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elnapo
Beigetreten: 05.07.2006
PokerStrategist

Puh das ist eine gute Frage das müsste man wahrscheinlich gerichtlich klären. Aber erstmal zählt ja was du bekommen hast und nicht was du könntest.

Sonst würde jeder Arbeitgeber so hohe Prämien anbieten die nicht realistisch sind.

Schon wäre das System ausgehebelt. Weil ja jeder 500k verdienen könnte aber alle ihr Ziel nicht erreichen und nur 50k bekommen.


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Zitat
iambetterthanyou
Beigetreten: 28.07.2007
Oldschool Grinder

Eine weitere Meinung:

Die 65k Einstieg sind völlig in Ordnung. Niemand wird dir ohne dich zu kennen von Vornherein viel mehr geben. Das ist leider unabhängig davon, dass du scheinbar Arbeit leistest, die weit mehr Wert ist, als das was du gerade bekommst.

Die Wachstumsziele sind sehr oft unrealistisch hoch. Das machen viele Firmen so um unter Anderem in Gehaltsverhandlungen Spielraum zu haben.

Wann hast du denn das nächste Gehaltsgespräch? Sollte nach einem Jahr ja auf jeden Fall anstehen. Meine Strategie wäre wohl folgende:

1) Mit dem anderen Kollegen reden und ihm erklären, dass die Situation für dich momentan kein Zustand ist, damit er sich ausrechnen kann, was auf ihn zukommt. Wenn er die Sache gleich sieht, umso besser. Dann könnt ihr mehr Druck bei eurem Vorgesetzten erzeugen.

2) Im Jahresgespräch mehr Gehalt einfordern (natürlich wird es heißen, wirtschaftliche Situation schlecht...). Unabhängig deiner Qualifikation leistest du Arbeit im Bereich 80-100k. Soviel darf dir dein Vorgesetzter in den meisten Corporates nicht ohne weiteres im 1. oder 2. Jahr geben. Das kann er auch nicht nach oben "verkaufen". Konkret würde ich in dem Gespräch meine eigene Leistung beschreiben, Pensum und Reisebereitschaft + Fachwissen, mittlerweile vorhandene Kundenkontakte, etc. Würde ihm sagen, dass du deine Arbeit gerne machst, aber dass eine wie zuvor beschriebene Leistung 90-100k Wert ist und du auch entsprechend vergütet werden möchtest. Das wird er vermutlich absurd finden und BWLerisch belächeln und dir ein viel tieferes Gegenangebot machen. Würde gefühlt alles akzeptieren ab 80k + alle Flüge Business Class. (Vermutlich eher unwahrscheinlich, dass er das akzeptiert.)
Wahrscheinlich wird es so zu keiner Einigung im Gespräch kommen, aber das ist auch nicht schlimm -> Gespräch vertagen.

3) Ca. 1-2 Wochen später würde ich ein Zwischenzeugnis anfragen ohne Begründung. Das sendet schon mal Signale und du brauchst es sowieso für die Bewerbungen, die du parallel schon starten kannst.

4) Im zweiten Gehaltsgespräch kannst du dann sehen, ob er auf dich zukommt. Falls nicht, nimmst du das bestmögliche an und bereitest deinen Abgang vor (innerlich hast du dann bereits gekündigt).

Das alles unter der Grundvoraussetzung, dass du eigentlich bleiben willst und das Arbeitspensum auch passt, sofern du angemessen bezahlt werden würdest. Meine Meinung beruht auf meiner Erfahrung, als ich noch Angestellter war. Leider war ich anfangs auch viel zu naiv und wusste nicht, wieviel man sich gefallen lassen muss. Die meisten "Manager" in Führungspostitionen haben leider zu wenig Kompetenz als Führungskraft an sich bzw. in der Motivation von Mitarbeitern und denken zu sehr von oben herab. Ist halt leider gerade in der Corporate-Welt häufig so.


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DarkZonk Themenstarter
DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008
Oldschool Grinder

Muss ganz ehrlich gestehen, dass ich nach dem, was ich in diesem Thread alles gelernt habe, eigentlich nicht mehr bleiben möchte. dafür wurde ich im Endeffekt viel zu sehr verarscht. Und das könnte ich glaube ich auch nicht mehr vergessen und das würde das Arbeitsklima sowieso vergiften

Werde morgen (bin heute leider krank, hoffe, die Erkältung bricht nicht richtig aus) einmal mit meinem Kollegne reden und dann per Mail nach dem Zwischenzeugnis fragen. Mal sehen, was dann passiert


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elnapo
Beigetreten: 05.07.2006
PokerStrategist

Das mit den Überstunden im Vertrag würde ich nicht so ernst nehmen. Habe sowas auch drin obwohl ich es wusste.

