Wenn Wasser siedet und seinen Aggregatzustand von flüssig in gasförmig verändert (verdampft), geht das einher mit einer enormen Volumensvergrößerung (Faktor 1000 afaik). Wenn diese "feuchte Luft" = (Wolke?) kondensiert passiert das Gegenteil. Im Labor kann man das einfach mit einem Experiment (am spektakulärsten ist wohl die mit Wasserdampf gefüllte Coladose, die umgestülpt ins Wasserbad getunkt implodiert) nachvollziehen. wenn dies in der Natur passiert, entstehen dann ebenfalls diese großen Druckunterschiede und dadurch Winde?
Ist Regen eine zu große Menge an kondensierter Flüssigkeit, die nicht mehr gehalten werden kann?