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[Geschlossen] Avatar James Cameron

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pryce99
Beigetreten: 31.03.2006
Oldschool Grinder

Original von Kowalsky

Original von cherubium
Fotorealistisch ist, wenn ich nicht innerhalb einer Millisekunde erkenne, ob ein Bild Computergeneriert wurde oder echt ist. Die Technik ist noch lange nicht soweit, Realität am Computer zu generieren.

junge du hast doch keine ahnung

Na du scheinbar noch weniger


Kowalsky
Beigetreten: 20.08.2006
PokerStrategist

Original von pryce99

Original von Kowalsky

Original von cherubium
Fotorealistisch ist, wenn ich nicht innerhalb einer Millisekunde erkenne, ob ein Bild Computergeneriert wurde oder echt ist. Die Technik ist noch lange nicht soweit, Realität am Computer zu generieren.

junge du hast doch keine ahnung

Na du scheinbar noch weniger

wenn du wüßtest was heutzutage alles bearbeitet ist


cherubium
Beigetreten: 09.06.2009
PokerStrategist

yeah, komm, wir dissen uns jetzt hier noch ein paar Runden.

Du bist doof!
ne, du bist doof!
Dann bist du noch viel doofer!
und du bist mega doof!

Hier, hast deinen Schnuller zurück


pryce99
Beigetreten: 31.03.2006
Oldschool Grinder

Original von Kowalsky
wenn du wüßtest was heutzutage alles bearbeitet ist

Ach das weiss ich sogar recht gut. Aber bezogen auf einen Film in dem Figuren annimiert werden, ist das auch mit dem heutigen Stand der Technik innerhalb weniger Augenblicke erkennbar.

Ansonsten kannst du mir gern Filmmaterial zukommen lassen, indem fortorealistische Szenen dargestellt sind und für den Betrachter der digitale Ursprung nicht zu erkennen ist.


Kowalsky
Beigetreten: 20.08.2006
PokerStrategist

von bewegten figuren bzw. menschen war ja auch nie die rede.
ich sag nur dass man viele objekte, die aus dem computer stammen, nicht mehr als solche erkennbar sind bzw. in der realen Aufnahme vollkommen untergehen.
z.B. bei Weltraumaufnahmen kannst du dir nie sicher sein

und man muss noch unterscheiden ob man den film nun im kino sieht oder zuhause am fernseher, denn da schaut alles ein wenig komisch aus

der start bei Apollo 13 ist schon verdammt gut gemacht und wer weiß denn schon ob das wirklich so ausschaut wie es dargestellt wurde


cherubium
Beigetreten: 09.06.2009
PokerStrategist

Von bewegten Bildern war also nie die Rede...

Ich dachte, wir unterhalten uns hier über einen Film (...)

Muss man das echt expliziet dazu sagen?

Ich glaub, wir haben unsere Standpunkte genügend dargestellt, lassen wirs auf sich beruhen.


Original von Keiji
Glaube man sitzt da mit so einer brille. angeblich wurde die brille extra für diesen film entwickelt.

Das ist Quatsch... der Film wird auch im üblichen 3D Format an die Kinobetreiber geschickt, jetzt kommts drauf an, welche Technik die Kinos in eurer Umgebung verwenden. Bei mir z.B. sind das nur Dolby Digital 3D Projektoren, bei denen man keine extra Leinwand benötigt, aber ne spezielle Brille...

http://www.kinos3d.de/ueber-3d-kino/3d-techniken


pryce99
Beigetreten: 31.03.2006
Oldschool Grinder

Original von Kowalsky
von bewegten figuren bzw. menschen war ja auch nie die rede.

Dann hast du die Kommentare aber nicht richtig verfolgt. Das man geometrisch einfache Dinge - wo zudem der Bewegungsablauf recht simpel (oder garnicht vorhanden) ist - über die CGI äußerst real nachstellen kann, ist klar, aber hier ging es um komplexe Figuren wie halt z.b. Lebewesen. Was bringt es denn dem Film, wenn vereinzelte Dinge super annimiert sind und die "Verschmelzung" somit für den Betrachter gelungen ist, dann jedoch irgendwelche Figuren ständig durchs Bild springen, wo man sofort erkennt, was Sache ist!? Und genau da hapert es auch beim sogenannten Vorzeige-Projekt AVATAR.


Original von pryce99

Original von Kowalsky
von bewegten figuren bzw. menschen war ja auch nie die rede.

Dann hast du die Kommentare aber nicht richtig verfolgt. Das man geometrisch einfache Dinge - wo zudem der Bewegungsablauf recht simpel (oder garnicht vorhanden) ist - über die CGI äußerst real nachstellen kann, ist klar, aber hier ging es um komplexe Figuren wie halt z.b. Lebewesen. Was bringt es denn dem Film, wenn vereinzelte Dinge super annimiert sind und die "Verschmelzung" somit für den Betrachter gelungen ist, dann jedoch irgendwelche Figuren ständig durchs Bild springen, wo man sofort erkennt, was Sache ist!? Und genau da hapert es auch beim sogenannten Vorzeige-Projekt AVATAR.

