Wahrscheinlich gar nicht. Alonso sieht noch genauso wie 2016 aus.
Original von nikorw
Und wie wirkt sich das dann aus?
Wird ca. um drei Sekunden schneller/Runde, aber immer noch langsamer als früher
Original von AyCaramba44
Wahrscheinlich gar nicht. Alonso sieht noch genauso wie 2016 aus.
Die Rundenzeiten sind doch in gewissen Maße scheißegal, die sollen dafür sorgen, dass ohne Probleme direkt hintereinander hergefahren werden kann, auf der Geraden und in der Kurve, damit wäre dem Sport mehr geholfen als drei Sekunden schnellere Rundenzeiten und noch weniger richtige Überholmanöver.
Was 9? Größerer Diffusor?
Heute Formel E geguckt, fahren da alle mit dem selben Fahrzeug? Und wechseln die da das Fahrzeug? O_o
Original von izebox
Die Rundenzeiten sind doch in gewissen Maße scheißegal, die sollen dafür sorgen, dass ohne Probleme direkt hintereinander hergefahren werden kann, auf der Geraden und in der Kurve, damit wäre dem Sport mehr geholfen als drei Sekunden schnellere Rundenzeiten und noch weniger richtige Überholmanöver.
Also wie es sich tatsächlich auswirkt, scheint niemand zu wissen. Die F1 macht aber doch alle paar Jahre eine große Reform, um wieder alles durchzuwirbeln. Willst du lieber noch drei Saisonen Mercedes gegen Mercedes sehen?
Original von scrappyyyy
Heute Formel E geguckt, fahren da alle mit dem selben Fahrzeug? Und wechseln die da das Fahrzeug? O_o
Hab kürzlich auch erstmals geschaut, aber nur die letzten paar Runden. Hab was davon gehört, dass die zur Halbzeit den Wagen wechseln müssen.
Prinzipiell sehr spannend, ich bin selber auch vor einigen Jahren zwei Läufe der Elektrokart-WM gefahren und da wie dort ist das richtige Haushalten mit dem Strom einfach der Weg zum Erfolg. Für Verstappen wäre das nichts, Prost wäre dort Serienweltmeister geworden
Original von scrappyyyy
Heute Formel E geguckt, fahren da alle mit dem selben Fahrzeug? Und wechseln die da das Fahrzeug? O_o
Formel E hat Potenzial und Mercedes steigt auch mit einem eigenen Team dort ein.
Bestimmte Teile wie das Chassis sind gleich und dadurch ist die Rennserie im Vergleich zur Formel1 saugünstig (Obergrenze pro Team 3M $). Die Antriebsstränge werden aber häufig selbst entwickelt und da gibt es auch verschiedene Konzepte. Damit das Auto nicht zu schwer ist, wird das Auto einmal gewechselt. Gesamtgewicht incl. Fahrer beträgt so nur 880kg und das Auto beschleunigt in 2,9s von 0-100kmh.
Ganz schön schnell!
Hat auch 3x soviel PS... Formel1 Auto braucht auch über 2sec. Wahrscheinlich wiegen die Akkupacks der Luxus-Limousine schon mehr als das ganze FormelE Auto. Tesla darf aber gerne bei der FormelE mitmachen.
Der Tesla regelt auf der Autobahn schon nach 50km die Leitung runter (max.190kmh) und auf der Rennstrecke bereits nach einer Runde geht gar nichts mehr. Von 0 auf 100kmh natürlich genial, wenn die Batterien nicht zu heiß sind.
Ab Minute 18...
Elektroautos wären nur für Bergrennen geeignet. Dort würden sie alles zerstören, wenn man sie auf die 1-2 Minuten feintunen würde. Langstrecke eher so mäh... Man muss sich halt nur mal vorstellen, was ein Benziner an Ressourcen und Abfallprodukten durch die Leitungen jagt und womit ein E-Auto als Äquivalent auskommen muss ^^
Original von DerIkeaElch
Original von izebox
Original von scrappyyyy
Prinzipiell sehr spannend, ich bin selber auch vor einigen Jahren zwei Läufe der Elektrokart-WM gefahren und da wie dort ist das richtige Haushalten mit dem Strom einfach der Weg zum Erfolg. Für Verstappen wäre das nichts, Prost wäre dort Serienweltmeister geworden![]()
WOW noch mehr haushalten? Diesesmal mit Strom?! Spannend... Ich höre nur noch haushalten: Was ist aus Limit geworden? Maximale Beschleunigungen? Alles vorbei, nur noch haushalten, mir kommt das kotzen...
richtige frechheit, dass in einer rennserie, die du offensichtlich noch nie geguckt hast und wohl auch nie gucken wirst, mit dem strom gehaushaltet werden muss. eine schande ist das!
