Ich will damit ausdrücken, dass einen das Beispiel nicht glücklich macht aber dennoch viele denken, das es glücklich machen würde bzw. es praktizieren. Mein DS spielt in der Aussage keine Rolle, ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass selbst BE spieler noch soviel Geld verdienen können und das kann für niemanden von Vorteil sein.
Kann ich natürlich nicht aber ich weiß genau, was man alles vernachlässigt.
Auch freuen sich viele über 2k/Monat und das auch zu Recht aber dafür müssen sie 40h die Woche grinden zb und haben kaum Zeit für Sport, Job, Studium etc bzw sind nicht zu 100% bei der Sache, sofern sich noch was anderes machen. In anderen Jobs/Beschäftigungen hast du halt den Vorteil, dass meistens der social Aspekt mit integriert ist und man somit ne ganze Menge mehr Gründe für die persönliche Befriedigung finden kann.
Ums einfach zu sagen: der Wert der Stunden, die man studiert oder arbeitet ist nicht nur der reine Verdienst und beim Pokern ist es wirklich nur die $/H. Deshalb sollte man schauen, was einen weiterbringt
Sehr gut zusammengefasst zeegro. Poker sollte nie im Fokus deines Lebens stehen, sonst waere die Welt aber auch ein wenig Langweilig.
Jedoch kommt es aber auch darauf an als was man Poker betrachtet. Fuer die meisten "Pros" ist es schlichtweg "geldmachen", geben sie auch ganz ehrlich zu.
Damit waere es aber nichts anderes , als einen Manager Posten bei einer Abzockerbank zu haben, 6 digits verdienen und ehrliche Leute dabei auszunehmen, finden diese Leute ihr Glueck?
Glueck liegt im Detail. Glueck erfaehrt man durch Hilfsbereitschaft und von der Resonanz des gegenueber.
Wenn ich Tennis spiele, spiele ich es weil mir es mir Spas macht, das sollte beim Pokern nicht anders sein, ansonten entzieht es einem Lebensenergie.
Ich wuerde jedem empfehlen, der Poker als reines Geschaeft ansieht und dabei nicht sonderlich erfolgreicher ist als bei einem otto normal job, sein "pro" dasein zu quitten.
Glück liegt im Leben, nicht im Pokern.
Das Pokern "kann" es dir nur ermöglichen in gewissen Teilen deines Lebens glücklicher zu werden.
Für die Gesamtsituation ist es nicht ausschlaggebend!!
Original von Rennwurm
bin auch grad 2nd in chips, 5 mann left, wünscht mir glück.
cooler blog von 2 echt tollen typen und guten pokerspielern.
kurz zum aktuellen thema: der mensch ist halt ein soziales wesen und nur durch soziale interaktion können nachhaltige emotionen entstehen. emotionen sind die essenz des lebens und davon kann man nie genug haben. frauen leben das in der regel noch nachhaltiger als wir logik-orientierten männer. das problem beim pokern ist halt zweierlei:
1. du bist der inbegriff des einzelkämpfers. niemand teilt deine erfolge. selbst freunde sind am pokertisch deine gegner/feinde. im RL kann fast niemand nachvollziehen, was du eigentlich genau machst und du willst es auch mit den meisten menschen nicht teilen, solange du ihnen nicht 100%-ig vertrauen kannst.
2. wie zeegro schon geschrieben hat, sorgt die machtlosigkeit über die kurzfristigen ergebnisse zu dauernden negativen emotionen und stress. das ganze stellt fast unabhängig vom mindset eine dauerhafte belastung für dein gehirn und deinen geist dar. durch jahrelanges mentaltraining und meditation kann man vermutlich viel davon einschränken, aber diese disziplin dürften die wenigsten haben.
ich hab jetzt ja seit 7 oder 8 monaten nicht mehr gepokert und muss sagen, dass ich es nur ganz selten mal vermisse und trotzdem mit positiven gefühlen auf die zeit zurück blicke. für mich war das quitten jedenfalls die beste entscheidung.
@pkay du hast medizin studiert wenn ich mich richtig erinnere, oder?
jo genau. ich bin insgesamt glücklicher, ausgeglichener und nicht mehr so gestresst. außerdem schaffe ich jetzt dinge, die man mit zu viel poker gesuchte nicht schafft
Phew, ich hoffe ich lehne mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster!! Bei kobeyard waren es, soweit ich es richtig verstanden habe, ganz einfach Mindsetprobleme. Was mich eigentlich extrem überrascht hat. Hätte mir nie vorstellen können dass son sicker Crusher solche Probleme mit den Swings und der Varianz haben kann.
