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[Geschlossen] Todsünden

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Cuoco199
Beigetreten: 23.02.2009

Ist ja alles schön und gut, ich hab mich auch amüsiert. Aber dann sollten wir doch bitte nicht vorgeben, wir würden bestimmte aspekte objektiv betarchten wollen.^^

Hier geht es wieder um die existenzfrage und das war nicht das anfängliche diskussionsthema (dazu gibt es schon genug threads).

Aber da man nicht in der Lage ist oder keine Lust hat, einen aspekt objektiv zu beleuchten, kehrt man halt immer wieder dazu zurück.


Original von Cuoco199

Original von noobyfish

Original von Cuoco199

Original von noobyfish

Original von Cuoco199
du kannst nicht objektiv diskutieren. wenn man von einer hypothetische annahme ausgeht, muss man schon in den rahmenbedingungen bleiben wenn man vernünftig diskutieren möchte. Das was du dich die ganze zeit weigerst zu tun.
Nur so einer Kleiner Hinweis: dass dir etwas nicht gefällt wiederlegt nicht seine Existenz. Wenn man so argumentiert kann mans auch lassen.

aber ich weigere mich in spezifischen rahmenbedingungen zu bleiben.oO :rolleyes:

du gehst davon aus dass etwas existiert, wofür du keinen beweis hast. das an sich wäre ja nicht schlimm. ganz im gegenteil. spricht ja für deine aufgeschlossenheit.

aber du versuchst krampfhaft etwas als universell gültig hinzustellen was du gar nicht empirisch belegen kannst. und das verstehe ich nicht.

hab hier n geiel link für dich: is kein rickrolling!!!

http://www.manfred-gebhard.de/Hank.htm

lies es dir mal aufmerksam durch und ich bin sicher, dass du meine argumentationsweise verstehen und nachvollziehen können wirst.

[x] humor inside
[x] truth? inside

Wenn man über die Frage diskutiert warum gott etwas gemacht hat, muss man doch erstmal hypothetisch annehmen, dass es ihn gibt und dann im Rahmen der Annahme die Sache beleuchten. Da macht es keine Sinn wenn man immer wieder außerhalb des Rahmen zurückkehrt und von außen argumente bringt wie 'ja er ist ja nicht beweisbar'. Die Diskussion handelte nicht davon ob es ihn gibt sondern was es mit dem freien Willen auf sich hat. Wenn man jetzt objektiv über diese spezielle Sachen diskutiert, muss man doch innerhalb der Rahmenbedingungen der Hypothese bleiben oder nicht? Das ist doch die art und weise wie eine Theorie beleuchtet wird.

chuck norris´ tränen können krebs heilen, nur schade dass er niemals weint.

so und nun sag mir doch mal ob chuck norris´ tränen auch dann krebs heilen könnten, wenn er nicht wollen würde, dass sie krebs heilen könnten.

Ok, ich hab keinen Bock deinen Gedankenmüll weiter in nem zusammenhang zu bringen. Wenn du nicht weisst wie eine Sache objektiv beleuchtet wird, tust du mir leid, da bringt dich auch das Beispiel mit Chuck Norris leider nicht weiter. Wenn man bestimmte Aspekte einer theorie näher beleuchten möchte hat es keine Sinn immer wieder zu sagen 'die theorie als ganzes ist nicht beweisbar'. Da weiss ich garnicht warum du überhaupt vorgibst über irgendwelche Aspekte zu diskutieren wenn es dir im allgemeinen immer nur um diesen Einen Punkt geht. Aber wahrscheinlich verstehst du nichtmal den Unterschied :facepalm:

Unterscheiden und objektiv sein ist nicht jedermanns stärke.

wenn du verstehen würdest, was eine metapher ist, könntest du diese auch sinngemäss auf tatsächlichen sachverhalt projezieren.

es ist mir zu stressig dafür zu sorgen dass du mich verstehst. sry glaub einfach weiterhin, dass es unsichtbare allmächtige wesen gibt die dich bis in alle ewigkeit in den arsch ficken wenn du einmal deine frau betrügst.

sry dass ich das volk dumm halte, ist sonst nicht meine art aber ich kann nicht mehr sonst bekomm ich mit ner equity von 100% einen lifetime ban und ein gerichtsverfahren von ps.com

bye thread


Cuoco199
Beigetreten: 23.02.2009

Original von noobyfish

Original von Cuoco199

Original von noobyfish

Original von Cuoco199

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Original von Cuoco199
du kannst nicht objektiv diskutieren. wenn man von einer hypothetische annahme ausgeht, muss man schon in den rahmenbedingungen bleiben wenn man vernünftig diskutieren möchte. Das was du dich die ganze zeit weigerst zu tun.
Nur so einer Kleiner Hinweis: dass dir etwas nicht gefällt wiederlegt nicht seine Existenz. Wenn man so argumentiert kann mans auch lassen.

aber ich weigere mich in spezifischen rahmenbedingungen zu bleiben.oO :rolleyes:

du gehst davon aus dass etwas existiert, wofür du keinen beweis hast. das an sich wäre ja nicht schlimm. ganz im gegenteil. spricht ja für deine aufgeschlossenheit.

aber du versuchst krampfhaft etwas als universell gültig hinzustellen was du gar nicht empirisch belegen kannst. und das verstehe ich nicht.

hab hier n geiel link für dich: is kein rickrolling!!!

http://www.manfred-gebhard.de/Hank.htm

lies es dir mal aufmerksam durch und ich bin sicher, dass du meine argumentationsweise verstehen und nachvollziehen können wirst.