Hast du da auch nen "Beweis", ist mir nämlich bisher noch nichts in der Richtung aufgefallen...

zur 3D Technik:

http://www.kinos3d.de/ueber-3d-kino/3d-techniken


pryce99
Beigetreten: 31.03.2006
Oldschool Grinder

Beweis wofür?


Original von pryce99
Beweis wofür?

Das mit den Figuren, die schlecht animiert sind...


pryce99
Beigetreten: 31.03.2006
Oldschool Grinder

...


pryce99
Beigetreten: 31.03.2006
Oldschool Grinder

Wo schrieb ich denn, dass die Figuren schlecht animiert sind? Für den heutigen Stand der (Film-)Technik, ist das sicherlich fast das Optimum.

Ich habe von "realer Darstellung" gesprochen.

Edit: irgendwie kann ich den vorherigen Beitrag nicht bearbeiten ?(


Original von ButterflyEffect619

Original von pryce99

Original von Kowalsky
von bewegten figuren bzw. menschen war ja auch nie die rede.

Dann hast du die Kommentare aber nicht richtig verfolgt. Das man geometrisch einfache Dinge - wo zudem der Bewegungsablauf recht simpel (oder garnicht vorhanden) ist - über die CGI äußerst real nachstellen kann, ist klar, aber hier ging es um komplexe Figuren wie halt z.b. Lebewesen. Was bringt es denn dem Film, wenn vereinzelte Dinge super annimiert sind und die "Verschmelzung" somit für den Betrachter gelungen ist, dann jedoch irgendwelche Figuren ständig durchs Bild springen, wo man sofort erkennt, was Sache ist!? Und genau da hapert es auch beim sogenannten Vorzeige-Projekt AVATAR.

Dieses Jedoch spricht für mich für einen Gegesatz... da du vorhin noch von einer super Animation ausgehst, ist bei mir der Grund für den fehlenden Realismus obv. eine schlechte Animation.

Aber von realer Darstellung kannst du halt auch noch nicht reden, wenn du nicht im Kino warst, da du dich erst mal in die Welt reinziehen lassen musst und irgendwann vergisst, dass es alles gar nicht mehr real ist.

Insofern hängt für mich eine reale Darstellung nicht nur von wenigen Ausschnitten ab, sondern vom Gesamteindruck und der wird zumindest bei allen Kritikern als durchaus realistisch angesehen.

edit: Ja das Forum spinnt bei mir grad auch etwas, dauert etwa ne Minute, bis meine Antworten auch im Thread erscheinen


pryce99
Beigetreten: 31.03.2006
Oldschool Grinder

Original von ButterflyEffect619
Dieses Jedoch spricht für mich für einen Gegesatz... da du vorhin noch von einer super Animation ausgehst, ist bei mir der Grund für den fehlenden Realismus obv. eine schlechte Animation.

Aber von realer Darstellung kannst du halt auch noch nicht reden, wenn du nicht im Kino warst, da du dich erst mal in die Welt reinziehen lassen musst und irgendwann vergisst, dass es alles gar nicht mehr real ist.

Insofern hängt für mich eine reale Darstellung nicht nur von wenigen Ausschnitten ab, sondern vom Gesamteindruck und der wird zumindest bei allen Kritikern als durchaus realistisch angesehen.

Das ist sicherlich kein Widerspruch. Sonst müsste ich ja jeden Animationsfilm von vornhinein als schlecht abstempeln. Aber bei Filmen wie Wall-E ist ja eine künstliche Darstellung gewollt.

So kann man dann auch das ganze differenzierter betrachten. Avatar will ja zeigen, wie realistisch man heutzutage mit der CGI Technik arbeiten kann. Und für das was momentan techn. möglich ist, find ich diese Art von Film einfach zu früh. Denn man erkennt halt noch zu leicht die animierten Dinge und ich bin der Meinung J.Cameron wollte eine Welt erschaffen, die wie eine reale wirkt. Und das ist imho nicht gelungen.

Da brauch ich auch nicht erst die 3D Vorführung zu sehn, um das einschätzen zu können, denn die Künstlichkeit der Figuren wird dadurch nicht aufgehoben - eher noch verstärkt ... Aber wenn du meinst, dass so reale Lebewesen von anderen Planeten so ausschaun könnten, dann bitte ...


Ich weiß jetzt auch nicht genau, warum ich auf Grund meiner Meinung als typischer Meckerer und "typisch deutsch" bezeichnet werde.

