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[Geschlossen] Daytrading

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Sebra
Beigetreten: 01.08.2006
Oldschool Grinder

Ist halt Wochenende, da arbeitet keiner ;) Von Sonntags ca. 20 Uhr bis Freitags ca. 23 Uhr werden die Kurse durchgehend aktualisiert. Wobei ich die Oanda Software ja nicht so prickelnd finde...


Dudley
Beigetreten: 23.10.2006
Oldschool Grinder

Original von Sebra
Ist halt Wochenende, da arbeitet keiner ;) Von Sonntags ca. 20 Uhr bis Freitags ca. 23 Uhr werden die Kurse durchgehend aktualisiert. Wobei ich die Oanda Software ja nicht so prickelnd finde...

OK. ja dachte nur, weil es vielleicht ein "game" ist, dass da auch am wochenende was geht^^ aber da habe ich wohl falsch gedacht. ok. dann geht es wohl heute abend weiter.

Was gibt es denn für alternativen? ich finde die software auch nicht so geeignet wobei ich ja eine ahnung habe ^^ aber gibt es nicht auch was, wo man auch mit aktien rum spielen kann? Oanda ist ja nur für den Forex Markt richtig? (hoffe ich habe jetzt nicht den fachausdruck an falscher stelle eingebaut^^) aber wie gesagt nehmt es mir nicht übel ich habe halt gerade erst angefangen.

Wo holt ihr euch informationen, welche Spielgeld Trades ihr machen wollt? oder ist das auch ein teil der strategie, den man nicht verrät?

Gruß Dudley


Sebra
Beigetreten: 01.08.2006
Oldschool Grinder

Das Game simuliert ja keinen eigenen Markt sondern stellt genau die realen Kurse zur Verfügung (mit möglicherweise einigen Änderungen z.B. Insta-Fill und kein Slippage, o.ä.)

Kostenlose Alternative wäre Metatrader, Plattform ist relativ ausgereift, bietet einiges an Funktionalität und lässt sich durch eine eigene Programmiersprache auch nach den Bedürfnissen des Nutzers anpassen.
Je nach Broker wird aber auch hier nur Forex angeboten (plus Gold/Silber plus paar CFDs plus paar Futures).
ProRealtime find ich ganz ok als kostenlose aber trotzdem relativ umfangreiche Software für Aktien. Um mal reinzuschnuppern sollte es auf jeden Fall reichen.

Informationen und Strategien gibt es halt Millionen zu finden, da muss wohl jeder selbst entscheiden was funktioniert und zu einem passt. Am besten ist, du liest dich erst mal in viele Dinge rein und probierst dann selbst ein wenig rum.


Dudley
Beigetreten: 23.10.2006
Oldschool Grinder

ja da hast du recht. das werd eich wohl erst mal machen und nebenbei noch ein bißchen mit dem spielgeld rum donken^^

danke schon mal für die infos zu den anderen Plattformen. ich wede mich da wohl mal richtig rein lesen müssen, bevor ich richtig los legen werde. habe zwar schon eine ganze menge videso gesehen aber die sind halt für einen anfänger auch oft sehr unverständlich. ach ja mal schauen ich werde da schon irgendwie rein kommen. vielelicht wirds ja irgendwann was oder halt nicht. abe ich zwar ein wenig zeit verbraten aber man kann ja nie wissen. ob einem sowas liegt und spaß macht oder nicht^^

Danke schon mal an alle, die mir so hilfreich zur seite gestanden haben. werde den thread hier natürlich weiter verfolgen. vielleicht kommen ja noch ein paar hilfreiche links in nächster zeit.

Gruß Dudley


Tekras
Beigetreten: 03.02.2006
BlackMember
PsyMaster
Beigetreten: 28.02.2006
Elite Grinder

Original von pasOa

Original von pjub
Ich lese gerade "Das Große Buch der Markttechnik". Gefällt mir bis jetzt recht gut, da das Buch die ganzen zusammenhänge im Trading verdeutlicht und es auch sehr angenehm zu lesen ist.

yo kann ich definitv rautieren, gefällt mir auch sehr gut das Buch.

