Auf jeden Fall! Lieber Socken als Joggingschuhe.
Das sieht immer noch etwas nach der Fraktion 'Entenarsch / Hohlkreuzer" aus....schau mal in dem Video v.a. bei der ersten Wiederholung dass du von der Brust her exakt in der selben Aufrichtung bleibst...während dein Po schon weit nach hinten rausgestreckt ist. Das ist falsch. Dein Oberkörper sollte in selbem Maße nach vorne geneigt werden, wie deine Hüfte sich beugt. Dadurch kommst du in eine leichte Überstreckung, welche du natürlich unten nicht mehr halten kannst und dadurch erscheint der buttwink noch stärker als er eigentlich müsste.
Das ganze kommt meistens wenn jemand sich zu sehr auf die Streckung aus dem Rücken heraus konzentiert (zB weil man zu viel angst hat einzurunden...ironischerweise wird so, wie eben beschrieben, das relative einrunden beim buttwink stattdessen noch größer)
Also anstatt ans 'groß machen, Brust raus strecken' solltest du eher ans 'Bauch anspannen, Brustkorb unten halten' denken....zur ähnlichen Thematik wurde auf den letzten Seiten auch gerade ein Video gepostet.
Danke pakm0n und ja gerade wegen dieses Videos und weil ich mich da selber erkannt hab, hab ich ja dann gepostet
Heute mal versucht und fühlt sich erstmal komisch an. Glaub ich muss erstmal mit dem Gewicht runter und das üben. Heute das erste mal im Leben Bodyweight gemacht aber die 5x5 gefailed
Weiß jemand zufällig, warum in Deutschland kein Zinkchelat mehr verkauft werden darf? Beste Alternative Zink Glukonat?
Warum darf das nicht mehr in Deutschland verkauft werden?
Ansonsten nimm citrat, falls das möglich ist zu kaufen.
ich werde immer verwirrter je mehr ich mich mit krafttraining auseinander setze:f_zZz: habe folgendes video gesehen:
Cliffs:
- Military press sowie andere freie grundübungen sind reha-training und haben nichts mit muskelaufbau zu tun
- Man sollte vorallem Isos an geräten machen
Ihr werdet wohl auch alle sagen, dass es bullshit ist. Aber wenn er wirklich immer so trainiert hat, muss ja was dran sein. klar hat der auch gedopet um so auszusehen, aber das ändert ja nichts dran, dass seine trainingsmethode zu funktionieren scheint...??
Bodybuilding und der Muskelaufbau, der hier vertreten wird, sind zwei verschiedene Sachen. Bodybuilding zielt auf möglichst große, "schöne" und definierte Muskeln ab. Das ist der Wettkampf. Ob du damit 10kg bewegst oder 250kg interessiert nicht.
Die Jungs hier wollen vor allem einen starken, stabilen Körper, wo die gesamte Hilfsmuskulatur mit ausgebildet wird. Das interessiert im Bodybuilding halt wieder keinen.
Ich finde aber auch, dass Rühl da Kraftsport und Bodybuilding wild durcheinander wirft. Kraftsportler wollen eben möglichst viel Gewicht bewegen, Bodybuilder wollen möglichst viel schlanke Muskelmasse haben. Der Kraftsportler akzeptiert, nicht bei 3% KFA zu sein, dem Bodybuilder ist es egal, wie viel er squattet.
Hier mal von Wikipedia:
"Das Bodybuilding ist streng genommen kein Kraftsport, da die Zielsetzung hier einzig ein größtmögliches Muskelwachstum ist und der Kraftzuwachs eher eine Begleiterscheinung darstellt. Da das Training hier allerdings dem von typischer Kraftsportarten sehr ähnlich ist (Krafttraining), kann man es durchaus zu dieser Gruppe zählen. Bei Bodybuildern findet man in den Muskeln überwiegend trainierte „Kraftausdauerfasern“ (Typ IIa)."
Das trifft die Sache sehr gut. Rühl will fette Muskeln, wir wollen einen starken und gesunden Körper. Wenn jemand auf die Bühne will, sollte er sich wohl eher an Rühl halten.
er geht von sich selbst aus 'ich weiß nich wie ich military press mit 150kg ausbalancieren soll'...
als anfänger solltest du diese übungen auf jedenfall machen
Original von Snookz
Bodybuilding und der Muskelaufbau, der hier vertreten wird, sind zwei verschiedene Sachen. Bodybuilding zielt auf möglichst große, "schöne" und definierte Muskeln ab. Das ist der Wettkampf. Ob du damit 10kg bewegst oder 250kg interessiert nicht.
