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Sollte Guttenberg zurücktreten oder sollte er weiter im Amt bleiben? Die Umfrage wurde am Feb. 23, 2011 erstellt

  
  

Fürst von und zu Googleberg beim Abschreiben seiner Dissertation erwischt - Discuss

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hanratty
Beigetreten: 18.02.2008
Elite Grinder

Original von gondolieri

Original von bbgt
Ich denke irgendjemand sollte Guttenberg der Fairness halber jetzt zum Ehrenkapitän der Gorch Fock ernennen

:heart:

:heart: :heart: :heart:


Antwort
Zitat

seh ich das richtig, dass das sowas keine weiteren rechtlichen folgen hat, außer dass der titel aberkannt wird? Das kann doch nicht sein, dass da nicht mindestens ne geldstrafe fällig ist.


Antwort
Zitat
turbito
Beigetreten: 12.05.2008
PokerStrategist

Also ich fande den Mann immer sehr sympatisch!! Ich bin sicherlich kein CDU/CSU Freund aber er verkörpert eher Deutschland wie unsere "Tolle" Lady NO, oder unser "Toller" Aussenminister!!
Egal ob er es getan hat oder nicht, wenn jeder in sich geht hat er bestimmt schon etwas ähnliches gemacht!!!!!
Es war abzusehen das etwas gesucht und gefunden wird, denn er ist,war,wird eine Gefahr für die Dame in Berlin sein!!


Antwort
Zitat

Original von qaymko
seh ich das richtig, dass das sowas keine weiteren rechtlichen folgen hat, außer dass der titel aberkannt wird? Das kann doch nicht sein, dass da nicht mindestens ne geldstrafe fällig ist.

Üblicherweise muss man eine eidesstattliche Erklärung abgeben in der auch steht das man allle benutzen Quellen angegeben hat.
Und die Abgabe einer falschen eidesstattliche Erklärung hat durchaus auch strafrechtliche Konsquenzen.


Antwort
Zitat

Auch so krass wie die kleinen Leute in Deutschland, immer aufs Maul bekommen, und daoben wird immer mehr betrogen. Und wenns aufliegt passiert 0.


Antwort
Zitat
eplc
Beigetreten: 23.01.2005
Elite Grinder

Original von turbito
Also ich fande den Mann immer sehr sympatisch!! Ich bin sicherlich kein CDU/CSU Freund aber er verkörpert eher Deutschland wie unsere "Tolle" Lady NO, oder unser "Toller" Aussenminister!!
Egal ob er es getan hat oder nicht, wenn jeder in sich geht hat er bestimmt schon etwas ähnliches gemacht!!!!!
Es war abzusehen das etwas gesucht und gefunden wird, denn er ist,war,wird eine Gefahr für die Dame in Berlin sein!!

Glaub ich nicht!!!!!!!!


Antwort
Zitat
Bagfrog
Beigetreten: 30.01.2011
PokerStrategist

Original von qaymko
seh ich das richtig, dass das sowas keine weiteren rechtlichen folgen hat, außer dass der titel aberkannt wird? Das kann doch nicht sein, dass da nicht mindestens ne geldstrafe fällig ist.

eine geldstrafe würde ihm sicher richtig weh tuhen !!


Antwort
Zitat
elbandini
Beigetreten: 27.08.2010
PokerStrategist

Das das jetzt rausgekommen und öffentlich gemacht wird, ist schon mal die erste Strafe (gleichzusetzen mit einem Pranger),

was dann noch folgt (wenn es bewiesen wird) z.B Aberkennung usw.
und/oder Geldstrafe wäre die nächste (Strafe)!


Antwort
Zitat

eine geldstrafe würde ihm sicher richtig weh tuhen !!

es geht mir nicht konkret um Guttenberg, sondern darum, dass sowas meiner meinung nach bestraft werden muss. Und einen zu unrecht erworbenen Dr titel wieder abzuerkennen ist keine strafe. Leute die nicht in der öffentlichkeit stehen hätten ja sonst nichts zu befürchten.

und wie elbandini schon sagt ist es für guttenberg schon strafe genug, wenn es als plagiat befunden wird. In dem Fall wird er vermultich zurücktreten müssen (?).


Antwort
Zitat
Mathiss
Beigetreten: 25.02.2008
Elite Grinder

als ichs heute morgen gelesen hab, dachte ich mir auch spontan: ja lol was wolln die denn noch von dem mann?
Als ichs dann ich den Nachrichten gesehen und den faz artikel gelesen habe änderte sich meine meinung dann doch schlagartig.

hier mal die der artikel:
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E77608DD99F7647CFA92EFBDEB07ECC76~ATpl~Ecommon~Scontent.html

und lol an die Fanboys, die hier einen von wegen, "joa passiert halt" erzählen wollen. Hier mal die Einleitung seiner Arbeit verglichen mit nem faz artikel paar jahre zuvor:

„Das Experiment einer großräumigen Republik“ (Dr. Barbara Zehnpfennig, F.A.Z, 27.11.1997)

„E pluribus unum“, „Aus vielem eines“ - so lautete das Motto, unter dem vor rund 200 Jahren die amerikanischen Staaten zur Union zusammenfanden, und dieses Motto ist programmatisch zu verstehen. Das Land, das wie kein anderes den Pluralismus auf seine Fahnen geschrieben hat, eröffnet erst auf dieser einheitlichen, gemeinsamen Basis den Spielraum für die Entfaltung von Vielheit. Sich zu einer Nation zu vereinigen, die ursprüngliche autonome Vielfalt gegen einen von einer Zentralregierung gewährten Pluralismus einzutauschen bedeutete natürlich Verzicht; die bisher unter losem Konföderationsdach weitgehend selbständigen Einzelstaaten mußten um des Gemeinsamen willen den Anspruch auf das Eigene zurückschrauben und Souveränitätsrechte abgeben.

Wie schwer ein solcher Verzicht fällt, wie nahe das Eigene und wie fern das Gemeinsame erscheint, wenn man beides gegeneinander abzuwägen beginnt, zeigt sich in aller Deutlichkeit in dem schwierigen Prozeß der europäischen Einigung, der so mühsam und zäh vonstatten geht und daher auch so wenig Begeisterung zu erwecken vermag. Gerade angesichts dieser Schwierigkeiten ist es verlockend, sich mit den Argumenten zu beschäftigen, mit denen man damals, als es um die amerikanische Einigung ging, für und wider die bundesstaatliche Lösung focht und welches Modell der Vermittlung von Einheit und Vielfalt schließlich die Mehrheit überzeugte. (...)

Einleitung der Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg, 2007

„E pluribus unum“, „Aus vielem eines“ - so lautete das Motto, unter dem vor über 215 Jahren die amerikanischen Staaten zur Union zusammenfanden. Ein Motto, das programmatisch zu verstehen ist. Das Land, das wie kein anderes den Pluralismus auf seine Fahnen geschrieben hat, eröffnet erst auf dieser einheitlichen, gemeinsamen Basis den Spielraum für die Entfaltung von Vielheit. Sich zu einer Nation zu vereinigen, die ursprünglich autonome Vielfalt gegen einen von der Zentralregierung gewährten Pluralismus einzutauschen bedeutete indes Verzicht; die bisher unter losem Konföderationsdach weitgehend selbständigen Einzelstaaten mussten um des Gemeinsamen willen den Anspruch auf das Eigene zurückschrauben und Souveränitätsrechte abgeben.

Wie schwer ein solcher Verzicht fällt, wie nahe das Eigene und wie fern das Gemeinsame erscheint, wenn man beides gegeneinander abzuwägen beginnt, zeigt sich in aller Deutlichkeit in dem schwierigen Prozess der europäischen Einigung, der so mühsam und zäh vonstatten geht und daher auch weiterhin so wenig Begeisterung zu erwecken vermag. Gerade angesichts dieser Schwierigkeiten erscheint es angebracht, sich mit einigen Argumenten und Grundfragen zu beschäftigen, mit denen man damals, als es um die amerikanische Einigung ging, für und wider die bundesstaatliche Lösung focht und zu ermitteln, welches Modell der Vermittlung von Einheit und Vielfalt schließlich die Mehrheit überzeugte. (...)

und es geht hier immerhin um die Einleitung seiner Dissertation, also den Teil den jeder als erstes liest. Ich selber hab zwar noch keine Dissertation verfasst, aber wenn jemand 475 Seiten schreibt hätte man sich doch mal bischen mehr Gedanken zu seiner Einleitung machen können

Nach diesem Fakt stellt sich jetzt nur noch die Frage ob der zu Guttenberg tatsächlich so unfassbar dumm ist? wenn ja dann hat er einfach nichts dort zu suchen wo er sich jetzt befindet. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das er so dämlich ist. was das jedoch im unkehrschluss heißt kann sich ja jeder selber denken.


Antwort
Zitat
kashper
Beigetreten: 16.09.2006
PokerStrategist

Original von FjodorM

Original von kashper
Weil ichs, obwohl ich kein Guttenberg Fan bin, recht madig find wie er von vielen Seiten runtergeneidet wird. Is halt klein, so ne Schadensfreude gegenüber Erfolgreichen - Ressentiments lassen grüßen.

Das ist kein Neid sondern die Entlarvung von Inkompetenz auf allen Ebenen. Nächstes Mal halt den teureren Ghostwriter nehmen der arbeitet dann auch ordentlich.

Mir gehts auch nicht um die Sache ansich - diese muss geprüft werden weil sowas unter Umständen die ganze Wissenschaft in Mitleidenschaft zieht - meine Ursprüngliche Aussage hat sich auf das "mir zaubert es ein Lächeln ins Gesicht" von OP bezogen. Warum sollte man darüber Lachen wenn nich aus Schadenfreude Querstrich Neid?

Aber zum Thema: Dieses ganze Plagiatgehabe is ja auch fast schon n Stilmerkmal unserer Zeit, nur in der Wissenschaft hat des nix zu suchen und gehört eiskalt sanktioniert.


Antwort
Zitat
derf0s
Beigetreten: 08.11.2008
PokerStrategist

Wieso hat er den Doktortitel denn überhaupt bekommen wenn es so total abgeschrieben ist, wieso ist das vorher keinen aufgefallen? Normalerweise werden doch sogar alle Bachelor und Masterarbeiten mit nem Plagiatstool gescannt. Kann mir keiner erzählen, dass das in Bayreuth vor 4-5 Jahren noch nicht so war. Und die Arbeit lesen doch bestimmt mehrere Gutachter und Prüfer durch.

Ich finds auch interessant, dass das ganze jetzt gerade vor den Landtagswahlen rauskommt und während Guttenberg gerade etwas im Kreuzfeuer steht wegen der Gorch Fock.

Wie auch immer, hat er halt abgeschrieben, hatte halt gut gehend die Ballz das durchzuziehen. Ist mir hundert mal lieber als irgendwelche Linken oder Grünen die noch net ma Abitur haben oder ihr Studium abbrechen und dann schön als Bundestagsabgeordnete sich mit Diäten vollstopfen.

Ferner wird die ganze Sache Guttenberg bestimmt mehr nützen als schaden, ich finde ihn dadurch sogar noch nen stück sympatischer :)

Bleibt einfach zu hoffen, dass er dann zur nächsten Bundestagswahl Kanzler wird, und Deutschland endlich mal wieder einen glorreichen Staatsmann an der Spitze hat, der sowohl innerhalb der Bevölkerung geschätzt wird, als auch von allen ausländischen Staatschefs.

edit:

Original von qaymko

und wie elbandini schon sagt ist es für guttenberg schon strafe genug, wenn es als plagiat befunden wird. In dem Fall wird er vermultich zurücktreten müssen (?).

Wüsste nicht, dass man für nen Bundestagsmandat oder als Minister nen Doktortitel braucht. Joschka Fischer hat ja noch nicht mal Abitur und wurde Außenminister.


Antwort
Zitat

Also wer glaubt, dass hier in irgendeiner Weise die Gerechtigkeit siege, ist einfach nur naiv.

Ich weiß nicht ob ihr euch noch an einen gewissen Autor erinnern könnt, der vor nicht allzu langer Zeit wegen einem gesellschafts-kritischen Buch aus Partei und Bank entlassen wurde, bzw. gegangen wurde? (obwohl Statistiken zu Folge die Mehrheit der Bevölkerung dagegen war)

Könnte mir gut vorstellen, dass Guttenberg mit einem Klaps auf die Finger, als Kavaliersdelikt oder Missgeschick gewertet, davon kommt. Gerade weil Merkel sich auf ihn verlassen kann und er sie entlastet, da er Dinge einfach anpackt und klärt. Dazu kommt noch, dass ihr im Moment sowieso die Verbündeten ausgehen (siehe Axel Weber's fold beim Bundesbank Royal Flush). Oder es wird einfach behauptet, dass Karl-Theodor das Produkt einer sporadischen Anbandelung mit dem chinesischen Hausmädchen ist und das Kopieren daher ein genetischer Fehler ist.


Antwort
Zitat
3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006
Poker Player

Original von derf0sedit:

Original von qaymko

und wie elbandini schon sagt ist es für guttenberg schon strafe genug, wenn es als plagiat befunden wird. In dem Fall wird er vermultich zurücktreten müssen (?).

Wüsste nicht, dass man für nen Bundestagsmandat oder als Minister nen Doktortitel braucht. Joschka Fischer hat ja noch nicht mal Abitur und wurde Außenminister.

Jo der Fischer, der als Vorzeige-Grüner die BW mit nach Afghanistan geschickt hat und heute für Gazprom arbeitet. Zeugt auch nicht gerade von Moral oder sowas.


Antwort
Zitat
CashBoomBang
Beigetreten: 20.09.2008
Legacy Member

Alte Weisheit besagt ja schon: Kopieren geht über Studieren.


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Meine Meinung dazu : Rücktritt von allen Ämtern ist das einzig richtige

aber wer den Hintergrund von dem netten Herrn und seiner Angie betrachtet -

wird mal wieder nichts passieren - leider


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von Mathiss
als ichs heute morgen gelesen hab, dachte ich mir auch spontan: ja lol was wolln die denn noch von dem mann?
Als ichs dann ich den Nachrichten gesehen und den faz artikel gelesen habe änderte sich meine meinung dann doch schlagartig.

hier mal die der artikel:
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E77608DD99F7647CFA92EFBDEB07ECC76~ATpl~Ecommon~Scontent.html

und lol an die Fanboys, die hier einen von wegen, "joa passiert halt" erzählen wollen. Hier mal die Einleitung seiner Arbeit verglichen mit nem faz artikel paar jahre zuvor:

„Das Experiment einer großräumigen Republik“ (Dr. Barbara Zehnpfennig, F.A.Z, 27.11.1997)

„E pluribus unum“, „Aus vielem eines“ - so lautete das Motto, unter dem vor rund 200 Jahren die amerikanischen Staaten zur Union zusammenfanden, und dieses Motto ist programmatisch zu verstehen. Das Land, das wie kein anderes den Pluralismus auf seine Fahnen geschrieben hat, eröffnet erst auf dieser einheitlichen, gemeinsamen Basis den Spielraum für die Entfaltung von Vielheit. Sich zu einer Nation zu vereinigen, die ursprüngliche autonome Vielfalt gegen einen von einer Zentralregierung gewährten Pluralismus einzutauschen bedeutete natürlich Verzicht; die bisher unter losem Konföderationsdach weitgehend selbständigen Einzelstaaten mußten um des Gemeinsamen willen den Anspruch auf das Eigene zurückschrauben und Souveränitätsrechte abgeben.

Wie schwer ein solcher Verzicht fällt, wie nahe das Eigene und wie fern das Gemeinsame erscheint, wenn man beides gegeneinander abzuwägen beginnt, zeigt sich in aller Deutlichkeit in dem schwierigen Prozeß der europäischen Einigung, der so mühsam und zäh vonstatten geht und daher auch so wenig Begeisterung zu erwecken vermag. Gerade angesichts dieser Schwierigkeiten ist es verlockend, sich mit den Argumenten zu beschäftigen, mit denen man damals, als es um die amerikanische Einigung ging, für und wider die bundesstaatliche Lösung focht und welches Modell der Vermittlung von Einheit und Vielfalt schließlich die Mehrheit überzeugte. (...)

Einleitung der Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg, 2007

„E pluribus unum“, „Aus vielem eines“ - so lautete das Motto, unter dem vor über 215 Jahren die amerikanischen Staaten zur Union zusammenfanden. Ein Motto, das programmatisch zu verstehen ist. Das Land, das wie kein anderes den Pluralismus auf seine Fahnen geschrieben hat, eröffnet erst auf dieser einheitlichen, gemeinsamen Basis den Spielraum für die Entfaltung von Vielheit. Sich zu einer Nation zu vereinigen, die ursprünglich autonome Vielfalt gegen einen von der Zentralregierung gewährten Pluralismus einzutauschen bedeutete indes Verzicht; die bisher unter losem Konföderationsdach weitgehend selbständigen Einzelstaaten mussten um des Gemeinsamen willen den Anspruch auf das Eigene zurückschrauben und Souveränitätsrechte abgeben.

Wie schwer ein solcher Verzicht fällt, wie nahe das Eigene und wie fern das Gemeinsame erscheint, wenn man beides gegeneinander abzuwägen beginnt, zeigt sich in aller Deutlichkeit in dem schwierigen Prozess der europäischen Einigung, der so mühsam und zäh vonstatten geht und daher auch weiterhin so wenig Begeisterung zu erwecken vermag. Gerade angesichts dieser Schwierigkeiten erscheint es angebracht, sich mit einigen Argumenten und Grundfragen zu beschäftigen, mit denen man damals, als es um die amerikanische Einigung ging, für und wider die bundesstaatliche Lösung focht und zu ermitteln, welches Modell der Vermittlung von Einheit und Vielfalt schließlich die Mehrheit überzeugte. (...)

und es geht hier immerhin um die Einleitung seiner Dissertation, also den Teil den jeder als erstes liest. Ich selber hab zwar noch keine Dissertation verfasst, aber wenn jemand 475 Seiten schreibt hätte man sich doch mal bischen mehr Gedanken zu seiner Einleitung machen können

Nach diesem Fakt stellt sich jetzt nur noch die Frage ob der zu Guttenberg tatsächlich so unfassbar dumm ist? wenn ja dann hat er einfach nichts dort zu suchen wo er sich jetzt befindet. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das er so dämlich ist. was das jedoch im unkehrschluss heißt kann sich ja jeder selber denken.

Immerhin ist ihr Text im Literaturverzeichnis aufgeführt, der Verweiß fehlt jedoch.


Antwort
Zitat
eplc
Beigetreten: 23.01.2005
Elite Grinder

Selbst bei der entsprechenden Quellenangabe kann man die Arbeit doch nach der Einleitung schon dem Schredder zuführen.
Wer nicht mal ne Einleitung zu seinem eigenen Thema verfassen kann, wird wohl kaum sonderlich eigenständig arbeiten und eine ausreichende eigene Leistung erbringen.

Da wird mir ein wenig schlecht, wenn ich daran denke, dass ich für so nen Scheiß insta exmatrikuliert werden würde.


Antwort
Zitat
wimmi10
Beigetreten: 20.04.2006
Legacy Member

Original von eplc
Selbst bei der entsprechenden Quellenangabe kann man die Arbeit doch nach der Einleitung schon dem Schredder zuführen.
Wer nicht mal ne Einleitung zu seinem eigenen Thema verfassen kann, wird wohl kaum sonderlich eigenständig arbeiten und eine ausreichende eigene Leistung erbringen.

Da wird mir ein wenig schlecht, wenn ich daran denke, dass ich für so nen Scheiß insta exmatrikuliert werden würde.

Nice Thread


Antwort
Zitat
lolyourmama
Beigetreten: 11.07.2009
PokerStrategist

wär ja net so schlimm wenn er den dr nichtmehr tragen dürfte :)


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