Hab ich auch gedacht, scheint aber echt zu sein. Wohl ne Mischung aus Haus- und Wildschwein.
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schmecken doch auch ebsser als jeder süßwasserfisch
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Ab juni gibt's wieder frisches zanderfilet und da kommt kein wild ran! Jedenfalls nach meiner meinung
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Bei den Bayern sollte man Wildschwein nich essen, wobei mir das bei den Bayernfans egal is^^
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http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/053/1705378.pdf
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nice
erfolgsaussichten wohl wieder mal nahe null, aber trotzdem gut, dass es da wieder nen vorstoß gibt
Ja immerhin..
Ich brauche mal bitte Tips, wie ich auf Barben in großer Strömung am Grund angle und wie auf Großbrassen, weil momentan fang ich nur Rotaugen bis max. 20cm und Brassen bis max. 50cm, hauptsächlich aber kleine Brassen (20cm). Will aber mal richtig fette Fische fangen, hat jemand Tips? Wo stehen die Viecher, Hauptströmung oder Strömunskante?
PS: Mit Feeder. Sandig/Schlammiger Untergrund, ca 25m bis zur Strömungsmitte, Strömungskante ab 10m. Brauche vermutlich 100g+?!.. Meine 60g/80g Dinger treiben da weg wie nix.. Prob ist auch, dass das Futter nicht liegen bleibt.. Benutze schon extra schweres Futter. :/
ich habe viel im rhein (region speyer, otterstadt) auf barben und brassen mit feederrute gefischt. dort fängt man brassen sowohl an der strömungskante der buhnen als auch ufernah im "harten" wasser (so bezeichnen wir den "ungebremsten" rhein, also außerhalb der buhnen). wenn es aber eine strömungskante gibt, würde ich an dieser entlang fischen.
hier bietet sich das feedern mit treibendem/rollenden futterkorb an. er soll natürlich auch nicht zu schnell treiben. die geschwindigkeit kann man schlecht beschreiben. nicht zu schnell und nicht zu langsam halt ♦
vorteil des treibenden korbes ist auch, dass du mehr fläche machst und deine ganze futterspur die strömungskante rauf abfischst bis er liegenbleibt oder zu weit abgetrieben ist (bei der kurzen distanz dauert ein durchlauf wohl nur ca. 30 sek). du fischst also viel effektiver als mit stationärem korb. die brassen und barben stören sich daran auch nicht. die sind ja gewohnt, dass die nahrung treibt. dadurch, dass du so oft neues futter ausbringst, erzeugst du eine relativ konstante futterspur, der die fische dann auch bereitwillig folgen. das futter soll also gar nicht liegen bleiben...
außerdem natürlich immer auf den gleichen platz werfen (ca. 45-60 grad stromauf an die strömungskante evtl. leicht drüber und distanz mit schnurclip fixieren).
eine garantie für große brassen ist das natürlich noch nicht, aber irgendwann laufen sie an oder auch nicht. die erreichst du aber nur mit konstanter futterspur und masse (viele maden/partikel). brauchst im strom keine angts haben, dass du die fische überfüttern könntest. im rhein fangen wir so fast nie fische unter 2 pfund. da haben kormorane und welse schon gründlich für gesorgt
die bisserkennung mit treibendem körbchen, fast aufrecht gestellter rute und ständig ausschlagender spitze ist am anfang sehr ungewohnt. aber da gewöhnt man sich dran. die spitze der heavy feeder bewegt sich ja dauernd vor und zurück. die bisse sind meist sehr hart und unterscheiden sich einfach in der geschwindigkeit, in der die spitze nach vorne gezogen wird oder sich auch komplett entspannt. sobald irgendwas ruckartig passiert -> anschlag
bevor ich es vergesse: du brauchst natürlich halbwegs hängerfreien grund. sonst wirds teuer
wenn du ne lange stipprute mit starkem gummizug hast und damit bis an die strömungskante kommst, kannst du auch tunken statt zu feedern.
Danke schonmal!
Hab keine Stippe und auch keine wirkliche Feederrute, aber meine Grundrute, die ich dafür benutze, hat eine recht sensible Spitze und ich seh dadurch jeden Zupfer. Vor Hängern brauche ich keine Angst haben, da ist nichts, wo es dran hängen bleiben könnte. Das Hochwasser im Winter hat an der Stelle Sand ohne Ende angespült, also ist da ein richtiger Sandstrand mit tiefen Rinnen und Gumpen.
Ansonsten habe ich diverse genannte Dinge auch schon mitbekommen (z.B. diese "Strömungsbisse", also das gleichmäßige hin und her Ziehen an der Schnur im Gegensatz zu den schlagartigen Bissen) und den Rest werde ich versuchen heute (morgen) zu testen.
Hab leider kein Futter mehr und Läden haben nicht offen am Sonntag. Das kann ich dann erst beim nächsten Mal wieder testen.
Muss versuchen entweder zu improvisieren oder ohne Futter zu angeln.
ohne futter ist es schwierig. da die fische dann nicht zu dir kommen, musst du halt zu den fischen ♦
würde wenig gepäck nehmen und "wandern". gleiche technik, also rollender korb/blei und 2-3 45-grad-würfe um die strömungskante an einer stelle, dann 20m weiterwandren und da capo al fine
Joa das ist ne gute Idee! Denke so werd ich das machen.. hab Maden, Würmer und Frühstücksfleisch zur Auswahl, werd einfach mal rumprobieren.
Muss mir mal Tiroler Hölzel kaufen, die sind sicher nuts in dem Gewässer.
Kurzer Bericht:
Supertolles Wetter, aber den Fischen hats wohl nicht so gefallen. Gleich beim ersten Wurf (Treibmontage) einen 30er Döbel (immerhin) gefangen, was mich natürlich gefreut hat.
Leider wurde es danach sehr ruhig und neben 1-2 Kleinfischbisssen ist nichts mehr passiert, egal wo ich hingeworfen habe und hingegangen bin.
Also habe ich mich in den Stuhl gesetzt, die Grundrute ausgelegt und die Sonne genossen. Paar kleine Brassen gefangen und anderes Kleinzeugs, paar Bisse verkackt und trotzdem nen schönen Tag gehabt.
Next time dann wieder mit Feeder und ausreichend Maden (die sind nämlich heute auch ausgegangen :rolleyes:), die Würmer wurden immer relativ fix abgeknabbert und auf Frühstücksfleisch hätten nur größere Fische beißen können, was sie aber nicht getan haben.
ohne futter klingt die bilanz gar nicht schlecht.
es kommt auch noch dazu, dass sich die größeren brassen jetzt langsam zu den laichplätzen bewegen. läuft dann ab ende mai/anfang juni wieder besser
Jau hoffe ich mal, wobei das ja auch Raubfischzeit ist und ich dann glaub weniger feedern werde. ^^
Neben einem 20er Rotauge, diversen 15er Rotaugen und Brassen hab ich heut beim Feedern noch die beiden hier erwischt, für ein Rotauge nicht schlecht will ich meinen. ^^ Brasse war ok..
Beide ca gleichgroß um die 30cm (vlt war das Rotauge auch größer, wenn ichs mal mit meinen Schuhen vergleiche...)


Hat auf jeden Fall Spaß gemacht trotz 10°C. War überrascht, dass die Fische so aktiv sind.
Edit: angelt eigentlich sonst keiner mehr? :/