerade an nem Expiremt und da müssen wir mal schauen wohin uns das führt. Details gibt es da sicher mal irgendwann in den kommenden Wochen.

Ich hatte auch recht viel anderes Zeug um die Ohren, da wir ja in den kommenden 2-3 Wochen Nachwuchs erwarten und da noch so einiges vorzubereiten und zu organsieren war. Ich habe meine Zeit unter anderem also damit verbacht Kinderzimmer einzurichten, Beistellbetten zu streichen, Möbel aufzubauen usw. Außerdem haben wir an den letzten Wochenenden recht viel unternommen, so dass ich da auch eher das Wetter genossen habe (bzw. zurzeit eher zerfließe), grillen war etc. Die WM hatte auch einiges an Zeit gefressen und deshalb war es hier zuletzt etwas ruhiger. Wie sich das in den kommenden Wochen entwickelt weiß ich gerade nicht wirklich, da es halt wegen der Umstände etwas schwer einzuschätzen ist. Ich halt euch aber auf dem Laufenden :)


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Mahlzahn Themenstarter
Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

30.07.18 - 07:23
Der Mahlzahn ist zum zweiten Mal Vater geworden :f_love:
Alle sind gesund und glücklich und ich verabschiede mich erst mal für ne Weile in Elternzeit :f_thumbsup:


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muckel9891
Beigetreten: 08.12.2009
PokerStrategist

Herzlichen Glückwunsch


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lagavulin16y
Beigetreten: 25.08.2011
PokerStrategist

Glückwunsch :f_thumbsup:


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Netgames999
Beigetreten: 13.11.2006
Oldschool Grinder

Gratuliere!


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Coach
DrObst
Beigetreten: 18.04.2007
Elite Grinder
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Mahlzahn Themenstarter
Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

Hallo zusammen und frohes neues Jahr :)

Der Mahlzahn ist wieder da und war letztlich länger weg als geplant. Aber so ist das mit den Kindern, der Arbeit und dem Leben an sich.

Nach der Geburt meines Sohnes war erst mal voller Fokus auf die Familie angesagt und Ende des Jahres haben wir zudem das gesamte Dachgeschoss renoviert und ausgebaut, so dass ich bis vor 2 Wochen gar kein Büro hatte und mein Rechner abgebaut in der Ecke stand. Die Prioritäten waren auch einfach andere, aber mittlerweile bieten sich wieder Räume in denen ich häufiger mal wieder Zeit und Energie zum Spielen und Content machen habe. Das Ganze läuft aber bisher auf Sparflamme…

Ohnehin hat mich die Elternzeit quasi auf Werkseinstellungen zurückgesetzt Ich habe die letzten Monate wenig bis gar nicht meditiert, zu viel gegessen und getrunken, mich zu wenig bewegt und an einen strikt getakteten und organisierten Tagesablauf war mit dem Baby und seiner großen Schwester und den damit verbundenen Änderungen im Alltag eh nicht zu denken. Schlecht fühle ich mich deshalb aber bei Weitem nicht, denn die Zeit war und ist zwar anstrengend aber auch einfach insgesamt wunderschön.

Nichtsdestotrotz wird es aber auch Zeit mal wieder etwas an mir zu arbeiten, damit ich nicht vollends aufquelle und wieder Rücken/Nacken/WeißderTeufelwasfürProbleme bekomme. Außerdem habe ich wie gesagt abends mal wieder Zeit und Energie zum Spielen und daran auch Spaß. Daher werde ich auch den Blog hier weiterführen.
Die Pause habe ich auch zur Reflektion genutzt und werde die Tage mal einen kleinen Rückblick auf 2018 und den Rebuild bis zur Elternzeit werfen. Außerdem werde ich euch natürlich auch über meine Pläne und Aktuelles von den Tischen auf dem Laufenden halten. Wenn ihr hier also wieder oder immer noch mitlest, freu ich mich auf euren Input :)


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juztstylez19
Beigetreten: 17.01.2009
Oldschool Grinder

Habe mir die letzten Seiten durchgelesen und deine Organisation ist echt eine Motivation vielen Dank dafür! Freue mich auf zukünftige Updates


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Mahlzahn Themenstarter
Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

Licht und Schatten
2018 war ein durchwachsenes Jahr. Nachdem ich mich Ende 2017 für einen Rebuild entschieden und mir den Plan zurechtgelegt hatte, war der Auftakt insgesamt sehr gut. Mit dem klarem Contentplan von bencbs‘ Hyper 6max Kurs, nem guten Zeitmanagement und Fokus auf die zentralen Dinge an und abseits der Tische ging es schrittweise aufwärts. Ein paar kleinere MTT Cashes machten das Ganze rund. Der Wechsel im März zum Cashgame ist aber auch rückblickend für mich der Richtige gewesen, auch wenn ich in den letzten Monaten immer mal wieder damit haderte, gerade auf Grund der Ergebnisse im zweiten Halbjahr. Das Problem ist da aber nicht die Variante, sondern andere Dinge. Von den Ergebnissen her war das komplette erste Halbjahr gut. Ich hatte ne solide WR, für meine Möglichkeiten gutes Volumen und fühlte mich auch bei den ersten NL100 Shots gut. Zwischenzeitlich war mein Game gefühlt so stark wie seit Jahren nicht mehr.