RAUTE ....

das buch ist genial ...

das ist meine bibel im moment ... da mein stars-account jüngst gehackt wurde - yeah - kann ich mich getrost voll und ganz aufs trading konzentrieren ...

zu broker kann ich sagen, dass mir die whselfinvest-software sehr zusagt (handel aus dem chart - was bei mt oft nicht der fall ist), sie sehr gute spreads haben (forex btw. - 1 pip eur/usd zb.) und auch sonst einen sehr guten eindruck auf mich macht ...


PsyMaster
Beigetreten: 28.02.2006
Elite Grinder

Original von BHSurfer
also Leute,
ich habe mich gestern, nachdem ich diesen fred gelesen habe, mit nem Kumpel von mir unterhalten der 6 Jahre vom daytraden gelebt hat.
Nach seiner Aussage konnte er bei normalem Marktverlauf mit 100K € Kapital nur +ev traden weil er 14-16 Std am Tag gearbeitet hat. Das hieß 3-4 Std bevor die erste Börse aufmacht schon mal die Daten auswerten usw um dann im Laufe des Tages 4-5 "Trades", je nachdem "long" oder "short", zu machen. Nach seiner Aussage hat er am Anfang mal 6K €, mal nur 1K € im Monat verdient. Gegen Ende seiner Zeit wurde es weniger. Auf welchem Markt er getradet hat habe ich leider vergessen, aber ich glaube es waren Rohstoffe. Er sagt, daß alle die das nicht wirklich seriös durchziehen longterm nur -ev runnen werden.
Für ihn war aber letztlich der Grund aufzuhören der, daß er nervlich völlig durch war. Er fühlte sich wie ein kranker Spieler. Mal hat er 10K € am Tag verdient, am nächsten 12K € verloren und immer das Risiko im Kopf das man nach ein paar schlechten Trades ganz unten ist.
Er ist froh, daß er das nicht mehr macht und findet das pokern eher +ev ist

wenn er "mit ein paar schlechten trades ganz unten" sein könnte, hatte er offensichtlich ein extrem fischiges brm. allgemein gilt der richtwert von 1-2 % risiko pro position MAXIMAL, für anfänger je nach strat. eher weniger.

die anzahl der trades oder "arbeitsstunden" sagt absolut nichts über die erfolgsaussichten aus, man kann durchaus mit wenigen trades viel umsetzen (risiko im geld halt, wenn man ausbrüche handelt).

die vorbereitungszeit hängt auch sehr stark von der strategie und der anzahl der beobachteten märkte ab. da kann man auch sehr viel programmieren und den kasten eine gute vorauswahl treffen lassen, die man dann unter die lupe nimmt.

pauschal die aussage zu treffen, man könne mit 100k nur mit 14-16h/tag geld machen ist sicherlich nicht (mehr) richtig.


Tekras
Beigetreten: 03.02.2006
BlackMember

#


Sturmination
Beigetreten: 27.05.2007
Elite Grinder

Hab mir mal "Das Große Buch der Markttechnik" bestellt, nachdem hier und bei amazon alle so begeistert sind, um mir mal selber einen Überblick zu verschaffen.
Hab schonmal vor ein paar Wochen nach irgendwas in der Richtung gesucht, aber mir kommt es irgendwie so vor, dass 99% der webseiten und literatur die man in dem zusammenhang findet irgendwelche unseriösen "so machen sie 100k$/Jahr von ihrem sofa aus" scams sind ;)

Und dann vielleicht mal mit nem playmoney account bissi rumspielen, wenn ich mal keinen bock auf pokern habe.


Helmward
Beigetreten: 22.01.2008
PokerStrategist

Jo, stimmt, dass die Titel z.T. echt sucken. Ich musste aber feststellen, dass nicht alle auch zwanglsäufig schlecht sind. Ka was sich mancher Autor dabei denkt.
Jedenfalls immer Rezessionen im Internet checken, bevor man das Buch kauft oder abschreibt.


