"Verwendung des Passiv" ah ok jetzt macht es klick..."it is said" z.B. hab ich auch schon durch genommen aber wieder vergessen
Original von Thrashattack
Original von pweiss89
Original von Thrashattack
hey du.ich studiere Englisch und ich kann dir als Tipp geben:
Schau Filme, Serien, Nachrichten und lies vor allem viel. Wenn du ein Wort nicht weißt, dann sei interessiert und schau nach auf www.leo.org z.B.
Das Problem bei Nachrichten, Serien, Filmen etc ist, das man bzw ich kaum etwas versteht.
das is reine Gewöhnungssache. Man muss halt gut aufpassen.
ach ja. Gibt übrigens im Zeitschriftenhandel Hefte mit eher leichteren Standardtexten und die schwierigen Wörter sind angegeben. Weiß allerdings nicht, wie das heißt (:
Was genau für Hefte sind das?
Original von Salakan
Original von Thrashattack
Original von pweiss89
Original von Thrashattack
hey du.ich studiere Englisch und ich kann dir als Tipp geben:
Schau Filme, Serien, Nachrichten und lies vor allem viel. Wenn du ein Wort nicht weißt, dann sei interessiert und schau nach auf www.leo.org z.B.
Das Problem bei Nachrichten, Serien, Filmen etc ist, das man bzw ich kaum etwas versteht.
das is reine Gewöhnungssache. Man muss halt gut aufpassen.
ach ja. Gibt übrigens im Zeitschriftenhandel Hefte mit eher leichteren Standardtexten und die schwierigen Wörter sind angegeben. Weiß allerdings nicht, wie das heißt (:Was genau für Hefte sind das?
davon gibts auch Bücher, einfach im Fachhandel nachfragen
Habe eben auf die Stelle dieses gefunden, kennt das wer und bringt es was:
http://de.wikipedia.org/wiki/Spotlight_ (Sprachmagazin)
Original von sutand
Hallo,
Wie im Titel steht möchte ich mein Englisch verbessern. Vor allem Schreiben und Sprechen. Habt ihr Tips oder Erfahrungen?
Gerne auch zu Sprachschulen im Ausland.... Oder Online-Kurse usw...Denkt ihr 3/4 Monate reichen aus im Ausland um das Sprechen zu verbessern?
thx
Hab gerade keine Zeit lange den Thread durchzulesen, also sry wenns schon vorkam.
Ich studiere Englisch und es hat mich genervt, dass viele Kurse in deutsch gehalten wurden und mein Englisch trotz Studiums eigentlich ziemlich schlecht war.
Ich bin jetzt seit 4 Monaten in den USA und studiere im NYS in einer staatlichen Uni und kann es sehr empfehlen!!! Hier gibt es viele die hier sind um Englisch zu lernen und es gibt auch das "IETL" (Intensive english learners program". Ich habe viele Freunde die dort angefangen (!) haben englisch zu lernen und aus der ganzen Welt kommen. Nach nur 3 Monaten sind sie echt gut in englisch. Ich kenne einige die jetzt seit ca 6 Monaten bis 1 Jahr hier sind und die sprechen beinahe so gut wie ich nach ca 15 Jahren Englisch in Schule, LK, Uni.
Auch mein Englisch ist seeeeehr viel besser geworden. Es bringt meiner Meinung nach nur wenig, wenn du in Kurse gehst und mit deutschen 2 std täglich sprichst. Wenn du 3-4 Monate Zeit hast, such dir ein Praktikum in den USA oder studiere oder geh an eine Uni und mach ein paar Kurse die dich auch so weiterbringen (nach meiner Erfahrung sind Unis in den USA seeehr vielfältig, vielleicht bringt dir das dann auch was für dein eigenes Studium).
Ich bin an der State University of New York at Albany. Wenn du interesse hast google mal nach dem IETL oder dem ISSS (international student...s..s. .. . ). Ich weiß dass eine Jahresimmatrikulation für internationale Studenten ca. 14000$ kostet + Miete , leben usw. Ob es beim IETL anders ist weiß ich nicht(ist glaube ich aber auch Teil der SUNY). Es lohnt sich also durchaus nach möglichen Partnerprogrammen zu fragen ! (ich bezahle z.b. gar nichts). Ich bin halt auch echt angetan von meiner Uni und überlege hier zu bleiben und beim ISSS zu arbeiten, werde also nicht gerade schlechte Erfahrungen berichten können ;).
