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realistischer Weg zum Profi?

62 Beiträge
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Hallo zusammen!

Ich hab mal eine Frage an alle professionellen und semiprofessionellen Spieler hier.

Ist es immer noch möglich bzw. realistisch innerhalb einiger Monate Full-Time lernen und üben so gut zu werden um vom Pokern (über)leben zu können? Darunter verstehe ich einen durchschnittlichen Gewinn von zumindest 20 Euro pro Stunde. Sprich, Monatsgewinn von zumindest 3000 Euro.

Mein background:
Master-Abschluss in Finanzmathematik, ganz gut in Wahrscheinlichkeitstheorie, ziemlicher Neuling im Poker.

danke, Zsogga


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61 Antworten
alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008
Oldschool Grinder

selbstständig unmöglich imo.

wenn du bei einem sehr guten freund wohnst der 10k + macht und dir alles erklärt imo möglich jo


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möglich ja, realistisch nein.

da du deinen abschluss explizit erwähnst, darf man annehmen, dass du vermutest, dass dieser dir für das spiel einen vorteil verschafft.

von diesem gedanken kannst du dich lösen. ausdauer, eine gefestigte persönlichkeit, lernbereitschaft und psychologie sind die wichtigen schlüsselqualifikationen. wenn diese vorhanden sind, ist die anwendung der richtigen spieltechnik ("""poker skill""") nur noch ein nebensächliches abfallprodukt (wir sprechen von mittleren limits wie z.b. NL 100).

um das zu schaffen, benötigst du eine ausreichende startbankroll, zusatzprogramme und coaching. ein forum ist nicht notwendig und wahrscheinlich sogar kontraproduktiv. professionelles spiel erlernt man von professionellen spielern, nicht von freizeitspielern.


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limpinbarney
Beigetreten: 12.02.2009
BlackMember

Nur so als Orientierung würde ich sagen brauchst Du gut 1 Jahr von 0 auf 100, Vollzeit.
Ist natürlich abhängig von x Faktoren. Alleine, Lerngruppe, Coach? vorhandene BR, evtl. kann man Limits überspringen? und nicht zuletzt Talent für das Spiel.


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DerIkeaElch
Beigetreten: 16.05.2010
Oldschool Grinder

20/Stunde ist ziemlich schwer mittlerweile. Wenn du so schnell raufwillst, benötigst du auf jeden Fall Kapital für Coaching, Software, Content usw. Solltest also bereit sein, zunächst etwas zu investieren, um dadurch rasch besser zu werden. Möglich ist es, aber du benötigst viel Fleiß und einen ruhigen Charakter, um mit Swings umgehen zu können.


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tranceactor
Beigetreten: 09.11.2006
Elite Grinder

wenn du einen masterabschluss in finanzmathe hast, such dir lieber in dem bereich arbeit.

mit deinem wissen solltest du zwar in den mathematischen bereichen des pokerns keine probleme haben, aber poker besteht auch nicht nur aus mathe, sondern aus einer menge anderer faktoren. hinzu kommt, dass poker auf dem absteigenden ast ist und selbst, wenn du es auf profiniveau schaffst, kann es durchaus sein, dass es sich dann in relativ kurzer zeit nicht mehr lohnt. und dann hast halt die lücke im lebenslauf und noch lange nicht ausgesorgt.


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Tackleberry
Beigetreten: 05.05.2006
Elite Grinder

Einige Gedanken dazu - ganz auf die Schnelle, weil ich hier gerade drüber gestolpert bin:

1) Theorie - kann man lernen. Die Theorie, die man heute braucht, ist aber so komplex, dass es in wenigen Monaten für Normalsterbliche schlicht nicht zu schaffen ist.

2) Praxis - kann man nicht lernen, sondern nur erfahren. Und das Spiel ist so komplex, dass ein sehr großer Teil von der Praxiserfahrung abhängt. Einfaches Beispiel - du lernst in der Theorie, mit welcher Frequenz du am River auf eine Bet callen musst. Woher weißt du aber, wieviele Combos du hast - damit du dann entscheiden kannst, welchen Teil der Range du callst? Die möglichen Szenarien sind so vielfältig, dass du die schlicht nicht "lernen" kannst, die kannst du nur trainieren. Ich kann mich auch nicht in drei Monaten auf einen Marathon vorbereiten. ;)

3) 20 EUR / Stunde - für 3k im Monat? Das ist eine 40-Stunden-Woche?! Das bedeutet, du grindest jede Woche 40 Stunden? Wann machst du Theorie? Was machst du, wenn du ausgebrannt / müde / angefressen bist?

