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SteveWarris
Beigetreten: 28.03.2007

alsono ist halt ne maschine. muss man mal anerkennen. el kinn in seinen besten jahren zweimal geschlagen. in den letzten jahren mit nem mittelmäßigen ferrari 3x vize. immer da, immer schnell, zweikampfstark und kaum totalaussetzter wie ein massa. richtig money in the bank.

vettel ist ein schönwetterfahrer. wenn es für ihn läuft und er alleine vorne wegfahren kann beated den halt keiner, aber sowie es mal net läuft heult er rum und bringt da auch nur durchschnittsleistungen.
overall natürlich besser ab 2011 als der grumpy aussie. der aber zumindest 2010 den titel verdient gehabt hätte. aber horner und seine spacken müssen ja den achso sympathisch lausbubenhaften finger puschen der die halbe saison lang nicht mit dem arsch an die wand kam. glaube das hat webber so n bissi den knick gegeben.

ähnlich ist es auch bei kimi. wenn der bock hat ist er einer der schnellsten. nur hat er halt nicht immer bock und wieso ferrari ihn nochmal verpflichtet hat wissen sie wohl auch nur selber.
ok der finne kennt ferrari, ist schneller als massa aber auch schon 34, wird nicht jünger und mit alonso haben sie schon einen erfahren mann am start. der hulkster wäre vom gehalt vermutlich billiger gewesen und seine ergebnisse mit sauber und force india können sich sehen lassen.


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Fish1312
Beigetreten: 03.06.2009

Kimi hat wahrscheinlich noch genau auf 1 rennen bock - Spa


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Blaumav
Beigetreten: 01.09.2006

Original von GeeBee
Rosberg war bisher eigentlich - mir zumindest - sehr sympathisch. Aber dieses Geheule heute wieder, dass er ja sooo arm ist, weil die Technik gesponnen hat nervt einfach nur. Bisher wurde er von einem Ausfall verschon - im Gegensatz zu seinem Teamkollegen. Kann froh sein, dass er überhaupt noch auf der 1 in der Fahrerwertung steht. Punkteverteilung sei dank.

Mir gehts auch langsam auch die Nerven, wenn die Fahrer sich nach jedem Rennen ausheulen, was alles nicht funktioniert hat.
Bei ROS hab ich zumindest für dieses Rennen Verständnis. Der fährt >90min am Limit, muss sich nebenbei um jede Einstellung am Wagens selbst kümmern und nebenbei per Funk alle paar Minuten die Spritstände durchgeben. Wenn das einen nicht tilted, dann weiß ich es auch nicht.


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Blaumav
Beigetreten: 01.09.2006

Original von h1as
- Wieso stinkt Vettel gegen Riccardo komplett ab ?
Dass Vettel ihn nicht vorbeilassen will, kann ich schon verstehen. Immerhin sind sie direkt gegeneinander gefahren. Bin nur gespannt, was passiert, wenn sich Riccardo genau so verhält.

Vettel muss aufpassen, dass er von seinem Sunnyboy nicht unter die Räder kommt. Hätte das vor Saisonbeginn nicht gedacht, aber der Aussie könnte ihm das Genick im Team brechen.
Ricciardo ist immer gut drauf und versprüht jederzeit Optimismus. Das zieht ein Team mit und bringt die Leute auf seine Seite wenn es mal nicht so gut läuft. Wenn dann Vettel mit seinen Gesichtszügen einen auf Merkel macht, kann er noch so ein guter Fahrer sein, er hat trotzdem einen Nachteil.

Wie schon ein asiatischer Erasmus-Student letztens meinte: "Motivation ist die Schüssel"


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Fish1312
Beigetreten: 03.06.2009

jetzt wo du es sagst, ricciardo lächelt echt einfach immer. wird auf jeden fall sehr spannend, wie sich vettel da aus der affäre ziehen will...


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Im Moment hat Riccardo ja auch jeden Grund um zu lachen. Das erste Jahr in einem Topteam und dann auch noch erfolgreich gestartet. Wenn er aber seinen Mechaniker anlacht und der zurück lacht und beide etwas anderes meinen hilft es auch nicht weiter. Außerdem auch einfach eine Mentalitätssache und da ist ein Australier der am Meer wohnt vielleicht etwas anders als ein Deutscher, der Erfolg haben will.

Die Sonnenschein-Gruppe aus Maranello hat ja z.B. unter Schumacher auch erfolgreicher gearbeitet als unter Alonso. Und genauso hat Vettel in den letzten Jahren mit seiner Art bei RedBull dominiert.

Vettel: 33 Punkte
Riccardo: 24 Punkte


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Qinii
Beigetreten: 03.01.2012

Original von GetTheFunkOut

Original von JoeKehr

Original von Fish1312
Beide bekämpfen sich, Vettel kommt ran, Kollision und Ausfall der drei und Hulk wird dritter :f_love:

Den würde ich gern mal bei nem top Team sehen...