Mache aber auch nicht annähernd genug Stunden. Wenn es so kommen sollte das man sich trennt freundlich drauf hinweisen daß man die Überstunden bitte auszahlt. Weigert die Firma sich einfach klagen ( Rechtschutz empfohlen) .


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HoRRoR
Beigetreten: 11.02.2005
BlackMember

dir sollte auf jedenfall bewusst sein, dass andersrum das gras auf der anderen seite nicht immer gruener ist plus du auch erstmal nen anderen und dann vmtl auch besseren job finden musst

grad wenn du lokal gebunden bist wird das nochmal um einiges schwieriger

rein strategisch macht es also sinn zweigleisig zu fahren:
1) einerseits versuchen den jetzigen posten zu verbessern
2) nach anderen optionen schauen und aktiv verfolgen

zum gehaltsthema, nur weil im internet alle schreien 65k ist wenig, das wuerd ich auf jedenfall etwas kritischer sehen, kenne die chemie branche nicht, hab aber selbst auch schon eine bewerbungen mit doktor titel auf dem tisch gehabt und nen grobes gefuehl dafuer was die mit und ohne berufserfahrung fordern

die jobwelt ist halt nicht so gestrikt, dass easy jeder 6stellig verdient, da gehoert neben koennen und willen auch nen bissl glueck hinzu, zur richtigen zeit am richtigen ort

@op wenn du dich in naehe altona mal auf nen kaffee zum quatschen treffen willst, sag bescheid


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Ganz ehrlich, sehe das Jahr als positives Jahr an! Du hast den Einstieg geschafft. Du hast mehr Erfahrung in dem ersten Jahr sammeln dürfen, als sehr viele Andere und das Einstiegsgehalt war auch ok. Entsprechend würde jetzt nach einem Jahr eben ein Gehaltsgespräch anstehen und erst wenn sie dir nicht deutlich mehr bieten würden, wäre es schlecht. Ich würde daher auch nicht von "verarscht" reden, sondern von einem sehr positiven Deal für die Firma und auch einem guten Jahr von dir.

Grundsätzlich bin ich ein großer Freund davon das Problem immer nur bei mir selbst zu suchen und dann die Konsequenzen zu ziehen. Heißt in deinem Fall, dass du den Vertrag so unterschrieben hast und die Firma dir den Vertrag nicht aufgezwungen hat. Bei dem nächsten Gehaltsgespräch ist es wieder deine Sache wie du verhandelst. Und nochmal, die Erfahrungen sind eben auch Goldwert und in absehbarer Zeit wirst du auch 100.000€+ verdienen. Auch wegen diesen Erfahrungen und dann sind 60k oder 70k rückblickend völlig egal. Ein Blick aus Firmensicht ist häufig auch sinnvoll, was nicht heißt, dass man dadurch auf Geld verzichten sollte. Aber freiwillig wird dir keiner Geld nachwerfen und das einer der Gründe, warum gerade Frauen weniger verdienen.

Unabhängig davon gibt es aber die größten Gehaltssprünge bei einem Firmenwechsel.


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elnapo
Beigetreten: 05.07.2006
PokerStrategist

Nach Tarif müsste er höchste Entgeltgruppe sein. Das wären über 72k Grundlohn


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DarkZonk Themenstarter
DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008
Oldschool Grinder

@Horror: Danke, ich komme drauf zurück. ich schreibe dir nachher mal meine Nummer per PN ;).

"Gehaltsgespräch" gab es schon, das habe ich aber auch in einem Mangel an Erfahrung und Selbstbewusstsein, was ich fordern kann, verkackt.Am Ende gab es nach einem Jahr das Mitarbeitergespräch, da habe ich einen Inflationsausgleich von 1.8% bekommen. Ich hatte da auch gesagt, dass ich eigentlich davon ausgegangen wäre, dass nach einem jahr, in dem ich ja so viel gelernt habe, das sich in einer Gehaltserhöhung niederschlagen sollte. Das wurde aber einfach abgeschmettert (wer hat dir das denn gesagt) und auf nächstes Jahr verschoben, da könne man dann ja drüber reden.

Restrospektiv war das einfach ein totaler Fail von mir und auch eine sehr große Lernerfahrung. Ich wurde leider während der Promotion etc. sehr darauf getrimmt, wie schlecht der Arbeitsmarkt für Chemiker im Moment ist usw.

