Imho isses egal, die 'eigene Domain mit Mail' geschichte ist nicht sicherer, und wenn man sich damit auskennt auch nicht unsicherer.
von mir empfohlenes Vorgehen bei der Auswahl:
Random Mailanbieter wählen.
check a)
Ist der via imaps und smtps (oder smtp mit tls erreichbar) -> auch nur das verwenden (oder webinterface mit https)
check b)
Was passiert, wenn ich viele Loginversuche in kurzer Zeit mache? (Webinterface, imap, pop3) ...wird da was gesperrt? Werden die ANtwortzeiten des Servers länger oder werde ich gar für eine gewisse Zeit ausgesperrt? Wenn ja, gut
check c)
Wie setze ich mein Passwort zurück? Mit einer simplen Frage nach dem Haustier (Welche ich dann auch noch mit Mausi beantwortet habe)? ODer über eine kompliziertere Prozedur, mit Mail an alternative emailadresse, Anruf beim Provider etc.? Wenn letzteres -> gut!
check d)
Ist ein Passwort mit Sonderzeichen und 12 Zeichen länge erlaubt? Wenn ja, gut.
check e)
ist die Mailadresse (oder der Name vorm '@') auch der Loginname? Wenn ja: schlecht. (bei vielen Anbietern kann man Aliasse verwenden, sich aber nur mit der primären Mailadresse einloggen. Dann diese NIEMALS verwenden, sondern immer nur Aliasse, dann ist der Check erfüllt).
Diese Checks sind ein Must have, weitere gute Features:
* bei manchen Providern (google) geht NUR imaps, schützt somit vor falsch oder schlampig eingerichteten Mailclients
* es soll provider geben, da kann ich das Login auf bestimmte IP Bereiche begrenzen...nice feature