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Warum gehn alle arbeiten

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DaPostaldude
Beigetreten: 05.08.2010
PokerStrategist

Original von scrappyyyy
Ach wir leben in einer Promotionsgesellschaft? Wusste garnicht, dass jeder Mensch promovieren will..moment..jeder kann promovieren wenn er will..wieso macht es dann nur <1% der Bevölkerung?

Jeder kann rumhartzen, wenn er will, wieso macht es dann nur ~5% der Bevölkerung in Deutschland?

Original von scrappyyyy
Weniger Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt bedeutet aber auch Mehrarbeit für jeden Einzelnen. Wenn es einfach nicht den 10. Arbeitnehmer für die Abteilung gibt, müssen die anderen 9 ihn kompensieren.

Und daran sind also die Arbeitslosen schuld und nicht etwa der Arbeitgeber, der auf Gewinnmaximierung aus ist?


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Zitat
Sofaking
Beigetreten: 12.02.2006
PokerStrategist

@shore

Renne bestreitet ja gar nicht, dass der Kapitalismus für Länder wie Deutschland zum Teilen funktioniert aber eben auf Kosten der restlichen Weltbevölkerung. (Bitte korrigieren, falls ich das falsch verstanden habe)

Ein einheitliches System in der Welt, dass man ja imo bei einem Abkommen vom Kapitalismus haben müsste, ist doch auch Utopie oder wie stellt man sich das dann vor?


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Zitat
Shore
Beigetreten: 11.11.2007
PokerStrategist

Du kannst du nicht Kapitalismus die Schuld geben, wenn Nationen mit schlechtem Wirtschaftssystem nicht mithalten können.


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Zitat
Sofaking
Beigetreten: 12.02.2006
PokerStrategist

Naja, dass es Länder gibt denen es schlechter geht liegt vielmals nicht an deren Wirtschaftssystem.
Kann die Argumentation mit dem Ausbeuten einiger Länder, Rohstoffe schon ein Stück weit nachvollziehen, obwohl ich mich nicht mit der allgemeinen Kapitalismus Kritik anfreunden kann


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Zitat
WillMcfly
Beigetreten: 17.02.2008
Oldschool Grinder

Shore dir ist aber schon klar, dass es afrikanische Wirtschaftszweige gibt, welche Aktiv durch die EU am Wachstum gehindert werden? (Beispiel: Burkina Faso - Milch, weil unsere Milchproduktion in unserem Land ein Leak hat, exploiten wir ein anderes Land)
Manchen wird im heutigen Kapitalismus nicht mehr die Chance gegeben zu adapten. Beziehe mich damit jetzt auf internationale Handelszweige.


Antwort
Zitat
scrappyyyy
Beigetreten: 23.01.2011
PokerStrategist

Original von DaPostaldude

Original von scrappyyyy
Ach wir leben in einer Promotionsgesellschaft? Wusste garnicht, dass jeder Mensch promovieren will..moment..jeder kann promovieren wenn er will..wieso macht es dann nur <1% der Bevölkerung?

Jeder kann rumhartzen, wenn er will, wieso macht es dann nur ~5% der Bevölkerung in Deutschland?

Original von scrappyyyy
Weniger Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt bedeutet aber auch Mehrarbeit für jeden Einzelnen. Wenn es einfach nicht den 10. Arbeitnehmer für die Abteilung gibt, müssen die anderen 9 ihn kompensieren.

Und daran sind also die Arbeitslosen schuld und nicht etwa der Arbeitgeber, der auf Gewinnmaximierung aus ist?

Lies lieber den ganzen Kontext aus den Posts davor oder lass es. ;) Es ging darum, dass zuwenig Arbeitnehmer (das ist das, wenn Arbeitgeber stellen NICHT besetzen können) angeblich gut für die restlichen Arbeitnehmer sind.

Bzgl warum nur so "wenig" rumhartzen? Weil vllt 95%+die Arbeitssuchenden Hartz 4ler nicht komplett verblendet sind und nicht zu lasten der Gesellschaft leben wollen?


Antwort
Zitat
DerBobs
Beigetreten: 01.08.2006
Oldschool Grinder

Original von WillMcfly
Shore dir ist aber schon klar, dass es afrikanische Wirtschaftszweige gibt, welche Aktiv durch die EU am Wachstum gehindert werden? (Beispiel: Burkina Faso - Milch, weil unsere Milchproduktion in unserem Land ein Leak hat, exploiten wir ein anderes Land)
Manchen wird im heutigen Kapitalismus nicht mehr die Chance gegeben zu adapten. Beziehe mich damit jetzt auf internationale Handelszweige.

erklär nochmal bitte wie es afrikanischen milchbauern helfen würde, wenn in deutschland niemand mehr arbeiten gehen muss, der nicht will, weil er ein bedingungsloses grundeinkommen hat.