Aber nur wenige kommen mit den Swings die Poker zu bieten hat auch nur annähernd klar. Und mit solchen Mindsetproblemen auch noch so sick zu crushen ist schon mal ne unglaubliche Leistung. Aber was bringts viel Geld zu machen wenn man ständig angepisst durchs Leben läuft? Gar nichts! Viel Geld alleine ist nicht der Schlüssel zum glückich sein, auch wenn das viele glauben oder sich erhoffen. Und dann die Stärke zu haben sich das einzugestehen und die nötigen Schritte zu fassen, nämlich Poker zu quitten obwohl es einem doch ordentlich Kohle verschaffen hat - dafür gebührt einem viel Respekt!
Und genau deshalb muss es das Ziel eines jeden Pokerspielers sein, sich mit dem Thema Mindset & Varianz zu beschäftigen und versuchen diese auch zu akzeptieren. Ohne wenn und aber. Erst dann kann man als Pokerspieler halbwegs glücklich und frei spielen. Wenn einen jede Minussession, jeder Minustag oder Minuswoche so derbe in den mentalen Abgrund ziehen dann wird Pokern zur Qual. Es ist aber auch sehr schwer diese Balance zwischen Verdrängen der Resultate, Akzeptanz der Varianz und auf der anderen Seite erfolgreich zu sein zu finden! Ist meist extrem schwer. Schaffen wohl nur die wenigsten.
geld macht auf keinen fall glücklich, aber es verschafft lösungen für viele bedürfnisse.
deshalb sollte poker im leben nur etwas mittelfristiges sein.
so in etwa wie ein nebenjob.
da weiß man, dass man es irgendwann quittet, wenn man es nicht mehr nötig hat.
wer möchte schon sein leben lang mehrere hours pokern.
deshalb ist es auch so wichtig ein 2. standbein zu haben.
poker ist nur das mittel und nicht der zweck.
Der Februar lief einfach komplett scheisse. Wie vorher gepostet, gings erst gut up und danach den kompletten Monat straight down. Ich bin mir nichtmal sicher, ob ich so einen Downswing schon mal hatte. Neben der Differenz EV/Winnings waren viel schlimmer eigentlich die ganzen Setups und Boardrunouts, die klare Lines voraussetzen aber halt auch mal in die negative Richtung gehen.
Ich habe natürlich weiter an meinem Spiel gearbeitet und bin auch eigenltich sehr zufrieden damit. Mit Hilfe von nem anderen BM habe ich nun ein neues HUD, welches auf den ersten Blick ein wenig unübersichtlich scheint aber langfristig einach genial ist, gerade für Midstakes wo man oft noch mehrere Tische grindet.
Es ist so aufgebaut, dass alle Standardsituationen abgedeckt sind ohne Popups zu benutzen. Ich sehe zb sofort wieviel der BB gegen BTsteal foldet und restealt oder wieviel er den Turn bettet, wenn ich nicht 2nd barrel.
Ich freue mich diesen Monat damit zu spielen und bin guter Hoffnung, dass es nun wieder bergauf geht. Tilt-technisch war dieser Monat natürlich wieder eine große Herausforderung, die ich meiner Ansicht nach gut gemeistert habe. Es ist nichts großartig kaputt gegangen und auch mein Umfeld habe ich kaum negativ beeinflusst. Ich habe offen darüber kommuniziert und fertig.
Leben/Sport
Ansonsten läuft auch alles ziemlich im Rahmen. Dienstag muss ich noch ne HA abgeben und auf die Klausur warten wie immer noch.
"The Lean Startup" habe ich durchgelesen, kann ich jedem abermals empfehlen, wahnsinns Buch einfach, wenn man sich dafür interessiert.
Zur Zeit lese ich "Johan Holtrop", da gehts um einen Konzernlenker und die Veränderungen seines Charakters, kp wie ich das Buch einschätzen soll. Ich will eigentlich auch wieder was interessantes aus der Wirtschaft oder der Gründerszene lesen aber zur Zeit habe ich kein Buch und wüsste auch nicht welches ich mir kaufen sollte.
Ich will auf jeden Fall wieder mehr lesen und keine Serien mehr gucken, die rauben so viel Zeit und sind meistens so sinnlos.
