Zum Forum springen
Wie oft esst ihr Fl...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Wie oft isst du Fleisch? Die Umfrage wurde am Aug. 06, 2011 erstellt

  
  

[Geschlossen] Wie oft esst ihr Fleisch?

291 Beiträge
118 Benutzer
0 Reactions
11.6 K Ansichten
cherubium
Beigetreten: 09.06.2009

Ich esse (leider) i.d.R. auch min. 6x in der Woche Fleisch. Eigentlich bin ich ein absoluter Fleischliebhaber, der auch so'n Kram geil findet (sogar richtig geil), wie Presssack oder Schwartenmagen oder Leberwurst. An sich kann ich davon nicht genug bekommen (Sülze... mhhh, lecker). Rumpsteak, schön gereift vom Metzger gönn ich mir einmal die Woche und Rinderrouladen, wenn die nicht so aufwendig wären, würde ich mir auch jede Woche gönnen. So nur alle 1-2 Monate einmal. Grobe Bratwürste, Rindswurst, Wild... auch jede Woche einmal.

Allerdings.... Ich stehe meinem eigenen Fleischkonsum mittlerweile recht kritisch gegenüber. Ganz ehrlich packt mich manchmal das schlechte Gewissen (ich bin aber Verdängungskünstler):

- meine Eigene Doppelmoral: Ich liebe Tiere, egal ob groß, klein, Wiederkäuer, hässlich... egal. Ich könnte niemals PERSÖNLICH einem Tier leid zu fügen
- Ich bin mir über die Art und Weise bewusst, wie die industrielle Fleischproduktion funktioniert, und wie verachtenswert dieser Zustand ist
- bin ich mir über die extrem negativen Umwelteinflüsse bewusst (CO2, insb. Methan, extrem viel landwirtschaftliche Fläche geht für Tiernahrung drauf (etwa das 7-10 fachen dessen, was man benötigen würde, wenn alle Vegetarier wären)
- Gesundheitliche Risiken (z.B. BSE, gibt es immer noch, auch wenn die Medien nicht mehr darüber berichten. Es kann sein, dass man erst an Kreutzfeld Jakob 30-50 Jahre nach dem Verzehr von verseuchtem Fleisch erkrankt / Antibiotikumresistenzen / Sonstige Chemicocktails)
- Das Massenfleisch enthält außerdem sehr viel mehr Stresshormone
- Fleisch in "Schutzatmosphere" vergammelt, ohne dass man dies sehen kann
- Der wachsende Fleischkonsum durch das "erwachen" (oder auch Wohlstand) der asiatischen Länder (insb. Chinas) verschlimmert alle o.g. Faktoren um einiges

Das ist nur, was mir spontan negatives zu Fleischkonsum einfällt.
Das einzig positive des Fleischkonsums trifft auf 99% aller Ottonormalverbraucher nicht zu.

- Hochleistungssportler haben durch die Aufnahme von tierischen Eiweißen eine erhöhte Leistungsfähigkeit.

Deswegen bin ich seit ca. einem Jahr am experimentieren mit pflanzlichen Produkten, um meinen eigenen Konsum einzuschränken.

Zum Beispiel:

- anstatt eines Würstchens für den schnell Hunger zwischen durch zu futtern (ich steh auf diese scharfen Paprika-Mettwürstchen), z.B. Karotten mit Philadelphia dippen und futtern. Hab ich erst vor einem halben Jahr entdeckt... Das schmeckt :) sogar richtig lecker!

- Ich versuche manchmal vegetarsich zu kochen. Allerdings ist dies eben mit einem erheblich mehr an Zeitaufwand verbunden. Wenn man wie ich z.B. versucht, keine Fertigsachen zu verwenden, dauert es eben, eine richtige Suppe zu machen. Vegetarisch Kochen ist mMn um einigen schwieriger und zeitaufwendiger als nicht vegetarische Küche

Leider ist Fleisch für mich wie das Rauchen. Eine Sucht, von der ich nicht los komme. Obwohl ich weiß, das es schädlich ist für mich und meine Mitmenschen und es keinen einzigen positiven Faktor hat.