4) Bankroll - bei einer Winrate von 2bb / 100 (angenommen 4-tabling Zoom auf NL100) würde ich dir eine Bankroll von 100 Buy-Ins nahelegen, das sind also schon mal 10k.

5) Absicherung - wie sicherst du dich gegen Verlustmonate ab? Wie hoch ist deine Rücklage, wenn du mal 2-3 Monate kein Einkommen erzielst? Ich rede nicht von Bankrollmanagement, das schützt dich nur davor, broke zu gehen - aber nicht davor, dass du nix zu Essen im Hause hast. Denn in einem Downswing noch zusätzlich Geld zu entnehmen, das du gar nicht gewonnen hast, geht wohl nicht - sonst kalkuliere lieber mit 200-300 Buy-Ins.

6) Zukunft - du hast (gerade?) deinen Abschluss gemacht? Und planst Pro zu werden?! Was ist denn dein Backup-Plan, wenn du in fünf Jahren feststellst, war nix? Wie willst du das jemandem erklären? 5 Jahre Selbstfindung in einem tibetischen Kloster? ;)

Cliffs: Erstelle einen Businessplan, einen echten. Lass ihn von jemand anderem (der sich mit der Materie auskennt) kritisch prüfen. Und bedenke dabei auch deine langfristige Entwicklung.


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alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008
Oldschool Grinder

finde die näheren ausführungen von tackleberry gut. bei 2) würde ich keinesfalls zustimmen. ein so perfekter gameplan ist keinesfalls notwendig um eine 20$ hourly zu erreichen. wenn dies der fall ist, grindet man aktuell definitiv im falschen game. würde aber eher sagen dass solche fragen entscheidend werden wenn man bei der hourly noch ne 0 dranhängen möchte ;)


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sekri12
Beigetreten: 13.10.2012
PokerStrategist

Poker als Hobby, meinetwegen als Hobby, in das Du Dich reinhängst: Aus Interesse, aus dem Willen heraus, Dein Ziel zu erreichen. Aber bitte NUR mit BR, die Du Dir für dieses Hobby jederzeit leisten lannst! Master in Finanzmathematik impliziert schon eine rationale Vorgehensweise.. ob sie Dich TATSÄCHLICH vor Tilt schützt, wird sich zeigen;) Sollte es klappen, kannst Du in ein paar Jahren immer noch vom ("soliden", sprich sicheren) Broterwerb ganz umsteigen ;)

Ansonsten: Tackleberry hat eigentlich alles gesagt :f_thumbsup:

Ach ja: Ich wünsch Dir Erfolg auf der ganzen Linie :)


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mosofi1987
Beigetreten: 06.01.2013
PokerStrategist

Also das es innerhalb von ein paar Monaten so gut wie unmöglich ist,sind wir uns ja alle einig.
Habe aber irgendwie den Eindruck das jeder hier einem Abraten tut pokerpro zu werden oder das es nahezu unmöglich ist.
Es gibt doch heutzutage noch genug Spieler die vom Poker leben können also warum sollte man es nicht versuchen??
Hatte mir auch vor kurzem als Ziel vorgenommen Pokerpro zu werden ,so motivierend klang das hier alles leider nicht =)


Antwort
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alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008
Oldschool Grinder

Original von mosofi1987
Also das es innerhalb von ein paar Monaten so gut wie unmöglich ist,sind wir uns ja alle einig.
Habe aber irgendwie den Eindruck das jeder hier einem Abraten tut pokerpro zu werden oder das es nahezu unmöglich ist.
Es gibt doch heutzutage noch genug Spieler die vom Poker leben können also warum sollte man es nicht versuchen??
Hatte mir auch vor kurzem als Ziel vorgenommen Pokerpro zu werden ,so motivierend klang das hier alles leider nicht =)

weil die meisten leute lieber ein totlangweiliges leben mit mittlerem bis geringem einkommen, aber eben in sicherheit bevorzugen als die kleinere chance, dass man erfolgreich mit poker wird und ein viel geileres leben hat. ich nenne das scared money sein ;) man kann es aber auch vernünftig sein nennen, ich weiß es nicht, was da mehr zutrifft.