PsyMaster
Beigetreten: 28.02.2006
Elite Grinder

klar, da lässt sich geld aus den fischen ziehen ...

unglaublich, wie fast alle noobs nach dem "heiligen gral" forschen und geheimnisvolle EA-s suchen, für die sie geld hinblättern.

genau wie im poker ist - ja, man könnte durchaus fast, mindestens jedoch zu 95% sagen - das MINDSET mit abstand das bedeutendste instrument ist und über winner oder looser entscheidet. das ist genau das selbe mit "DEM genialen einstieg" ... kappes .. man könnte sich (fast schon) nach mondphasen einstoppen lassen .. die stops sind entscheidend - also die ausstiege und die sind eigentlich easy zu ermitteln (im trendhandel ergeben die sich automatisch aus der definition eines trends - gestoppt wird nämlich dann, wenn der trend gebrochen ist).

markttechnik hat den großen vorteil, dass es auf der absoluten grundlage aller mechanismen des marktes - korrigiere: sämtlicher märkte - basiert und somit jegliche indikatoren und sonstiges gedöns (fast) vollständig außen vor gelassen werden können.

indikatorenhandel ist kappes.

die logik ... durch ein - SEIN - system, welches man absolut eindeutig definiert, niederschreibt und sklavisch befolgt gelangt man durch daraus erwachsende duplizierbarkeit eine beständigkeit im handel ... und gelangt so zu qualität ... sprich: man zieht aus fehltrades durch analyse stets eine lehre und verbessert so sukzessive (was n wort) sein trading ... das ist qualität ...

so beschreibt es m.voigt in seinem buch.
er gibt kein system vor und führt den noooob systematisch zu dem punkt - wenn man das alles denn umzusetzen in der lage ist (mindset-mäßig) - an dem er qualitativ hochwertig zu traden in der lage ist, aus allen lebenslagen quasi - gleich welche märkte, unabhängig von fundamentaldaten.

der is des für trading, was de korn für poker is ... :-P

das nächste buch, was ich mir anschaffen werde, wird murphy´s buch über technische analyse .. das hat auch einen hohen status bei vielen guten leuten - insofern kann man da nichts falsch machen.


PsyMaster
Beigetreten: 28.02.2006
Elite Grinder

Original von Sturmination
Hab mir mal "Das Große Buch der Markttechnik" bestellt, nachdem hier und bei amazon alle so begeistert sind, um mir mal selber einen Überblick zu verschaffen.
Hab schonmal vor ein paar Wochen nach irgendwas in der Richtung gesucht, aber mir kommt es irgendwie so vor, dass 99% der webseiten und literatur die man in dem zusammenhang findet irgendwelche unseriösen "so machen sie 100k$/Jahr von ihrem sofa aus" scams sind ;)

Und dann vielleicht mal mit nem playmoney account bissi rumspielen, wenn ich mal keinen bock auf pokern habe.

ach: nur n tipp - vergiss die nachfolgebücher "der händler 1-xx), sind viel zu teuer und sind im grunde genommen lediglich eine fortsetzung des romanteils - der zwar sehr interessant und spannend zu lesen ist und auch eine wichtige funktion im "großen buch der m-techn." hat, aber im grunde genommen ist im ersten buch dazu schon "alles gesagt" ... sprich .. aus den nachfolgebüchern kann man nicht mehr so viel rausziehen, als dass es den sehr hohen preis rechtfertigen kann ...

ist aber auch nett und spannend zu lesen - und man kann es als fachbuch absetzen .. aber wie gesagt: preis zu hoch, imo.


Sturmination
Beigetreten: 27.05.2007
Elite Grinder

http://www.colindocherty.com/

Sehr guter Audiopodcast von ArturiusX auf 2p2, der mich gerade vom grinden ablenkt ;)


Floppy77
Beigetreten: 07.02.2006
Elite Grinder

Wie sieht es eigentlich mit dem BRM beim Daytrading aus? Mit welchem Startkapital fängt man an? Abzüglich der Kosten und der Tatsache, dass man ja nie mehr als circa 1% in x minuten realisiert, muss die INV-Sume ja nicht so klein sein. Oder reichen pro trade circa 500 Euro, denke eher nicht.