Eigentlich sollte mein Profil aber passen, da bin ich recht überzeugt von

- Ich habe von parallel zu meiner Promotion noch ein Fernstudium an der FernUni Hagen in Wirtschaftswissenschaften gemacht, also habe auch entsprechende wirtschaftliche Erfahrungen und besitze Fähigkeiten zum wirtschaftlichen Denken. Aus der Bachelorarbeit kam auch noch ein Paper raus, was jetzt akzeptiert wurde und bald publiziert werden sollte.

- Durch den jetzigen Job im Vertrieb habe ich eben auch die realen Erfahrungen sammeln können. Falls ich wieder mehr in Richtung R&D gehen würde, würde mir das glaube ich sehr helfen, weil es ja scheinbar in vielen Firmen so eine Art Kommunikationsproblem zwischen Vertrieb und R&D gibt und es daher sicherlich auch gut ist, jemanden zu haben, der entsprechende Vertriebserfahrung hat und somit auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen verstehen kann.

- Ein großer Vorteil meiner jetzigen Firma war, dass unsere Kunden in wirklich allen Industrien waren. Auf diesen Reisen war man den einen Tag bei einer Bierbrauerei, hat da einen Bier-spezifischen Vortrag gehalten, am nächsten Tag war man bei einer riesigen Ölfirma wie Petronas und hat den Leuten da etwas zu Ölförderung erzählt und am nächsten Tag war man dann bei Google oder LG und hat denen was zu Elektronik erzählt. Dieses breite Wissen und diese Fähigkeit, so extrem schnell neue Sachen zu lernen und die Sprache jeden Kunden zu sprechen etc halte ich für eine echt wertvolle Erfahrung.

- Ich muss auch einfach mal noch meine "Lebensgeschichte" anbringen (im Bewerbungsgespräch), die eigentlich extrem für mich spricht. Komme aus ärmsten Verhältnissen (Mutter erwerbsunfähig, Vater hat als einfacher Kellner versucht, eine Familie zu ernähren), später dann noch Scheidung, Vater dann privatinsolvent gegangen, also in der Jugend etc,. komplett vom Hartz4 gelebt, studium dann nur von Bafög
Dass ich da überhaupt Abi geschafft, ist eigentlich schon against the odds. Dass dann noch ein Doktor der Chemie (mit magna cum laude) und zusätzlich ein Bachelor in WiWi rausgesprungen sind, ist wie ich finde eine extreme Leistung. Zusätzlich bin ich jetzt erst 29 und habe schon ein Jahr Berufserfahrung.

Eigentlich liest sich mein Profil auf dem Papier echt super - jetzt muss ich das nur noch entsprechend rüberbringen


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JustBluffEm
Beigetreten: 02.10.2010
Legacy Member

Ich weiß nicht welches Verhältnis du zu deinem Kollegen hast, aber überlege gut, was bzw. wieviel du ihm anvertrauen willst!


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p00s88
Beigetreten: 08.09.2007
Oldschool Grinder

Hol dir ein Arbeitszeugnis. Schreibe ein paar Bewerbungen. Schau was du bei anderen Stellen bekommen würdest bzw. Was diese dir bieten. Dann kannst du dich mit deinem aktuellen Chef nochmal an einen Tisch setzen, wenn du willst. Ansonsten mach die Fliege. Natürlich ist das evtl nicht cool deinem Kollegen gegenüber. Aber manchmal muss man einfach egoistisch sein. Kannst deinem Kollegen ja bescheid geben, der kann sich dann auch umschauen, wenn er will. Dann habt ihr ne noch bessere Position.


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dak113
Beigetreten: 25.04.2009
PokerStrategist

Also 65k€ als Einstiegsgehalt ist selbst bei Konzernen in guten Branchen (wie eben Chemie) ein ordentliches Einstiegsgehalt, insofern würde ich das auch hier als in Ordnung einstufen. Man darf auch nicht vergessen dass wir hier von einem KMU ohne Tarif sprechen und die Promotion in Chemie eher die Regel als die Ausnahme ist (analog zu Bio, Medizin,...).

Davon unabhängig würde ich die aktuelle Situation mit hoher Arbeitsbelastung und fehlenden personellen Alternativen auf jeden Fall nutzen um ein ordentliches Plus rauszuholen. Meiner Meinung nach muss am Ende des Gesprächs aber entweder die Erhöhung oder der AG-Wechsel feststehen, das Gespräch suchen und am Ende dann ohne Verbesserung evtl doch bleiben ist eigentlich keine Option. Daher würde ich auch jetzt bereits mit Bewerbungen beginnen.


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DiscoD
Beigetreten: 11.02.2006
PokerStrategist

50k + Erfolgsprämien, für die er Überstunden ohne Ende schrubbt.