Antwort
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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Arbeiten (eventuell halbtags!) und nebenbei mal für ein Jahr Poker zu spielen ist soviel vernünftiger und angenehmer. Gleichzeitig hast du von deinem Job Geld über und kannst das in einen guten Coach und in die Bankroll stecken. Außerdem ist das der große Vorteil von Poker, dass man ohne Risiko sich die ganze Sache mal anschauen kann. Nenne mir mal 2-3 Gründe die dagegen sprechen? Nach dem Jahr kannst du dann noch mal neu evaluieren.

Ich meine du willst Pokerprofi werden, hast es aber während dem ganzen Studium nicht geschafft die Sache ernsthaft auszuprobieren?


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von alwayswinning1111

Original von mosofi1987
Also das es innerhalb von ein paar Monaten so gut wie unmöglich ist,sind wir uns ja alle einig.
Habe aber irgendwie den Eindruck das jeder hier einem Abraten tut pokerpro zu werden oder das es nahezu unmöglich ist.
Es gibt doch heutzutage noch genug Spieler die vom Poker leben können also warum sollte man es nicht versuchen??
Hatte mir auch vor kurzem als Ziel vorgenommen Pokerpro zu werden ,so motivierend klang das hier alles leider nicht =)

weil die meisten leute lieber ein totlangweiliges leben mit mittlerem bis geringem einkommen, aber eben in sicherheit bevorzugen als die kleinere chance, dass man erfolgreich mit poker wird und ein viel geileres leben hat. ich nenne das scared money sein ;) man kann es aber auch vernünftig sein nennen, ich weiß es nicht, was da mehr zutrifft.

1. Er wird relativ schnell bei 3k Netto sein mit seinem Abschluss bei einer Bank
2. Es ist ja keine Entweder-Oder-Entscheidung


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limpinbarney
Beigetreten: 12.02.2009
BlackMember

Ich glaube es gibt da draußen nicht einen Pokerpro, der sich auf NL2 vorgenommen hat davon zu leben. Dieses "Geschäft" ist erst einmal ein Hobby, dass man zum Beruf machen kann. Diese Überlegungen stellt man aber erst auf signifikanten Limits an.
Zweite Möglichkeit ist, wenn man alternativlos ist. Sprich Hartzer o.ä.

Das Planen einer ganzen Karriere von a bis z ist imo totales overthinking.


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alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008
Oldschool Grinder

Original von AyCaramba44

Original von alwayswinning1111

Original von mosofi1987
Also das es innerhalb von ein paar Monaten so gut wie unmöglich ist,sind wir uns ja alle einig.
Habe aber irgendwie den Eindruck das jeder hier einem Abraten tut pokerpro zu werden oder das es nahezu unmöglich ist.
Es gibt doch heutzutage noch genug Spieler die vom Poker leben können also warum sollte man es nicht versuchen??
Hatte mir auch vor kurzem als Ziel vorgenommen Pokerpro zu werden ,so motivierend klang das hier alles leider nicht =)

weil die meisten leute lieber ein totlangweiliges leben mit mittlerem bis geringem einkommen, aber eben in sicherheit bevorzugen als die kleinere chance, dass man erfolgreich mit poker wird und ein viel geileres leben hat. ich nenne das scared money sein ;) man kann es aber auch vernünftig sein nennen, ich weiß es nicht, was da mehr zutrifft.

1. Er wird relativ schnell bei 3k Netto sein mit seinem Abschluss bei einer Bank
2. Es ist ja keine Entweder-Oder-Entscheidung

stimme dir ja zu in deinen ausführungen. mein post bezog sich auf die extrem negativen beschreibungen hier im forum über das dasein als pokerpro.