Zunächst mal:
Wen interessiert meine Meinung?
In erster Linie mal mich. Und in einem Forum zum Meinungsaustausch poste ich halt mal meine Meinung, was denn sonst?
Drei Seiten aus dem Telefonbuch von Hinterhugelhapfing?
Deine Meinung?

Das Ganze übrigens, ohne irgend jemand anderen anzugreifen oder zu beleidigen.

Tatsache ist, dass ich mich mit Filmen relativ intensiv auseinandersetze, und meine persönliche Erfahrung gibt mir einige Anhaltspunkte, von Avatar eher nicht besonders viel zu erwarten, zumindest im Bereich Plot/Storyline. Wie gesagt, im 3D/CGI-Bereich eventuell ein Meilenstein, aber ich persönlich halte das nicht für das wichtigste Kriterium, eher für schädlich für einen Film.

Das Licht- und Schattenspiel in Casablanca, der Tanz mit dem Erdballon in Der große Diktator, der herzzereissende Gesichtsausdruck von Eli in Let The Right One In, als sie den Passanten gebissen hat und und und...

Das alles kann noch kein Computereffekt so vermitteln, und gerade kleine Fehler und Eigenheiten von Menschen machen doch die Filme in wahrsten Sinne des Wortes lebendig.

Wenn Harrison Ford damals nicht zu krank für eine Säbelkampfszene gewesen wäre, die berühmte Szene in Jäger des verlorenen Schatzes, wo Indiana Jones den Bösewicht einfach genervt erschießt, wäre nie entstanden.

Deshalb ist meine Meinung nach wie vor, dass dieser Film durch extremes Marketing zu einem Meisterwerk deklariert wird, noch bevor die erste Million eingenommen ist. Währenddessen werden Filme wie Gran Torino bei den Academy Awards völlig missachtet. Und der war beileibe keine "Dokumentation". Der war einfach nur gut und in sich stimmig.
Genre zweitrangig.

Um mal gänzlich abzuschweifen, aber gleiches Prinzip:
Ich finde es auch blöd, dass 80% der Touristen in Rom vor dem Eingang zu den vatikanischen Museen warten und die restlichen 20% sich vor dem Trevi-Brunnen fotografieren lassen, während Santa Maria degli Angeli quasi immer so gut wie leer ist.
In meiner persönlichen Wertschätzung, also mit meiner persönlichen Skala gemessen, wird in beiden Fällen massentauglichen Objekten viel zu viel Hype zuteil, während Perlen zu Unrecht links liegen gelassen werden.

Und mal ganz allgemein:

Wo, wenn nicht in einem Filmforum, soll ich durch Erfahrung und Wissen fundierte Kommentare zu Filmen abgeben, wenn ich solcher mächtig bin?

Soll ich mich auf "Oleole, super Streifen!!11elf" oder überhaupt keine Reaktion beschränken, nur damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt, wenn ich meine Meinung hier vertrete?

Und wenn marco0815 oder so ähnlich mich kennen würde, dann wüsste er, wie extrem lächerlich die Attribute "typisch deutsch" und "Meckerer" auf mich bezogen sind.

Und entschuldige bitte meine anscheinend zu intelligente Wortwahl...


MourganRA
Beigetreten: 12.04.2007
Oldschool Grinder

Original von borntocook
Ich weiß jetzt auch nicht genau, warum ich auf Grund meiner Meinung als typischer Meckerer und "typisch deutsch" bezeichnet werde.

Zunächst mal:
Wen interessiert meine Meinung?
In erster Linie mal mich. Und in einem Forum zum Meinungsaustausch poste ich halt mal meine Meinung, was denn sonst?
Drei Seiten aus dem Telefonbuch von Hinterhugelhapfing?
Deine Meinung?

Das Ganze übrigens, ohne irgend jemand anderen anzugreifen oder zu beleidigen.

Tatsache ist, dass ich mich mit Filmen relativ intensiv auseinandersetze, und meine persönliche Erfahrung gibt mir einige Anhaltspunkte, von Avatar eher nicht besonders viel zu erwarten, zumindest im Bereich Plot/Storyline. Wie gesagt, im 3D/CGI-Bereich eventuell ein Meilenstein, aber ich persönlich halte das nicht für das wichtigste Kriterium, eher für schädlich für einen Film.

Das Licht- und Schattenspiel in Casablanca, der Tanz mit dem Erdballon in Der große Diktator, der herzzereissende Gesichtsausdruck von Eli in Let The Right One In, als sie den Passanten gebissen hat und und und...

Das alles kann noch kein Computereffekt so vermitteln, und gerade kleine Fehler und Eigenheiten von Menschen machen doch die Filme in wahrsten Sinne des Wortes lebendig.

Wenn Harrison Ford damals nicht zu krank für eine Säbelkampfszene gewesen wäre, die berühmte Szene in Jäger des verlorenen Schatzes, wo Indiana Jones den Bösewicht einfach genervt erschießt, wäre nie entstanden.

