Da reden wir glaube ich gerade aneinander vorbei, Zitat von der Seite:
"Etwas kurios finde ich ja, dass die Aspire Verdampferköpfchen, zum Beispiel für Nautilus und Nautilis Mini primär in dem Widerstandsbereich angeboten werden, (1,4-1,8Ohm), die dem Aspire Akku eigentlich gar nicht besonders gut liegt, dem würden Widerstandsbereiche über 1,8 Ohm – jetzt rein mal aus Akkusicht – wesentlich besser liegen (ob das Dampfergebnis dieser Spekulation recht gibt, müsste man mal testen, weil das komplette “Heizverhalten” einer Wicklung mit soviel weniger Widerstand ja anders ist. Ach, ich glaub, ich leg dem Empfänger einfach mal paar 2.1 Ohm Köpfchen dazu, soll er mir berichten, ich will jetzt ned seinen allerersten Verdampfer nuckeln, das is ja irgendwie auch eklig.)"
Das hört sich für mich so an: Der Akku braucht höhere Widerstände am Verdampfer, damit er seinen Regelbereich ausspielen kann. Soll heißen: Wenn ich einen Akku habe, den ich von 3,2 - 4,8V regeln kann, dann brauche ich einen entsprechend hochohmigen Verdampfer, damit der Akku diesen Bereich auch abgeben kann. Habe ich niedrigohmige Verdampfer, kann der Akku nur kleine Spannungen halten, höhere Pulst er oder sie fallen ab.
Übrigens auch ein sehr guter Test zum iStick:
http://www.mountainprophet.de/2014/11/12/der-eleaf-istick-paar-mehr-zahlen-dazu/
Wobei mich das ganze nicht stört, wenn man eh nicht unter die Spannungen will, die er halt ausgibt. Wenn er eben permanent min. ~4V raushaut stört das auf dem Delta 16 ja nicht wirklich, der kann das ohne Weiteres ab.
Also ich werde das erstmal noch etwas beobachten und mir dann ggf. für 30€ einfach den iStick zulegen. Zwei Akkus als Reserve hätte ich dann ja trotzdem rumliegen. Ich bin mit dem Delta 16 nämlich eigentlich sehr zufrieden, auch wenn ich "nur" die 1,6 Ohm Dual Coils habe.