Anyway: Geh ins Ausland (ich empfehle USA, aber nur weil GB nicht mag..ist preislich auch kein unterschied, der $ machts möglich). Das macht sich auch gut auf jedem Bewerbungsgespräch und wenn du bereits Student bist, gibts bestimmt ein Auslandsamt dass dir weiterhilft. Ansonsten Praktikum, es gibt viele Möglichkeiten! Von Filmen usw kann ich nur abraten, da es bestimmt ein wenig weiterhilft, aber eben nicht wirklich deine Kommunikationsfähigkeiten verbessert. Für mich war es definitiv nötig, direkt ins kalte Wasser zu springen und NUR NOCH englisch zu sprechen, hab nach wenigen Wochen schon englisch geträumt und ziemlich flüssig gesprochen, mittlerweile ist es normal.
Kann Sprachschulen auch nur bedingt empfehlen, da sie eben oft mit deutschen Studenten gespickt sind. Wichtig war für mich , wirklich NUR englisch zu sprechen, daher ist ein Praktikum oder ein Semester über eine Partneruni deiner Uni (wenn möglich) eigentlich die beste Wahl. Ansonsten wirds oft teuer, da US Unis durchaus mal ein Vermögen kosten können ;). Wenn es nur um die Sprachkenntnisse geht, kannst du ja auch eine richtig billige nehmen, ist ja egal wie deren Angebot ausschaut oder ob du von Harvard Profs unterrichtet wirst.
Also ab ins Ausland.
Kannst mir auch gerne bei skype: tobias.kilian1 Fragen stellen, wenn dich was interessiert.
Original von Salakan
Habe eben auf die Stelle dieses gefunden, kennt das wer und bringt es was:http://de.wikipedia.org/wiki/Spotlight_ (Sprachmagazin)
die seite ist wirklich gut. ich hab auch gleich eine fage zu einem Test:
hier wird nach einem Adjektiv zu einem Verb (pick up) gefragt. Im Englichen sind das Advers of manner wenn ich mich nicht täsuch, also Adverbien der Art und Weise. Die Endung dieser Adverbien lautet "ly". deswegen hab ich antwort A angekreuzt, warum ist aber C richtig?
Original von Pokerfeund
hier wird nach einem Adjektiv zu einem Verb (pick up) gefragt. Im Englichen sind das Advers of manner wenn ich mich nicht täsuch, also Adverbien der Art und Weise. Die Endung dieser Adverbien lautet "ly". deswegen hab ich antwort A angekreuzt, warum ist aber C richtig?![]()
hätte auch more quickly gesagt, was wohl auch die korrektere lösung ist: hier sagt ein muttersprachler, dass "quicker" eher in der gesprochenen sprache verwendet wird.
Original von garandou
Original von Pokerfeund
hier wird nach einem Adjektiv zu einem Verb (pick up) gefragt. Im Englichen sind das Advers of manner wenn ich mich nicht täsuch, also Adverbien der Art und Weise. Die Endung dieser Adverbien lautet "ly". deswegen hab ich antwort A angekreuzt, warum ist aber C richtig?![]()
hätte auch more quickly gesagt, was wohl auch die korrektere lösung ist: hier sag ein muttersprachler, dass "quicker" eher in der gesprochenen sprache verwendet wird.
Jo, more quickly sagt kein Mensch ;). Ich dachte aber bisher auch, dass das gramatikalisch korrekt wäre, kenn mich aber nicht mit den Regeln da aus wirklich ♦.
Original von Pokerfeund
Original von Salakan
Habe eben auf die Stelle dieses gefunden, kennt das wer und bringt es was:http://de.wikipedia.org/wiki/Spotlight_ (Sprachmagazin)
die seite ist wirklich gut. ich hab auch gleich eine fage zu einem Test:
hier wird nach einem Adjektiv zu einem Verb (pick up) gefragt. Im Englichen sind das Advers of manner wenn ich mich nicht täsuch, also Adverbien der Art und Weise. Die Endung dieser Adverbien lautet "ly". deswegen hab ich antwort A angekreuzt, warum ist aber C richtig?
![]()
Aber Antwort A ist doch richtig. Auch laut der Seite.
Original von Juelz84
Original von Pokerfeund
Original von Salakan
Habe eben auf die Stelle dieses gefunden, kennt das wer und bringt es was:http://de.wikipedia.org/wiki/Spotlight_ (Sprachmagazin)
die seite ist wirklich gut. ich hab auch gleich eine fage zu einem Test:
hier wird nach einem Adjektiv zu einem Verb (pick up) gefragt. Im Englichen sind das Advers of manner wenn ich mich nicht täsuch, also Adverbien der Art und Weise. Die Endung dieser Adverbien lautet "ly". deswegen hab ich antwort A angekreuzt, warum ist aber C richtig?
