Höher bauen heißt aber auch halt dann den Bäumen Licht zu nehmen, was automatisch in Betonwüste endet und immer sommer extrem unangenehm is da der Asphalt schön die Hitze speichert.
Man wird eh nicht überall 10-stöcking oder höher bauen.
Es geht darum es zu erlauben, damit eben mehr günstiger Wohnraum in Innenstadtnähe geschaffen werden kann.
Und im Übrigen funktioniert Manhattan oder Singapur sehr gut -- und da wird in 100 Jahren keine deutsche Stadt von der Dichte rankommen.
Die Bedenken wirken auf mich da arg artifiziell.
Bin auch absolut fürs höher bauen, aber irgendwie scheint Deutschland ein Problem (sei es ideologisch, politisch oder bürokratisch) mit Hochhäusern zu haben.
Wenn man sich mal die großen deutschen Städte anschaut und sie mit ihren äuslanischen Pendants vergleicht wird der Unterschied sehr klar.
Original von Xantos
Man wird eh nicht überall 10-stöcking oder höher bauen.
Es geht darum es zu erlauben, damit eben mehr günstiger Wohnraum in Innenstadtnähe geschaffen werden kann.Und im Übrigen funktioniert Manhattan oder Singapur sehr gut -- und da wird in 100 Jahren keine deutsche Stadt von der Dichte rankommen.
Die Bedenken wirken auf mich da arg artifiziell.
Dazu kommen in Deutschland eben auch zig Bauauflagen, die zu beachten sind. Die sind individuell sicher alle mal aus einem guten Grund erstellt worden, aber in der Masse schrecken sie Investoren mMn aktuell eher ab.
Dazu kommt natürlich auch, dass eine (ggf. staatlich subventionierte) energetische Gebäudesanierung vor Kurzem - vor allem mit Blick auf den Klimaschutz - gesetzlich hätte verankert werden können. Gemacht wurde das allerdings nicht.
Gegen Bevölkerungswachstum?
Ja bitte schreibe anderen Ländern vor wie stark sie sich vermehren dürfen.
Das ist doch Unsinn. So was regelt sich von selbst. Je fortschrittlicher die Länder sind desto weniger Kinder werden auch gezeugt.
Original von ssssshh
Bin auch absolut fürs höher bauen, aber irgendwie scheint Deutschland ein Problem (sei es ideologisch, politisch oder bürokratisch) mit Hochhäusern zu haben.
Wenn man sich mal die großen deutschen Städte anschaut und sie mit ihren äuslanischen Pendants vergleicht wird der Unterschied sehr klar.
Haupsächlich sinds wohl Brandschutzvorschriften (neue) Gebäude mit mehr als x Etagen müssen glaub ich mindestens y meter auseinander stehen ...
Hat, glaube ich, auch was mit der Straßenbreite in Relation zur Gebäudehöhe zu tun.
Irgendwie so is jedenfalls in schland nich so einfach da Wolkenkratzer hinzuklotzen
Donald Trump wollte mal einen Trump Tower in Stuttgart bauen. Wurde natürlich abgelehnt. Jetzt haben wir den Salat.
Original von Paxis
Gegen Bevölkerungswachstum?
Ja bitte schreibe anderen Ländern vor wie stark sie sich vermehren dürfen.
Das ist doch Unsinn. So was regelt sich von selbst. Je fortschrittlicher die Länder sind desto weniger Kinder werden auch gezeugt.
Was ein Bullshit.
1. Inwiefern ist "sich gegen X engagieren" gleichbedeutend mit "anderen etwas vorschreiben"?
Nach deiner Logik ist Aufklärung über Verhütungsmethoden für Jugendliche dann auch "ihnen vorschreiben, keine Kinder zu bekommen"?
2. Nach der Logik "wir können anderen nix vorschreiben, wird sich irgendwann von selbst lösen" können wir auch noch zu 50 anderen Themen die Hände in den Schoß legen. Lass uns doch jegliche Entwickungshilfe einstellen!
