Hi all,
ihr könnt sicher sein, dass alle Punkte auf der ToDo-Liste landen.
Je nach Aufwand werden diese nacheinander abgearbeitet.
Viele Wünsche werden in der nächsten Version bereits integriert sein.
Gruß, nopi
Hi all,
ihr könnt sicher sein, dass alle Punkte auf der ToDo-Liste landen.
Je nach Aufwand werden diese nacheinander abgearbeitet.
Viele Wünsche werden in der nächsten Version bereits integriert sein.
Gruß, nopi
Original von nopi
Original von Cuube
ich wollte mal loswerden, dass ich es gut finden würde wenn die equilatorfkt. dass ich ne range ausgespuckt bekomme, mit der ich eine gewisse EQ gegen ne range habe.Hi Cuube,
ich denke Du meinst sowas: Mindestequity
Gruß, nopi
Ich will Cuube die Idee nicht wegschnappen, aber ich vermute, dass er etwas anderes meint. Die Handrange, die der Mindestequityrechner berechnet, ist die Range, die aus Händen besteht, die mindestens eine bestimmte Equity haben. Cuube sucht aber eine Range, die mindestens eine bestimmte Equity hat und dabei aus Händen besteht, die die Mindestequity überschreiten als sie auch unterschreiten. Dabei soll die gesuchte Range aus den bestmöglichen Händen bestehen, die diese Bedingung erfüllen.
Beispiel:
Villains Range ist QQ+, AK. Setzt man als Mindestequity für den Handrangerechner 40% fest, bekommt man als gesuchte Range QQ+, AKs. Diese Range hat jedoch gegen Villains Range 55% und nicht 40%. Eine Range, die 40% hat ist z. B. 88+,AJs+,KQs,AKo. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das die Range aus den besten Händen ist, was gleichbedeutend ist, die Range mit den meisten Händen. So was ist z. B. relevant, wenn man eine Range sucht, mit der man eine gegnerische Range raisen kann und zum Balancing möglichst viele schwächere Hände drinhat (Deception), die der eigenen Equity nicht zu sehr schaden. Dann kommt man insgesamt immer noch auf die benötigte Equity, kann aber öfter spielen.
Eine Idee, wie man auf so eine Range kommt, könnte z. B. sein, dass man von der Range ausgeht, die der Mindestequityrechner ausrechnet und dann die Hände hinzufügt, die die Equity am wenigsten veschlechtern. Das macht man so lange, bis die Mindestequity der gesuchten Range erreicht ist.
Hallo ihr beiden,
ok, ich verstehe ... kann man machen.
Für mich erschließt sich aber noch nicht ganz das Anwendungsgebiet, kann mir jemand ein praxisrelevantes Anwendungsgebiet nennen?
Über die Methodik, wie man die Range erweitert, müßte man noch diskutieren. Ob das simple Erweitern nach der internen pokerstove-Reihenfolge sinnvoll möchte ich mal in Frage stellen.
Die Idee von cjheigl hört sich sehr interessant an. Inwieweit sich aber diese Ereiterungsreihenfolge tatsächlich mit einem realen Ranking deckt, stelle ich hier einfach mal in Frage. Gute Ideen sind willkommen.
Gruß, nopi
Original von cjheigl
Original von nopi
Original von Cuube
ich wollte mal loswerden, dass ich es gut finden würde wenn die equilatorfkt. dass ich ne range ausgespuckt bekomme, mit der ich eine gewisse EQ gegen ne range habe.Hi Cuube,
ich denke Du meinst sowas: Mindestequity
Gruß, nopi
Ich will Cuube die Idee nicht wegschnappen, aber ich vermute, dass er etwas anderes meint. Die Handrange, die der Mindestequityrechner berechnet, ist die Range, die aus Händen besteht, die mindestens eine bestimmte Equity haben. Cuube sucht aber eine Range, die mindestens eine bestimmte Equity hat und dabei aus Händen besteht, die die Mindestequity überschreiten als sie auch unterschreiten. Dabei soll die gesuchte Range aus den bestmöglichen Händen bestehen, die diese Bedingung erfüllen.