Das würden wir alle gerne mal :megusta:

[x] in before Quietschvieh-Raute

bisschen spät aber raute. :megusta:
Bin riesen Hulkfan geworden die letzten Saisons.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von Qinjify

Original von GetTheFunkOut

Original von JoeKehr

Original von Fish1312
Beide bekämpfen sich, Vettel kommt ran, Kollision und Ausfall der drei und Hulk wird dritter :f_love:

Den würde ich gern mal bei nem top Team sehen...

Das würden wir alle gerne mal :megusta:

[x] in before Quietschvieh-Raute

bisschen spät aber raute. :megusta:
Bin riesen Hulkfan geworden die letzten Saisons.

#

Nächste Saison McLaren oder Ferrari bitte :)


Antwort
Zitat
Blaumav
Beigetreten: 01.09.2006

Original von AyCaramba44
Im Moment hat Riccardo ja auch jeden Grund um zu lachen. Das erste Jahr in einem Topteam und dann auch noch erfolgreich gestartet. Wenn er aber seinen Mechaniker anlacht und der zurück lacht und beide etwas anderes meinen hilft es auch nicht weiter. Außerdem auch einfach eine Mentalitätssache und da ist ein Australier der am Meer wohnt vielleicht etwas anders als ein Deutscher, der Erfolg haben will.

Die Sonnenschein-Gruppe aus Maranello hat ja z.B. unter Schumacher auch erfolgreicher gearbeitet als unter Alonso. Und genauso hat Vettel in den letzten Jahren mit seiner Art bei RedBull dominiert.

Vettel: 33 Punkte
Riccardo: 24 Punkte

Man kann wohl allgemein sagen, dass Ricciardo nicht im RB sitzen würde, wenn er fachlich nicht was drauf hätte. Seine Geschwindigkeit hat er auch unter Beweis gestellt. Anders als Webber ist er in den bisherigen Rennen auf Augenhöhe. Das hat sich Vettel sicherlich auch anders vorgestellt. Der dachte bestimmt, er bekommt nen neuen Webber als #2 Fahrer.
Nur weil einer mit einer (scheinbar) unerschütterlichen und grundpositiven Stimmung auftritt, würde ich ihm nicht gleich vorwerfen keinen Erfolg haben zu wollen.
Es wird interessant zu sehen, wie gefestigt Vettel mental ist, der in den letzten Jahren ja quasi immer auf der Sonnenseite der F1 gefahren ist.

Über den Rest brauchen wir nicht reden weil:
1. Ferrari hat keinen Adrian Newey
2. Hätte Ricciardo ohne die Disqualifikation in Melburne 42 Punkte


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

1. Adrian Newey war auch zu Schumacher-Zeiten nicht bei Ferrari
2. Ohne Riccardos Sprit-Vorteil in Melburne wäre er nicht Zweiter geworden

Du hast gesagt das der Sunnyboy das Team mitreißt und ich habe gesagt, dass es nicht wichtig ist um Erfolg zu haben. Wo habe ich mit einem Wort erwähnt, dass eine positive Stimmung Erfolg verhindert?

Webber war auch immer auf Augenhöhe, wenn Vettel nicht mit dem Auto klar gekommen ist. Wenn Vettel sein Auto dahingebracht hat wo er es haben will, dann wird er auch wieder dominieren! Bei Toro Rosso ist er schon genial gefahren und hat einen Sieg geholt und bei RedBull hat er auch das Maximum erreicht und ist zweimal knapp Weltmeister geworden. 2 weitere Weltmeistertitel waren sicherlich einfacher, aber auch die müssen erstmal gewonnen werden.


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BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008

Zu Schumachers Zeiten waren die Reifen das alles entscheidende. Anders als aktuell gab es damals zwei Lieferanten und Schumacher bekam von Bridgestone als einziger Top-Fahrer einen Reifen massgeschneidert nur auf ihn.

Michelin hingegen belieferte nicht nur mehrere Top-Teams im Gegensatz zu Bridgestone, sondern in diesen Teams gab es auch jeweils zwei gleichberechtigte Fahrer.

Ein massgeschneiderter Reifen war folglich für die Michelin-Piloten ein Ding der Unmöglichleit während Schumacher für jeden Grand Prix einen persönlichen Reifen bekam.

Die Areodynamik spielte erst in den nachfolgenden Jahren eine so zentrale Rolle. Und Newey wurde unglaublich wichtig.

Und ganz aktuell verliert wieder die Aernodynamik an Bedeutung und die Motoren stehen jetzt im Mittelpunkt und Mercedes hat nun Vorteile.