3. Ist es nicht garantiert, dass sich Länder mit hohem Bevölkerungswachstum (schnell genug) entwickeln. Und selbst wenn es sich irgendwann normalisieren würde, hilft es eben, wenn man das beschleunigt. Bspw. mit Aufklärung, Kampf gegen religiöse Ideologie, Zugang zu Verhütungsmitteln etc.pp.
Tja dann formulier es eben auch beim ersten ansprechen mehr aus aus, dann kommt es auch nicht zu Missverständnissen. So wie du es jetzt geschrieben hast kann ich das natürlich unterschreiben
Genau da muss man ansetzen, aber mit den entsprechenden Religionen, ohne Bildung und dazu Armut im Alter wo man auf Kinder angewiesen ist, wird es nicht weniger Kinder, gerade in Afrika, geben können.
Sehe in dem Fall leider auch eher eine normale Bevölkerungsentwicklung bis dann irgendwann Wohlstand einsetzt. Nach den bisherigen Erfahrungen würde ich dem Westen auch nicht gerade glauben...
Original von MarkusBiel
Wie Elvis Presley gesungen hat: in the Ghetto
Schau mer mal was kommt.
Ja die Hochhäuser in Singapur oder New York sind schon krasses Ghetto.
Hab auch überlegt, mir mal ne Wohnung im Ghetto zu kaufen. Für 90m.
Vielleicht bisschen weniger an die Plattenbauten aus den 80ern denken, wenn es um "hoch bauen" geht.
Und wenn Oma Ilse bei RTL Punkt 12 erzählt, dass sie ja in München nun nicht mehr in der Innenstadt wohnen kann, weil es so teuer wird und die bösen Vermieter tatsächlich statt 5 € / qm so frech sind und der Nachfrage entsprechend eher 15 € verlangen, das ist wirklich untragbar.
Wie könnte man das Dilemma nur lösen? Vielleicht durch mehr Angebot in den Innenstädten und gleichzeitig, indem man die Peripherie erstrebenswerter macht?
Mensch, wie könnte das nur gehen...
Ich bin überfragt. Ja, Ghetto.
ist doch auch kein wunder wenn man sich die letzten paar wochen berichterstattung der medien anschaut, da wird jeden tag das wetter direkt mit klimawandel in verbindung gebracht
Original von Showaren22
Ich würde die gewagte These aufstellen, dass Menschen, die den Klimawandel mit dem Wetter in Verbindung bringen, direkte Abkömmlinge einer Spezies an extrem ungebildeten Äffchen sind.
Ganz schön rassistische These.
Ist natürlich Quark mit niedrigen Temperaturen Rückschlüsse auf eine nicht vorhandene Erderwärmung zu ziehen.
Aber solange man sich bei jeder Hitze alle Nase lang anhören muss, dass doch jetzt endlich was gegen das Klima getan werden muss, ist diese Reaktion fast schon angebracht.
Und die Idee mit der Aufforstung wird von den üblichen Verdächtigen halt auch nur belächelt...
Da kommen dann Kommentare wie "Oh, Bäume sind gut für das Klima! Dafür braucht es jetzt Wissenschaftler?"
Nein, braucht es nicht. Die Erkenntnis ist absolut trivial. Wofür es Wissenschaftler braucht ist, dass sich jemand anguckt, wie viel Fläche der Mensch entbehren kann für Aufforstung, ob das ausreicht, um nennenswert CO2 zu binden und ob das praktikabel ist. Es hätte auch herauskommen können, dass sich kaum etwas ändert, selbst wenn wir alle zur Verfügung stehenden Flächen jetzt mit Bäumen zupflastern. Ist es aber nun mal nicht.
Geregnet hats hier trotzdem seit 4 Wochen nich mehr... aber noch kommt wie magie Wasser aus der Leitung ka wo das herkommt.
was ihr persönlich gegen den Klimawandel tut?
lifetime rad und öffi-fahrer zur schule, ausbildung, jetzt arbeit. als "einkaufstasche" wird ein rucksack genommen der jetzt auch schon wieder 6 Jahre alt ist.
ca. 4k km/Jahr wird nur mit Muskelkraft mit dem Rad zur Arbeit gefahren. CO² Ausstoß quasi 0 und Fahrtkosten liegen bei 200-300€/Jahr.