Die Jungs hier wollen vor allem einen starken, stabilen Körper, wo die gesamte Hilfsmuskulatur mit ausgebildet wird. Das interessiert im Bodybuilding halt wieder keinen.
Ich finde aber auch, dass Rühl da Kraftsport und Bodybuilding wild durcheinander wirft. Kraftsportler wollen eben möglichst viel Gewicht bewegen, Bodybuilder wollen möglichst viel schlanke Muskelmasse haben. Der Kraftsportler akzeptiert, nicht bei 3% KFA zu sein, dem Bodybuilder ist es egal, wie viel er squattet.Hier mal von Wikipedia:
"Das Bodybuilding ist streng genommen kein Kraftsport, da die Zielsetzung hier einzig ein größtmögliches Muskelwachstum ist und der Kraftzuwachs eher eine Begleiterscheinung darstellt. Da das Training hier allerdings dem von typischer Kraftsportarten sehr ähnlich ist (Krafttraining), kann man es durchaus zu dieser Gruppe zählen. Bei Bodybuildern findet man in den Muskeln überwiegend trainierte „Kraftausdauerfasern“ (Typ IIa)."Das trifft die Sache sehr gut. Rühl will fette Muskeln, wir wollen einen starken und gesunden Körper. Wenn jemand auf die Bühne will, sollte er sich wohl eher an Rühl halten.
hmm...das ist mir im grunde schon bewusst. Ich denke jedoch, dass der durchschnittliche anfänger doch eher mit der motivation beginnt grössere muskeln zu bekommen und nicht umbedingt um möglichst viel gewicht zu drücken egal wie dick der bauch wird, böse gesagt. Bei mir ist es auf jedenfall so...Ich will zwar nicht auf die Bühne, aber ich möchte schon einen möglichst tiefen KFA halten und grössere muskeln bekommen, dabei ist es mir weniger wichtig ob ich dadurch etwas weniger gewicht drücke...soll ich dann also nach Rühls ansatzt trainieren??
Komisch aber, dass dann überall im internet anfängern zu dingen wie WKM und 5x5 usw. geraten wird...wie gesagt, kann mir nicht vorstellen, dass ein normaler anfänger wie ein weightlifter aussehen will?...Die meisten wollen doch nur ne anständige strandfigur
Auch Body Builder brauchen eine gewisse Grundkraft, ansonsten kommt man schnell an seine Grenzen. Da kann man noch so viele Wdh und Sätze im Hypertrophiebereich machen, wenn du nur 5kg bewegst, dann wird da nicht viel passieren. Wenn deine Muskeln wachsen sollen, brauchen sie immer wieder einen neuen Reiz. Dies geschieht bspw. wenn man die Gewichte progressiv steigert. Du wirst nie wieder so schnell Gewichte steigern können wie am Anfang deiner "Karriere". Und eine ausgewogene Basis ist Grundvoraussetzung für spätere Ziele. Daher sind auch Ganzkörperübungen für Anfänger so wichtig. Wenn du dann im 5x5 an deine Grenzen kommst, dann kannst du immer noch überlegen wie du weitermachen willst. Häufig werden dann Splitpläne in Erwägung gezogen und Isos spielen auch eine größere Rolle, da geht es dann aber schon mehr um den "Feinschliff".
Einem Anfänger würde ich daher zunächst immer einen Ganzkörperplan a la 5x5 empfehlen mit dem Fokus auf die technische Ausführung der Übungen.
Trainingsplan von Natural- und Nichtnatural-BBlern unterscheidet sich meist auch ziemlich
Ich würde auch nicht sagen, dass Powerlifter unbedingt scheiße aussehen müssen von defi und muskeln her.
Sone Figur wie Romano Rengel oder Candito würd ich nehmen
Spoiler

Original von Fishman1911
Spoiler
ich werde immer verwirrter je mehr ich mich mit krafttraining auseinander setze:f_zZz: habe folgendes video gesehen:
Cliffs:
- Military press sowie andere freie grundübungen sind reha-training und haben nichts mit muskelaufbau zu tun
- Man sollte vorallem Isos an geräten machenIhr werdet wohl auch alle sagen, dass es bullshit ist. Aber wenn er wirklich immer so trainiert hat, muss ja was dran sein. klar hat der auch gedopet um so auszusehen, aber das ändert ja nichts dran, dass seine trainingsmethode zu funktionieren scheint...??
Erstmal: Jeder trainingsplan wo du 10 Jahre jeden Tag hart trainierst, funktioniert natürlich. Vor allem mit Stoff.
Das Thema hatten wir auch schon häufig. Die größten Assi Dumpfbacken des Studios sehen oft muskulöser aus als die belesenen Sportwissenschaftsstudenten. Das zeigt, bei allem Theorie-Wissen, das wichtigste bleibt einfach über einen langen Zeitraum intensiv zu trainieren.