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Zitat
MyLady17
Beigetreten: 11.03.2007
BlackMember

Hat er imo auch gar nicht behauptet, sondern das Thema ist wieder ein bisschen in Pro vs. Kontra Kapitalismus abgerutscht.


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Zitat
Shore
Beigetreten: 11.11.2007
PokerStrategist

Original von WillMcfly
Shore dir ist aber schon klar, dass es afrikanische Wirtschaftszweige gibt, welche Aktiv durch die EU am Wachstum gehindert werden? (Beispiel: Burkina Faso - Milch, weil unsere Milchproduktion in unserem Land ein Leak hat, exploiten wir ein anderes Land)
Manchen wird im heutigen Kapitalismus nicht mehr die Chance gegeben zu adapten. Beziehe mich damit jetzt auf internationale Handelszweige.

In der EU bekommen Milchbauern, die schlecht gewirtschaftet haben, staatliche Subventionen. Was hat das mit Kapitalismus zu tun? In einem freien Markt, hätten die Milchbauern selbst die Konsequenzen tragen müssen. Das Problem ist hier die EU und nicht der Kapitalismus.


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Zitat
Sofaking
Beigetreten: 12.02.2006
PokerStrategist

@bge

Man kann das Thema bge imo ja auch nicht ohne diese Grundsatzdiskussion behandeln

@shore wir haben ja auch keinen reinen Kapitalismus


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Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

das ist doch immer shores line.

er sagt einfach immer bei problemen die durch den kapitalismus verursacht werden "es ist kein reiner kapitalismus"

das in einem reinen kapitalismus jedoch sklaverei standard wäre, weil man in diesem alles als ware behandeln könnte, so weit will er das ganze dann doch auch nicht treiben.

er will also einen reinen kapitalismus, der nicht rein ist.


Antwort
Zitat
Sofaking
Beigetreten: 12.02.2006
PokerStrategist

Nach der Argumentation ist Mord ja dann auch erlaubt. Sklaverei wäre mit Sicherheit nicht Standard. Selbst im reinen Kapitalismus, ist nicht alles erlaubt.


Antwort
Zitat
Shore
Beigetreten: 11.11.2007
PokerStrategist

Lol, ine23. Vielleicht solltest du nur von dem ausgehen, was ich hier schreibe, und nicht darüber mutmaßen, was ich alles gutheißen würde. Mord und Sklaverei ist im freien Kapitalismus natürlich nicht erlaubt, da jeder Eigentümer seines Körpers ist.


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

dann ist es aber kein reiner kapitalismus mehr. menschenrechte sind ein markteingriff. jegliche gesetze sind markteingriffe.

deshalb kann er jedes problem so leicht abwälzen.

warum gibt es denn agrarsubventionen? damit die nahrungssicherheit auf unserem kontinent sicher gestellt wird. der reine kapitalismus kümmert sich darum nicht. deshalb kann er schreiben

Original von Shore

Original von WillMcfly
Shore dir ist aber schon klar, dass es afrikanische Wirtschaftszweige gibt, welche Aktiv durch die EU am Wachstum gehindert werden? (Beispiel: Burkina Faso - Milch, weil unsere Milchproduktion in unserem Land ein Leak hat, exploiten wir ein anderes Land)
Manchen wird im heutigen Kapitalismus nicht mehr die Chance gegeben zu adapten. Beziehe mich damit jetzt auf internationale Handelszweige.

In der EU bekommen Milchbauern, die schlecht gewirtschaftet haben, staatliche Subventionen. Was hat das mit Kapitalismus zu tun? In einem freien Markt, hätten die Milchbauern selbst die Konsequenzen tragen müssen. Das Problem ist hier die EU und nicht der Kapitalismus.

und hat damit noch nicht einmal unrecht. weil es im reinen kapitalismus keine notwendigkeit gibt nahrungssicherheit zu gewährleisten.


Antwort
Zitat
FlyingSheep
Beigetreten: 16.11.2007
Elite Grinder

Original von Shore
Warum folgt aus Mangel an Arbeitsplätzen automatisch eine Notwendigkeit eines Grundeinkommens? Wieso sollte man den Leistungsträgern in der Gesellschaft das Geld wegnehmen und es an Leuten verteilen, die diesen harten Konkurrenzkampf nicht überstehen?