Beispiel:
Villains Range ist QQ+, AK. Setzt man als Mindestequity für den Handrangerechner 40% fest, bekommt man als gesuchte Range QQ+, AKs. Diese Range hat jedoch gegen Villains Range 55% und nicht 40%. Eine Range, die 40% hat ist z. B. 88+,AJs+,KQs,AKo. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das die Range aus den besten Händen ist, was gleichbedeutend ist, die Range mit den meisten Händen. So was ist z. B. relevant, wenn man eine Range sucht, mit der man eine gegnerische Range raisen kann und zum Balancing möglichst viele schwächere Hände drinhat (Deception), die der eigenen Equity nicht zu sehr schaden. Dann kommt man insgesamt immer noch auf die benötigte Equity, kann aber öfter spielen.
Eine Idee, wie man auf so eine Range kommt, könnte z. B. sein, dass man von der Range ausgeht, die der Mindestequityrechner ausrechnet und dann die Hände hinzufügt, die die Equity am wenigsten veschlechtern. Das macht man so lange, bis die Mindestequity der gesuchten Range erreicht ist.
das is n eigenes thema wert, aber ganz kurz: es macht spieltheoretisch keinen sinn, hände in die range zu packen, die auf lange sicht verlust machen (=die mindestequity nicht haben). das bottom end der range sollte breakeven (=die mindestequity genau haben) sein, falls möglich. man erhöht den ev der gesamtsituation (mit adaptendem gegner obv, exploiten is was anderes wieder) nicht durch hinzunehmen von -ev händen, man verringert ihn.
Nicht unbedingt. Der Witz dabei ist natürlich, dass einem die Initiative + eventueller Positionsvorteil Zusatzequity in Form von Foldequity verschaffen soll. Dann ist die Gesamtequity der Hand Showdownequity + Foldequity am Flop. Dann ist es schon profitabel, Hände mit leichtem Showdownequity-Nachteil zu spielen.
Kann man da nicht einfach die angegebe Equitygrenze ein bißchen runtersetzen?
Dann kommen doch genau die Hände in der Reihenfolge dazu, in der sie in der vorher angedachten Reihenfolge dazukommen würden ... ich hoffe man versteht mich ![]()
Gruß, npoi
Original von cjheigl
Nicht unbedingt. Der Witz dabei ist natürlich, dass einem die Initiative + eventueller Positionsvorteil Zusatzequity in Form von Foldequity verschaffen soll. Dann ist die Gesamtequity der Hand Showdownequity + Foldequity am Flop. Dann ist es schon profitabel, Hände mit leichtem Showdownequity-Nachteil zu spielen.
die benötigte equity ist selbstverständlich so zu berechnen, dass die foldequity miteinbezogen wird....
edit: sonst würde es ja keinen sinn ergeben, dass das bottom end der range breakeven sein sollte, wie ich geschrieben habe. das würde dann ja nur in den seltensten fällen gehen, preflop zb garnicht ca
Ich würde gerne im EQ Trainer einstellen können, welche Street ich tranieren möchte, oder ob ich sogar mit einer hand über mehrere streets die EQ abschätzen möchte.
Außerdem würde ich es gerne schon ab preflop üben können, würde beim 3betten und BB defenden helfen.
Ich fände es spitze wenn man sich zusätzlich zur Equity noch die Standardabweichung anzeigen lassen könnte.
Sagt mal wieso gibt es eigent kein Tool ausser propokertools.com das Omaha Equities ausrechnen kann? Wäre das nicht mal eine gute Marktlücke ? Implementiert das doch mal im Equilab = )
Original von Grimlock
Ich fände es spitze wenn man sich zusätzlich zur Equity noch die Standardabweichung anzeigen lassen könnte.
o_O standardabweichung... dafür bräuchtest du potgröße, stacksizes zum varianz ausrechnen
Vielleicht hab ichs nur noch nicht gefunden, aber ich würde mich über eine Funktion freuen in der ich den Szenarioanalyser mehrfach gleichzeitig benutzen kann.