Du hast allerdings so ein paar Punkte nicht bedacht:
1. Markus Rühl stofft so richtig hart. Du hast es zwar benannt. Aber die Tragweite dieses Umstandes ist dir wahrscheinlich nicht bewusst. Hierdurch führt nicht nur ein gegebener Trainingsreiz zu mehr Muskelwachstum, sondern das Training ansich kann mit einem viel höheren Umfang gefahren werden. Die Muskeln regenerieren schneller (auch zwischen den Sätzen) und es können deutlich mehr Wiederholungen bis zur Ermüdung ausgeführt werden. Wüüüürde Herr Rühl nun 5x5 oder Co. machen, wäre viel zu schnell das zentrale Nervensystem/die Griffkraft/die Psyche und vieles andere erschöpft, bei den Umfaengen die er fährt. Er hat durch den Stoff die besten Voraussetzungen um mit relativ kleinen Gewichten ganz isoliert jede Muskelgruppe bis zur absoluten Erschöpfung auszupumpen.
2. Er hat nicht immer so trainniert. War wahrscheinlich immer schon kräftig. Hat eine Jahrzehntelange Basis. Selbst seine 'kleinen Isolier-Gewichte' sind immernoch immens.
3. Wenn Ottonormal-Pumper Anfänger wie Du das jetzt seinen Trainingsplan umsetzen würde. Ohne die Kraftbasis. Ohne den Stoff. Dann würdest davon nicht annähernd soviel haben wie der Rühl. Er schließt von sich auf Anfänger...und empfiehlt diesen genauso zu trainieren wie er nach Jahren + Stoff. Das finde ich unverantwortlich und beschämend.
Du musst erstmal die Grundkraft aufbauen überhaupt schwere Gewichte zu bewegen. Auch gesunde Bewegungsmuster solltest du ganz gezielt einstudieren, bevor du etwaige schon bestehende Haltungsfehler und Technikfehler durch tausende Wiederholungen noch weiter einbrennst.
DAFÜR bietet sich WKM, 5x5, pushpull, Grundübungen allgemein an. Du brauchst keine Stoffer-Umfaenge, sondern nur 2-5 Arbeitssaetze pro Muskelkette. Du setzt dich ausgiebig mit Grundtechniken und Bewegungsablaeufen auseinander. Alle Bereiche wachsen gleichstark (Rumpfkraft/griffkraft/Muskuläre Koordination...).
Wenn du hier regelmaessig lesen würdest, wüsstest du dass fast alle Fortgeschrittenen hier auch zusaetzlich noch Iso Übungen für biceps/triceps/schulter und was auch immer sie wollen mit reinnehmen.....aber das ist NACHDEM sie eine gute Basis antrainiert haben. Hätten sie alle primaer mit solchen Uebungen angefangen, wäre sie heute nicht da wo sie sind.
Hey Leute,
brauche mal euren Rat. Ich habe es vor etwa 3 Monaten endlich geschafft, dass meine Freundin anständig Trainiert. Habe ihr erstmal einen Ganzkörper-Plan mit Grundübungen an die Hand gegeben, den sie nun auch relativ regelmäßig ausgeführt hat. Ich finde sie macht auch schon gute Fortschritte.
Problem ist, dass sie nun meint schon "so lange" diesen Plan zu machen und durch diverse youtuber und so ein dreck meint nun einen 3er Split zu fahren -.-
Habe ihr dann erklärt, dass das Müll ist.
Die Sache ist die, dass sie 3 mal die Woche trainieren geht, teilweise aber auch an zwei aufeinander folgenden Tagen, wodurch sie wohl nicht vollständig regeneriert ist (jedenfalls ist sie noch erschöpft vom Training zuvor).
Ist ein 2er Split Push/Pull mit 3 Einheiten pro Woche für sie schon sinnvoll? Sie hat zuvor nie Krafttraining gemacht, nur so lustige Kurse Bauch-Beine-Po etc
evtl. OK/UK-Split, mit Betonung auf Unterkörper....da kann sie schön beine und Hintern trainieren....
natürlich wäre aber der GK-Plan nac 3 Monaten Training schon besser...aber wenn sie unbedingt splitten will...
was will sie denn erreichen?
im allgemeinen: längere satzpausen, dann ist man auch nach 3h training nicht erschöpft und kann jeden tag trainieren. muskelkater ist ein anzeichen von falschem """training""".
ps: muskelkater ist die ersten paar male natürlich erlaubt, falls das nun wieder in falsche hälse kommt.