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Aber Antwort A ist doch richtig. Auch laut der Seite.
Rein vom Klang her würde ich zu quicker and easier tendieren. Grammatikalisch ist es aber eignetlich auf das to pick up bezogen und damit Adverb und damit more quickly and easily - klingt aber scheiße.
Original von Juelz84
Original von Pokerfeund
Original von Salakan
Habe eben auf die Stelle dieses gefunden, kennt das wer und bringt es was:http://de.wikipedia.org/wiki/Spotlight_ (Sprachmagazin)
die seite ist wirklich gut. ich hab auch gleich eine fage zu einem Test:
hier wird nach einem Adjektiv zu einem Verb (pick up) gefragt. Im Englichen sind das Advers of manner wenn ich mich nicht täsuch, also Adverbien der Art und Weise. Die Endung dieser Adverbien lautet "ly". deswegen hab ich antwort A angekreuzt, warum ist aber C richtig?
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Aber Antwort A ist doch richtig. Auch laut der Seite.
erhlich? dann hab ich wohl vergessen das anzukreuten ich dussel! ♠_frown:
hol dir die grammar in use bücher von der cambridge university
(sind imo. echt gut/haben auch überall topratiungs)
und schau dir englische serien/filme an/lies bücher.
wenn du dann noch den auslandaufenthalt ranhängst, oder auf anderem wege regelmäßig mittels englischer sprache kommunizierst., dürften deine sprachlichen fähigkeiten schon ein sehr substanzielles niveau erreicht haben.
hallo leute,
nächstes Jahr, entweder nach den Weihnachtsferien oder nach den Sommerferien möchte ich eine Abendschule besuchen um mein Abitur nachzuholen. Und möchte gern von Anfang an gut mitkommen und möglichst gut abschneiden. Und möchte mich deswegen so gut wie möglich vorbereiten. Ein Jahr scheint ne lange Zeit zu sein, aber bei dem was vor mir liegt ist das auch nicht so lange.
Ein dürchschnittlicher Stundenplan sieht in etwa so aus:
also sehr begrenzt gehalten.
Bei English ist die Sache klar, Vokabeln, Grammatik, da bin ich schon dabei.
Fransösich wird sicherlich mein großes Problem: Ich habe faktisch keine Kenntnisse, geschweige denn Kenntnisse die der 11. Klasse entsprechen.
Mich bis dahin genügend in Französisch vorzubereiten dürfte einem kleinen Wunder entsprechen. Aber ok, ich weiss wie ich die Sache anzugehen habe: Vokabeln & Grammatik.
Nun können wir alle Deutsch aber trotzdem haben viele ne schlechte Note in Deutsch, und ich gehörte immer dazu. Ich will mich deswegen auch in Deutsch vorbereiten. Hat jemand Ideen wie ich das anstellen könnte?
Ich lese sehr viel, hab eigentlich immer viel gelesen aber meiner Note hat das meißtens trotzdem nichts gebracht. Daher sind einfallsreiche Ideen sehr erwünscht.
Die zweite Frage betrifft Mathe. Was sollte man beherrschen, damit man in der 11. Klasse gut mitkommt? Mit mathe hatte ich eigentlich nie Schwierigkeiten, hab aber mittlerweile natürlich alles Vergessen.
Schlussendlich: Geschichte und Physik, reicht es da einfach aus im Unterricht gut mitzumachen oder sind irgendwwelche Vorkenntnisse nötig?
In Mathe kannste quasi mit Basiswissen in die 11 reingehen. Sprich Dreisatz, Prozentrechnung, bisschen Geometrische Kenntnisse und ggf. ein wenig Wahrscheinlichkeitsrechnung. Sollte aber alles total machbar sein, keine Angst, alles was im Abi vorkommt lernt man ab der 11 quasi komplett neu (war zumindest bei mir so). Am Ende der 11 solltest du halt z.B. problemlos ne Kurvendiskussion hinbekommen (inkl. Ableiten, Polynomdivision, etc.)
Geschichte brauch man eigentlich kaum Vorwissen, wird einem alles gelehrt, wenn man dem Unterricht verfolgt ist das kaum ein Problem. In Physik hingegen siehts ein wenig anders aus, da solltest du ein wenig Grundwissen schon können (zumindest schonmal kurz von gehört haben), z.B. Kräfteverhältnisse oder son Quatsch. Aber auch das ist alles keine Kunst.
