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DerIkeaElch
Beigetreten: 16.05.2010

Original von Fish1312
der war mir eher egal :coolface:

Aber vermuttlich einer der besten (wenn nicht der beste) Fahrer, die nie die WM gewannen. Selbst Senna hatte Respekt vor ihm..


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domano
Beigetreten: 04.08.2006

Original von DerIkeaElch

Original von Marko2000
Rennsport hat für mich was mit "ans Limit gehen" zu tun. Wenn man möglichst weit fahren will mit Strom oder Benzin kann man ja einen dementsprechenden Wettbewerb austragen: Most efficient league oder so. Ist ja legitim.

Bist du schon mal selber ernsthaft wo mitgefahren? Die Taktik ist immer schon ein wesentliches Element gewesen, weit mehr als der Zuschauer mitbekommt. Die Reifen sind nur jetzt ins Extrem gebracht worden, damit es auch der letzte Zuschauer mal mitbekommt. Reifen sind einfach enorm wichtig, aber auch vieles andere macht ein Rennen interessant. Bei Indy-500 wird sogar die Lenksäule versetzt um andere Einschlagswinkel zu erhalten. Dumpf Gasgeben ist imo etwas für die Straßen-Prolo-Rennen oder Computerspiele, auf hohem Niveau ist Strategie mindestens genauso wichtig. Sogar die Fahrerentscheidung ist wichtige Strategie, Williams zB hat immer gesagt: Ich zahlen keine Millionen für den Topfahrer, ich stecke das lieber in ein besseres Auto, das bringt mir auch eine halbe Sekunde. Diese unterschiedlichen Denkmodelle machen imo den Reiz der F1 erst richtig aus.....

das sind doch ganz andere dinge. Klar ist strategie immer wichtig, aber die fahrer sagen ja selbst, dass rennen teilweise langweilig sind und sie nicht an die grenze gehen müssen. das ist imo das größte problem das die formel 1 hat


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pataya89
Beigetreten: 11.04.2010

Man hat eine Strategie, welche bei den gegebenen Voraussetzungen für sein Ziel die vermeintlich beste ist. Das ist solange Priorität nr1 bis sich irgend etwas ändert, was eine andere gewinnbringender macht.

Es gibt einfach nicht genug Situationen, wo ein hartes pushen gewinnbringend ist.

Die F1 ist dafür in zu vielen Bereichen begrenzt.

- die Nachteile beim hinterherfahren sind zu groß, was direkte Duelle gleichwertiger Konkurrenten quasi im Keim erstickt.
- die Leistungsdichte zu gering, man hat nur 1-2 realistische Gegner

Es fährt nicht jedes Team gegen das Starterfeld sondern es fährt Klasse gegen Klasse.

Klasse 1 richtet sich nach Klasse 1, Klasse 2 nach 2 usw.
Das einzige Ziel was verfolgt wird ist, seine Klasse zu schlagen. Da wird kein Mehraufwand betrieben um die nächste Klasse anzugreifen, weil es nicht realistisch ist, diese zu schlagen. Risiko/Nutzen.
Das geschieht abseits der Strecke.

Also fährt jeder nach seiner Strategie, bei erreichen wird verwaltet und im Zweikampf wird dann gepusht
- erfolg = Strategie weiter verfolgen
- kein erfolge = Strategie weiter verfolgen.

Das ist aber nichts was es erst in der aktuellen Formel 1 gibt.
Es wurde nur immer deutlicher, weil die Technik immer besser, feinfühliger und anfälliger für nicht optimale Bedingungen geworden ist und somit langsam der direkte Zweikampfpart (in den jeweiligen Klassen) immer weiter in den Hintergrund gerückt ist.
Übrigens bauen die Teams ihre Fahrzeuge bewusst auf maximale Performance und nehmen damit in kauf beim hinterherfahren anfällig zu sein.

Ich glaube viele erwarten sich zu viel von der F1, bzw erwarten etwas, was die Formel 1 nicht bieten können wird und mMn auch nicht muss.

Übrigens glaube ich nicht, dass nächste Saison irgendetwas anders wird außer im Bereich Kräfteverhältnis.

Die Fahrer werden wieder ein bisschen mehr beansprucht werden (körperlich) aber der Rest wird ähnlich bleiben.

Wenn man das Thema direkter Zweikampf bzw überhaupt in Angriffsposition kommen zu können angehen will dann mit einem technischen Rückschritt, was nicht umsetzbar ist, weil man die "Königsklasse" bleiben muss.

- weniger aero grip
- weniger mechanischen grip
- längere Bremswege

Da evolutioniert man sich aber seit über 20 Jahren immer weiter von weg. Ganz normaler Prozess.