Mit dem Wechsel zum Cashgame kamen aber alte und neue Probleme auf. Das Entscheidende waren sicherlich die Unmengen an Content und Entwicklungen im Theoriebereich (GTO, Solver, Mass Database und Population Analysis etc.), die mich schlicht überforderten. Ich machte zu schnell zu viele Baustellen auf, überfrachtete mich mit neuen Ideen, implementierte Neues überhastet und unreflektiert in mein Game und fing an in vielen Spots zu schwimmen, in denen ich vorher sehr sicher unterwegs war. Außerdem schaffte ich es einfach nicht vernünftige Lernstrategien zu implementieren und habe mir da mit Warm-Up, Mindsetarbeit, Handreviews, Videokursen, Solverarbeit, U2U und so weiter einfach zu viel aufgebürdet. Durch das Überangebot an Möglichkeiten und To-Do’s machte sich unterschwellig ein permanentes Gefühl etwas zu verpassen oder zu wenig zu machen breit, was letztlich auch zu Unzufriedenheit führt. Gerade wenn man sieht was für Möglichkeiten andere Regs zeitlich haben und man so gefühlt immer hinterherhinkt.

Das Ganze wirkte sich dann Mitte des Jahres auch auf die Ergebnisse aus (Abstieg auf NL50, dann NL25), was alte Verhaltensweisen triggerte. Ich fing an zwischen Seiten zu springen, um softere Games oder bessere Deals zu finden. Ich schaute mir andere Varianten (Zoom vs Regtische, mit HUD, ohne HUD, Anontische, Mixed Games usw.) an, senkte mein Volumen und verfiel so in Vermeidungsstrategien, um dem schlechten Run gepaart mit schlechtem Spiel zu entgehen. Hinzu kam die bevorstehende Geburt meines Jungen, was dann im Hinterkopf Ende Juni/Anfang Juli nach zwei schlechten Monaten auch schon die Motivation drückte, da die längere Auszeit ja absehbar war. Nach der Geburt Ende Juli war dann auch erst mal Pokerpause angesagt und unterm Strich kann man sagen, dass 2018 an den Tischen viel Licht, aber auch deutliche Schatten hatte und ich am Ende beim Cashgame break even bin. Dank der MTT Erfolge war es aber insgesamt doch ein Winning Jahr und ich habe definitiv viel gelernt und teils eben auch Lehrgeld bezahlt.

Abseits der Tische war 2018 super. Ich habe mich gerade während des Rebuild-Projektes besser ernährt, mehr Sport gemacht, ausreichend geschlafen und täglich meditiert, so dass ich da auf einem sehr guten Weg war und mich damit auch sehr wohl fühlte. Der stark strukturierte Tagesablauf kam mir dabei absolut zu Gute. Mit der Geburt des Kleinen war das aber natürlich dahin und es hat mich wie im letzten Post erwähnt in den letzten Monaten auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Auf Grund des wenigen Schlafes komme ich morgens nicht mehr zum Meditieren, sondern nehme jede zusätzliche Stunde, die ich kriegen kann Sport mache ich unregelmäßig, wenn gerade mal Zeit ist, zu Weihnachten kam die Völlerei gepaart mit einer Rückkehr zum Alkohol (in Maßen) dazu und ich habe daher auch zugenommen. Aber letztlich ist das alles okay und völlig wayne, da die letzten Monate einfach eine tolle Erfahrung mit vielen wunderschönen Momenten mit meiner Familie waren. Und aus der Erfahrung mit meiner älteren Tochter weiß ich ja, dass sich der Alltag in den kommenden Wochen und Monaten normalisiert und ich die Gelegenheit haben werde an einiges (wenn auch nicht alles) aus dem guten ersten Halbjahr 2018 anzuknüpfen. Im Prinzip fange ich jetzt schon damit an, indem ich hier diese Zeilen schreibe, wieder Content mache, Zeit zum Spielen finde und nun vor allem auch wieder mehr auf meine Gesundheit achten möchte. Letzteres gilt übrigens auch für meine Frau, so dass ich da tolle Unterstützung habe und wir gemeinsam optimistisch auf 2019 schauen.