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BReWs7aR
Beigetreten: 26.03.2007
Elite Grinder

Du hast einen Master in Finanzmathematik und willst jetzt, 2015, mit Poker dein Geld verdienen. Würden wir jetzt 8 Jahre zurückspringen, würde ich sagen, close, aber ein Versuch ist es auf jeden Fall wert. So ein Pokerjahr würde dich auch noch nebenbei weiterbringen in Sachen persönlicher Entwicklung und self management etc.. Aber gegenwärtig ist das einfach eine zeitliche Fehlinvestition. 20€. Die Inflation steigt sicher, die Winrate sinkt wahrscheinlich. Da kommst du sicher selbst schnell dahinter. :)


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BReWs7aR
Beigetreten: 26.03.2007
Elite Grinder

Original von alwayswinning1111

Original von AyCaramba44

Original von alwayswinning1111

Original von mosofi1987
Also das es innerhalb von ein paar Monaten so gut wie unmöglich ist,sind wir uns ja alle einig.
Habe aber irgendwie den Eindruck das jeder hier einem Abraten tut pokerpro zu werden oder das es nahezu unmöglich ist.
Es gibt doch heutzutage noch genug Spieler die vom Poker leben können also warum sollte man es nicht versuchen??
Hatte mir auch vor kurzem als Ziel vorgenommen Pokerpro zu werden ,so motivierend klang das hier alles leider nicht =)

weil die meisten leute lieber ein totlangweiliges leben mit mittlerem bis geringem einkommen, aber eben in sicherheit bevorzugen als die kleinere chance, dass man erfolgreich mit poker wird und ein viel geileres leben hat. ich nenne das scared money sein ;) man kann es aber auch vernünftig sein nennen, ich weiß es nicht, was da mehr zutrifft.

1. Er wird relativ schnell bei 3k Netto sein mit seinem Abschluss bei einer Bank
2. Es ist ja keine Entweder-Oder-Entscheidung

Original von alwayswinning1111
stimme dir ja zu in deinen ausführungen. mein post bezog sich auf die extrem negativen beschreibungen hier im forum über das dasein als pokerpro.

Ja, Pokerpro sein ist nicht das Gelbe vom Ei. Aber das stellt man erst fest, wenn man es mal war. Sicher ist diese Sichtweise subjektiv. Allerdings trifft sie wohl sehr häufig zu. Nur weil man evtl erfolgreich wird mit Poker heißt das noch lange nicht, dass man ein viel geileres Leben hat. Das ist einfach nicht dogmatisch planbar!
Um wirklich die investierte Zeit so sinnvoll wie möglich zu nutzen, muss man einige Dinge in sein Leben integrieren.
Wenig bis kaum Alkohol.(Ich rede hier nicht von Totalvernichtung, sondern von 2 Bier - die kann man sich nämlich schon kaum leisten.) Keine Zigaretten. Regelmäßig Sport. Regelmäßig Sex. Regelmäßige gesunde Ernährung. Ausgleichend viele soziale Interaktionen. Gesunder und ausreichender Schlaf. Bestimmt gibt es noch mehr. Jedenfalls wird das auf die Meisten nicht zutreffen, dass so viel Interesse darin besteht, Pokerpro zu werden. Ach ja, wo sind die Rücklagen? Die sollte man wohl schon mal haben, sonst ist der Spaß evtl nach einem Monat vorbei.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Ein Tag im Leben des Online-Poker-Pros:

Spät aufstehen - Mittags und Nachmittags sinnlos Zeit verplämpern - dann für 7 - 8 Stunden alleine Poker spielen müssen - schlafen

Montag oder Dienstag, wo alle anderen arbeiten hat man dann mal ein Tag frei. Wochenende sind die besten Pokertage...


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alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008
Oldschool Grinder

mich würde es halt ankotzen mich 40h + in einem normalen job abzurackern und mir dann nichts kaufen zu können, was mir wirklich gefällt. als pokerpro kann ich das und ich finde es sehr sehr gut. klar gibt es viele nachteile auch im leben eines pokerpros. ist alles eine frage der prioritätensetzung.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Sehe es ja auch ähnlich aber in dem Fall hat er 3 Optionen:

1) Sofort Pokerpro mit Null Verdienst in den ersten 6 Monaten
2) Arbeiten gehen mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2 und 3k Netto
3) Arbeiten und nebenher sich ernsthaft mit Poker auseinandersetzen

Verstehe ehrlich gesagt nicht wie man da die 1) wählen kann, wenn man es nicht mal schafft während des Studium ernsthaft es als Pokerpro zu veruschen um dann eventuell nach dem Studium weiter machen zu können.


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