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scrappyyyy
Beigetreten: 23.01.2011

Hamilton machte wieder den Handy scheiss während der PK..find das so respektlos.


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AVIRA266
Beigetreten: 22.07.2008

Wehrlein nächstes Jahr bei Sauber neben Ericsson.


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Qinii
Beigetreten: 03.01.2012

Nix neues dass Spastilton ein Unsympath ist.
Wehrlein zu Sauber ist wohl das beste was für 2017 drin war, jetzt wo ihm das Force India Cockpit weggeschnappt wurde.


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Fish1312
Beigetreten: 03.06.2009

mit ericsson hat er auch ne nuss zu knacken


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Brieftraeger
Beigetreten: 15.11.2006

schade um nasr... immerhin hat er die 30 mio. rangebracht für sauber...


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AVIRA266
Beigetreten: 22.07.2008
Sn0fru
Beigetreten: 07.12.2011

find ich cool, wird das feld mehr durchgewürfelt :f_thumbsup:


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Kenne viele die bei der Formel1 nur den Start und eventuell das Ende schauen. Wenn schon 6-7 Runden SafetyCar, dann auch gerne richtige Action nach dem Restart. Unterhaltsam sind stehende Starts aufjedenfall.

Wie läuft es dann ab wenn es regnet nach einem SafetyCar? Wird sicherlich wieder ein paar Ausnahmen geben.


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izebox
Beigetreten: 07.03.2006

Wozu überhaupt noch fahren. Jemand der künstliches Durchgewürfel will, der guckt bestimmt auch WWE wegen der "Kämpfe".


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flowIIpoker
Beigetreten: 14.02.2007

die argumente dagegen sind ja durchaus schluessig aber
das das wieder mehr spannung gibt, dem kann man ja auch nicht widersprechen


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izebox
Beigetreten: 07.03.2006

Ja und wenn die Fahrer selber die Räder wechseln müssten gäbe es noch mehr Platzwechsel.


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DerIkeaElch
Beigetreten: 16.05.2010

Original von izebox
Ja und wenn die Fahrer selber die Räder wechseln müssten gäbe es noch mehr Platzwechsel.

:truestory:

Safety Car würfelt ohnehin schon alles durcheinander, die Abstände werden ja oft extrem verkürzt, dazu kommen taktische Reifenwechsel. Wer dann Pech hat und Reifen wechselt, muss aus der Box starten, wenn da gerade das SC reinkommt? Klingt für mich alles etwas unausgegoren, aber wenn alle Teamchefs dafür sind, schauen wir uns es halt an :why:


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Latinoheat92
Beigetreten: 28.09.2010

stehende starts nachm safetycar wurden doch schonmal diskutiert und dann ist nix draus geworden


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Es ist schon lange Show und der Start macht mir persönlich am meisten Spaß. Also habe ich auch nichts dagegen, wenn pro Saison noch vielleicht 4-5 stehende Starts dazukommen. Durch das Virtual Safety Car kommt es ja häufig gar nicht zu stehenden Starts und wenn es zu stark regnet, dann gibt es auch keine stehenden Starts.


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Coldplay01
Beigetreten: 08.02.2006

Hat Wurz im letzten Rennen auch angesprochen.
Er meinte, damals scheitete es daran, dass die Ingenieure meinten, irgend ein Teil am Auto würde mehrere Starts nicht überstehen und das würde nur Geld kosten es so zu entwickeln bis es passt.


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scrappyyyy
Beigetreten: 23.01.2011

Original von Coldplay01
Hat Wurz im letzten Rennen auch angesprochen.
Er meinte, damals scheitete es daran, dass die Ingenieure meinten, irgend ein Teil am Auto würde mehrere Starts nicht überstehen und das würde nur Geld kosten es so zu entwickeln bis es passt.

Ist beim Start denn die Belastung anders als nach nem Pit Stop? Das einzige, was da plausibel wäre, wäre das aus dem Stand anfahren (von langsam beschleunigen gibt es ja nach jeder kurve). Jedoch machen die doch teilweise auch 3 Stops? (+die Start Simulationen beim Warm Up vorm rennen..) Dann würde doch im Schnitt pro rennen einer mehr kein großen impact haben?


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Problem ist oder war wahrscheinlich ein spezielles Programm beim Start und dann volle Power von 0 auf X im ersten Gang. In der Box kannst du ja max. 80 oder 100kmh fahren und dann musst du nach dem losfahren auch noch ziemlich schnell nach rechts, so dass du keine volle Beschleunigung hast. Vielleicht hat sich das Problem ja auch mit den neuen Kupplungregeln erledigt.

Haben jedenfalls genug Zeit und ein Auto sollte häufiger losfahren können.


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