So wechseln die Bevorzugungen in der F1 eben ständig, da die Regeln auch nie solange stabil gehalten werden bis tatsächlich die schwächeren teams auch mal zu den Grossen aufschliessen können.


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Zitat
Blaumav
Beigetreten: 01.09.2006

Wir werden es sehen was passiert. Alles andere ist jetzt reine Spekulation und für mich Zeitverschwendung. Die Saison ist noch lang genug, um dieses Thema sachlich zu diskutieren. Solange hier nicht wieder einer mit dem kindischen "ich habs dir doch gesagt" anfängt. Damit macht macht man sich echt Freunde...


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Finde es nur unfair z.B. über Alonso zu sagen, dass er ein überragender Fahrer ist, der er auch ist und Vettels 4 Weltmeistertitel auf Newey zu reduzieren. Es gehört einfach mehr dazu. Angefangen davon in die Formel1 zu kommen als nicht Paydriver, dort dann zu überzeugen um in ein großes Team zu kommen und dort dann zum einen den Teamkollegen zu schlagen und zum anderen das Team auf Kurs zu halten und das maximale aus dem Auto herauszuholen.

Wenn die Regeln immer gleich bleiben würden, könnten die kleinen Teams doch niemals aufschließen. Selbst Ferrari, McLaren und Mercedes hat es nicht geschafft, dass Auto von RedBull nachzubauen. Daher sind ab und zu kleinere Veränderung schon okay.


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Zitat
Blaumav
Beigetreten: 01.09.2006

Original von BudSpencer8
So wechseln die Bevorzugungen in der F1 eben ständig, da die Regeln auch nie solange stabil gehalten werden bis tatsächlich die schwächeren teams auch mal zu den Grossen aufschliessen können.

Das Leben ist nicht fair und somit werden die kleinen auch so gut wie nie zu den etablierten Top Teams aufschließen können.
Die Chancen dafür stehen so gut wie die Lösung des Welthungers oder irgendeine Unterschichten Jacqueline-Chantal Kanzlerin werden könnte.


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Zitat
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008

Original von AyCaramba44
Finde es nur unfair z.B. über Alonso zu sagen, dass er ein überragender Fahrer ist, der er auch ist und Vettels 4 Weltmeistertitel auf Newey zu reduzieren. Es gehört einfach mehr dazu.

Stimmt, 4 Weltmeister-Titel holt man nicht einfach so.

Was mich bei Vettel stört ist viel eher das er eben so ein kleines verwöhntes Bürschlein ist. Der Junge musste in der F1 doch nie Dreck fressen so wie andere Fahrer die sich erst hochgearbeitet haben. Vettel wurde von Beginn seiner Karriere an zunächst durch BMW und später durch Red Bull der Arsch gepudert.

Und das merkt man ihm auch heute noch an! Sobald es einmal ein wenig schlechter läuft wird er gifitg gegenüber seinem Team und anderen Fahrern.

Und genau DAS mag ich nicht an ihm. Seine "spoiled-child" Attitüde.

Man vergleiche das mal mit Alfons.

Ich habe Alonso das erstemal 2001 am Nürnburgring live gesehen.
Und er Junge hat mich auf Anhieb beeindruckt damals. Er fuhr in einem Minardi(!) dem ganzen Feld (ausgenommen seinem Teamkollegen) um zig Sekunden hinterher, er hatte nicht den Hauch einer Chance den 16. einzuholen, und dennoch hat er unglaublich beeindruckend mit einem übelst übersteuernden Minardi Runde um Runde gefightet als ginge es um die WM.

Das ist ein Fahrer welcher in der F1 wirklich Dreck fressen musste bevor dort hinkam wo er heute steht!

Und daher weiss er das auch viel mehr zu schätzen.

Was der Junge an Frust empfinden muss die letzten 3 Jahre! Ist es doch ganz offensichtlich jedesmal sein verficktes Ferrari-Team welches jede Saison neue Möglichkeiten findet eine WM zu verbocken. Und denoch bleibt er seinem Team gegenüber unglaublich loyal und positiv gegenüber eingestellt. DAS überzeugt mich und macht ihn mir sympathisch!

Und dazu einmal der direkte Vergleich mit Bübchen Vettel.

Der Junge kann die WM schon in der Tasche haben und seim Team macht ein Fehler und er wird sofort nörgelig wie ein kleines Kind.

Wie ich sagte, er hat kein Dreck fressen müssen und daher weiss er es nicht so zu schätzen wie andere Fahrer welche es als Geschenk ansehen dort zu sein wo sie sind.

Unreif, trifft es eventuell in einem Wort.

Wenn die Regeln immer gleich bleiben würden, könnten die kleinen Teams doch niemals aufschließen.

Oh doch! GERADE wenn die Regeln gleich bleiben können kleine Teams aufschliessen.