Nun ja, Positiv am Daytraden ist, dass man x Positionen nie länger als 10 minuten hält und den Rest des Tages Freizeit machen kann und somit noch flexibler seine Zeit einteilen kann als beim Pokern.

Man braucht sich ja auch nur mit dem technischen Chart vertraut machen und die gehandelte Ware ist mehr oder weniger unwichtig.

Einfach stumpf ein paar verschiedene CFDs auf Indizes oder Währungen handeln und gut ist. Ist das wirklich so einfach?

Wenn ja, warum pokere ich dann noch? Tilten kann ich auch als Daytrader. :P


Sebra
Beigetreten: 01.08.2006
Oldschool Grinder

Die Zeiteinteilung ist wesentlich unflexibler als beim Poker. Du kannst dir nicht Nachts um 3 sagen "och jetzt würd ich gerne mal bisschen traden", weil dann einfach die großen Börsen geschlossen sind.
Und selbst wenn, kannst du nicht hingehen und die nächsten 2-3 Stunden deine x Trades absetzen, weil das ganze so nicht funktioniert. Man muss halt gucken was der Markt gerade macht und wenn nichts los ist sitzt man auch mal ein paar Stunden einfach untätig daneben. Beim Poker findest du halt zu jeder Tageszeit den einen oder anderen angenehmen Tisch wo du deine Hände spielen kannst wenn du Lust drauf hast.

Zum Startkapital kann man nur sagen, kommt auf das gehandelte Instrument an.


Floppy77
Beigetreten: 07.02.2006
Elite Grinder

Original von Sebra

Und selbst wenn, kannst du nicht hingehen und die nächsten 2-3 Stunden deine x Trades absetzen, weil das ganze so nicht funktioniert.

Klar, geht das! Mit Sicherheit wird es Strategien geben, wo man innerhalb von maximal 30 Minuten seine Position verkauft. Stichwort: Leverage-Effekt.

Zur Flexibilität:
Ich finde eine Handelszeitspanne von 9 h bis 22 h (USA) auch völlig ausreichend. Hätte ich dann noch lust weiterzutraden, könnte ich nachts auch an anderen Int. Börsen weiter traden (z.b. Japan).

Und, dass man innerhalb von Minuten seine Positionen NICHT profitabel verkaufen kann, ist ja auch mal falsch (Hebelprodukte)! Du musst halt das entsprechende Finanzinstrument auswählen. Bei YT gibt es unzählige Beiträge, wo innerhalb von einem 5 Minuten Zeitintervall, Positionen mit Gewinn gekauft und verkauft werden.

Klar, muss man selbt erst einmal die Tradingsoftware ausprobieren und sich fragen, ob es für einen überhaupt in Frage kommt auf eigene Rechnung mit entsprechend hohen Summen zu traden. Jeder kann ja seine Risikogruppe selbt bestimmen. Aber wenn man alle Punkte mit sich abgeklärt hat, ein paar Bücher zum Thema liest, dann sollte einer langfristigen Gewinnerwartung im Daytraden nichts mehr im Wege stehen. Und, im Vergleich zum Pokern, stellt sich die ungliebte Steuerfrage gar nicht erst (Abgeltungssteuer, Soli etc.).

Daytrading bringt bestimmt mehr als Aktien oder Fonds über x Jahre zu halten und dann mit Verlust zu veräußern.

Davon mal abgesehen, finde ich es ziemlich paradox, dass gerade in einem Pokerforum über die Risiken und Schwierigkeiten des Daytraden spekuliert wird. Du kannst ja mal in ein x-beliebiges Trading-Forum gehen und dich vorstellen und schreiben, dass du vom Pokern lebst und nicht glaubst, vom Daytraden leben zu können. :P


Sebra
Beigetreten: 01.08.2006
Oldschool Grinder

Original von Floppy77

Original von Sebra

Und selbst wenn, kannst du nicht hingehen und die nächsten 2-3 Stunden deine x Trades absetzen, weil das ganze so nicht funktioniert.

Klar, geht das! Mit Sicherheit wird es Strategien geben, wo man innerhalb von maximal 30 Minuten seine Position verkauft. Stichwort: Leverage-Effekt.

Das hab ich ja auch nicht behauptet und Hebel haben da ja wenn auch nur sekundär mit zu tun. Was ich meinte war, dass du nicht sagen kannst, du gehst jeden Tag von 9-12 Uhr 5 Trades ein, weil die Marktsituation unterschiedlich sein kann von Tag zu Tag so dass sie je nachdem auch mal gar keine Trades ergeben können.

Original von Floppy77
Zur Flexibilität:
Ich finde eine Handelszeitspanne von 9 h bis 22 h (USA) auch völlig ausreichend. Hätte ich dann noch lust weiterzutraden, könnte ich nachts auch an anderen Int. Börsen weiter traden (z.b. Japan).

Volumen und Volatilität ist halt schon unterschiedlich...

Original von Floppy77
Und, dass man innerhalb von Minuten seine Positionen NICHT profitabel verkaufen kann, ist ja auch mal falsch (Hebelprodukte)!

Hab nie das Gegenteil behauptet


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von Floppy77

Original von Sebra

Und selbst wenn, kannst du nicht hingehen und die nächsten 2-3 Stunden deine x Trades absetzen, weil das ganze so nicht funktioniert.

Klar, geht das! Mit Sicherheit wird es Strategien geben, wo man innerhalb von maximal 30 Minuten seine Position verkauft. Stichwort: Leverage-Effekt.

Zur Flexibilität:
Ich finde eine Handelszeitspanne von 9 h bis 22 h (USA) auch völlig ausreichend. Hätte ich dann noch lust weiterzutraden, könnte ich nachts auch an anderen Int. Börsen weiter traden (z.b. Japan).

Und, dass man innerhalb von Minuten seine Positionen NICHT profitabel verkaufen kann, ist ja auch mal falsch (Hebelprodukte)! Du musst halt das entsprechende Finanzinstrument auswählen. Bei YT gibt es unzählige Beiträge, wo innerhalb von einem 5 Minuten Zeitintervall, Positionen mit Gewinn gekauft und verkauft werden.

Klar, muss man selbt erst einmal die Tradingsoftware ausprobieren und sich fragen, ob es für einen überhaupt in Frage kommt auf eigene Rechnung mit entsprechend hohen Summen zu traden. Jeder kann ja seine Risikogruppe selbt bestimmen. Aber wenn man alle Punkte mit sich abgeklärt hat, ein paar Bücher zum Thema liest, dann sollte einer langfristigen Gewinnerwartung im Daytraden nichts mehr im Wege stehen. Und, im Vergleich zum Pokern, stellt sich die ungliebte Steuerfrage gar nicht erst (Abgeltungssteuer, Soli etc.).

Daytrading bringt bestimmt mehr als Aktien oder Fonds über x Jahre zu halten und dann mit Verlust zu veräußern.

Davon mal abgesehen, finde ich es ziemlich paradox, dass gerade in einem Pokerforum über die Risiken und Schwierigkeiten des Daytraden spekuliert wird. Du kannst ja mal in ein x-beliebiges Trading-Forum gehen und dich vorstellen und schreiben, dass du vom Pokern lebst und nicht glaubst, vom Daytraden leben zu können. :P

Also du hast eine sehr sehr naive Einstellung.
Hebel-Produkte sind der Weg nach Bustoville für jeden Anfänger (eigentlich für die meisten Leute).

Man braucht bißchen mehr als nur ein paar Bücher lesen um langfristig zu gewinnen. Es dauert ungefähr 2 Jahre bis man profitabel ist und die meisten Leute halten garnicht so lange aus.

Und Youtube-Videos sind doch keine Referenz, lol (Wenn YT-Beiträge = Youtube-Videos sind).


Floppy77
Beigetreten: 07.02.2006
Elite Grinder

Original von BloodCanHappen

Original von Floppy77

Original von Sebra

Und selbst wenn, kannst du nicht hingehen und die nächsten 2-3 Stunden deine x Trades absetzen, weil das ganze so nicht funktioniert.