In Deutsch kann ich dir leider nicht helfen
Viel Lesen hilft mMn auch nur bedingt, Schreiben wäre da besser, aber im Endeffekt interpretierst du halt nur und das liegt dann alles im Auge des Betrachters bzw. des Lehrers.
Eine Frage noch zum Abschluß: Wieso nimmst du Französisch, wenn du es absolut nicht kannst? Oder musstest du es nehmen?
ich muss die Zweitsprache nehmen die ich in der Oberschule gewählt hab, denke ich mal. Also Mathe und Physik sollten dann kein Problem sein, einen Monat intentesiv in die Bücher geguckt und das sollte reichen. Deutsch und Französisch werden dann sicher meine zwei Problemfächer werden. Französisch wegen dem mangelndem Wissen und Deutsch weil ich irgendwie immer schlechte Noten darin hatte, weiss auch nicht warum.
Ohne Quatsch, ich will das Abi auf der Abendschule mit Bestnoten abschließen, mit nem Durchschnitt von max. 1,4 oder so. Ich bin Mitte zwanzig. Während der drei Jahre läuft die Zeit auch nicht andersherum ab. Wenn ich mir danach irgendwelche Chanzen erträum, dann eigentlich nur mit Bestnoten. Dazu will meinen Vorteil ausnutzen, dass ich mehrsprachig aufgewachsen bin. Und jetzt her mit der Kritik warum das nicht klappen sollte, ich will ja vorbereitet sein...
p.s. bitte nicht vergessen, dass ich ein Jahr Vorberietungszeit habe.
Welche Abendschule solls denn werden?
In Potsdam muss man in der 11. nur ne 2. Fremdsprache nehmen, wenn man zuvor in der 7.-10. Klasse keine 2. Fremdsprache durchgenommen hatte. (Daher wundert mich das wieso es bei dir dann noch unterrichtet wird.)
Dir wird dann in einem Jahr ein wenig Grundwissen der Fremdsprache angeeignet und am Ende der 11. machste ne Prüfung. Sollte man diese bestehen und die restl. Zensuren sind auch ok, wirst in die 12. versetzt.
Hast du denn vor während des Abi nachholens noch arbeiten zugehen oder wirst du nur Abendschule machen?
Ansonsten kann ich aus Erfahrung noch sagen, das es reicht während der Schule einfach gut aufzupassen. In Potsdam wurden die ganzen Basics in der 11. durchgenommen, weswegen man vorher nicht hätte lernen brauchen. Die 11. ist halt auch ein Vorbereitungsjahr auf die nächsten 2-4 Semester.
Dinge die mir geholfen haben um fließendes "conversational english" zu lernen:
- Einfache Dinge die für Kinder gemacht sind. Das bietet sich an, da das eigene Niveau ja meistens dem eines Kindes entspricht. Ergo stimmt der Vorschlag mit Filmen, Büchern, Serien zwar, aber man sollte da selektiv rangehen. Wenn man zum Beispiel Disney-Filme mag hat man einen einfachen und effektiven Einstieg. Ich habe in meiner ersten Zeit als Austauschschüler einfach ab und zu mit meinem 3jährigen Gastbruder Sesamstraße oder nen Disney-Film gesehen.
- Es ist eigentlich unerlässlich die Sprachbarriere einzureißen. Man lernt im direkten Gespräch mit Muttersprachlern einfach eindeutig am Besten. Mir fiel und fällt es dagegen schwer, mit Deutschen Englisch zu reden. Da muss man kompliziertere Sachverhalte dann halt nicht irgendwie doch in der fremden Sprache erklären. Such dir halt im Zweifel einen hilfsbereiten Menschen aus der englischen Community hier.
- Auch passiver Wortschatz kann aktiver Wortschatz werden: Ob man seine Nachrichten bei Spiegel-Online bekommt oder einem vergleichbaren Dienst auf Englisch ist ja egal. Zweiteres dauert eben etwas länger, aber es bildet den Wortschatz.
- Bei alledem gilt: Es ist einfacher mit Dingen zu lernen die einem bereits bekannt sind. Ist dein Lieblingsbuch vielleicht eine Übersetzung? Lies es noich ein 5tes Mal, aber halt jetzt auf Englisch. Gleiches gilt für Lieblingsfilm etc. Alleine aus einem bereits bekannten Kontext heraus lässt sich unheimlich viel verstehen...

