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Doping - Das Aus für den Radsport?

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Original von HamburgmeinePerle
Beim Radsport und Leichtathletik bringt Doping sicherlich am meisten, daher machen es da auch praktisch alle, wenn es im Radsport jemand nicht macht, dann würde ich als erstes auf Jens Voigt tippen, der wirkt für mich wirklich ehrlich, wenn es bei dem irgendwann mal auffliegen sollte, dann bin ich mir absolut sicher, dass es JEDER macht, weil Voigt traue ich es zu, es it zwar ein enormer Kraftakt immer wieder auszureißen, aber ich denke das ist möglich, das Feld fährt ja meist ach langsam und wenn man mal genügend Vorsprung hat, dann kann man an der Spitze mit 8 Leuten auch was ausrichten, wenn man sich die Arbeit gerecht teilt und da ist Voigt ein ganz großes Vorbild.

Jens Voigt war der derjenige der das Favoritenfeld über das Dach der Tour vor ein paar Jahr führte und den Berg hoch so schnelles Tempo vorlegte das Favoriten wie ein für seine Sauberkeit bekannter Valverde aus der Gruppe rausfällt. Ich denke auch, wenn einer sauber ist, dann der der mit seinen zusätzlichen 10 Kg als erster über den Berg fährt


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justspoon
Beigetreten: 19.04.2007
BlackMember

hat jmd das interview von bruyneel und armstrong gesehen? würde mich schon interessieren, was lance dazu sagt.


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Denz
Beigetreten: 16.01.2005
Elite Grinder

es würde vielleicht helfen wenn irgendein verbitterter Radprofi mal zugeben würde das eine derartige Belastung wie sie bei der Tour auftritt nicht ohne Doping zu überstehen ist.

Dann wäre die Katze endgültig aus dem Sack und man könnte versuchen eine gemeinsame Lösung zu finden.


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Coldplay01
Beigetreten: 08.02.2006
BlackMember

Als ob alle doppen würden :facepalm:


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keule1978
Beigetreten: 10.09.2006
Oldschool Grinder

Original von Denz
es würde vielleicht helfen wenn irgendein verbitterter Radprofi mal zugeben würde das eine derartige Belastung wie sie bei der Tour auftritt nicht ohne Doping zu überstehen ist.

Dann wäre die Katze endgültig aus dem Sack und man könnte versuchen eine gemeinsame Lösung zu finden.

PS: hat schon jemand getan, Manzano (Kelme)


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swizz
Beigetreten: 02.03.2006
Oldschool Grinder

Original von Denz
es würde vielleicht helfen wenn irgendein verbitterter Radprofi mal zugeben würde das eine derartige Belastung wie sie bei der Tour auftritt nicht ohne Doping zu überstehen ist.

Dann wäre die Katze endgültig aus dem Sack und man könnte versuchen eine gemeinsame Lösung zu finden.

Das haben schon genug getan. Sinkewiz hat mal gesagt, das er bei der Tour teilweise auf Flachetappen kaum mit dem Feld mithalten konnte, weil er fälschlicherweise dachte Epo wäre nachweißbar und sauber gefahren ist.

Von Seiten der offizielen hörst du bei solchen Leuten dann aber nur, dass der Sinkewitz zu faul, zu talentlos und schon immer anfällig für Doping war. Das es ein strukturelles Problem im Radsport gibt, sagt niemand.

Meiner Meinung nach kann man dopenden Sportlern nicht mal was vorwerfen. Was sollen Radprofis die nur für ihren Sport gelebt haben und dafür eine vernüftige Ausbildung vernachlässigt haben denn machen, wenn sie mit 23 plötzlich vor der Entscheidung stehen zu dopen oder mit dem Bildungsstand eines 16 eine neues Leben anfangen zu müssen. Schlimm sind nur die Leute die die ganze Zeit was vom sauberen Sport heucheln und sagen wie schlimm Doping ist. Jens Voigt ist da eine gutes Beispiel. Eventuell ist er ein total symphatischer Kerl der sauber Radsport betreibt, wenn man sich aber die seine Resultate der letzten Jahre anschaut, dann ist es viel wahrscheinlicher, dass er der größte Heuchler ist, der jemals auf ein Fahrrad gestiegen ist. Hans-Michael Holczer ist da auch ein gutes Beispiel.