Mir wurde von nem Freund letzte Woche Prison Break empfohlen. Nach dem ich eigenltich alle Serien durch hatte und damals schon PB geguckt habe, dachte ich, ich schaue mal rein in die zweite Staffel. Imo war das ein Fehler, ich merke beim Gucken schon wie es mich semi unterhält und ich es nur mache um Zeit zur "wasten". Es ist natürlich was anderes, wenn ich die Serie nun mit meiner Freundin gucken würde, also in "unserer" Zeit. Ich gucke mir ihr zb. gerade ein zweites mal Breaking Bad.
Sport läuft auch sehr gut, ich bin zufrieden auf jeden Fall. 89Kg bei 189cm, das sind immerhin 9kg mehr als vor einem Jahr. Ich werden den März nun noch normal pumpen gehen und versuchen was aufzubauen und ab April Ernährung und Training umstellen, sodass ich den KFA ein wenig senken kann. Ich hoffe dafür finde ich einen vernünftigen Ernährungsplan.
Des Weiteren beschäftige ich mich gerade wieder mit einer Idee, bzw. das technische Konzept für ein MVP (minimum viable product) ist schon zur ersten Einschätzung an den Programmierer gegangen. Es kommt ein wenig darauf an, wieviel die Programmierung der Website kostet. Prinzipiell will ich es eigentlich beta-launchen und ausprobieren. Die Idee ist komplett neu, gibt es gar nicht. Es geht um Sex und Liebe und die komplette Wertschöpfungskette liegt bei mir.
Darüber hinaus kann man die Idee perfekt mit dem "Bootstrapping"-Ansatz umsetzen. Man nimmt also ganz wenig Kapital, eigentlich nur Entwicklungskosten und startet aus sich selbst heraus mit dem was man einnimmt. Gerade in der aufgeblähten Startupszene ein interessante "neuer" Trend und für mich viel angenehmer. Das Problem an der Sache ist ein wenig, dass sie prinzipiell verrückt ist und keiner weiß, ob dafür gezahlt wird. Ich warte nun mal ab, was der Entwickler sagt. Die Leute, die es bisher gesehen habe, lachen laut weil sie wissen es ist von mir, finden es auf der anderen Seite aber sehr aufregend etc.
Wartet ab, ich hoffe der Zug kommt dies mal mehr ins Rollen :).
Wo wir gerade beim Thema sind: Ich möchte ne neue Rubrik schaffen und zwar "Startup-Review". Jeden Tag schaue ich mir dutzende Startups an aus Interesse. Über Fundingseiten wie Seedmacht, companisto oder Seiten wie deutsche-startups und gruenderszene wird man aufmerksam gemacht darauf, was am Markt so abgeht. Bei vielen Dingen fragt man sich wie es eigentlich finanziert wird sofort ein Büro mit 10 Leuten zu haben etc. Es wird einfach eine Unmenge an Geld in dieses Business gepumpt und viele davon sind halt von der Idee her nicht mal innovativ und machen auch nichts besser. Daneben gibt es natürlich sehr viele richtig gute Ideen, die nur gut umgesetzt werden müssen.
Ich möchte hier ab und zu ein Startup präsentieren und dazu ein kurzes Statement abgeben. Ich versichere die Macher nicht zu kennen und möchte darauf hinweisen, dass es sich um ein PERÖNLICHES Statement handelt.
Startup-Review
Heute möchte ich euch saustarkdesign.com vorstellen:
Die Idee ist schnell erklärt, es geht um die Individualisierung von Ikea Möbeln, indem neue Bezüge, Möbelsticker und Griffe etc verkauft werden. Auf der Website kann man sehr übersichtlich sein Möbelstück auswählen und dann Stoffmuster o.ä. auswählen um es zu verschönern. Man hat sogar die Möglichkeit sich umsonst Stoffmuster zuschicken zu lassen.
Ansich finde ich die Idee ganz gut und auch die Umsetzung der Website gefällt mir.
Ich frage mich allerdings wie es auf dem Markt aussieht. Es wird zb. für einen neuen Sofabezug 170-300€ verlangt und viel mehr kostet das Sofa ja schon nicht. Sind Leute, die bei Ikea kaufen bereit dazu soviel Geld zu zahlen. Klar ist Ikea lange schon nicht mehr das Billig-Möbelhaus aber dennoch achten die Leute hier eher auf den Preis und imo werden davon eher weniger zu der Möglichkeit greifen ihre Möbel zu verschönern.