Rennsport hat für mich was mit "ans Limit gehen" zu tun. Wenn man möglichst weit fahren will mit Strom oder Benzin kann man ja einen dementsprechenden Wettbewerb austragen: Most efficient league oder so. Ist ja legitim.
Ja, das ist wie mit dem Reifen schonen in der Formel 1. Geht mir mittlerweile auch tierisch auf die Nerven... Reifen so bauen, dass sie theoretisch das ganze Rennen halten. Taktieren kann man von mir aus über Nachtanken erlauben.
Grundsätzlich sollte man bei einem "Rennen" mit den Vorgaben über die gesamte Strecke möglichst schnell sein bzw. als Erster ins Ziel ankommen. Ich finde eine Rennserie wo es natürliche Einschränkungen durch z.B. einen Elektroantrieb gibt ok. Akkus wiegen relativ viel und dann ist das Gewicht eben wichtiger.
Schade finde ich, dass die Formel1 auch den Weg eingeschlagen ist. Niemanden würde es stören, wenn anstatt 100Liter auch 120Liter erlaubt wären. Dann könnte jedes Team selbst überlegen ob man ein Rennen lang lieber mit 20kg weniger rumfährt oder eben die mehr Leistung durch mehr Benzin in Kauf nimmt. Ebenso sehe ich es mit den Reifen. Einfach einen Reifen bauen, der für eine bestimmte Renndistanz ähnlich schnell bleibt und nur eine bestimmte Rundenanzahl drauf bleiben darf. Dann hätte man z.B. ein Soft der 25 Runden am Maximum gefahren werden kann und eine Begrenzung des Reifens auf 20 Runden. So hätte man sowohl Wechsel, als auch ein Rennen am Limit. Und dazu noch zusätzliche Sicherheit, dass ein Reifen nicht kaputt geht, wenn ein Team etwas verrücktes ausprobiert.
Die Fahrer könnten sich wieder auf das Rennen konzentrieren und jede Runde am Maximum des Fahrzeugs sein.
Original von Marko2000
Rennsport hat für mich was mit "ans Limit gehen" zu tun. Wenn man möglichst weit fahren will mit Strom oder Benzin kann man ja einen dementsprechenden Wettbewerb austragen: Most efficient league oder so. Ist ja legitim.
Bist du schon mal selber ernsthaft wo mitgefahren? Die Taktik ist immer schon ein wesentliches Element gewesen, weit mehr als der Zuschauer mitbekommt. Die Reifen sind nur jetzt ins Extrem gebracht worden, damit es auch der letzte Zuschauer mal mitbekommt. Reifen sind einfach enorm wichtig, aber auch vieles andere macht ein Rennen interessant. Bei Indy-500 wird sogar die Lenksäule versetzt um andere Einschlagswinkel zu erhalten. Dumpf Gasgeben ist imo etwas für die Straßen-Prolo-Rennen oder Computerspiele, auf hohem Niveau ist Strategie mindestens genauso wichtig. Sogar die Fahrerentscheidung ist wichtige Strategie, Williams zB hat immer gesagt: Ich zahlen keine Millionen für den Topfahrer, ich stecke das lieber in ein besseres Auto, das bringt mir auch eine halbe Sekunde. Diese unterschiedlichen Denkmodelle machen imo den Reiz der F1 erst richtig aus.....
Bin enttäuscht von Williams diese Saison. Die fahren mit dem Mercedesmotor und trotzdem würde es nichts bringen, wenn das Auto UND der Fahrer jeweils eine halbe Sekunde schneller wären...
ja, williams hat seit 2014 immer mehr an boden verloren zur spitze. allerdings sind die ressourcen da ja auch begrenzt. mit renault und mclaren im kommen, glaube ich auch, dass die sich die nächsten jahre eher wieder mit tiefsten mittelfeldplätzen begnügen müssen. ich lasse mich aber gerne überraschen
Original von Fish1312
damals, als williams noch um siege gefahren ist![]()
Und der Hättiwari fast dort gefahren wäre