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selbst dann bleibt nicht viel über. die rechnung von sonny ist immernoch weit unterhalb des realistischen. Gehen wir ruhig von 30€ pro Kunde aus. 30x15x5x43 = 96750€ Umsatz.
96.750€
./.15.500€ Umsatzsteuer
./.10.000€ Miete
./.10.000€ Material (Anlage+Umlauf), Verwaltung, und was sonst so anfällt.
./.25.000€ als der Gewinn, der für den Chef letztlich übrig bleiben soll (davon muss er selbst noch ca. 5.000€ Einkommensteuer zahlen).
Hier bleiben insoweit 36.000€ übrig. Folgendes ist noch nicht einkalkuliert:
- Versicherungen (in der Branche ein großer Posten, sowohl auf den Salon selbst bezogen als auch auf die Versicherungskosten, die man persönlich als Selbstständiger braucht). Hier fällt jedenfalls ein vierstelliger Betrag im Jahr an.
- Die Rechnung bezieht sich auf einen alleinstehenden Chef und ist selbst da mit 1.600€ netto im Monat nicht sehr spendabel gerechnet. Soll der Ehepartner und/oder ein Kind mitversorgt werden, gehen die Kosten für die eigene Lebenserhaltung natürlich deutlich nach oben.
-Schließlich müssen noch die Arbeitgeberanteile für die Versicherung des Arbeitnehmers abgezogen werden.
Unterm Strich bleibt da immernoch nicht viel übrig.