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Habe, mit Lücken, gerade mal von Anfang bis Ende durchgelesen. Sehr interessant und inspirierend. Werde definitiv einige Ideen in meine On/Off Beziehung mit Poker mit aufnehmen.

Nach einem Monat ohne Update, was gibt es Neues? Bist Du noch dabei?

Habe was von der Möhne gelesen. Woher kommst Du? Gerne per PN, wenn Du es nicht öffentlich machen willst.


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Mahlzahn Themenstarter
Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

Erst mal danke für das Lob. Freut mich, wenn dir der Blog gefällt!
Ich bin immer noch dabei, aber habe die letzten Wochen sehr viel um die Ohren, so dass der Blogeintrag immer als erstes hinten runterfiel. Ich habe beruflich ne neue Aufgabe bei meinem Arbeitgeber, und daher dort mehr zu tun und der Kurze ist leider ein echt mieser Schläfer…dadurch lande ich Abends häufiger als gewohnt auf der Couch mit meiner Frau zum netflixen als am Pokertisch.

Dazu kommt, dass ich pokermäßig auch mittlerweile in meiner Mindsetruine sitze und nicht so recht weiß, wie ich sie sanieren soll. In meinem HM sind seit dem 10.06.18 nur eine Hand voll Sessions mit mehr als einem Stack plus. Dafür umso mehr 5-10 Stack Drops. Gefühlt geht es seit Monaten nur bergab, wobei man natürlich die Pause von August bis Dezember ausklammern muss. Dennoch stecke ich gefühlt seit Ewigkeiten im Downswing und spiele dann teils auch einfach schlechter. Da ich nur wenig Volumen logge zurzeit kann sich so ein Down natürlich auch ziehen wie Kaugummi, was für das Mindset noch anstrengender ist und die Motivation drückt. Zuletzt bin ich runter auf NL10, habe mal mit FR experimentiert, weil die Swings nicht so böse sind und auch mal wieder PLO just 4 fun gespielt, um mal was anderes zu machen und die Routine zu brechen.
Die letzten Tage habe ich dann auf Runitonce Poker gespielt, was den Spaß schon wieder deutlich erhöhte, da ich das Projekt super finde. Da gibt’s aber kein FR und überhaupt langweilt mich NL zurzeit ein wenig, was aber vielleicht auch einfach wieder eine Vermeidungsstrategie zum runbad ist…same old story. Aber irgendwie kann ich da nicht aus meiner Haut und bin momentan etwas planlos. Auf RIO zocken hat mich aber wieder ein wenig aus der oben angesprochenen Lethargie geholt.

Abseits der Tische habe ich es geschafft morgens wieder immer um 6 aufzustehen und direkt Sport zu machen. Das ist schon mal ein guter Schritt und hilft hoffentlich bald gegen die Plautze. Meine Ernährung ist auch wieder besser geworden, wobei da auch noch Luft nach oben ist. Ich lese zurzeit Waitzkins‘ „The Art of Learning“, was sehr gut ist und höre Brendon Buchards „High Performance Habits“ als Audiobook. Aber nur zwischendrin mal neben meinen ganzen Sport-Podcasts. Der Typ und seine Art sind auch eher speziell und nicht so meins, aber der Content ist ganz ok.

Was mir fehlt ist das Meditieren, aber ich kriegs zurzeit nicht so wirklich in den Tag gepackt…keine Ahnung. Aber auch das wird wieder. Mit der Zeit. Ich arbeite jedenfalls weiter an mir und meinem Spiel. Schritt für Schritt. Von Tag zu Tag. Und am Ende wird’s sicher gut. Ich muss nur mal wieder nen konkreteren Plan bauen und ihn endlich mal durchziehen. Das wär was…oder?


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Wenn ich mir nach den paar Seiten aus deinem (Poker)-Leben ein Urteil erlauben kann, ich habe das Gefühl, dass Du am liebsten MTTs grinden würdest, es aber eben der Lebensumstände wegen nicht geht und zuerst Hyper STTs bzw. jetzt CGs mehr eine Kopfentscheidung denn eine Herzensangelegeheit sind/waren.

Das mit dem konkreten Plan wäre in jedem Fall mal was. Habe schon ähnliches durch. Fängt auch immer mit viel Euphorie an, stecke Zeit rein, mal in CGs, mal in STTs/MTSNGs/MTTs, dann sehe ich keinen Fortschritt bzw. läuft es nicht so wie ich es mir vorstelle und es kommt wieder ein Cut.