Tuckiboy
Beigetreten: 30.08.2010

Original von cherubium
- Hochleistungssportler haben durch die Aufnahme von tierischen Eiweißen eine erhöhte Leistungsfähigkeit.

Ich glaube nicht das es nur um tierische Eiweiße geht. Ich denke mit Soja kann man seinen Tagesbedarf sehr leicht decken (auch für Hochleistungssportler).

Ich selber esse viel mehr Fisch als Fleisch (auch wenn ich beides sehr selten esse (einmal die Woche)).


Knallo
Beigetreten: 31.05.2006

Hauptsache billig, billig, billig. Ich glaube ein Schnitzel vom (gequälten) Schwein kostet heute mutatis mutandis weniger als vor 50 Jahren.
Das wäre einmal eine Möglichkeit für den Staat Bevormundung zu betreiben, und nicht nur bei den interessanten Dingen des Lebens.


cherubium
Beigetreten: 09.06.2009

Original von Tuckiboy

Original von cherubium
- Hochleistungssportler haben durch die Aufnahme von tierischen Eiweißen eine erhöhte Leistungsfähigkeit.

Ich glaube nicht das es nur um tierische Eiweiße geht. Ich denke mit Soja kann man seinen Tagesbedarf sehr leicht decken (auch für Hochleistungssportler).

Ich selber esse viel mehr Fisch als Fleisch (auch wenn ich beides sehr selten esse (einmal die Woche)).

Kurz und Knapp

Nein!

Ich sage extra Hochleistungssportler. Auf den 0815 Hobbykicker im Fußballverein trifft dies bei guter vegetarischer Ernährung nicht zu. Hier geht es beim Sprinter z.B. um Hundertstelsekunden.

Es wurden schon Versuche dahingehend unternommen mit eineiigen Zwillingen. Der Vegetarier war in körperlichen Extremsituationen weniger leistungsfähig wie der Fleischfresser (Muskelmasse nimmt ab, wenn ich mich recht erinnere).

Aber ich betone nochmal. Hier geht es um Extremsituationen, in die der Normalo nicht kommt.


Knallo
Beigetreten: 31.05.2006

Komparativ mit "als", bitte. Bin gerade sehr grantig.


maechtigerHarry
Beigetreten: 02.07.2007

Hallo Hans!


G02m0
Beigetreten: 01.12.2010

Ich esse gerne Fleisch und das jeden Tag _evil:

Ps: an die Vegetarier....
Hört auf meinem Essen das Essen weg zuessen!
Die verhungern noch :tongue:


Knallo
Beigetreten: 31.05.2006

Ich kann mir da einfach nicht helfen. Manchmal habe ich eben solche Stimmungen. (Indefinitpronomen/Interrogativpronomen ist noch so eine Sache.)
Gibt ja hier genug Leute, die ihre Befindlichkeit hinausschreien. Ich ertrage im Moment nicht dieses törichte "wie".


maechtigerHarry
Beigetreten: 02.07.2007

Dann überlies es. Diese ständigen klugscheiß verbesserer posts sind 10 mal schlimmer wie die fehler selbst ;-)


Coldplay01
Beigetreten: 08.02.2006

Original von cherubium

Original von Tuckiboy

Original von cherubium
- Hochleistungssportler haben durch die Aufnahme von tierischen Eiweißen eine erhöhte Leistungsfähigkeit.

Ich glaube nicht das es nur um tierische Eiweiße geht. Ich denke mit Soja kann man seinen Tagesbedarf sehr leicht decken (auch für Hochleistungssportler).

Ich selber esse viel mehr Fisch als Fleisch (auch wenn ich beides sehr selten esse (einmal die Woche)).

Kurz und Knapp

Nein!

Ich sage extra Hochleistungssportler. Auf den 0815 Hobbykicker im Fußballverein trifft dies bei guter vegetarischer Ernährung nicht zu. Hier geht es beim Sprinter z.B. um Hundertstelsekunden.

Es wurden schon Versuche dahingehend unternommen mit eineiigen Zwillingen. Der Vegetarier war in körperlichen Extremsituationen weniger leistungsfähig wie der Fleischfresser (Muskelmasse nimmt ab, wenn ich mich recht erinnere).

Aber ich betone nochmal. Hier geht es um Extremsituationen, in die der Normalo nicht kommt.

