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Einzelwerte - Aktien

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HariRadovan
Beigetreten: 01.04.2007
Elite Grinder

Was haltet ihr denn von den folgenden 3 Aktien?
Hornbach Baumarkt AG
Freenet
Hawesko
Waren meine letzten 3 Käufe...


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Zitat
feinheit
Beigetreten: 07.04.2008
PokerStrategist

Was hältst du denn davon bzw. warum hast du gekauft?


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Zitat
Tornano
Beigetreten: 11.12.2007
Elite Grinder

Evtl. interessant für Wirecard-Anleger.

0 Risiko und evtl. ne Chance Geld zurück zu bekommen.


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Zitat
BurneyGumble
Beigetreten: 09.07.2009
PokerStrategist

Markus, bist Du es?


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Zitat
Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006
PokerStrategist

Original von HariRadovan
Was haltet ihr denn von den folgenden 3 Aktien?
Hornbach Baumarkt AG
Freenet
Hawesko
Waren meine letzten 3 Käufe...

Bei freenet Frage ich mich schon seit Jahren, womit die Geld verdienen.
Die Webseite ist nichts besonderes, eher Klatschpresse und Click baiting, das Hosting und Email Angebot ist total überteuert.


Antwort
Zitat
thefolding1
Beigetreten: 29.04.2007
Oldschool Grinder

Original von Kampfschildkroete

Original von HariRadovan
Was haltet ihr denn von den folgenden 3 Aktien?
Hornbach Baumarkt AG
Freenet
Hawesko
Waren meine letzten 3 Käufe...

Bei freenet Frage ich mich schon seit Jahren, womit die Geld verdienen.
Die Webseite ist nichts besonderes, eher Klatschpresse und Click baiting, das Hosting und Email Angebot ist total überteuert.

Ich erinnere mich nur daran, dass DVB-T2 kostenpflichtig wurde und mann über Freenet die entsprechende Hardware beziehen sollte. Wurde kurz beworben, aber zum Glück wurde es schnell ruhig darum. In jedem Fall der letzte Grund für mich, mich vom herkömmlichen Fernsehen vollkommen zu verabschieden.


Antwort
Zitat
HariRadovan
Beigetreten: 01.04.2007
Elite Grinder

Hab mir schon Gedanken gemacht bevor ich die Aktien gekauft hab. Bei Hornbach und Hawesko haben mich die letzten Quartalszahlen überzeugt, bei Freenet bin ich im Endeffekt einer Empfehlung des "Heibel-Tickers" gefolgt.

Hornbach hat im Q1 ein EPS von über 3 Euro erwirtschaftet, da seh ich doch deutliches Potential (aktueller Kurs bei gut 30 Euro), auch wenn das Unternehmen noch tiefstapelt und an seinem vorsichtigen Ausblick festhält. Zwischen den Zeilen ist aber schon zu lesen, dass der Ausblick vermutlich mit den Halbjahreszahlen angehoben werden dürfte. Die Frage ist natürlich, wie gut das Geschäft läuft wenn sich alles wieder normalisiert hat. Derweil ist Hornbach jedenfalls ein Coronagewinner und damit auch ein gutes Gegengewicht zu vielen meiner anderen Aktien, von denen ja viele unter den Krisenfolgen leiden.

Bei Freenet war meine Überlegung, dass die Aktien vermutlich wegen der gestrichenen Dividende so stark gefallen ist, wofür neben der verständlichen Enttäuschung vieler Anleger auch technische Gründe verantwortlich sein dürften. Schließlich war die Aktie in einem "Dividendenfonds" vertreten und der Fonds musste die Aktie nach der Streichung abstossen, weil sie damit nicht mehr den Kriterien entsprach. Ich spekuliere hier darauf, dass die heurige Dividendenstreichung ein einmaliges Ereignis war und dass daher ab nächstem Jahr eine Rendite von über 6% nach Steuern möglich ist (bzw gut 10% vor Steuern). Falls es so kommt könnte auch der Kurs wieder anziehen. Für mich als Österreicher ist es jedenfalls interessant zu hören welches Image die Firma hat (offenbar kein gutes), dort wo sie ihr Geschäft macht und ich überlege jetzt ein Stop-loss-limit einzuziehen.

Hawesko könnte ein Krisengewinner sein, darauf deuten die Halbjahreszahlen hin. Es ist auch nicht überraschend dass in Krisenzeiten mehr Alkohol und damit eben auch mehr Wein konsumiert wird. Die Bewertung der Aktie ist deutlich ambitionierter als bei den beiden anderen Werten (KGV heuer dürte zwischen 17 und 20 liegen), allerdings steigen Umsatz, Gewinn und Dividende und so wie die Q2-Vorschau formuliert wurde rechnet das Unternehmen wohl mit langfristigem Wachstum, insbesondere im Onlineweinhandel (macht ca 1/3 des Geschäfts aus).