Klar, geht das! Mit Sicherheit wird es Strategien geben, wo man innerhalb von maximal 30 Minuten seine Position verkauft. Stichwort: Leverage-Effekt.

Zur Flexibilität:
Ich finde eine Handelszeitspanne von 9 h bis 22 h (USA) auch völlig ausreichend. Hätte ich dann noch lust weiterzutraden, könnte ich nachts auch an anderen Int. Börsen weiter traden (z.b. Japan).

Und, dass man innerhalb von Minuten seine Positionen NICHT profitabel verkaufen kann, ist ja auch mal falsch (Hebelprodukte)! Du musst halt das entsprechende Finanzinstrument auswählen. Bei YT gibt es unzählige Beiträge, wo innerhalb von einem 5 Minuten Zeitintervall, Positionen mit Gewinn gekauft und verkauft werden.

Klar, muss man selbt erst einmal die Tradingsoftware ausprobieren und sich fragen, ob es für einen überhaupt in Frage kommt auf eigene Rechnung mit entsprechend hohen Summen zu traden. Jeder kann ja seine Risikogruppe selbt bestimmen. Aber wenn man alle Punkte mit sich abgeklärt hat, ein paar Bücher zum Thema liest, dann sollte einer langfristigen Gewinnerwartung im Daytraden nichts mehr im Wege stehen. Und, im Vergleich zum Pokern, stellt sich die ungliebte Steuerfrage gar nicht erst (Abgeltungssteuer, Soli etc.).

Daytrading bringt bestimmt mehr als Aktien oder Fonds über x Jahre zu halten und dann mit Verlust zu veräußern.

Davon mal abgesehen, finde ich es ziemlich paradox, dass gerade in einem Pokerforum über die Risiken und Schwierigkeiten des Daytraden spekuliert wird. Du kannst ja mal in ein x-beliebiges Trading-Forum gehen und dich vorstellen und schreiben, dass du vom Pokern lebst und nicht glaubst, vom Daytraden leben zu können. :P

Also du hast eine sehr sehr naive Einstellung.
Hebel-Produkte sind der Weg nach Bustoville für jeden Anfänger (eigentlich für die meisten Leute).

Man braucht bißchen mehr als nur ein paar Bücher lesen um langfristig zu gewinnen. Es dauert ungefähr 2 Jahre bis man profitabel ist und die meisten Leute halten garnicht so lange aus.

Und Youtube-Videos sind doch keine Referenz, lol (Wenn YT-Beiträge = Youtube-Videos sind).

Irgendwie muss man ja der Sache positiv begegnen, wenn man Angst vor Risiken hat, sollte man halt überhaupt nicht traden.

Denke aber, wenn man bestimte Regeln einhält, und nicht gierig wird, dann kann man mit viel Fleiß und Disziplin langfristig Geld verdienen. Ich würde halt nie z.B. Optionsscheine mit hohem Hebel halten, sondern vielleicht in CFDs einsteigen und bei wenigen Punkten verkaufen und nie länger als 30 minuten halten.

Wenn man dazu, dass Moneymanagement berücksichtigt und mit jedem Trade, nur 1-2% seines Geld investiert, dann verliere ich worstcase nur x-prozent meines Geldes und kann, wenn mir die Sache zu heiß wird, einfach wieder meine Investments (aktien,Fonds) im klassichen Depot beim fallen zuschauen.

Ich habe zu Zeiten der New-Economy um 2000 mit meinen Aktien langfristig mindestens bei 6 Positionen einen Totalverlust erlitten. Und, ich bin mir sicher, oder will es glauben, dass ich meine Verluste beim Daytraden besser begrenzen und risiken minimieren kann. Auch längere Sicht, vielleicht sogar ein paar kleine Gewinne einfahre.


BloodCanHappen
Beigetreten: 29.11.2006
PokerStrategist

Original von Floppy77

Original von BloodCanHappen

Original von Floppy77

Original von Sebra

Und selbst wenn, kannst du nicht hingehen und die nächsten 2-3 Stunden deine x Trades absetzen, weil das ganze so nicht funktioniert.