@nopi Kannst du sagen wie weit oben in der TODO liste die "weighted ranges" Funktion ist?
Ist meiner Meinung nach eine essentielle Funktion die noch fehlt.
Original von redcow
@nopi Kannst du sagen wie weit oben in der TODO liste die "weighted ranges" Funktion ist?Ist meiner Meinung nach eine essentielle Funktion die noch fehlt.
wasdas? bzw wie geht das ohne tool?
@nopi: gibts was neues über flopzilla funktionen? Kommt das?
Ich wünsche mir als Notation VPIP/PFR da sich die Fische leider nicht an die Vorgaben im Limp-Menü halten. Ist das schon irgendwie implementiert bzw. in Planung?
Beste Grüße
Früher (Equilator) konnte man in der Handrange Auswahl (Schieber in der Matrix) einstellen, ob die Range nach der Equity HU oder gegen mehrere Gegner ausgewählt wird. Das war recht praktisch, weil viele Gegner Ranges bevorzugen, wie man sie nach der Equity gegen mehrere Gegner haben würde. Das ergibt einen ähnlichen Effekt wie wenn man bei der Auswahl Endos Playability Chart berücksichtigen würde. Das hätte ich gerne wieder.
Original von Kongotto
Original von redcow
@nopi Kannst du sagen wie weit oben in der TODO liste die "weighted ranges" Funktion ist?Ist meiner Meinung nach eine essentielle Funktion die noch fehlt.
wasdas? bzw wie geht das ohne tool?
Wenn man Villain ne range gibt aber er bestimmte Kombos nicht zu 100% in der range hat sondern sagen AA 50%, KK 30% etc kann man ne viel realistischere range erstellen. Wenn man die Kombos per Hand rechnet ist es kein Problem, aber sehr aufwendig ![]()
Hat hier eigentlich nichts zu suchen, aber weil ich grad den link gefunden habe, falls es jemanden interessiert wie so ein equity calculator funktioniert, hier ein sehr umfangreicher Artikel inklusive Pseudocode.
http://www.codingthewheel.com/archives/multiway-ranged-isometric-equity-calculation-in-poker-1
Original von Caius
Ich wünsche mir als Notation VPIP/PFR da sich die Fische leider nicht an die Vorgaben im Limp-Menü halten. Ist das schon irgendwie implementiert bzw. in Planung?Beste Grüße
Hallo Caius,
du kannst textuell folgendes eingeben:
"20%" : Top 20% of hands, 66+,A4s+,K8s+,Q9s+,J9s+,T9s,A9o+,KTo+,QTo+,JTo
"10-40%" : Top 40% of hands excluding the top 10% of hands, 10% PFR and 40 VPIP, 66-44,A8s-A2s,K9s-K2s,Q9s-Q4s,J7s+,T7s+,97s+,87s,64s+,ATo-A3o,KJo-K7o,Q8o+,J8o+,T8o+,64o+
Alle Möglichkeiten der textuellen Eingabe findest Du in einem Hilfefenster unter [Hilfe | Syntax-Dokumentation und Tipps]
Gruß, nopi
Original von redcow
...Hat hier eigentlich nichts zu suchen, aber weil ich grad den link gefunden habe, falls es jemanden interessiert wie so ein equity calculator funktioniert, hier ein sehr umfangreicher Artikel inklusive Pseudocode.
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Hi redcow,
die komplette CodingTheWheel-Serie ist im übrigen sehr interessant.
Der dort implementierte Evaluator zeigt prinzipiell schon auf, wie das Ganze funktioniert. Allerdingsit das Teil gammelig langsam.
Gruß, nopi