Um den sozialen Frieden zu wahren. Betrachten wir mal die Entwicklungen um Industrie 4.0, also die zunehmend vernetzte, interaktive und automatisierte Produktion: Durch diese Entwicklungen werden in den nächsten Jahren laut Studien netto zwar Arbeitskräfte in Deutschland geschaffen. Allerdings vorwiegend für hochqualifizierte Arbeitskräfte, während dafür weitere zehntausende niedrigqualifizierte Arbeiter unnötig werden, da sie durch Maschinen ersetzt werden. Setzt sich das weiter fort, wird es zu einer immer stärkeren Polarisierung kommen von gut ausgebildeten, hoch bezahlten Fachkräften und arbeitslosen Ex-Arbeitern, die gerne arbeiten würden. D.H irgendwann wird man um ein Modell ala bed. Grundeinkommen nicht herumkommen.

Und dir als gut bezahltem Arbeitnehmer oder erfolgreichem Unternehmer bringt halt das ganze Geld nichts, wenn du, mangels Sozialstaat und Absicherung jeden Tag Angst haben musst, dass dich nachm Büro auf dem Weg nach Hause absticht damit er deine Brieftasche plündern kann, oder deiner Tochter die Ohrringe rausgerissen werden


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

Original von Shore
Lol, ine23. Vielleicht solltest du nur von dem ausgehen, was ich hier schreibe, und nicht darüber mutmaßen, was ich alles gutheißen würde. Mord und Sklaverei ist im freien Kapitalismus natürlich nicht erlaubt, da jeder Eigentümer seines Körpers ist.

wie vereinbarst du diesen markteingriff mit freien kapitalismus? du denkst das ganze einfach nicht konsequent zu ende, und das ist das problem.


Antwort
Zitat
Bierwampe
Beigetreten: 08.04.2013
PokerStrategist

Ihr seid mittlerweile sowas von OffTopic...


Antwort
Zitat
Renne01
Beigetreten: 15.05.2007
Elite Grinder

Der Kapitalismus funktioniert als ganzes Konstrukt nicht. Der Grund, warum viele das nicht erkennen ist, dass die Fehler weitestgehend in anderen Teilen der Welt zum Vorschein kommen. Und das ist gerade dabei sich zu ändern. Die Probleme schwappen immer mehr auch auf den reichen Westen über. Ich schätze mal, in 5 Jahren ist das jedem frei denkenden Menschen klar. An den Verbrechen, der Korruption beteiligen sich auch fast alle der 200 Staaten auf der Welt. Dh. nicht, dass sie alleinverantwortlich sind. Die Kapitalisten infiltrieren die Politik ja komplett, um ihre eigenen Interessen durchzudrücken. Diese Interessen sind dabei teils komplett menschenverachtend. Der aktuelle Néstle-Chef nannte das im Zusammenhang mit den eigenen Wassergeschäften in Afrika und der damit verbundenen Ausbeutung, Krankheit und Tod der dortigen Bevölkerung mal sehr treffend. Es ginge um wertneutrale Gewinnmaximierung. Dh. die anderen sollen verrecken, wenn ich dadurch mehr Geld mache. Und das ist Kapitalismus in Reinkultur. Die Staaten könnten dem entgegenwirken, sind aber schon längst unterwandert und gehören zum selben Team. Die logische weiterentwickelte Form des Kaptialismus' wär dann reine Kriminalität, ne globale Mafia, wobei die Grenzen da sowieso schon recht verschwommen sind, wenn man sich mal alleine anschaut, wer so in den hohen politischen Positionen hockt und was die dort ungestraft so treiben dürfen. Man bedenke, die politische Kaste ist nicht der Exekutivgewalt unterworfen. Da gibts einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Dh. die kontrollieren sich quasi selber bzw. tun das gerade nicht (wie zB. ersichtlich am Durchwinken des Militäreinsatzes Deutschlands in Syrien und Mali, wenn ich mich nicht irre, um was Aktuelles einzustreuen). Das war so damals vom Erfinder der Gewaltentrennung wohl nicht geplant, so ists aber geworden.

Man kann man auch ganz einfach mathematisch beweisen, dass das Modell nicht funktioniert, Stichwort Zins und Zinseszins, Exponentialfunktion. Wie wird dem real entgegengewirkt? Mittels Totsparen, Weginflationierung durch Ausweitung der Geldmenge gefolgt von Hyperinflation u/o Rezession und nem ungleichmäßigen Währungsschnitt. Dass das Chaos bedeutet, kann man sich leider sehr eindrucksvoll in Griechenland anschauen.