Sag das mal einem Carl Lewis, Jahundert Leichtathlet, oder Dave Scott, 6maliger IronMan auf Hawaii Gewinner.
Sind zb beide Veganer.


Knallo
Beigetreten: 31.05.2006

Hast ja recht aus Deiner Sicht, aber Du kannst Dir kaum vorstellen, wie sehr mich in sonderbarer Lebenssituation Korrekturen freuen können.
Also: Ich korrigiere, wenn ich einfach muß.
Alle anderen sagen mir, daß ich einfach blöd bin.
Everybody happy.


boedt
Beigetreten: 12.01.2008

Original von Knallo
Hast ja recht aus Deiner Sicht, aber Du kannst Dir kaum vorstellen, wie sehr mich in sonderbarer Lebenssituation Korrekturen freuen können.
Also: Ich korrigiere, wenn ich einfach muß.
Alle anderen sagen mir, daß ich einfach blöd bin.
Everybody happy.

rechtschreibfetischist. das mit dem wie/als kann ich ja noch verstehen aber im inetforum alles in alter rechtschreibung + groß/kleinschreibung und kommasetzung ist scohn bisschen übertrieben :X


Knallo
Beigetreten: 31.05.2006

Bin wahnsinnig. Jetzt ist alles gut?


noposition
Beigetreten: 11.09.2007

kann auch nicht pennen...

@topic:
jam, jam. aber co2 bilanz&co suckt. :(


BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008

Original von cherubium
Ich esse (leider) i.d.R. auch min. 6x in der Woche Fleisch. Eigentlich bin ich ein absoluter Fleischliebhaber, der auch so'n Kram geil findet (sogar richtig geil), wie Presssack oder Schwartenmagen oder Leberwurst. An sich kann ich davon nicht genug bekommen (Sülze... mhhh, lecker). Rumpsteak, schön gereift vom Metzger gönn ich mir einmal die Woche und Rinderrouladen, wenn die nicht so aufwendig wären, würde ich mir auch jede Woche gönnen. So nur alle 1-2 Monate einmal. Grobe Bratwürste, Rindswurst, Wild... auch jede Woche einmal.

Allerdings.... Ich stehe meinem eigenen Fleischkonsum mittlerweile recht kritisch gegenüber. Ganz ehrlich packt mich manchmal das schlechte Gewissen (ich bin aber Verdängungskünstler):

- meine Eigene Doppelmoral: Ich liebe Tiere, egal ob groß, klein, Wiederkäuer, hässlich... egal. Ich könnte niemals PERSÖNLICH einem Tier leid zu fügen
- Ich bin mir über die Art und Weise bewusst, wie die industrielle Fleischproduktion funktioniert, und wie verachtenswert dieser Zustand ist
- bin ich mir über die extrem negativen Umwelteinflüsse bewusst (CO2, insb. Methan, extrem viel landwirtschaftliche Fläche geht für Tiernahrung drauf (etwa das 7-10 fachen dessen, was man benötigen würde, wenn alle Vegetarier wären)
- Gesundheitliche Risiken (z.B. BSE, gibt es immer noch, auch wenn die Medien nicht mehr darüber berichten. Es kann sein, dass man erst an Kreutzfeld Jakob 30-50 Jahre nach dem Verzehr von verseuchtem Fleisch erkrankt / Antibiotikumresistenzen / Sonstige Chemicocktails)
- Das Massenfleisch enthält außerdem sehr viel mehr Stresshormone
- Fleisch in "Schutzatmosphere" vergammelt, ohne dass man dies sehen kann
- Der wachsende Fleischkonsum durch das "erwachen" (oder auch Wohlstand) der asiatischen Länder (insb. Chinas) verschlimmert alle o.g. Faktoren um einiges

Das ist nur, was mir spontan negatives zu Fleischkonsum einfällt.
Das einzig positive des Fleischkonsums trifft auf 99% aller Ottonormalverbraucher nicht zu.

- Hochleistungssportler haben durch die Aufnahme von tierischen Eiweißen eine erhöhte Leistungsfähigkeit.

Deswegen bin ich seit ca. einem Jahr am experimentieren mit pflanzlichen Produkten, um meinen eigenen Konsum einzuschränken.