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pg89
Beigetreten: 05.04.2008
Oldschool Grinder

Erstmal würde ich auch sagen, das Gehalt ist durchaus ok bis gut. Bei einer 40h Woche.

Ob am Ende die Bezahlung oder die Randbedingungen schlecht sind, ist auch ein bisschen eine philosophische Frage.


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DarkZonk Themenstarter
DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008
Oldschool Grinder

65k als anstrebbares Gehalt fandich ja auch gut, habe es daher auch genommen. Mir wurden die 100% als realistisches Ziel, das man fair erreichenkann, verkauft. Daher habe ich das auch so genommen - ich konnte es ja auch nicht besser wissen.

Realität ist aber nun einfach, dass ich mit einer im Schnitt 50 Stunden-Woche auf unter 60 k komme.


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alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008
Oldschool Grinder

Original von Plastichamer

Ob ein Gespräch um 18 Uhr möglich ist kommt ganz auf deinen Marktwert an. Dir muss klar sein, dass bei einem Gespräch um 18 Uhr wahrscheinlich alle beteiligten ihre Arbeitszeit für dich verschieben. Ob deine Qualifikation dafür ausreicht kannst du nur selber sagen.

das ist sick hat denn keiner lust mehr zu arbeiten und sich anzustrengen heutzutage?


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Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008
Poker Player

Bei uns werden solche Bewerbungszeiten besonders gern gesehen.
Weil der Terminkalender zu allen Hauptbürozeiten deutlich voller ist.


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von DarkZonk
65k als anstrebbares Gehalt fandich ja auch gut, habe es daher auch genommen. Mir wurden die 100% als realistisches Ziel, das man fair erreichenkann, verkauft. Daher habe ich das auch so genommen - ich konnte es ja auch nicht besser wissen.

Realität ist aber nun einfach, dass ich mit einer im Schnitt 50 Stunden-Woche auf unter 60 k komme.

Wie stehst du denn im Vergleich zu dem anderen Mitarbeiter da? Liegt es nur an dir, dass es nicht realistisch ist? Kannst du selbst noch viel optimieren, damit du auf viel weniger Arbeitszeit kommst?

Bei dem Gehaltsgespräch nach einem Jahr. Wurde da nicht auch über dein Jahr und die Arbeitsleistung geredet? Wie zufrieden ist der Chef mit dir? Was möchte er im nächsten Jahr sehen? Gerade nach dem ersten Jahr möchte man doch normal auch ein Feedback zur eigenen Arbeitsleistung. Manchmal sind die Einschätzungen von Dir und deinem Chef ganz Andere.

Normal geht man ja in das Gespräch und hat sich vorher Argumente für ein höheres Gehalt überlegt.
1. Jahr -> Neu aus der Uni, Einarbeitung, viel gelernt -> 65k
2. Jahr -> Voll integriert, viele Reisen, viele Kunden, Kunden alle zufrieden und guten Umsatz -> +1,7% Inflationsausgleich?

Irgendwie ist da wirklich von deiner Seite auch massiv was falsch gelaufen.


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ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007
Oldschool Grinder

Es ist unter dem Aspekt etwas von seiner Seite falsch gelaufen, dass er bei dem lächerlichen Angebot in Jahr 2 nicht gleich auf den Tisch gehauen hat. Wenn ein Arbeitgeber Geld sparen kann, dann macht er das auch.
Hak es als Lehrgeld ab, hol dir ein Zwischenzeugnis, such dir eine Stelle und kündige. Oder nutz eine etwaige neue Stelle als Leverage. Aber so wie du hier schreibst schätze ich mal, dass du mit der Sache schon abgeschlossen hast und dann wirst du da auch nicht mehr glücklich.


Antwort
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alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008
Oldschool Grinder

Original von Penishaubize
50k bzw. 65k als sehr niedrig zu bezeichnen, ist halt auch Quatsch

meine freundin z.b. verdient zur zeit40k im graphikdesign. ist die schlechtest bezahlte stelle die sie seit geraumer zeit hatte.

als promovierter chemiker mit 50k rauszugehen ist schon krass. wieder mal ein beweis für mich dass sich studieren materiell betrachtet (zunächst einmal, unter 40,45,50?) nicht lohnt.


Antwort
Zitat
alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008
Oldschool Grinder

Original von Penishaubize
Kollege mit Maschinenbau Promotion auch mit irgendwie 65-70k bei einem Automobilzulieferer im Tariflohn eingestiegen.

65k als viel zu niedrig einzustufen, ist völlig weltfremd

bei wacker gibts bei der selben qualifkation 6 diggit


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