Deshalb ist meine Meinung nach wie vor, dass dieser Film durch extremes Marketing zu einem Meisterwerk deklariert wird, noch bevor die erste Million eingenommen ist. Währenddessen werden Filme wie Gran Torino bei den Academy Awards völlig missachtet. Und der war beileibe keine "Dokumentation". Der war einfach nur gut und in sich stimmig.
Genre zweitrangig.

Um mal gänzlich abzuschweifen, aber gleiches Prinzip:
Ich finde es auch blöd, dass 80% der Touristen in Rom vor dem Eingang zu den vatikanischen Museen warten und die restlichen 20% sich vor dem Trevi-Brunnen fotografieren lassen, während Santa Maria degli Angeli quasi immer so gut wie leer ist.
In meiner persönlichen Wertschätzung, also mit meiner persönlichen Skala gemessen, wird in beiden Fällen massentauglichen Objekten viel zu viel Hype zuteil, während Perlen zu Unrecht links liegen gelassen werden.

Und mal ganz allgemein:

Wo, wenn nicht in einem Filmforum, soll ich durch Erfahrung und Wissen fundierte Kommentare zu Filmen abgeben, wenn ich solcher mächtig bin?

Soll ich mich auf "Oleole, super Streifen!!11elf" oder überhaupt keine Reaktion beschränken, nur damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt, wenn ich meine Meinung hier vertrete?

Und wenn marco0815 oder so ähnlich mich kennen würde, dann wüsste er, wie extrem lächerlich die Attribute "typisch deutsch" und "Meckerer" auf mich bezogen sind.

Und entschuldige bitte meine anscheinend zu intelligente Wortwahl...

wenn du so intelligent wärst wie du behauptest, hättest du nicht grad nen halben roman zur rechtfertigung verfasst, sondern einfach über so manch unqualifizierten kommentar hier geschmunzelt und diesen ignoriert. Denn, was du sicher auch ahnen wirst, deine rechtfertigungen und erklärungsversuche werden bei denjenigen, die es betrifft eh nicht angenommen sondern eher als weitere provokation aufgefasst und entsprechend erwiedert. also spars dir doch in zukunft einfach ;)

btw. ich kann alle filmbeispiele von dir nachvollziehen, aber gran torino fand ich zurecht von der oscarjury ignoriert...


Kowalsky
Beigetreten: 20.08.2006
PokerStrategist

Original von MourganRA

wenn du so intelligent wärst wie du behauptest, hättest du nicht grad nen halben roman zur rechtfertigung verfasst, sondern einfach über so manch unqualifizierten kommentar hier geschmunzelt und diesen ignoriert. Denn, was du sicher auch ahnen wirst, deine rechtfertigungen und erklärungsversuche werden bei denjenigen, die es betrifft eh nicht angenommen sondern eher als weitere provokation aufgefasst und entsprechend erwiedert. also spars dir doch in zukunft einfach ;)

dürfen sich jetzt nur noch die dummen rechtfertigen?

gran torino ist ein erstklassiger film, da bin ich ganz bei dir

was mich nervt ist dass viele hier einen film schlecht reden den noch keiner gesehen hat.
ob er ein meisterwerk ist kann man danach entscheiden, ein meilenstein im 3D bereich ist er schon jetzt.

@pryce99: ursprünglich war die rede von 1 millisekunde um animiert von echt zu unterscheiden und es war die rede von fotorealismus


pryce99
Beigetreten: 31.03.2006
Oldschool Grinder

Original von Kowalsky
@pryce99: ursprünglich war die rede von 1 millisekunde um animiert von echt zu unterscheiden und es war die rede von fotorealismus

Ka wer das mit der Millisekunde schrieb, aber soviel Rechenarbeit sollte das eigene Hirn grad noch bewerkstelligen können, dass man die Hyperbel (Übertreibung) erkennt, um den Sachverhalt überspitzt darzustelln.

Der Punkt "Fotorealismus" steht zudem nach wie vor im Raum ...

Original von Kowalsky
was mich nervt ist dass viele hier einen film schlecht reden den noch keiner gesehen hat.
ob er ein meisterwerk ist kann man danach entscheiden, ein meilenstein im 3D bereich ist er schon jetzt.

Aber einen Film als "meilenstein" zu deglarieren, ohne ihn selbst (und 99% der Menschheit) gesehen zu haben, is OK?

Mmmh ...


http://de.wikipedia.org/wiki/Uncanny_Valley

Viele befinden sich wohl gerade in diesem Bereich... wobei für mich der Punkt der Meckerei überschritten ist und ich die Leistungen der Schaffer anerkenne und den "Realismus", den ich bisher sehen konnte, nur loben kann...


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