Zum Beispiel:

- anstatt eines Würstchens für den schnell Hunger zwischen durch zu futtern (ich steh auf diese scharfen Paprika-Mettwürstchen), z.B. Karotten mit Philadelphia dippen und futtern. Hab ich erst vor einem halben Jahr entdeckt... Das schmeckt :) sogar richtig lecker!

- Ich versuche manchmal vegetarsich zu kochen. Allerdings ist dies eben mit einem erheblich mehr an Zeitaufwand verbunden. Wenn man wie ich z.B. versucht, keine Fertigsachen zu verwenden, dauert es eben, eine richtige Suppe zu machen. Vegetarisch Kochen ist mMn um einigen schwieriger und zeitaufwendiger als nicht vegetarische Küche

Leider ist Fleisch für mich wie das Rauchen. Eine Sucht, von der ich nicht los komme. Obwohl ich weiß, das es schädlich ist für mich und meine Mitmenschen und es keinen einzigen positiven Faktor hat.

Stimme mit vielem davon überein.

Meine Absicht war eigentlich weniger eine Diskussion über Vegetarisch oder nicht Vegetarisch sondern mich interessiert wirklich was "normal" ist.

Denke auch wer Fleisch isst sollte eigentlich in der Lage sein eine Kuh selbst zu töten.

Zum kochen kann ich nur sagen: Einfrieren. Das gilt auch für sachen mit fleisch. Das heisst nicht für 2-3 leute kochen sondern gleich richtig für 10 und dann einfrieren, dadurch hat man immer was gutes zu essen zuhause.


richum
Beigetreten: 29.03.2010

Wie hier gleich wieder getiltet wird weil ein paar Leute schreiben, dass jemand der Fisch ist kein Veganer ist. Hab jedenfalls sonst nichts gelesen wo etwas dagegen gesagt wurde.
Finde ich übrigens einen berechtigten Einwand, warum man auch immer kein Fleisch oder tierische Produkte ist. Wenn einem die Tiere wirklich Leid tun oder man sich einfach davor ekelt, erschließt sich mir nicht warum mir ein Fisch weniger leid tun soll als ein Huhn etc. Ich hab nichts gegen Vegetarier/Veganer und esse selbst nicht so oft Fleisch, in meinem Freundeskreis gibt es auch genug. Aber sowas erschließt sich mir wirklich nicht.
Ich stell mich ja auch nicht hin und sage ich bin starker Anti-Alkoholiker außer Bier, da ich das ab und an mal zum entspannen trinke.

e: Wenn man einfach bestimmtes Fleisch oder tierische Produkte nicht isst weil sie einem nicht schmecken etc, dann ist man mMn einfach nur wählerisch wie jeder andere auch, aber kein Vegetarier/Veganer, denn dazu gehört eine Einstellung/Überzeugung.


luckskaiworker
Beigetreten: 14.06.2008
Spoiler

Original von cherubium
Ich esse (leider) i.d.R. auch min. 6x in der Woche Fleisch. Eigentlich bin ich ein absoluter Fleischliebhaber, der auch so'n Kram geil findet (sogar richtig geil), wie Presssack oder Schwartenmagen oder Leberwurst. An sich kann ich davon nicht genug bekommen (Sülze... mhhh, lecker). Rumpsteak, schön gereift vom Metzger gönn ich mir einmal die Woche und Rinderrouladen, wenn die nicht so aufwendig wären, würde ich mir auch jede Woche gönnen. So nur alle 1-2 Monate einmal. Grobe Bratwürste, Rindswurst, Wild... auch jede Woche einmal.

