@Snookz: um in deinem bild zu bleiben: 6,4 km/h von durchschnttlich 124 sind 5%. Ob man durch 5% Alkoholreduktion auch so einen Erfolg hätte?
Original von wuerstchenwilli
"Lässt ein Tempolimit Fahrer einschlafen?"
Das ist lustig bei mir ists genau das gegenteil ich fahre Privat öfter mal langstrecke IRL (120) > UK (110) > Frankreich (130) > Belgien (130) > Holland (jetzt 100
) und zuletzt dann Deutschland (inf). Grade die Passagen mit 100 und 110 sind extrem ermüdent und man kommt gefühlt überhaupt nicht vorran.
@willi:
Kannst du deinen Beitrag so editieren dass der Inhalt der FAZ mit
gekennzeichnet ist? Man kann nicht erkennen was Inhalt und was dein eigener Beitrag ist. Thx!
Original von wuerstchenwilli
Ich mache mir jetzt doch mal die Mühe und gehe auf den Artikel ein, den die meisten nicht gelesen haben, weil sie es nicht können. Ist zwar viel Arbeit, aber was solls... Leider liegt er mir auch nur noch als pdf teilweise stückchenweise vor.
Ist das schon mal die Ausrede dafür später sagen zu können ja nur "sinnhaft" zittiert zu haben oder an die Quellen leider nicht mehr ran kommen zu können? Wenn nichtmal du an den Artikel mehr kommst sollte man ihn vielleicht einfach gar nicht als Grundlage nehmen.
Original von wuerstchenwilli
Das meiste bezieht sich übrigens auf Aussagen von Scheuer, unserm Verkehrsminister und da sollte man schon mal fragen dürfen, welche Interessen er vertritt."Deutsche Autobahnen sind die sichersten weltweit"
Bundesverkehrministerium betont das immer wieder, legt aber keine Studie vor, die diese These belegt. Im Gegenteil: Sie verweisen sogar auf eine Studie, die zeigt, dass 7 europäische Länder weniger Tote pro Milliarden Autobahnkilomter vorweisen. Natürlich alle mit Tempolimit.
Verkehrsforscher sehen auch die Verengung auf die Verkehrstoten kritisch. Laut der OECD sind sie nur "die Spitze des Eisbergs". Fahrzeuginsassen überleben heute Unfälle, die früher tödlich gewesen wären. "Aber viele von denen sitzen heute im Rollstuhl". Anzahl der Toten sinkt, Anzahl der Schwerverletzten steigt.
Also auf Verkehrstote zu verrengen ist kritisch. Ist das nicht genau dein Argument am Ende deines Posts? 100 Tote weniger? Ob andere Länder weniger oder mehr Tote haben spielt nur bedingt eine Rolle. Die haben nämlich auch andere Straßen, anderen/keinen Tüv, sind ggf kein Durchgangsland usw. Welche 7 Länder sind denn überhaupt gemeint? Und Warum nur 7? Warum nicht alle? Passen nur 7 in die Agenda?
Richtig heiß wird aber wenn du behauptest die Zahl der Schwerverletzten würde steigen? Das tut sie nämlich nicht oder hast du dir einfach einen zur Agenda passenden Punkt ausgesucht?
Original von wuerstchenwilli
"Autobahnen sind die sichersten Straßen" in DeutschlandBundesregierung hat im Koalitionsvertrag "VisionZero" stehen. Konkretes Ziel ist eine Reduktion bis zum Jahr 2020 um 40%. "Hiervon ist D weit entfernt!", konstatiert der Deutsche Verkehrssciherheitsrat. Hier wird AUCH das Tempolimit 100 auf Landstraßen kritisiert.
MIr fehlt hier die Aussage oder ein Argument.
Original von wuerstchenwilli
"Abschnitte ohne Tempolimit sind nicht auffälliger als limitierte"das wohl be-scheurtste Argument von Scheuer. Natürlich ist da kein tempolimit, wo naturgemäß sichere Abschnitte sind. Mit tempo 130 würden da natürlich weniger Unfälle passieren. Eigentlich müssten dort weniger Unfälle passieren. Außerdem wird ein entscheidender faktor vergessen: Dass es ein tempolimit auf anderen Strecken gibt, bedeutet ja nciht, dass es eingehalten wird. "Unangepasste geschwindigkeit" zählt zu den häufigsten Unfallursachen.