Der Thread ist wirklich abgedriftet, aber doch wieder nicht. Es dreht sich ja um das Wirtschaftsmodell. Denn die meisten Nichtarbeiter arbeiten nicht, weil sie keine ordentliche Stelle bekommen oder weil sie bereits ob dieses Systems resignieren/verzweifeln, weil sie nicht wissen, was sie sonst machen sollen oder schon aufgegeben haben, weil niemand ihre Bedenken ernst nimmt, etc. Das wird vermutlich auch auf OP zutreffen. Würde er eine Tätigkeit finden, die ihn ausfüllt, die er liebt, würde er kaum zuhause hocken und nasenboren. Wenn ich mir ansehe, was einige Schnösel fürs Nichtstun oder fürs Abwirtschaften bekommen, von verdienen kann da oft nicht die Rede sein, dann überleg ich mir auch, ob ich für 1200 Euro ins Büro fahre und mich vom Chef anmotzen lasse, wenn ich diese Arbeit, die ich garnicht machen will, nicht so gewissenhaft mache, wie der das von mir für viel zu wenig Geld verlangt... Manch einer resigniert da eben schnell. Ist zwar nicht gut, aber was will man machen.


Antwort
Zitat
Shore
Beigetreten: 11.11.2007
PokerStrategist

Original von FlyingSheep
Um den sozialen Frieden zu wahren. Betrachten wir mal die Entwicklungen um Industrie 4.0, also die zunehmend vernetzte, interaktive und automatisierte Produktion: Durch diese Entwicklungen werden in den nächsten Jahren laut Studien netto zwar Arbeitskräfte in Deutschland geschaffen. Allerdings vorwiegend für hochqualifizierte Arbeitskräfte, während dafür weitere zehntausende niedrigqualifizierte Arbeiter unnötig werden, da sie durch Maschinen ersetzt werden. Setzt sich das weiter fort, wird es zu einer immer stärkeren Polarisierung kommen von gut ausgebildeten, hoch bezahlten Fachkräften und arbeitslosen Ex-Arbeitern, die gerne arbeiten würden. D.H irgendwann wird man um ein Modell ala bed. Grundeinkommen nicht herumkommen.

Im Prinzip das selbe "Wenn ihr uns das Geld nicht freiwillig gebt, nehmen wir uns es mit Gewalt" Geblubber. Reiche Leute werden sich dann einfach in Gated Communities zusammen tun und Sicherheitskräfte einstellen. Wayne die paar Leute, die dann randalieren gehen.

Und dir als gut bezahltem Arbeitnehmer oder erfolgreichem Unternehmer bringt halt das ganze Geld nichts, wenn du, mangels Sozialstaat und Absicherung jeden Tag Angst haben musst, dass dich nachm Büro auf dem Weg nach Hause absticht damit er deine Brieftasche plündern kann, oder deiner Tochter die Ohrringe rausgerissen werden

Doch, von dem Geld mache ich einen Waffenschein und trage eine Pistole mit mir herum. Ja, Pistole.

@ Renne

Bitte werfe anderen nicht fehlendes Verständnis vor, wenn deine Beschreibungen von Kapitalismus nicht über Standard-Vorurteile hinausgehen. Alleine schon der angebliche Beweis durch Zins ist so lächerlich. Zins ist einfach nur der Preis, den der Kreditnehmer für das geliehne Geld bezahlt. Seine Höhe ist abhängig von Angebot und Nachfrage. Wenn nicht viele Kredite nachgefragt werden, dann sinken die Zinsen. Umgekehrt steigen sie. Ein Reicher Mensch befriedigt also die Bedürfnisse der Kreditnehmer, wenn er in sie investiert. Umgekehrt werden seine Bedürfnisse nach einer rentablen Geldanlage befriedigt. Gäbe es keinen Zins, würde niemand investieren und der Fortschritt käme zu einem Stillstand.

Genrell bedeutet auch Kapitalismus nicht, dass alle zu Geldgeiern werden. Kapitalismus ist einfach nur Privateigentum der Produktionsmittel und eine Verteilung von Konsumgütern über einen möglichst freien Markt. Freier Tauschhandel also. Klar gibt es innerhalb dieses System dann Arschlöcher, die über Leichen gehen. Aber da lebe ich lieber im Kapitalismus mit denen zusammen und kann freiwillig entscheiden, ob ich mit denen Geschäfte zu machen, als mir zum Beispiel im Sozialismus vorschreiben zu lassen, mit wem ich wie zusammenarbeiten muss.


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

Genrell bedeutet auch Kapitalismus nicht, dass alle zu Geldgeiern werden.

aber bge bedeutet das alle faul und unproduktiv werden. einfach so.


Antwort
Zitat
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