Jede Regelkonstellation bedeutet ein unbekanntes Optimum gibt auf das alle hinarbeiten. Ändert man die Regeln sind zunächst alle weit weg von einem 100%-Auto welches dieses Optimum darstellt.

Jedoch haben die Teams mit höherem Etat den Vorteil das sie schneller entwickeln können und Fehlschläge schneller ausbügeln können. Während die kleineren Teams also noch bei 50% stehen sind die grossen Teams schon bei 75% angelangt.

Sie kommen einfach schneller voran in der Entwicklung.

Nun ist es jedoch so, das dieser Vorteil nicht ewig anhält. Nähert man sich der 100%-Marke (also dem Optimum) wird es immer schwieriger auch nur hunderstel Sekunden rauszuholen.

Was ist die Folge?

Die kleinen Teams schliessen langsam die Gap zu den Grossen. Diese stecken bei 98,xx% fest während die kleinen Teams Schritt für Schritt an die zB 95% Marke herankommen.

Folge ist dass dasd Feld wieder näher zusammenrückt, die Zeitabstände kleiner werden und der Fahrer wieder eine grössere Rolle spielen kann.

So gesehen zB letzte Saison. Wir hatten ein paar Jahre mehr oder weniger Regelstabilität und es folgte eine Saison welche nach übereinstimmender Meinung aller so eng war wie noch lange keine zuvor.

Da eben genau das eintrat. Die grossen Teams nähern sich dem Optimum und stecken fest während die kleinen nun langsam ihren Rückstand wettmachen konnten. Dadurch enstanden dann Startaufstellungen in welchen die Top10 innerhalb einer Sekunde (!) lagen etc.

Nun hat erneut die Regeln geändert und sofort reissen wieder grosse Lücken auf. Das Optimum liegt nun an anderer Stelle und die grossen Teams können ihre Entwicklungsüberlegenheit voll ausnützen.

Auf Kosten von Williams und Co...


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Die Argumentation leuchtet ein, aber warum freuen sich dann immer die kleinen Teams (gerade Sauber und Williams) über Regeländerungen und erklären vor den Kameras, dass sie endlich wieder eine Chance haben. Schaue dir mal an wo Williams letztes Jahr rumgegurkt ist obwohl sie 5 Jahre das Auto verbessern konnten.

Wenn ein großes Team in 5 Jahren 1,5 Milliarden € in ein Team steckt und ein kleines Team nur 250M €, wovon schonmal der Großteil für Fahrer, Team und Motoren drauf geht, dann sieht es folgendermaßen aus:

Team 1: 1Minute
Teams2-4: 0,3 Sekunden dahinter
Teams 5-10: Innerhalb von 1 Sekunde

Die Teams dahinten werden aber niemals diese 1 Sekunde aufholen können, da dafür unverhältnismäßig viel Geld gebraucht wird. Neue Regeln bieten aber eine Chance, wenn man (mit Glück) etwas genau richtig macht (z.B. Brawn GP).


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daberndl
Beigetreten: 24.03.2008

stimme auch absolut nicht zu, dass letzte saison eng war. sie war es am anfang solange man die neuen reifen verwendet hat, weil die abtriebsmonster von redbull und mercedes zu stark gefressen haben und teams wie force india oder lotus damit besser umgegangen sind. als man die reifen der vorsaison wieder eingeführt hat, war redbull unbesiegbar.


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buccaneers
Beigetreten: 13.04.2006

Original von Qinjify
bin riesen Hulkfan geworden die letzten Saisons.

Wer ist das nicht.

Der Kerl vereint Racer und Sympathisant. Die moderne Form vom Kimi.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Man darf sich gar nicht vorstellen, dass er mit ein wenig Pech dieses Jahr wieder ohne Cockpit dagestanden wäre.


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Blaumav
Beigetreten: 01.09.2006

Original von daberndl
stimme auch absolut nicht zu, dass letzte saison eng war. sie war es am anfang solange man die neuen reifen verwendet hat, weil die abtriebsmonster von redbull und mercedes zu stark gefressen haben und teams wie force india oder lotus damit besser umgegangen sind. als man die reifen der vorsaison wieder eingeführt hat, war redbull unbesiegbar.

Letztes Jahr war zum Goßteil langweilig. Kann mich ausm Stehgreif an keine Highlights erinnern, nur an dieses Test-Mimi zwischen Mercedes und Red Bull.

2012 war stark, als Vettel nur Knapp WM geworden ist und in den erste 5-6 Rennen immer ein anderer gewonnen hat. 2010 war gut mit dem Dreikampf WEB, ALO, VET, ebenso wie 2008 bis zum letzten Rennen inkl letzte Kurve nuts war. 2007 auch mit dem Alfons vs Hamilton Teamduell wo Raikkönen :coolface: abstaubt.


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