Spanisch ist gut, da auch Lateinamerika ein großer Markt ist. Allerdings wird dort anderes Spanisch als in Europa und teilweise auch Portugiesisch gesprochen. Vorteil ist auch, dass man sich Portugiesisch, Italienisch und Französisch leichter aneignen kann. In Spanien sprechen auch nicht viele Englisch, was für die Verständigung nicht förderlich ist
Italienisch würde ich nur aus Leidenschaft lernen, die Wirtschaft ist nicht besonders stark und ich hatte den Eindruck, dass die meisten Italiener auch Englisch sprechen.
Chinesisch ist natürlich beruflich gesehen die beste Wahl, ein riesiger Markt und nicht allzuviele können Chineisch. Allerdings sehr schwer und dadurch, dass es eine tonale Sprache ist, nur mit einem Lehrer zu lernen.
Französisch ist auch gut, durch die deutsch-französische Partnerabkommen, ist da wirtschaftlich einiges möglich, und die meisten Franzosen sprechen kein Englisch, so dass Französischkenntnise für tiefgehende Kommunikation hilfreich ist. Ich mag die Klangfarbe der Sprache aber nicht.
Japanisch hat den Vorteil gegenüber chinesisch, dass es erstens keine tonale Sprache und somit einfacher zu lernen ist und zweitens Japan eine gefestigte Wirtschaft und Staat ist, was das Arbeiten dort wahrscheinlicher einfacher macht.
Ansonsten könnte ich noch Arabisch in den Raum schmeissen, das Hocharabisch, dass man meistens lernt, wird in der ganzen arabischen Welt verstanden. Allerdings ist es sehr schwierig.
Ich habe an der Uni Englisch, Spanisch, Arabisch und Japanisch gelernt. Spaß gemacht haben alle :).
Auf einer Jobmesse haben ich einen Mann vom Arbeitsamt gefragt, was für Sprachen zu empfehlen sind und er meinte Hauptsache man kann Englisch und ich denke, er hat recht. Geschäftsleute können alles Englisch und man sollte dann nach dem Land entscheiden.
Wenn du nach Italien auswandern willst, dann lern italienisch. Zumindest im Urlaub kannst du es gebrauchen 
€: Ich sehe, über mir wurde Schwedisch genannt. Ich denke, das sollte nur aus Spaß lernen. In Skandinavien können fast alle gut englisch.