Wie schaut es bei dir mit der Disziplin beim Reviewen aus? Hast Du da einen Plan oder tendierst Du dazu einfach Content aufzusaugen und nur zu spielen? Meiner Erfahrung nach mündet das halt darin, dass man den eigenen Erfolg nur in Form von $$ bzw. Limit, auf dem man spielt, misst. Würde aber auch dazu passen, dass Du berichtest hast ganz viele Content-Baustellen gehabt zu haben, in denen Du dich irgendwann verloren hast.

Stellst Du dir gerade vielleicht Fragen nach dem Sinn dessen, was Du hier tust? Auch etwas, was mich des öfteren beschäftigt (hat) mit abnehmender Tendenz.
Ich meine, jeder, außer Workaholics vielleicht, hat irgendein Hobby, in dem sie/er seine Zeit oder sogar Geld versenkt. Sogar als marginaler Gewinner (auf welchem Limit auch immer) macht man ja sogar schon Geld statt Geld für sein Hobby zu investieren.

Nur, wenn man Poker nicht der großen Kohlen wegen spielt, wieso tut man es sonst? Jemand der Sport macht, der findet darin einen Ausgleich oder quält sich gerne, jagt Rekorden nach etc. D.h. trotz der investierten Zeit und Geld (für Sportausrüstung) empfindet man eine innere Befriedigung. Bringt Poker dir trotz Schwankungen oder kleiner Gewinne diese innere Befriedigung? Vielleicht der intellektuellen Competition wegen? Poker ist nun mal mental schon zehrend, insbesondere MTTs (wie ich finde).

Du hast ja mal Triathlon gemacht, wenn ich das richtig im Kopf habe. Dann solltest Du wissen was ich damit meine, dass man aus der Sache an sich innere Befriedigung rauszieht.

Und dazu hast ja berichtet, dass Du Sport z.B. nur noch ohne Statistiken betreibst/betreiben willst.

Zu große Erwartungshaltung an dich selbst? Setzt Du dich in Dingen, die Du (als Hobby) angreifst, derart unter Druck, dass Du evtl. irgendwann überpaced?

Einfach querbeet ein paar Gedanken meinerseits.


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Mahlzahn Themenstarter
Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

Danke für den Input. Da sind auf jeden Fall einige Sachen dabei, die ich unterschreiben würde. Zuerst mal habe ich bei allem, was ich tue hohe Erwartungen an mich selbst und setze mich tendenziell schnell unter Erfolgsdruck, dem ich aber i.d.R. auch gut Stand halte und der mich eher pushed als hemmt. Letztlich ist es aber Unfug mich beim Pokern unter Druck zu setzen, da ich ja letztlich nur mir selbst und meiner Familie Rechenschaft schuldig bin, nicht hauptberuflich spiele und niemandem (außer mir selbst) etwas beweisen muss. Ich denke aber, ich muss wahrscheinlich noch daran arbeiten nicht immer so hart mit mir selbst ins Gericht zu gehen. Ich bin vielleicht teils schon „zu reflektiert“, falls das irgendwie Sinn ergibt… zu verkopft und ruiniere mir dabei teils auch den Spaß an der Sache, weil ich vieles zu Tode analysiere.

Grundsätzlich spiele ich aber, weil ich Spaß dabei haben will. Und das ist/war auch weitestgehend all die Jahre der Fall. Auf der anderen Seite bin ich ein sehr kompetitiver Mensch und ich hasse es zu verlieren. Von daher habe ich daran auch wenig Spaß, wodurch so lange Loosing-Phasen (in Zeit, nicht Volumen/Handanzahl gesehen) den Spaß am Spiel schon sehr trüben und von innerer Befriedigung (wie du es nennst) zurzeit wenig übriglassen. Das dürfte wahrscheinlich auch mein größtes Leak sein (neben der River Call Efficiency ^^), nämlich dass ich nicht durch solche Phasen durchballern kann, mit dem Wissen, dass ich die Games (wahrscheinlich) schlage und es (hoffentlich) wieder aufwärts gehen wird. Stattdessen zweifel ich den Plan an, sammele Argumente für Sngs, gegen Sngs, für und wider NL oder PLO, vergleiche Rake, Traffic, Varianz, VIP-Deals, Perspektiven longterm usw. usf. Das Ganze bietet natürlich Mehrwert in gewissem Rahmen, führt aber zu zahllosen tragic choices und Unzufriedenheit mit den eigenen Entscheidungen, weil man sich fragt ob und wie man Entscheidungen richtig gewichtet.

Ein wirklich guter Punkt ist die Sache mit dem Kopf vs. Herz.
Sngs waren quasi immer das, was mir am meisten Spaß machte, was ich zuerst lange gespielt habe und wo ich zusammen mit MTTs einige Jahre nachweisbar richtig gut und erfolgreich auf größere Sample war. Über Cashgames kann ich das nur bedingt sagen. Zwar habe ich im Laufe der Jahre auch beim NL Cash hoch bis NL100 (kurze Zeit sogar höher) gespielt aber die meiste Zeit habe ich in den Lowstakes gestruggled und versucht wieder da hin zu kommen. Gleiches beim PLO. In beiden Fällen bin ich immer die Ups and Downs geritten und wusste nie so genau, wie gut oder schlecht ich wirklich bin. Und genau das wollte ich bei dem Rebuild ja abstellen und endlich überwinden. Im Verlaufe des letzten Jahres habe ich aber alle meine Optionen derart zerdacht, dass ich gar nicht mehr weiß wie meine „Herzensentscheidung“ aussehen würde… ich habe da einfach mittlerweile so viele widersprüchliche Interessen, die mir eine gute Entscheidung gefühlt unmöglich machen. Irgendwie ist das Gras halt immer grüner auf der anderen Seite des Zauns ^^

Während viele einfach ihr Lieblingsspiel spielen und sich einen Scheiß um den Rake, die Varianz, die Perspektive (es gibt Leute die spielen FL) usw. kümmern, hinterfrage ich ständig alles und verderbe mir selbst so den Spaß an dem Spiel, dass ich eigentlich liebe zu spielen.


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Danke dir für die ausführlichen Infos auf meine Nachfrage hin.

Das klingt schon alles ziemlich reflektiert. Jedoch hakt es ja trotzdem irgendwo.

Ich bin mit den Berechnungen von Rake(back) und Varianz (noch) nicht so vertraut muss ich zugeben. Was ich mir aber dazu denke: je mehr Volumen, desto wichtiger ist Rake(back), da einfach höhere Umsätze. Als (ambitionierter) Hobbyspieler also in jedem Fall unwichtiger als für irgendwelche Nitgrinder, die all day long 24+ Tische grinden.

Wenn es bei dir die Liebe am Spiel ist und die Entwicklung und die geistige Herausforderung im Vordergrund stehen, dann würde ich einfach das spielen, was dir am meisten Bock macht. Mag ja sein, dass es über den 15$ Tables bei den Hyper STTs wenig Traffic gibt. Aber was spricht dagegen dann die die 15er und die 30er zu mischen? Dazu gibt es z.B. sonntags die Hyper Turbo Qualifiers für das Sunday Million für 37,50$ meine ich.

Und ganz ehrlich? Wenn das mein Game wäre, dann würde ich lieber dieses mit 20-30% weniger Traffic spielen als mich in irgendeine Art reinzuzwingen, die ich nicht so gerne mache.

Bei mir ist es halt so, dass ich immer mehr zwischen CGs und MTTs geschwankt bin. Da fällt die rationale Entscheidung für CGs leichter, auch wenn es trotzdem aus mentalen und zeitlichen Gründen eine On-Off Beziehung ist.

Aber bei dir liest man halt schon ziemlich STTs + MTTs raus und CGs klingt ausschließlich danach, dass Du es halt machst, weil es auch Poker ist und Du es trotzdem irgendwie drauf hast.

Du schriebst, Du wärst mittlerweile auf NL10 runter, hättest aber auch schon NL100+ eine Zeit lang gespielt. Über wieviel k Hände NL50 und NL100+ reden wir da ungefähr? Hat es dich zuletzt eher der großen BR und eines Upswings wegen auf NL50+ hochgespült, weil Du von dir überzeugt warst oder schlägst Du auf genug Sample NL50?

Wenn ich aus meiner Sicht Cash Games und Turniere/STTs vergleiche, dann ist ersteres für mich einfach gefühlt etwas ganz anderes als letztere. Turniere/STTs haben gefühlt für mich mehr diesen sportlichen Aspekt. Als ehemaliger Hobbyleistungssportler finde ich schon, dass es vom Kopf her etwas mit einem macht um die Platzierungen zu kämpfen, auch vom finanziellen Aspekt mal abgesehen.

Dies ist bei Cash Games schon was anderes. Da funktioniert irgendwie jede verdammte Hand für sich. Klar, Du hast ein table image, mit dem Du zusätzlich spielen kannst. Aber trotz netter Pötte ist das für mich persönlich vom Glückshormonfaktor (ich nenne es einfach mal so) her was anderes ob man eine Hand gewonnen hat, für wieviel Kohle auch immer, oder ob man irgendwo ein final table oder den 1. Platz bei einem STT erreicht hat.

Und trotzdem konnte ich (bisher) nicht so recht mit Hyper STTs warm werden und für MTTs gilt das was für alle (Hobby) Regulars gilt, die voll im normalen Leben stehen. Hatte letztens sogar 1-2 Monate wieder eine Phase wo ich MTTs mehrfach in der Woche geklickt habe. Aber, wenn ich dann erst ab 22h Zeit habe und es läuft mal irgendwo, dann sitzt man halt mindestens bis 3/4h. Das geht einfach nicht mehr unter der Woche. Und auch eine durchzechte Nacht am Wochenende hat ihre Nachwirkungen. Frau hat halt auch nicht immer Verständnis dafür, dass man samstags/sonntags unausgeschlafen ist.

Abschließend noch ein Aspekt über den ich mir Gedanken gemacht habe. Hatte halt auch schon ein paar mal den Plan unter der Woche nur STTs zu spielen und das ganze als Training fürs Endgame in MTTs/MTSNGs zu sehen und dann am Wochenende nur die 45-180 Mann MTSNGs zu spielen. Auch, wenn jemand hier geschrieben hat, dass sowohl STTs als auch CGs eine gute Vorbereitung auf MTTs wären sehe ich STTs als die bessere Vorbereitung an.

1. Es ist halt nicht so als wärst Du auf den Kopf gefallen was CGs/Deep Stack Poker angeht. Da bin ich der Meinung, dass diese Skills halt für MTTs bis zu einem gewissen Grad locker reichen sollten, da MTTs einfach die schwächten Gegner haben im Vergleich zu CGs/STTs.

2. In MTTs geht es im Endgame um die dicken Kohlen. Und, wenn man fähig ist sich häufig früh im Turnier in eine gute Position zu bringen, dann kommt es halt im weiteren Verlauf darauf an das Endgame, Bubble Game etc zu perfektionieren. Und da sind halt STTs>CGs (ICM und so).

Ist aber nur meine bescheidene Meinung. Habe zwar schon >10 Jahre Pokererfahrung, aber mehr als etwas Rumgedonke zwischen NL5-NL25 (shots auf NL50 vor langer Zeit) und ein paar unregelmäßigen deep runs in Sunday Main Events hab ich nicht vorzuweisen an stetigen Erfolgen.

Kann diese Dinge deshalb weder verifizieren noch 1A argumentieren. Das ist halt einfach meine persönliche Erfahrung. Auch auf die Gefahr hin, dass irgendwelche super Regs hier aus ihren Löchern gekrochen kommen und mich downvoten.. :f_drink:

PS: Deinen Weg finden wirst Du selbst müssen. Aber m.M.n. solltest Du das tun, was dich glücklich macht, Rake, Gewinne etc. mal beiseite schieben und das Spiel wählen, worauf Du einfach Bock hast. Zumindest dann, wenn Du das Ganze nicht als Nebenverdienst siehst sondern als reines Hobby. Bist Du vom finanziellen Aspekt abhängig und willst was für die Familie dazuverdienen, dann ist das natürlich wieder eine andere Sache. Da ist es dann halt wie im wahren Leben, man muss die Zähne zusammenbeißen und gucken wo man maxEV erreicht. Aber um noch kurz zu deinem Beispiel mit dem Triathlon zurück zu kommen. Du schriebst, es macht dich jetzt glücklicher Sport ohne Leistungsdiagnostik zu machen. Wenn Poker also nur ein Hobby sein soll, dann schau nicht in erster Linie nach maxEV sondern nach maxZufriedenheit.


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Bei mir ist es gerade so, dass ich das Ganze mit Pokern wieder mal hinterftage.

Habe zwar immer wieder Bock drauf und das wird sich sicher nicht ändern. Aber die zeitliche Investition ist schon groß, auch, wenn man nur 10h/Woche investiert.

Wenn man bedenkt was man sonst mit der Zeit anfangen könnte. Sich nebenher weiterbilden, was für einen Kopfmenschen genauso befriedigend sein kann wie sich analytisch mit Poker zu beschäftigen. Man könnte intensiv Sport treiben, was ich bis vor 1,5 Jahren zwei Jahre lang getan habe (joggen + Rad, Koppeltraining, Koordination, Kraft etc, habe als Jugendlicher auch schon Leistungssport gemacht).

Man muss aber nicht einmal übertreiben, eine Mischung aus geistig anspruchsvollem Hobby + etwas Sport kann ein besserer Ausgleich sein als eine Sache exzessiv anzugehen.

Vielleicht wäre Pokertheorie einfach als Hobby auch was für mich ohne zu spielen. Pokertools, Berechnungen, DB Analysen, denken in Ranges etc.

Mal schauen was ich machen werde. Wünsche dir jedenfalls viel Erfolg, dass Du auch deinen Weg findest.


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Mahlzahn Themenstarter
Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

Als erstes nochmal danke für den ganzen Input und die Zeit, die du dir dafür genommen hast. Weiß ich ehrlich zu schätzen.
Ich glaube, du hast da schon sehr viel bei mir richtig erkannt und es ist auch ganz gut sowas mal von extern zu hören zu bekommen. Tatsächlich habe ich vor allem den Happiness-EV schwer außer Acht gelassen, was ja eigentlich bei meinen Ambitionen (Spaß haben, kontinuierlich besser werden und evtl. n bissi was dazu verdienen) im Vordergrund stehen sollte. Ich habe mich viel zu sehr darauf fokussiert der beste Reg auf meinen Stakes zu werden, ohne zu begreifen, dass das die falsche Motivation ist und ich das nur verlieren kann, weil die anderen einfach zigmal mehr Zeit haben, um zu grinden und zu lernen. Die Standards eines Pros/Semi-Pros kann ich nicht erfüllen.

Ein wenig baff war ich ja, dass mir der Gedanke mit dem sportlichen Aspekt des Turnierspiels, der mir von meinem Persönlichkeitsprofil deutlich mehr liegt, nicht selbst gekommen ist. Ich meine, klar, wusste ich, dass ich Sngs und MTTS immer gerne gespielt habe und in welchen Punkten sie sich vom CG unterscheiden. Aber der Punkt mit dem sportlichen Vergleich, der Platzierung, dem klaren Anfang und Ende usw. kommen meinem Mindset und dem was mich als kompetitiven Menschen auszeichnen anscheinend doch deutlich näher als CG. Das war mir zuletzt nicht wirklich bewusst, da ich mich immer auf andere Faktoren wie vorhandenen Traffic, Edges, Perspektive, Schlagbarkeit usw. fokussiert hatte. Ich verkrafte Suckouts in Sngs auch deutlich besser als im CG.
Ich habe dann heute mal wieder ne Runde Sngs gespielt und es hat wirklich Spaß gemacht. Und du hast das ja richtig analysiert, dass ich die eigentlich aus den falschen Gründen aufgegeben habe. Zudem bieten sie den Vorteil, dass sie deutlich weniger Contentintensiv sind als CG, was mir zeitlich auf lange Sicht sehr entgegen kommt. SNG Theoriearbeit ist schon deutlich Freizeitspielerfreundlicher als bspw. Den NL50 Zoompool mit Pio und H2N durchzuanalysieren und sich permanent an Population tendencies abzuarbeiten usw.

Ob ich jetzt bei Sngs bleibe? Mal schauen. Die Chancen stehen ganz gut. Aber nach einem Abend will ich das nicht in Stein meißeln. Aber ich habe schon das Gefühl, dass mein CG Experiment in den letzten Monaten ein wenig gescheitert ist… ich glaube ich nehme mir deinen Rat zu Herzen und versuche einfach mal wieder mehr Spaß beim Spielen zu haben :f_thumbsup:

Zu deiner Frage was meine Erfolge im Cashgame angeht: so habe ich früher NL50 und NL100 über mehrere 100k Hände knapp geschlagen und bin dann auf NLl200 hoch. Da hats mich dann ziemlich zerstört. Das war aber so 2011/12. Von 2013 bis 2017 war nirgends relevante Sample und ich habe auch die Daten nicht wirklich im Kopf und keine Stats mehr zur Hand. Hatte nach meinem Quit alles gelöscht irgendwann. Letztes Jahr von April bis Juni war ich auf 60k Hände knapp im Minus, wobei davon 40k Hände Zoom NL50 und NL25 break even waren. Alles keine Sample, aber eben auch nicht so, dass ich die Stakes trotz wirklich hohem Invest gecrushed hätte. Anyway, die letzten wirklich soliden CG Ergebnisse sind 7+ Jahre her…


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Ach, nichts zu danken. Kann all dem, was Du schreibst viel abgewinnen, weil ich mich darin teilweise selbst wiedererkenne.

Gleichzeitig bekomme ich ja von dir aber auch von anderen, und wenn es nur in Form von Votes ist, Feedback für meine Gedanken zu der ganzen Sache.

Finde es auch ganz schwierig als frischgebackener Ehemann, aber auch schon mit 4 Jahren intensiver Beziehung(sarbeit), mit Haushalt, 30h Job + Studium und mit dem Versuch Sport und eine gesunden Lebenswandel nicht zu vernachlässigen auch noch dieses geile Spiel irgendwie als Hobby beizubehalten.

Und frage mich nicht zum ersten Mal, ob es mir den Aufwand wert ist die Zeit da reinzustecken nur um irgendein Limit zu schlagen oder paar Euro zu verdienen, die im Vergleich zum Gehalt verschwindend gering sind.

Klar, auch andere haben ‚sinnlose‘ Hobbies. Sport schauen (statt selbst zu sporten), Gaming, TV etc. sind auch nicht sinnvoller als Poker. Aber braucht man irgendetwas davon um +HappinessEV zu leben?

Vielleicht macht es auch einfach mehr Sinn einfach nur irgendein Game auf irgendeinem Level zu spielen, dass man eh schon schlägt und das unregelmäßig ohne feste Shedule. Dann ist es wirklich ein ungezwungenes Hobby ohne, dass man da Geld verballert. Damit bist Du dann immer noch besser als viele andere. Ich will gar nicht wissen wieviele Menschen es gibt, die ihr hart verdientes Geld an den Tables lassen, wenn es schon so viele gibt, die da Geld rausziehen oder zumindest BE spielen...


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Mahlzahn Themenstarter
Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

Ganz kurzes Update meinerseits: die letzten 2-3 Wochen hatten wir hier die Seuche im Haus und nachdem erst meine Frau mit Magen-Darm, der Kurze mit ner Bronchitis und die Große mit ner Grippe und 40 Fieber flach lagen, hat es jetzt mich leicht erwischt. Dazu habe ich nach wie vor recht viel Arbeit und daher war an Spielen nicht wirklich zu denken. Ich hoffe mal, das es sich kommende Woche dann wieder etwas einpendelt.

Stay tuned


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Mahlzahn Themenstarter
Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

Ahoi,

Wie in den letzten Wochen bereits, habe ich leider wenig pokermäßig zu berichten. Ich habe vereinzelt ein paar SNGs gespielt, aber kam erneut nicht wirklich dazu kontinuierlich zu spielen - aus bekannten Gründen. Ich habe gestern und heute mal wieder etwas Content gemacht und werde gleich noch ne Session spielen. Vielleicht schaffe ich es ja tatsächlich in den kommenden Wochen mal wieder nen vernünftigen Schedule zu etablieren. Wer weiß

Abseits der Tische hatten wir ja, wie bereits berichtet, den Dachboden ausgebaut, wo ich einen kleinen Man-Cave einrichte und mittlerweile endlich meinen Schreibtisch (Eigenbau) plus Rechner-Upgrade und neues Monitor-Setup fertig habe:

Kabel sind noch nicht sauber verlegt und der Raum insgesamt noch sehr nackig, aber es wird lansgam :) Wenn es fertig ist, kriegt ihr natürlich auch Bilder zu sehen, aber ich wollte nicht schon wieder nen "Im Westen nichts Neues"-Post dalassen und zumindest n bissi Inhalt bieten ;)

Ansonsten bin ich endlich wieder fit und werde kommende Woche mein Sportprogramm wieder aufnehmen. Auf der Arbeit wird es auch lansgam wieder entspannter und ich bin ganz optimistisch zukünftig wieder regelmäßier bloggen und spielen zu können. Viel mehr gibts aber erst mal nicht zu berichten.

Man liest sich :f_drink:


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Mahlzahn Themenstarter
Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006
Elite Grinder

Original von isaherzbella
Also habe gerade mal in meiner Dinner-Break deine Beiträge gelesen und muss ehrlich sagen, Hut ab! Gefällt mir sehr der Blog. Aber noch viel wichtiger: Deine Grind-Station is fucking awesoooommmmmeee!!!!!!! :deadhappy:

Danke dir :)

Wie gesagt, der Raum selbst und das Setup brauchen noch etwas Arbeit. Die Boxen sollen wahrscheinlich noch an die Wand, es fehlt noch ein Schrank für Bücher und ne Deckenlampe, der Plattenspieler hängt noch nicht am Rechner, neue Kopfhörer müssen noch her, die Wände werden mit Nerd-Stuff tapeziert (Sport-Memorabilia, Comic und Popkulturreferenzen usw.) und der Schreibtisch selbst sollte so weit wie möglich kabelfrei sein... dauert aber alles seine Zeit und kostet ja auch Geld...

Edit hat dem Blog mal nen passenderen Namen verpasst. Der Return of the Mahlzahn ist ja mittlerweile etwas her und nicht mehr ganz passend ;)


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