Wir haben hier eine Idee, die endlich wieder mal davon lebt, dass es etwas "vernünftiges" produziert wird. Hier bleibt lediglich die Frage nach dem Markt und ob die Preise akzeptiert werden. Als Investor würde ich zur Zeit auch eher in ein Startup investieren, welches "produziert" als eines, welches Services anbietet weils davon zur Zeit zuviele gibt und alle kopiert werden = höheres Risiko. Dennoch weiß ich bei voherigen Beispiel nicht richtig den Markt einzuschätzen und mich würde euer Statement dazu interessieren.
Meine Ziele für diesen Monat:
-60k Hands
-Sport durchziehen, diese Monat noch Aufbau bzw normal
-keine Serien gucken
Achja zu guter letzt noch einen Tipp, diese Monat kommt folgende Doku auf den Markt:
Hatte Donnerstag irgendwie im Osten oder Skandinavien Premiere und kp wann es online geht, ich freue mich ♦
Das Startup ist MmN totaller Schrott. ist Geldverbrennung Delux. Schon alleine der B. Plan ist viel zu optimistisch. haben gerade mal 1000 FB Fans und werden mit 2 millionen bewertet
Das Startup hat imho hohes Potenzial. Ikea ist nicht nur billig, sondern auch lifestyle. Da gehen die direkt drauf ein.
Ich fänd nen eigenen blog für dein neues startup, bzw. vllt mal nen allgemeinen startup-thread ganz interessant. Spiele derzeit auch mit den Gedanken was aufzuziehen... :-)
Is six afraid of seven, ‘cause seven eight nine?
I’m about to lose it a second time
Staring at the wall, hour after hour
Running up and down, over and over
weitere Beiträge werde ich aber hier schreiben um nicht doppelt zu posten.
Man kann das nun nicht Startup nennen, was ich gerade mache. Ich beschäftige mich damit und das wars auch. Das einem dabei Ideen kommen, liegt in der Natur der Sache und ein 25 Seite Konzept für den Entwickler/Designer machst du in 3-4h, wenn du das schon mal gemacht hast und zack könntest du losstarten.
Wenn ich eins gelernt habe, dann ist es sich nicht soviel Gedanken dabei zu machen sondern einfach Gas zu geben und zu gucken ob jmd dein Produkt kauft. Der Rest inkl. BPs etc sind einfach nur heiße Luft bis kein Geld eingenommen wurde.
kann mir auch gut vorstellen, dass das ikea-startup potential hat. individualisierung hat generell potential. das gründerteam ist allerdings - vom fachlichen abgesehen - imo mehr als lame... was ich auch nicht recht versteh, warum die so viel geld sammeln wollen/müssen. ich mein, die machen alles gegen vorkasse. aber das gründerteam scheint mir auch nicht prädestiniert zu sein für innovative (finanziell schlanke) marketing-kampagnen, weshalb sie vielleicht das ganze geld für SEA shizzle brauchen ♦
Hab mir das Team nicht angeguckt, nur die Idee überlegt. Die richtigen Leute für ein Startup zu finden halte ich eh für recht schwierig (was ist nicht schwierig beim gründen? :-/ ). Wie geht ihr da vor? Kennt ihr communities oder geht ihr auf events um die richtigen Leute kennen zu lernen oder habt ihr die schon in eurem erweiterten Bekanntenkreis?
Is six afraid of seven, ‘cause seven eight nine?
I’m about to lose it a second time
Staring at the wall, hour after hour
Running up and down, over and over
Heute Nacht wieder entspannt durch Poker gef***** worden. CG lief so lala, nichts besonders, 2-3 Stacks down aber war halt wirklich nicht viel los.
Dann habe ich schön 9h SM gespielt und bin als 280. raus für 2,1k. Nun Gut, man könnte sich freuen aber irgendwie braucht man dann auch mal einen Run!
Ich hatte das nun schon zum 3x in so einem riesen Event (2x Ftops ME, nun Hier), wo es fast oder mehr als 1 millionen für den Ersten gab und ich mehr als 10h gespielt habe für platz 40,100,200.. egal, turniere sind nun erstmal wieder passé. Achja im Januar oder Februar hatte ich acuh noch einen 24 platz in nem Tcoop^^