Also ein entscheidender Faktor in der Argumentation für ein Tempolimit ist für dich das es nicht eingehalten wird. ![]()
Wie kann man denn selbst eigentlich nicht verstehen dass in vielen Fällen Arschlöcher sind die zu schnell fahren weil die anderen oder Gesetze sie nicht interessieren auch wenn man es noch selbt schreibt ![]()
Naja, natürlich sind Tempomimits eher an gefährlichen Stellen. Wenn da immer noch so viele Unfälle passieren sollte man da vielleicht noch weiter runter? Oder ist das jetzt da nicht zu vermeiden weil unter 130 dir dann auch zu wenig ist?
Original von wuerstchenwilli
Scheuer: "Das System der Richtgeschwindigkeit funktioniert und hat sich bewährt"Durchschnittsgeschwindigkeit sei 124,7, also nah an der richtgeschwindigkeit. dass aber LKW, Staus usw. mit einbezogen wurden und 4% mehr als 170 fahren, wird außer Acht gelassen. Bei tempolimit 130 liegt die durchschnittsgeschwindigkeit bei 118,3 also gerade mal 6,4 km/h niedriger. OECD machte 100 Studien zu Tempolimitveränderung in 10 Staaten. mal wurde die Höchstgeschwindigkeit verringert, mal erhöht. eins wurde immer wieder deutlich: Selbst eine geringe Veränderung hat einen hohen Effekt auf die Verkehrssicherheit".
Ich finde keine einzige. Würde mir gerne angucken was da gemacht wurde.
Die Aussage ist aber viel zu allgemein. Wenn eine geringe Veränderung so einen großen Effekt hat. Dann bitte maximal Tempo 80 und ganz wichtig, Landstraßen 60!
Ob sich das System der Richtgeschwindigkeit bewährt hat misst sich aber auch nicht an der Durchschnittsgeschwindigkeit oder wie viele schneller als 170 fahren sondern daran wie gut es grundsätzlich funktioniert dass sich Menschen verantwortungsvoll verhalten. Die Ausführungen haben daher eigentlich wenig mit seiner Aussage zu tun.
Original von wuerstchenwilli
Beispiel A4 zwischen Aachen und Köln (genauer Elsdorf und Merzenich - Hambacher Forst): 9 Tote in 3 Jahren ohne Tempolimit. Seit September 2017 130 max. Seitdem ist der Abschnitt unauffällig. Hier sank die Durchschnittsgeschwindigkeit allerdings von 142 auf 122.
Vielleicht ist da ein Tempolimit angebracht? Ich kenn die Strecke nicht. Einzelbeispiele bringen uns aber kaum weiter.
Original von wuerstchenwilli
"Lässt ein Tempolimit Fahrer einschlafen?"Antwort: nein! es ist das Verkehrsgeschehen. Wenig Vekehr macht müde. und dann lieber bei 130 einen Sekundenschlaf als bei 220. geschwindigkeiten zu verringern ist entscheidend, um Häufigkeit und Schwere von Verkehrsunfällen zu reduzieren.
Natürlich ist ein Sekundenschlaf bei 130 weniger schlimm als bei 220. Er sollte aber gar nicht vorkommen. Ich glaub auch nicht das ein generelles Tempolimit Leute einschalfen lässt. Die werden sich nur noch mehr mit dem Smartphone beschäftigen. Mussta aber jemanden fragen für den das wirklich ein Argument ist.
Original von wuerstchenwilli
A24 Wittstock/Dosse und Dreieck Havelland: Seit tempo 130 sank die Zahl der Toten und Verletzten um 57%.
Noch ein Einzelfallbeispiel. Wenn ich richtig geguckt habe wurde das 2002 eingeführt. Seit 2002 sank übrigens die Anzahl der Toten auf allen Autonahnen um 50%.
Ansonsten kann es natürlich auch hier richtig und wichtig gewesen sein ein Tempolimit einzuführen.
Original von wuerstchenwilli
Fazit:
Tote auf Landstraßen zu retten ist nicht so einfach wie auf Autobahnen, denn dort ist die Art der Straße maßgeblich (Kreuzungen, Gegenverkehr, Radfahrer etc). Aber ja: Frankreich hat von 90 auf 80 reduziert und hatte in den anschließenden 18 monaten 336 tote weniger. Das eine zu tun heißt ja nicht, das andere zu lassen.