Klar, geht das! Mit Sicherheit wird es Strategien geben, wo man innerhalb von maximal 30 Minuten seine Position verkauft. Stichwort: Leverage-Effekt.

Zur Flexibilität:
Ich finde eine Handelszeitspanne von 9 h bis 22 h (USA) auch völlig ausreichend. Hätte ich dann noch lust weiterzutraden, könnte ich nachts auch an anderen Int. Börsen weiter traden (z.b. Japan).

Und, dass man innerhalb von Minuten seine Positionen NICHT profitabel verkaufen kann, ist ja auch mal falsch (Hebelprodukte)! Du musst halt das entsprechende Finanzinstrument auswählen. Bei YT gibt es unzählige Beiträge, wo innerhalb von einem 5 Minuten Zeitintervall, Positionen mit Gewinn gekauft und verkauft werden.

Klar, muss man selbt erst einmal die Tradingsoftware ausprobieren und sich fragen, ob es für einen überhaupt in Frage kommt auf eigene Rechnung mit entsprechend hohen Summen zu traden. Jeder kann ja seine Risikogruppe selbt bestimmen. Aber wenn man alle Punkte mit sich abgeklärt hat, ein paar Bücher zum Thema liest, dann sollte einer langfristigen Gewinnerwartung im Daytraden nichts mehr im Wege stehen. Und, im Vergleich zum Pokern, stellt sich die ungliebte Steuerfrage gar nicht erst (Abgeltungssteuer, Soli etc.).

Daytrading bringt bestimmt mehr als Aktien oder Fonds über x Jahre zu halten und dann mit Verlust zu veräußern.

Davon mal abgesehen, finde ich es ziemlich paradox, dass gerade in einem Pokerforum über die Risiken und Schwierigkeiten des Daytraden spekuliert wird. Du kannst ja mal in ein x-beliebiges Trading-Forum gehen und dich vorstellen und schreiben, dass du vom Pokern lebst und nicht glaubst, vom Daytraden leben zu können. :P

Also du hast eine sehr sehr naive Einstellung.
Hebel-Produkte sind der Weg nach Bustoville für jeden Anfänger (eigentlich für die meisten Leute).

Man braucht bißchen mehr als nur ein paar Bücher lesen um langfristig zu gewinnen. Es dauert ungefähr 2 Jahre bis man profitabel ist und die meisten Leute halten garnicht so lange aus.

Und Youtube-Videos sind doch keine Referenz, lol (Wenn YT-Beiträge = Youtube-Videos sind).

Irgendwie muss man ja der Sache positiv begegnen, wenn man Angst vor Risiken hat, sollte man halt überhaupt nicht traden.

Denke aber, wenn man bestimte Regeln einhält, und nicht gierig wird, dann kann man mit viel Fleiß und Disziplin langfristig Geld verdienen. Ich würde halt nie z.B. Optionsscheine mit hohem Hebel halten, sondern vielleicht in CFDs einsteigen und bei wenigen Punkten verkaufen und nie länger als 30 minuten halten.

Wenn man dazu, dass Moneymanagement berücksichtigt und mit jedem Trade, nur 1-2% seines Geld investiert, dann verliere ich worstcase nur x-prozent meines Geldes und kann, wenn mir die Sache zu heiß wird, einfach wieder meine Investments (aktien,Fonds) im klassichen Depot beim fallen zuschauen.

Ich habe zu Zeiten der New-Economy um 2000 mit meinen Aktien langfristig mindestens bei 6 Positionen einen Totalverlust erlitten. Und, ich bin mir sicher, oder will es glauben, dass ich meine Verluste beim Daytraden besser begrenzen und risiken minimieren kann. Auch längere Sicht, vielleicht sogar ein paar kleine Gewinne einfahre.

CFDs haben doch noch größere Hebel.
Es macht keinen Sinn mit Hebel zu handeln, wenn man keine Ahnung hat. Du steigst doch auch nicht auf NL1k ein, wenn du neu mit Poker anfängst und schon was weißt über BRM.


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