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[Geschlossen] Geschäftsidee! Pokern mit Festgehalt!!

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DrummersDk
Beigetreten: 22.05.2009
PokerStrategist

Hallo liebe Pokerfreunde, liebe Community,

ich möchte hier einen Thread posten, der absolut, hundertprozentig ernst gemeint ist, und euch um konstruktives feedback bitten.

Es geht um eine "Geschäftsidee", die ich einem Geschäftsführer einer renomierten Medienfirma aus Köln vorgeschlagen habe (natürlich wird alles annonym behandelt).

Stellt euch vor, man bringt eine Gruppe von Onlinepokerspielern in einem Büro unter. Diese Spieler sind nachweisbare Winningplayer. Diese Spieler sind bei einem Chef Xy angestellt und spielen monatliche Gewinne ein, an welchen der Chef beteiligt wird. Im Gegenzug erhalten die Spieler eine Art Festgehalt von Chef Xy, und ggf. eine kleine prozentuale Beteiligung an Gewinnen. Außerdem werden von den Gewinnen monatlich eine Art "Sozialversicherung" abgezwackt, die als Polster für eventuelle Downswings herhalten und die für die Verbesserung der Technik o.ä genutzt werden.

Natürlich sind alle Spieler über ps.com getrackt, um regelmäßig ihr Spiel zu verbessern und all die anderen Dienstleistungen von ps.com zu nutzen.

Die Spieler werden immer besser, die anzahl selbiger nimmt zu und alle profitieren am Ende davon(hautptsächlich finanziell).

Hier nochmal eine Übersicht:

Chef stellt: Infrastruktur, Location, Startroll?!?
Spieler stellt: Skills, Content, Szenewissen, Arbeitszeit!

Chef bekommt: Gewinnbeteiligung (viell. 50%?? was meint ihr?)
Spieler bekommt: Festgehalt, soziales Arbeitsumfeld, Infrastruktur

Natürlich wäre das im geliebten Deutschland sehr schwierig umzusetzten (Gesetz, Finanzamt, Gesundheitssystem)
Jedoch hat der chef ein Zweitsitz in Spanien, wo das alles einfacher von Statten gehen würde.

Was meint ihr dazu Leute?

Wer Fragen hat, Meinungen, Kritikpunkte...egal was...alles hilft weiter.

wichtige Punkte:

Standpunkt Spieler: Was würdet ihr als Bedingung stellen? Welche Motivation würde euch dazu bringen, eure Edge zu teilen?

Standpunkt chef: Welches Risiko geht er damit ein? Wie lang dürfen Downs- gehen? Wie sollte die prozentuale Aufteilung geregelt sein? usw.

Was euch sonst noch so einfällt!!

Ich weiß, das es viel zu lesen gab. Vielen Dank schon mal für die geopferte Zeit.

Am Ende würde ich euch bitten, mir mitzuteilen, wie ihr die Idee als Ganzes einschätzt? Mehr Illusion..oder doch irgendwie umsetzbar??

Grüße


39 Antworten
verynicehandthx
Beigetreten: 01.09.2008
Oldschool Grinder

jeder tilt/swingresistente winningplayer behält doch lieber seine kompletten winnings als diese abzugeben nur um nen viel kleineren festgehalt zu bekommen!? ich verstehe nicht wo da die win-sitatuion für den spieler ist!?


coke178
Beigetreten: 18.08.2007
Elite Grinder

die idee is ja im prinzip was bei jedem arbeitnehmer praktiziert wird:
der arbeitnehmer gibt edge auf und minimiert dadurch die varianz.


DrummersDk Themenstarter
DrummersDk
Beigetreten: 22.05.2009
PokerStrategist

Original von coke178
die idee is ja im prinzip was bei jedem arbeitnehmer praktiziert wird:
der arbeitnehmer gibt edge auf und minimiert dadurch die varianz.

genau das ist gemeint. Stells dir einfach wie nen normalen job vor. Natürlich richtet sich dein gehalt nach dem jeweiligen limit und dem zeitaufwand.

Ich lasse somit Edge für die Community liegen, was mir aber vorteile bringt, da es ja alle anderen auch machen. Somit gleicht sich der mögliche Valueverlust mit der quasi nicht mehr vorhanden varianz aus


derf0s
Beigetreten: 08.11.2008
PokerStrategist

Poker ist kein Esports. Glaub Pokerspieler wollen und sollten generell selbstständig bleiben.

Außerdem

Chef stellt: Infrastruktur, Location, Startroll?!?
Spieler stellt: Skills, Content, Szenewissen, Arbeitszeit!

Infrastruktur = PC ?! hat jeder Spieler sowieso
Location = Der gemeine Pokerspieler fühlt sich in seinem kleinen "Keller" am wohlsten
Startroll= Wenn der Pokerspieler selbst keine BR/SR hat dann ist er denk ich kein guter bzw. effizienter für den Chef.

Außerdem nen Pokerspieler braucht flexible "Arbeitszeiten", ich kann mir nicht vorstellen dass jemand Bock hat von frühs bis Abends in nem Büro zu hocken und dauerhaft zu grinden.
(Außer vielleicht so Gold-Farmer-Chinesen Typen)

Außerdem ist das denk ich nicht legal, sowas als Gewerbe anzumelden.

Es geht um eine "Geschäftsidee", die ich einem Geschäftsführer einer renomierten Medienfirma aus Köln vorgeschlagen habe (natürlich wird alles annonym behandelt).

Hättest vielleicht erstmal hier gefragt bevor du sowas als Geschäftsidee anpreist


Abraxas96
Beigetreten: 28.12.2007
PokerStrategist

Original von verynicehandthx
jeder tilt/swingresistente winningplayer behält doch lieber seine kompletten winnings als diese abzugeben nur um nen viel kleineren festgehalt zu bekommen!? ich verstehe nicht wo da die win-sitatuion für den spieler ist!?

yep, sind die gewinne zu klein ist es ev- für den chef, sind die gewinne zu groß ist es ev- für den spieler...


delfink
Beigetreten: 16.10.2007
PokerStrategist

warum sollte man dem chef 50% oder so abgeben, nur das der eine location bereitstellt?
ausserdem würden die besseren spieler verluste machen, weil sie die schlechteren mitfinanzieren und vor allem den chef. es kann ja vorkommen, dass einer mal ziemlich fett casht und der bekommt dann nur einen kleinen anteil davon + festgehalt. wo ist da der reiz?

klingt so ähnlich wie zeitarbeits(abzock)firmen


RiCkDiE
Beigetreten: 12.12.2006
Oldschool Grinder

Ich fänds gut:

- keine Varianz, außerdem kann man selber fest mit dem Geld am Ende des Monats rechnen, ist grade für Studenten ein riesen Vorteil
- Man verbessert sich, trägt kein Risiko (das trägt ja der Chef)
- Es ist legal!!!

Freddy


zumindest der chef ist in deinem konzept sinnlos. gleichen effekt hätte es doch, wenn sich 10 winning player zusammen tun und am ende des monats jeder nen zehntel der winnings mitnimmt. ginge aber nur, wenn sich dadurch niemand benachteiligt fühlt. und pokerspieler neigen nunmal grdsl dazu, gegen leute sich ne edge zu geben.


DrummersDk Themenstarter
DrummersDk
Beigetreten: 22.05.2009
PokerStrategist

mit Infrastruktur ist alles round about gemeint.

Systamadministration, Intranet, Küche, Verwaltung ,Controlling

alles eben

Zu den Spielern.:

natürlich werden alle spieler getestet udn müssen nachweisen via stats usw. dass sie nachhaltig ein limit mit einer bstimmte Winrate schlagen.


Breiti
Beigetreten: 05.03.2006
Oldschool Grinder

es gibt doch einen Poekrfond. War in der letzten FONDS Zeitschrift ein kleiner Artikel drübrt drin. Investoren zahlen wie in einen normalen Fond ein. mit diesem Kapital werden dann buy-ins bezahlt. 50% der winnings bleiben beim Spieler, rest geht an den Fond.
Vor Aufnahme als Spieler wir natürlich der Skill getestet. Ergebnisse werden imemr getracked. Ein Mitarbeietr des Fonds legt das Limit fest, was der Spieler spielen darf.


derf0s
Beigetreten: 08.11.2008
PokerStrategist

edited


DrummersDk Themenstarter
DrummersDk
Beigetreten: 22.05.2009
PokerStrategist

Original von Adstriker87
zumindest der chef ist in deinem konzept sinnlos. gleichen effekt hätte es doch, wenn sich 10 winning player zusammen tun und am ende des monats jeder nen zehntel der winnings mitnimmt. ginge aber nur, wenn sich dadurch niemand benachteiligt fühlt. und pokerspieler neigen nunmal grdsl dazu, gegen leute sich ne edge zu geben.

bis du dann schon sozialversichert?

die sache is doch die, dass dein Job aus pokern besteht.

Das gute, vorallem für spieler die mit dem spiel nicht so schnell abschließen können, nach einer session, weil sie viell. ne loosing session hinter sich haben...wäre es eine psychische Entlastung oder?


Original von DrummersDk

Original von Adstriker87
zumindest der chef ist in deinem konzept sinnlos. gleichen effekt hätte es doch, wenn sich 10 winning player zusammen tun und am ende des monats jeder nen zehntel der winnings mitnimmt. ginge aber nur, wenn sich dadurch niemand benachteiligt fühlt. und pokerspieler neigen nunmal grdsl dazu, gegen leute sich ne edge zu geben.

bis du dann schon sozialversichert?

die sache is doch die, dass dein Job aus pokern besteht.

Das gute, vorallem für spieler die mit dem spiel nicht so schnell abschließen können, nach einer session, weil sie viell. ne loosing session hinter sich haben...wäre es eine psychische Entlastung oder?

1. wenn man die summen verdient, kann man privat vorsorgen.

2. wer mit pokern psychisch nicht klar kommt, wird in diese regionen nie vorstoßen.


Original von Adstriker87

Original von DrummersDk

Original von Adstriker87
zumindest der chef ist in deinem konzept sinnlos. gleichen effekt hätte es doch, wenn sich 10 winning player zusammen tun und am ende des monats jeder nen zehntel der winnings mitnimmt. ginge aber nur, wenn sich dadurch niemand benachteiligt fühlt. und pokerspieler neigen nunmal grdsl dazu, gegen leute sich ne edge zu geben.

bis du dann schon sozialversichert?

die sache is doch die, dass dein Job aus pokern besteht.

Das gute, vorallem für spieler die mit dem spiel nicht so schnell abschließen können, nach einer session, weil sie viell. ne loosing session hinter sich haben...wäre es eine psychische Entlastung oder?

1. wenn man die summen verdient, kann man privat vorsorgen.

2. wer mit pokern psychisch nicht klar kommt, wird in diese regionen nie vorstoßen.

Ganz meine Meinung !


DrummersDk Themenstarter
DrummersDk
Beigetreten: 22.05.2009
PokerStrategist

Original von Adstriker87

Original von DrummersDk

Original von Adstriker87
zumindest der chef ist in deinem konzept sinnlos. gleichen effekt hätte es doch, wenn sich 10 winning player zusammen tun und am ende des monats jeder nen zehntel der winnings mitnimmt. ginge aber nur, wenn sich dadurch niemand benachteiligt fühlt. und pokerspieler neigen nunmal grdsl dazu, gegen leute sich ne edge zu geben.

bis du dann schon sozialversichert?

die sache is doch die, dass dein Job aus pokern besteht.

Das gute, vorallem für spieler die mit dem spiel nicht so schnell abschließen können, nach einer session, weil sie viell. ne loosing session hinter sich haben...wäre es eine psychische Entlastung oder?

1. wenn man die summen verdient, kann man privat vorsorgen.

2. wer mit pokern psychisch nicht klar kommt, wird in diese regionen nie vorstoßen.

auch was dran.!!


highjeeemel
Beigetreten: 08.02.2007
Elite Grinder

@ OP: die Idee ist echt quatsch...

was man aber machen könnte is 100 Inder oder Chinesen für 50 cent / h setminen auf NL10 schicken. Man coacht sie fix in 3 tages Kursen: Sie müssen halt wie ein Bot spielen und werden dann auch easy NL10 beaten.
Das wär ne Idee.
Am besten noch mit nem Rakebackdeal verknüpfen... ---> PROFIT


@OP

Du hast keine eigene Wohnung oder einen Leasingvertrag oder? Stelle mir das lustig vor in dem Bewerbungsformular für eine Wohnung seine "Berufsbezeichnung" anzugeben.


Original von highjeeemel
@ OP: die Idee ist echt quatsch...

was man aber machen könnte is 100 Inder oder Chinesen für 50 cent / h setminen auf NL10 schicken. Man coacht sie fix in 3 tages Kursen: Sie müssen halt wie ein Bot spielen und werden dann auch easy NL10 beaten.
Das wär ne Idee.
Am besten noch mit nem Rakebackdeal verknüpfen... ---> PROFIT

Keine schlechte Idee .... aber wenn die "Arbeiter" nicht total verblöded sind werden sie merken dass man sogar auf NL10 > 50 cent pro Stunde machen kann und den Job quitten um NL10-Pro zu werden :f_biggrin: :f_biggrin:


gibts doch schon, die vergütung ist eben nur eine andere.

arbeitnehmer bezahlt arbeitgeber durch anteile am erspielten rake.
arbeitgeber bezahlt arbeitnehmer via lehrmaterialien (videos, artikel, coachings,...)

die ham so gar ne seite, weiß den link aber nicht mehr. war irgendwas mit poker und strategy. musste ma googlen


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