Du und andere haben aber begrenzte Ressourcen. Wenn du hier einen Post verfasst für ein Tempolimit auf der Autobahn kannst du nicht gleichzeitig einen verfassen für ein Tempolimit auf der Landstraße. Es macht daher Sinn sich den sinnvollsten (sprich: effektivsten) Lösungsweg zu suchen. Dafür kommt es halt drauf an welche Gründe man hat. Bei dir ist es halt ne persönliche Aversion und Egoismus die unter einer "guten Sache" versteckst. Ginge es dir um eine sinvolle Verbesserung müsstest du ein weniger einfacheres Mittel wählen bei dem man sich nicht auf ein gemeinsames Feinbild einschießen kann.
Original von wuerstchenwilli
es geht nicht nur um Tote, sondern auch um Schwerstverletzte und auch einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden, auch wenn man den Zeitverlust rausrechnet. habe was von 5,5 Mrd pro Jahr im Kopf. leider liegt der ganze Artikel mir jetzt auch nicht mehr komplett vor.Es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Tempolimit und Zahl der Unfälle.
Bundesverkehrministerium und Verband der Automobilindustrie hält an der freien Fahrt fest, widerspricht sich aber immer wieder mit Statistiken und Aussagen.
die Zahl der Verkehrstoten sinkt in D langsamer als im EU-Durchschnitt. dass D im Vergleich zu anderen Ländern gut das steht hat was mit den äußeren Faktoren (Straßenbeschafenhiet, Zeit bis zum eintreffen des Notarztes, Sichherheit deer Autos ect) zu tun. Nicht aber mit dem nichtvorhandenen Tempolimit
Wir haben aber halt auch keine unfassbare "Übersterblichkeit" oder ähnliches obwohl wir kein Limit haben auf einigen Straßen. Wie passt denn das zusammen?
Zwischendurch schiebst du ein sie würden sich widersprechen. Wo denn? Wobei du das eigentlich auch mit denen diskutieren kannst und nicht mit mir. Ansonsten haust du irgendwelche Zahlen aus dem Kopf dahin. Darauf werd ich besser nicht eingehen.
Original von wuerstchenwilli
Jetzt kann man sagen: Was war denn neu daran? Ich schreibe das deshalb hier nochmal in aller Deutlichkeit, weil es ja immer wieder welche gibt, die meinen Opas, Mittelspurfahrer oder Nichtbliker seien die großen Gefahrenquellen. Tempo 130 würde Schätzungsweise 100 Personen pro jahr das leben retten viel mehr jedoch noch von physischen und psychischen Spätfolgen bewahren. Und dies wegen durchschnittlich 6,4 km/h? ich weiß ja nicht...
Mittelspurfahrer, Opis etc sind eine große Gefahrenquelle. Bie größte Gefahrenquelle sind aber grundsätzlich Menschen die beschissen oder asozial Auto fahren. Schlimstenfalls beides zusammen. Wie viele Unfälle könnten wir denn vermeiden wenn wir dafür sorgen könnten dass alle hier (etwas) vernünfitger fahren? Wenn wir Raser, Drängler, Mittelspurfahrer und Menschen mit riskanten Manövern häufiger auf frischer Tat erwischen und bestrafen und wie viel würden wir an der Gsamtsituation Verkehr verbessern? Richtig, enorm!
Wie du schon selbst festgestellt hast halten sich Menschen nicht an Gesetze. Es werden sich auch einige nicht an ein generelles 130 Limit halten. Du darfst mal raten ob es die verantwortungsvollen Fahrer von vorher sind oder die asozialen. Die werden hinterher genauso zu selten erwischt wie bereits jetzt.
Ansonsten machst du dir die Welt natürlich weiterhin wie sie dir gefällt. Oben prangerst du an das LKW in die Durchschnittsgeschwindigkeit einberechnet werden und unten suggerierst du es ginge um durchschnittlich 6,4 km/h Änderung.
Wie bereits mehrfach gesagt. Du hast ein persönliches Problem auf der Autobahn und hast jetzt eine passende Agenda gefunden wo man hervorragend von der guten Seite aus abledern kann. Ich mein, niemand kann doch ernsthaft was gegen weniger Tote oder Schwerverletzte haben?????