Allerdings.... Ich stehe meinem eigenen Fleischkonsum mittlerweile recht kritisch gegenüber. Ganz ehrlich packt mich manchmal das schlechte Gewissen (ich bin aber Verdängungskünstler):

- meine Eigene Doppelmoral: Ich liebe Tiere, egal ob groß, klein, Wiederkäuer, hässlich... egal. Ich könnte niemals PERSÖNLICH einem Tier leid zu fügen
- Ich bin mir über die Art und Weise bewusst, wie die industrielle Fleischproduktion funktioniert, und wie verachtenswert dieser Zustand ist
- bin ich mir über die extrem negativen Umwelteinflüsse bewusst (CO2, insb. Methan, extrem viel landwirtschaftliche Fläche geht für Tiernahrung drauf (etwa das 7-10 fachen dessen, was man benötigen würde, wenn alle Vegetarier wären)
- Gesundheitliche Risiken (z.B. BSE, gibt es immer noch, auch wenn die Medien nicht mehr darüber berichten. Es kann sein, dass man erst an Kreutzfeld Jakob 30-50 Jahre nach dem Verzehr von verseuchtem Fleisch erkrankt / Antibiotikumresistenzen / Sonstige Chemicocktails)
- Das Massenfleisch enthält außerdem sehr viel mehr Stresshormone
- Fleisch in "Schutzatmosphere" vergammelt, ohne dass man dies sehen kann
- Der wachsende Fleischkonsum durch das "erwachen" (oder auch Wohlstand) der asiatischen Länder (insb. Chinas) verschlimmert alle o.g. Faktoren um einiges

Das ist nur, was mir spontan negatives zu Fleischkonsum einfällt.
Das einzig positive des Fleischkonsums trifft auf 99% aller Ottonormalverbraucher nicht zu.

- Hochleistungssportler haben durch die Aufnahme von tierischen Eiweißen eine erhöhte Leistungsfähigkeit.

Deswegen bin ich seit ca. einem Jahr am experimentieren mit pflanzlichen Produkten, um meinen eigenen Konsum einzuschränken.

Zum Beispiel:

- anstatt eines Würstchens für den schnell Hunger zwischen durch zu futtern (ich steh auf diese scharfen Paprika-Mettwürstchen), z.B. Karotten mit Philadelphia dippen und futtern. Hab ich erst vor einem halben Jahr entdeckt... Das schmeckt :) sogar richtig lecker!

- Ich versuche manchmal vegetarsich zu kochen. Allerdings ist dies eben mit einem erheblich mehr an Zeitaufwand verbunden. Wenn man wie ich z.B. versucht, keine Fertigsachen zu verwenden, dauert es eben, eine richtige Suppe zu machen. Vegetarisch Kochen ist mMn um einigen schwieriger und zeitaufwendiger als nicht vegetarische Küche

Leider ist Fleisch für mich wie das Rauchen. Eine Sucht, von der ich nicht los komme. Obwohl ich weiß, das es schädlich ist für mich und meine Mitmenschen und es keinen einzigen positiven Faktor hat.

BSE ist momentan nichts, im Gegensatz zu anderen Krankheiten, wo man sich Sorgen machen müsste, (hinzuzufügen wär obv noch die Haltung der Tiere)) ansonsten ###

Aber ich mag halt einfach den Geschmack und da kommt kein Soja oder Tofuzeugs dran :megusta:


josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Der Zusammenhang zwischen BSE und Creutzfeld-Jakob ist afaik immer noch nicht existent bzw. ein Übertragungsweg.
Das mit der Schutzatomosphäre ist völlig falsch, sie verzögert den Verderb einfach, wegen Sauerstoffmangel ähnlich wie beider Vakuumverpackung. Das man den Verderb nicht sieht ist Blödsinn.
Bei mir enthält eigentlich fast jede Hauptmahlzeit iwie Fleisch, Wurst oder Fisch. Letzteres eher nicht so oft. Irgendwie fehlt da was, wenns nicht dabei ist, außerdem würden mir gar nicht viel Gerichte ganz ohne Fleisch einfallen.


Original von josch2001

Das mit der Schutzatomosphäre ist völlig falsch, sie verzögert den Verderb einfach, wegen Sauerstoffmangel ähnlich wie beider Vakuumverpackung. Das man den Verderb nicht sieht ist Blödsinn.

Das stimmt so nicht, Hackfleisch zum Beispiel ist unter der Schutzatmosspähre außen leuchtend rot, obwohl es innerlich schon vergammelt.

Hier


Vakson
Beigetreten: 07.04.2008

Esse zum Frühstück jeden Tag Putenbrust auf meinem Brot. Andere Wurst esse ich nicht und sonstiges Fleisch esse ich allerhöchstens 2x pro Woche.


Teilen: