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[Geschlossen] Physik: Frequenz eines Schwinkreises

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hey,

stimmt das so?

Aufgabe:
Bitte berechnen Sie die Frequenz eines Schwingkreises aus einer Kapazität von 3 [μF] und eine Induktivität von 2[mH] bei einem Innenwiderstand von 500[Ω].

Lösung:
Kapazität C = 0,000 003 F
Induktivität L = 0,002 H
Innenwiderstand R = 500 Ω

Frequenzformel für einen Elektrischen Schwingkreis:
f = 1 / 2* Pi * Wurzel(L*C)

Einsetzen:
f = 1 / 2 * Pi * Wurzel(0,000 003 * 0,002)
f = 1 / 2 * Pi * 0,000 077
f = 1 / 0,000 486
f = 2057.6132 Hz


5 Antworten
YKW
YKW
Beigetreten: 24.07.2008
PokerStrategist

Moin,

wenn bei der Frage die Resonanzfrequenz Schwingkreises gemeint ist, ist der Ansatz zumindest richtig. Davon dass du die Werte richtig eingesetzt hast, gehe ich jetzt mal aus...


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Mir gefällt gerade auf, dass ich etwas vergessen habe.

Aufgabe 3.) Themenbereich gedämpfte harmonische Schwingung

Meine Gleichung gilt aber nur bei einer ungedämpften - richtig?

Somit benötige ich:

f = 1/2 * Pi * Wurzel( (1/L*C) - R^2/4*L^2) )

also:
f = 1/2 * Pi * Wurzel ( (1/0,002 * 0,000 003) - 400^2/4*L^2 )
f = 1/2 * Pi * Wurzel ( 166 666 666.7 - 1*10^10 )
f = 1/2 * Pi * Wurzel (-983 333 333 3)

na super

f = 1/2 * Pi * 4te Wurzel (9.669 * 10^19) // so?
f = 1/2 * Pi * 99162.025
f = 15782.126 Hz

ob das angehen kann? Eine gedämpfte Schwingung hat also eine höhere Frequenz?


YKW
YKW
Beigetreten: 24.07.2008
PokerStrategist

Die Formel gilt für den reinen Reihenschwingkreis bzw. Parallelschwingkreis und zwar sowohl gedämpft als auch ungedämpft. Die Formel ändert sich allerdings, wenn der Widerstand z.B. beim Parallelschwingkreis in Reihe mit der Induktivität liegt. D.h., wenn zu der Aufgabe ein Ersatzschaltbild gegeben ist, wäre es gut, wenn du das hochladen könntest.
Im Übrigen ist das was du hier ausrechnest die Resonanzfrequenz des Systems, wo der Imaginärteil der Impedanz bzw. Admittanz zu Null wird, also Quellstrom und Quellspannung in Phase zueinander liegen.


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Das ist wirklich alles, da gibt es keine Skizze.

Also, wenn es nicht ausdrücklich definiert ist, muss man davon ausgehen, dass sich der Widerstand "gegenseitig auf null kompensiert" - richtig?

Ich habe die Werte noch einmal eingeben, und habe mich wohl verrechnet.

Ergebnis jetzt: 649,74 Hz


YKW
YKW
Beigetreten: 24.07.2008
PokerStrategist

In dem Fall würde ich jetzt davon ausgehen, dass der Widerstand keine Rolle spielt, da es wie gesagt bei der Resonanzfrequenz um den Imaginärteil der Impedanz geht (sofern hier überhaupt nach der Resonanzfrequenz und nicht nach der Bandbreite oder so gefragt ist, was ja nicht so deutlich aus der Frage hervorgeht).


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