Der Punkt ist und bleibt halt dass es wie ein Stellvertreterkrieg ist. Es ist eine Scheindebatte ohne nennenswerten Output. Zudem gibt es auf der anderen Seite auch noch genügend Idioten, die genug dämliche Aussagen treffen die man wunderbar beschießen kann. Dann muss man sich auch nicht wirklich mit was beschäftigen sondern hatte ja schon gegen die Idioten recht. Pefekt.
Dich interessieren halt Argumente nicht, weil es dir um das Thema als solches geht. Du hättest aber gerne genau dieses gerne geändert und suchst jetzt Argumente dafür. Der korrekte Weg ist das nicht. Man kommt anhand von Argumenten zu einen Schluss, nicht andersrum. Ginge es dir tatsächlich um die Folgen für unsere Gesellschaft müsstest du dir halt (erstmal!) ein anderes Thema suchen. Zum Beispiel eben Alkohol. Und ja, wenn wir Alkoholkonsum ein paar % unter den Durchschnitt!!!! für alle rationieren würden hätten wir vermutlich einen enormen Effekt obwohl er die meisten Menschen nichtmal tangieren würde.
Ich bin obv trotzdem gegen ein Alkoholverbot. Ich bin nichtmal strikt gegen ein Tempolimit. Aber es fehlen halt die Argumente warum es dann 130 und nicht weniger sein soll und warum gerade genau die Autobahn entscheidend sein soll. Wie gesagt, ist halt ein Stellvertreterkrieg weil genug gegen einen stilisierten Feind (der Raser) sein können und keiner mehr Kontrollen o.ä. haben möchte wenn er mit 145 auf der 130 Strecke oder mit 78 durch die 60er Baustelle fährt.
Keiner bezweifelt, dass ein Tempolimit zu weniger Unfällen führt. Die Frage ist die Verhältnismäßigkeit. Das wurde ja schon angesprochen, bei 100 statt 130 gibt es noch weniger Tote, bei 60 statt 80 auf der Landstraße dito, dann kommt man nämlich gar nicht auf die Idee, LKW zu überholen. 30 in der Stadt rettet natürlich auch noch das eine oder andere Leben. Aber probiert mal, durchgängig 30 in der Stadt, zumindest ich beiße dann ziemlich schnell ins Lenkrad. Auch 80 auf der Landstraße ist gefühlt Schrittgeschwindigkeit.
Das ganze Leben ist ein einziges Risiko. Wenn wir jegliche Risiken auf 0 reduzieren wollen, sollten wir im Bett bleiben und uns von einer Sonde ernähren lassen.
Was wirklich helfen würde, wäre den Verkehr insgesamt zu reduzieren. Realistisch nur mit Bevölkerungsschrumpfung möglich, an der offenbar keiner Interesse hat.
Original von camaro3377
Was wirklich helfen würde, wäre den Verkehr insgesamt zu reduzieren. Realistisch nur mit Bevölkerungsschrumpfung möglich, an der offenbar keiner Interesse hat.
Kostenloser Nahverkehr könnte helfen. In Luxemburg wirds doch aktuell so gehandhabt, nech?
Bei dir ist es halt ne persönliche Aversion und Egoismus die unter einer "guten Sache" versteckst.
Diskussionen werden für mich dann sinnlos, wenn die Sachebene verlassen wird. Daher werde ich mich zu deinem langen Text nicht äußern. Schade für die ganze Mühe, die du da reingesteckt hast.
Nur mal als Denkanstoß: Wenn man immer überlegt, was das Wichtigste ist, was man verbessern kann, dann läuft man Gefahr, niemals mit einer Besserung anzufangen, weil man immer denkt "Es gibt evtl. etwas, das mehr Priorität hat". Das Bessere ist der Feind des Guten.
Mein Bestes wäre: Weniger Autos mehr Fahrräder.
Übrigens: Ab heute dürfen in der EU keine Mentholzigaretten mehr verkauft werden. Ein falscher Schritt, weil Zigaretten ganz abschaffen besser wäre?