Da ist mir ein Klöden viel lieber, der zwar behauptet das er nicht doped und ansonsten die Schnauze hält und wenigstens nicht einen auf Moralapostel macht.

Original von Coldplay01

50 Profis unter Verdacht

Fünfzig Radprofis sollen nach Angaben des Weltverbands UCI auffällige Werte aufweisen. Dies berichtet "Radsport-News.com".

"Wir haben diese 50 Fahrer gezielt unter die Lupe genommen", sagte UCI-Präsident Pat McQuaid der "L'Equipe". Im Laufe dieser Woche sollen Fahrer und Teams benachrichtigt werden.

McQuaid geht davon aus, dass die betroffenen Profis nicht in die Aufgebote der Rennställe für die Tour de France aufgenommen werden.

Er hält die Beweise gegen die Radfahrer, die sich auf den Biologischen Pass stützen, für gerichtsfest.

Die Tour wird heuer vermutlich etws langweiliger werden.

Träum weiter. Solche andeutungen hört man ständig. 2008 waren es auch gerüchteweise 30 Fahrer die in Nachtests mit Cera erwischt worden sind, dabei sollen unteren anderem die Schlecks, Sastre, Voigt und Cancellara von CSC gewesen sein. Man hört mitllerweile so viele Geschichten über vertuschte Positivtests um Skandale zu vermeiden, dass ich langsam dran glaube, dass auch von seiten der UCI/Radsportverbände keine ernsthaftes Interesse an einem dopingfreien (Rad)sport besteht. Alleine schon wenn du dir die ganzen Geschichten in Spanien ankuckst. Wobei sich das ja nicht nur auf den Radsport sondern scheinbar auch richtig krass auf Tennis, Fussball und Leichtatlethik bezieht.

Dabei müsste es gerade beim Radfahren eigentlich möglich sein, weil das interessante ja nicht absolute sondern relative Leisteungen sind. Wenn 100 Metersprinter plötzlich immer 3 Zehntel unter dem Weltrekord bleiben, dass interessiert das keine sau, aber ob sie Alp d'Huez mit 25 oder mit 20 km/h hochfahren ist mir doch egal, solange die Fahrer halbwegs auf Augehöhe sind.

Um den Radsport so sauber zu kriegen, dass es wirklich nur noch um einzlene schwarze Schafe geht, bräuchte man allerdings mal jemand der nicht aus dem Radsport kommt, keinen Stein auf dem anderen lässt und komplett aufräumt. Und sämtliche Leute ala Aldag, Riss und Co müßte man komplett entfernen, aber das wird eh nie passieren.

Zum Glück besteht Radsport auch noch aus ein bisschen Taktik, weshalb kucken trotzdem noch Spass macht.


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g1zmmm
Beigetreten: 10.03.2007
PokerStrategist

Es gibt quasi 2 Möglichkeiten:

- Legalisierung von Dopingmitteln jeglicher Art (moralische wahrscheinlich nicht machbar)

- harte konsequente Strafen gegen Dopingsünder (einmal gedopt darf er nie wieder das Rennen fahren, indem es aufgeflogen ist, oder halt Berufsverbot, sprich lebenslange Sperre)

Bei zweiterem ist es dann wieder fraglich, ob wirklich alle Dopingmittel gefunden werden können, aber ich würde mal frei nach dem ps.de Verfizierungsmaßnahmen gehen: Es kann auch sein, dass mal einer dabei ist, bei dem alles in Ordnung ist und er wird trotzdem ausgeschlossen.


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bei voigt muss man dann aber sagen, dass er an einem Tag über sich hinaus fährt, aber am nächsten Tag total abkackt, er hat es ja nie bei der tour de france geschafft konstant gute leistung am berg zu bringen.


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das problem an doping ist, dass manche Länder wie zum Beispiel Spanien nichts dagegen tun siehe fuentes, er ist ein spanischer Arzt, hat in spanien praktiziert und wurde ein spanischer sportler bestraft, vielleicht bald valverde. Aber wenn sie es vernünftig gemacht hätten, dann wären doch so viele sportler dort gesperrt worden und ich rede nicht nur von radsport.


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swizz
Beigetreten: 02.03.2006
Oldschool Grinder

Dann zieh dir mal die Tour rein, die der Sastre gewonnen hat, da haben der Voigt und der Cancellara teilweise an mehreren Tagen das ganze Feld kaputt gefahren. Der Voigt hat da plötzlich mit 35 Jahren angefangen persönlich Bestleistungen zu bringen, was die getretenen Wattzahl angeht. Irgendwann hat er auch die Deutschlandtour oder irgendwas ähnliches gewonnen, wo er immerhin den Leipheimer am Berg geschlagen hat ohne sich einen richtig schwachen Tag zu erlauben.

Wem ich mittlerweile Glaube, dass sie sauber sind, sind Gerdeman, Cunego und Fothen und das auch nur, weil die Leistungen die sie im Moment bringen erbärmlich schlecht sind im Vergleich zu dem, was sie vor ein paar Jahren gefahren sind.


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Original von swizz
Wem ich mittlerweile Glaube, dass sie sauber sind, sind Gerdeman, Cunego und Fothen und das auch nur, weil die Leistungen die sie im Moment bringen erbärmlich schlecht sind im Vergleich zu dem, was sie vor ein paar Jahren gefahren sind.

Den Umkehrschluss halte ich für gewagt^^
Als die Eurosport Kommentatoren letztes Jahr bei der Dauphine (wars meine ich) meinten es seie doch ein gutes Zeichen, dass Basso früh zurückfalle, das würde für seine Sauberkeit sprechen, da bin ich Zuhause in meinem Sessel vor Wutl hin und her gehüpft. Glauben die den Scheiss eigentlich den die da quatschen?

Ich mein Basso hat doch nie gedpot, er hatte es doch nur geplant :f_p:


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swizz
Beigetreten: 02.03.2006
Oldschool Grinder

Ich finde die haben recht. Basso ist ein gutes Beispiel, weil der auch Welten von seiner früheren Leistung entfernt ist. Da glaube ich auch, dass der mittlerweile sauber(rer) ist, im Gegensatz zu früher. Die Frage ist jetzt nur, ob Basso ein total talentierter Fahrer ist, der sauber nicht mehr mit den gedopten mithalten kann und als alle gedopt haben einer der besten war, oder ob er früher einfach mehr gedopt hat und normal talentiert ist.

Ein Gegenbeispiel ist Vino, der auch mit 38 überaschend stark nach seiner Sperre zurückgekommen ist. Solche Leute muß man eigentlich aus dem Verkehr ziehen einfach, weil seine Leistung zu verdchtig ist, auch wenn er eigentlich immer mein Lieblingsfahrer war.


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genauso wie millar, früher immmer top3 im zeitfahren heute nur noch für maximal top ten gut.


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Original von swizz
Ich finde die haben recht. Basso ist ein gutes Beispiel, weil der auch Welten von seiner früheren Leistung entfernt ist. Da glaube ich auch, dass der mittlerweile sauber(rer) ist, im Gegensatz zu früher. Die Frage ist jetzt nur, ob Basso ein total talentierter Fahrer ist, der sauber nicht mehr mit den gedopten mithalten kann und als alle gedopt haben einer der besten war, oder ob er früher einfach mehr gedopt hat und normal talentiert ist.

Viel und wenig dopen? Früher hieß es auch immer Armstrong gewinnt gegen Ulle nur, weil Lance dopt - jetzt sagen sie alle, Armstrong hatte halt die besseren Mittel. Sinkewitz, Jaksche, Landis und diverse andere haben in ihren Geständnissen alle ausgesagt, dass sie so ziemlich alles genommen haben was gerade auf dem Markt war - trotzdem wurden sie fast nie positiv getestet. Wieso sollte also jemand sagen, ich dope zwar weiter, nehme aber in Zukunft nur noch 2-3 anstatt 5 Mittel? Um seine Glaubwürdigkeit zu erhöhen?

@Rulehen: Millar ist auch so ein Fall den ich nicht einsortieren kann. Wenn der tatsächlich nicht mehr dopt, dann spricht das ja im Grunde gegen die These das man ohne Doping die Tour überhaupt nicht mehr fahren (und nicht nur nicht gewinnen) könnte.


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swizz
Beigetreten: 02.03.2006
Oldschool Grinder

Original von nornof

Viel und wenig dopen? Früher hieß es auch immer Armstrong gewinnt gegen Ulle nur, weil Lance dopt - jetzt sagen sie alle, Armstrong hatte halt die besseren Mittel. Sinkewitz, Jaksche, Landis und diverse andere haben in ihren Geständnissen alle ausgesagt, dass sie so ziemlich alles genommen haben was gerade auf dem Markt war - trotzdem wurden sie fast nie positiv getestet. Wieso sollte also jemand sagen, ich dope zwar weiter, nehme aber in Zukunft nur noch 2-3 anstatt 5 Mittel? Um seine Glaubwürdigkeit zu erhöhen?

Das mehr gedopt bezog sich eher darauf, dass manche Fahrer eine bessere Logistik hatten als andere. Man sollte vielleicht eher besser gedopt sagen. Ich denke mal Ullrich und Armstong werden sich in Bezug auf die medizinische Betreuung nicht viel nachstehen. Es ist aber z.B. auch eine Geldfrage, ob du jetzt 100K im Jahr für Doping ausgeben kannst oder nur 5K. Ich glaube schon, dass es auch fahrer gibt, die schlechter präperiert sind als andere. Es macht ja schon einen Unterschied ob man hoch professionel vom Fuentes betreut wird oder ob man sich über irgendeine unseriöse Internetseite ein paar Tabletten bestellt und hofft, dass auch wircklich Epo drin ist und nicht irgnedwas anderes.


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PabloForKoka
Beigetreten: 09.07.2007
PokerStrategist

Original von swizz

Original von nornof

Viel und wenig dopen? Früher hieß es auch immer Armstrong gewinnt gegen Ulle nur, weil Lance dopt - jetzt sagen sie alle, Armstrong hatte halt die besseren Mittel. Sinkewitz, Jaksche, Landis und diverse andere haben in ihren Geständnissen alle ausgesagt, dass sie so ziemlich alles genommen haben was gerade auf dem Markt war - trotzdem wurden sie fast nie positiv getestet. Wieso sollte also jemand sagen, ich dope zwar weiter, nehme aber in Zukunft nur noch 2-3 anstatt 5 Mittel? Um seine Glaubwürdigkeit zu erhöhen?

Das mehr gedopt bezog sich eher darauf, dass manche Fahrer eine bessere Logistik hatten als andere. Man sollte vielleicht eher besser gedopt sagen. Ich denke mal Ullrich und Armstong werden sich in Bezug auf die medizinische Betreuung nicht viel nachstehen. Es ist aber z.B. auch eine Geldfrage, ob du jetzt 100K im Jahr für Doping ausgeben kannst oder nur 5K. Ich glaube schon, dass es auch fahrer gibt, die schlechter präperiert sind als andere. Es macht ja schon einen Unterschied ob man hoch professionel vom Fuentes betreut wird oder ob man sich über irgendeine unseriöse Internetseite ein paar Tabletten bestellt und hofft, dass auch wircklich Epo drin ist und nicht irgnedwas anderes.

Ich denke doch nicht, dass es Leute gibt, die ihren Stoff im Internet besorgen. Klar hast Du das ueberspitzt ausgedrueckt, um es klar zu machen, aber man muss schon sagen, dass alle Spitzenteams auch Spitzenmediziner am Start haben. Und ich denke, dass ueberall gespart wird, aber sicher nicht beim Doping. Deshalb gibt es so viele Fahrer, die wohl voll sind bis oben hin und trotzdem nichts nachgewiesen wird.

Es gibt Fahrer, die werden dopingtechnisch professionell betreut und andere, die werden hoch professionell betreut.


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Original von chihi12345

Original von BoPer
ausstieg der öffentlich rechtlichen aus der live übertragung der tour de france.
absage der deutschlandtour.

discuss!

ich würds eher tour de Doping nennen;)

Ich mein die -durch anabolika-ihre Muskelaufpumpenden-Radsportler sind für mich nicht mehr als n Stück scheisse.

Dass doch einfach nur noch ne rollende Apotheke.

Absolut Nachzuvollziehen da der Schritt, gehört einfach abgesetzt.

Ach stimmt ja, Fussballer, Handballer, und alle anderen Sportarten sind ja sauber,. Nur die bösen bösen Radfahrer sind voll.

Merkste selber nä.


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swizz
Beigetreten: 02.03.2006
Oldschool Grinder

Original von PabloForKoka

Original von swizz

Original von nornof

Es gibt Fahrer, die werden dopingtechnisch professionell betreut und andere, die werden hoch professionell betreut.

Und den Unterschied zwischen Betreungsmethoden sieht man vermutlich ganz gut in den Ergebnissen. Doping ist übrigens eigentlich ein Traumbeispiel für das Gefangenendilemma.

Aldag hat sich das übrigens angeblich im Internet besorgt. Und irgendwas müssen die die hin und wieder mal erwischt werden ja falsch machen. Und da immer nur irgendwelche Helfer oder alternde Fahrer kurz vor dem Karriereende erwischt werden aber nie welche von den Topsstar werden die ja irgendwie besser Dopen. Besser heißt in diesem Fall dann schwerer nachweißbar. Die Alternative wäre, dass die Verschwörungstheorien stimmen und die richtig guten Leute wirklich geschützt werden. Wenn man sich allerdings ankucket wie blind McQuaid und Co durch die Welt laufen würde ich auch das nicht mehr ausschließen. Ein offizieller Doping Fall Contador oder Armstrong wird es glaube ich nie geben, obwohl das was die Reputation angeht wohl auch nichts mehr ändern würde.


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00Visor
Beigetreten: 26.11.2007
Elite Grinder

Original von swizz

Original von PabloForKoka

Original von swizz

Original von nornof

Es gibt Fahrer, die werden dopingtechnisch professionell betreut und andere, die werden hoch professionell betreut.

Und den Unterschied zwischen Betreungsmethoden sieht man vermutlich ganz gut in den Ergebnissen. Doping ist übrigens eigentlich ein Traumbeispiel für das Gefangenendilemma.

Aldag hat sich das übrigens angeblich im Internet besorgt. Und irgendwas müssen die die hin und wieder mal erwischt werden ja falsch machen. Und da immer nur irgendwelche Helfer oder alternde Fahrer kurz vor dem Karriereende erwischt werden aber nie welche von den Topsstar werden die ja irgendwie besser Dopen. Besser heißt in diesem Fall dann schwerer nachweißbar. Die Alternative wäre, dass die Verschwörungstheorien stimmen und die richtig guten Leute wirklich geschützt werden. Wenn man sich allerdings ankucket wie blind McQuaid und Co durch die Welt laufen würde ich auch das nicht mehr ausschließen. Ein offizieller Doping Fall Contador oder Armstrong wird es glaube ich nie geben, obwohl das was die Reputation angeht wohl auch nichts mehr ändern würde.

Basso, Ullrich, Di Luca, Rebellin, Vinkourov, Hamilton, Beloki, Landis, Virenque
(und bis auf evtl. Rebellin waren die nicht am Karriereende, für manche wurde dieses nur durch die Doping-Sperre besiegelt)
Dieser Kampf gegen Doping ist einzigartig. Diese Fälle sollten doch zeigen, dass vor großen Namen kein Halt gemacht wird (wenn Beweise vorliegen ...).

Und wieso sollte deiner Meinung nach die Reputation leiden, wenn Armstrong oder Contador gefasst wird?
Das Gegenteil sollte der Fall sein.

Ich versteh deine Motivation und dein Interesse für den Sport echt nicht.


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Für alle Hater hier ein neues Verschwörungsvideo

Cancellara: "Ich hatte nie Batterien am Rad"

wer denkt sich so einen Unsinn bitte aus?


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