[x] humor inside
[x] truth? inside

Wenn man über die Frage diskutiert warum gott etwas gemacht hat, muss man doch erstmal hypothetisch annehmen, dass es ihn gibt und dann im Rahmen der Annahme die Sache beleuchten. Da macht es keine Sinn wenn man immer wieder außerhalb des Rahmen zurückkehrt und von außen argumente bringt wie 'ja er ist ja nicht beweisbar'. Die Diskussion handelte nicht davon ob es ihn gibt sondern was es mit dem freien Willen auf sich hat. Wenn man jetzt objektiv über diese spezielle Sachen diskutiert, muss man doch innerhalb der Rahmenbedingungen der Hypothese bleiben oder nicht? Das ist doch die art und weise wie eine Theorie beleuchtet wird.

chuck norris´ tränen können krebs heilen, nur schade dass er niemals weint.

so und nun sag mir doch mal ob chuck norris´ tränen auch dann krebs heilen könnten, wenn er nicht wollen würde, dass sie krebs heilen könnten.

Ok, ich hab keinen Bock deinen Gedankenmüll weiter in nem zusammenhang zu bringen. Wenn du nicht weisst wie eine Sache objektiv beleuchtet wird, tust du mir leid, da bringt dich auch das Beispiel mit Chuck Norris leider nicht weiter. Wenn man bestimmte Aspekte einer theorie näher beleuchten möchte hat es keine Sinn immer wieder zu sagen 'die theorie als ganzes ist nicht beweisbar'. Da weiss ich garnicht warum du überhaupt vorgibst über irgendwelche Aspekte zu diskutieren wenn es dir im allgemeinen immer nur um diesen Einen Punkt geht. Aber wahrscheinlich verstehst du nichtmal den Unterschied :facepalm:

Unterscheiden und objektiv sein ist nicht jedermanns stärke.

wenn du verstehen würdest, was eine metapher ist, könntest du diese auch sinngemäss auf tatsächlichen sachverhalt projezieren.

es ist mir zu stressig dafür zu sorgen dass du mich verstehst. sry glaub einfach weiterhin, dass es unsichtbare allmächtige wesen gibt die dich bis in alle ewigkeit in den arsch ficken wenn du einmal deine frau betrügst.

sry dass ich das volk dumm halte, ist sonst nicht meine art aber ich kann nicht mehr sonst bekomm ich mit ner equity von 100% einen lifetime ban und ein gerichtsverfahren von ps.com

bye thread

jetzt unterstellst du mir, das ich an gott glaube oder von seiner existenz überzeugt bin, nur weil ich darüber objektiv diskutieren will. Traurig, dass jemand der behauptet er habe die Wissenschaft für sich gepachtet zu keiner objektiven diskussion nicht in der lage ist.
Was verstehst du daran nicht: Wenn man die Aspekte einer Theorie beleuchten will, muss muss man sich innerhalb der Rahmenbedingungen aufhalten!

Ist das so schwer zu verstehen?


MeSk4LiN
Beigetreten: 04.05.2007

die einzige sünde ist feigheit!


lol da fällt mir gerade die south-park folge mit den mormonen ein
wie blöd kann man sein !


Apep
Beigetreten: 15.08.2007

Mal zu der Frage, warum Sünden als Sünden angesehen werden, wenn sie doch aus dem Werk Gottes resultieren: Die Antwort darauf findet man meiner Meinung nach bei Adam und Eva. Die essen ja vom Baum der Erkenntnis. Das führt dazu, dass sie nicht mehr im Paradies leben, wo alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sondern gezwungen werden, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Es ist also die Erkenntnis, die Fähigkeit zum Unterscheiden zwischen richtig und falsch, die uns dazu verpflichtet, sie auch zu nutzen und über unser eigenes Tun zu reflektieren.
Die Botschaft funktioniert auch ohne Gott: Weil wir nicht nur Triebgesteuert sind, sondern über die Konsequenzen unseres Handelns nachdenken können, sind wir auch dazu verpflichtet, das zu tun. Darum ist eine böse Tat eine böse Tat und lässt sich nicht dadurch rechtfertigen, dass man gerade Lust dazu hatte.

Man muss das Wort "Gott" ja nicht immer zu wörtlich nehmen, sondern kann sich dafür sowas wie "Schicksal" oder "Konsequenz aus dem Tun der Menschen" denken. Das funktioniert meistens ganz gut. Die Bibel ist eine Sammlung alter philosophischer Geschichten unterschiedlicher Autoren. Einiges taugt was, anderes ist einfach antiker Irrtum. Niemand ist gezwungen, diese Geschichten genauso zu verstehen, wie das ein paar Greise tun, die ihrem ganzen Leben mit keiner Frau Sex hatten. Dass einige Organisationen diese Texte missbrauchen, macht die Organisationen schlecht, nicht die Texte.


Cuoco199
Beigetreten: 23.02.2009

ihr seid an keiner objektiven diskussion interessiert.

Original von Wobby666
lol da fällt mir gerade die south-park folge mit den mormonen ein
wie blöd kann man sein !

hab ichs nicht gesagt?

€: Über die existenzfrage hinaus wollt ihr nicht gehen, häuchelt aber objektivität in spezielleren aspekten vor.

Und ihr solltet dringend euer wissen zum thema auffrischen wenn ihr diskutieren wollt. Aber möglichst nicht bei southpark.......

wikipedia wäre auch schon ein anfang.

p.s. es hat keinen sinn wenn wir über ein bestimmtes thema diskutieren, mit kirchenkritik zu kommen, erstens ist da nicht das thema und zweitens streitet das keiner ab.


Satanismus ftw

Keine Ironie!


wtf, was heißt hier überhaupt "objektiv diskutieren"? Man kann "Gott" nicht beweisen oder ähnliches, da wurde schon per Definition für gesorgt. Und welchen Grund hat das Individuum, an etwas zu glauben, das in keinster Weise auch nur Anzeichen für seine Existenz gibt?
Was unterscheidet eine allmächtige, für Menschen unerreich- und unerfassbare Kreatur, von einer Kreatur, die nicht existiert? Wenn diese Kreatur Einfluss auf unser Leben nehmen kann, wir aber nicht wissen oder nachweisen können, wann sie das tut, warum sollten wir dann zwischen von ihm beeinflussten Ereignissen und anderen Ereignissen unterscheiden?

Ich halte den Glauben für die Abwälzung von Verantwortung auf eine höhere Instanz. Das ist für manche Menschen vielleicht ganz gut, um im Leben besser klarzukommen, ist aber generell der falsche Weg mMn.
Und dann zu sagen, Physik ist genau wie Religion, weil man da auch nicht immer alles versteht und es trotzdem für richtig hält, ist jawohl vollkommen lächerlich. Denn das kann man schließlich tatsächlich nachweisen.


Cuoco199
Beigetreten: 23.02.2009

ich war nicht interessiert an einer diskussion über Gottes existenz, das wurde schon genügend diskutiert. Und dazu wird man nie eine Lösung finden. Die Gläubigen glauben dran, die ungläubigen glauben nicht dran. Ich hab mich in die Diskussion eingemischt, nachdem ich mein statement zu OPs Frage abgegeben hab, weil es um das Thema 'Freier Willen und Bestrafung' ging. Nach einer Seite Diskussion kam dann das Agrument, dass man seine Existenz sowieso nicht beweisen kann.....was überhaupt nicht das diskussionsthema war.
Und ein paar dazwischen geworfene Aussagen über Southpark und Kirchenkritiken, was auch nicht das thema war. Was ist denn das für eine Art zu diskutieren?


Du hast vergessen, auf den "satanismus ftw"-Post einzugehen ... :rolleyes:
Nee, ernsthaft, warum hängst du dich auch immer wieder an Posts auf, die ganz offensichtlich gar keinen Anspruch erheben, konstruktiv an der "Diskussion" teilzunehmen, sondern einfach nur mal ihre Meinung einwerfen? Wo ist das Problem für dich, diese einfach zu übergehen ...

Und worüber genau willst du jetzt eigentlich noch diskutieren?


Miezekatzen. Sind viel toller als irgendwelche Geruechte von haarlosen machtgeilen Saecken in die Welt gestreut, damit junge Maedchen und Jungen ihre verschrumpelten immer herunterhaengenden Hautlappen lutschen koennen.
Todsuenden. Suenden, fuer die man den Tod verdient hat? Suenden, bei deren begehen man stirbt?
Schwachsinn. Suenden sind formulierte Ablehnungen Aktionen gegenueber, welche gegen gesellschaftliche Normen, geboren aus dem kategorischen Imperativ und schlussendlich wahrscheinlich aus der Entropie, verstossen.
Geographisch betrachtet gibt es auch kaum durchgaengig die selbe Akzeptanz dieser Suenden und Todsuenden. So mag es durch denkbar sein, dass das stehlen von Getreide haerter bestraft und staerker verachtet wird als das Enden eines Lebens.
Todsuenden sind eine Geburt der Gesellschaft und Kultur, in der diese begangen werden.

ups, einfach mal ops fragestellung ignoriert.


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