P.S. Wenn du meinen Rückzug als Sieg in der Diskussion aufnimmst, freut mich das für dich. Aber wir sind uns wohl einig, dass ich mir die Zeit der Zusammenfassung des Artikels hätte sparen können oder? Und nochmal bin ich bei diesem Wetter nicht bereit, so viel sinnlose Zeit zu opfern. Ich hoffe, dafür hast du Verständnis.
Also ich fand es gut dass du dir die Zeit genommen hast, danke dafür. Man kann nur leider nicht erkennen was von der FAZ und was von dir ist. Ich hätte da ein paar Kritikpunkte
Original von wuerstchenwilli
Bei dir ist es halt ne persönliche Aversion und Egoismus die unter einer "guten Sache" versteckst.
Diskussionen werden für mich dann sinnlos, wenn die Sachebene verlassen wird. Daher werde ich mich zu deinem langen Text nicht äußern. Schade für die ganze Mühe, die du da reingesteckt hast.
Nur mal als Denkanstoß: Wenn man immer überlegt, was das Wichtigste ist, was man verbessern kann, dann läuft man Gefahr, niemals mit einer Besserung anzufangen, weil man immer denkt "Es gibt evtl. etwas, das mehr Priorität hat". Das Bessere ist der Feind des Guten.
Mein Bestes wäre: Weniger Autos mehr Fahrräder.
Übrigens: Ab heute dürfen in der EU keine Mentholzigaretten mehr verkauft werden. Ein falscher Schritt, weil Zigaretten ganz abschaffen besser wäre?
P.S. Wenn du meinen Rückzug als Sieg in der Diskussion aufnimmst, freut mich das für dich. Aber wir sind uns wohl einig, dass ich mir die Zeit der Zusammenfassung des Artikels hätte sparen können oder? Und nochmal bin ich bei diesem Wetter nicht bereit, so viel sinnlose Zeit zu opfern. Ich hoffe, dafür hast du Verständnis.
Um die Sachebene zu verlassen müssten wir erstmal beide da gewesen sein. Deine Argumentationen sind aber halt stark emotionalisiert und weit weniger sachlich als möglich oder nötig. Ein, wie du es bezeichnest, "Sieg" im Internet interessiert mich herzlich wenig. Es soll nur nich der Anschein erweckt werden es würde überzeugende Wahrheit in deinen emotionalisierten Thesen stecken oder es würde sich hierbei um eine wichtige,sinnvolle oder nachhaltige Maßnahme handeln.
Du verstehst offenbar bis heute nicht das absolutive Argumention nicht zieht. Denn auch ein absolutes Fahrvebot würde Tote und Verletzte verhindern und wäre damit ein Schritt in um die Besserung anzufangen. Aber halt ein dämlicher.
Der Feind ist ach nicht unbedingt das Bessere sondern Menschen wie du, die sich an so einem Thema festbeißen statt auf ein sinvolles zu wechseln. Deswegen muss hier nämlich weiter Energie verschwendet werden. Das schrieb ich auch bereits mehrfach. Es geht auch nicht darum die first best Lösung zu finden und daneben nichts zu akzeptieren.
Die Frage ist und bleibt halt was du optimieren willst. Wenn du Rauchen "abschaffen" willst ist das verbieten von Mentholzigaretten vermutlich Blödsinn. Ich kenne mich da allerdings nicht aus. Falls 50% aller Raucher heutzutage mit Menthol anfangen mag es aber sinnvoll sein. Ich weis nicht ob der Schritt falsch ist. Aber schnell entschieden schätze ich er wird keinen wirklichen Effekt auf die Raucher im Ganzen haben. Wenn sich jetzt die EU hinstellt und behauptet sie hätte etwas für den Nichtraucherschutz oder sowas getan kann ich vermutlich nur müde lächeln - süchtige Raucher werden einfach subtitieren. Sollte da Energie reingesteckt worden sein wäre diese also vermutlich auch recht nutzlos gewesen. Afaik hat aber Helmuit Schmidt bereits vor X jahren Mentholzigaretten gehortet wie blöde wegen dem Datum, also ist der Grund vermutlich eh schon drölf Jahre alt.
Ich hatte ohnehin keine Reaktion von dir erwartet - oder nur stark verkürzt auf einzelne Teilsätze. Die "Zusammenfassung" hättest du dir allerdings in der Form sparen können aus genannten Gründen von Hennes.