Ich möchte auch noch zur steuerlichen Situation in Österreich anmerken, dass man realisierte Verluste auch durch Dividenden wieder ausgleichen kann. Sprich wenn man mit einer Aktie Verluste realisieren musste kann man entweder Aktien wo man im Plus ist verkaufen. Man kann aber auch über Dividenden die Verluste ausgleichen, weil einem bei österreichischen Aktien die volle Kest als "Verlustausgleich" rückerstattet wird (das passiert bei meiner Bank automatisch bei der Dividendenausschüttung), bei ausländischen Aktien wird immerhin die Auslandskest rückerstattet.


Antwort
Zitat
Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006
PokerStrategist

Ich würde es nicht von zwei Meinungen zu freenet abhängig machen. Aber geh mal auf freenet.de und versuche herauszufinden, was die gut können.


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Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006
Elite Grinder

Naja das ist auch eine schwachsinnige Bewertungsmethode. Kein Schimmer wie solide das Unternehmen ist, aber zu der Gruppe gehört wesentlich mehr als du auf freenet.de rausfindest.


Antwort
Zitat
Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006
PokerStrategist

Original von Penishaubize
Naja das ist auch eine schwachsinnige Bewertungsmethode. Kein Schimmer wie solide das Unternehmen ist, aber zu der Gruppe gehört wesentlich mehr als du auf freenet.de rausfindest.

Dass es ein blödes Krierium ist, hast du Recht, aber meinst du nicht, dass es ein Unternehmen schaffen sollte eine ansprechbar Seite zu präsentieren?


Antwort
Zitat
Coach
mnl1337
Beigetreten: 14.01.2008
Elite Grinder
Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006
Elite Grinder

Vor allem wäre es sinnvoller die Homepage der Holding zu Posten anstelle eines ihrer Produkte

https://www.freenet-group.de/index.html


Antwort
Zitat
Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006
PokerStrategist

Original von Penishaubize
Vor allem wäre es sinnvoller die Homepage der Holding zu Posten anstelle eines ihrer Produkte

https://www.freenet-group.de/index.html/blockquote >
Ok, hast recht.


Antwort
Zitat
MCdestruction
Beigetreten: 20.04.2005
Elite Grinder

Original von Synovate
Tesla hat einfach einen großen Vorsprung bei der Batterietechnologie und v.a. beim autonomen Fahren.
Das könnten die zwei Schlüsselkomponenten zukünftiger Mobilitätslösungen sein.
Bei der Batterietechnologie ist der Markt groß und hart umkämpft, an der Wertschöpfungskette sind üblicherweise verschiedene Firmen beteiligt. Tesla versucht hier mit Zukäufen und hohen Entwicklungsinvestitionen die gesamte Wertschöpfungskette bei der Batterieproduktion ins eigene Haus zu holen. Prognose: großer Zukunftsmarkt, hohe Umsatzpotenziale auch außerhalb der Automobilindustrie, aber hart umkämpfter Markt, der auch in Zukunft nicht von einer Firma dominiert werden wird.
Beim autonomen Fahren sieht es für Tesla sehr viel interessanter aus. Hier ist Tesla mit großem Abstand Weltmarktführer bei Fahrdaten, den darauf aufbauenden Machine-Learning Prozessen und auch bei Hardware Komponenten im Auto (Mikroelektronik, Sensorik). Autonomes Fahren ist sehr komplex und die Entwicklung extrem teuer. Hier baut Tesla gerade einen gigantischen Burggraben gegen potenzielle Konkurrenten. So wie es heute keinen Sinn macht mit Google bei der Web-Suche konkurrieren zu wollen, wird es bald keinen Sinn mehr machen mit Tesla beim autonomen Fahren konkurrieren zu wollen. Prognose: Tesla könnte hier Weltmarktführer mit überragender Marktmacht werden und sein Produkt dann zukünftig lizenzieren und in allen möglichen Fahrzeugen verbauen.

Branchenvergleiche mit anderen Autoherstellern machen bei Tesla jedenfalls keinen Sinn und man kann den Firmenwert nicht über KGV oder den Absatz der Automobilsparte messen. Tatsächlich sehe ich das Tesla-Auto primär als Marketing-Instrument und Vehikel zur Weiterentwicklung von Batterietechnologie und Datengewinnung beim autonomem Fahren. Am Ende werden diese beiden Komponenten Teslas Börsenwert bestimmten und nicht die Absatzzahlen ihrer Autos. Eine Lizenzierung (autonomes Fahren) bzw. Verkauf (Batterien) der Komponenten an andere Hersteller dürfte das zukünftige Geschäftsmodell von Tesla sein.
Tesla ist ein disruptives Technologieunternehmen und man müsste das Marktpotenzial der Batterie- und autonomes Fahren Sparte des Unternehmens in Zukunft mit der Eintrittswahrscheinlichkeit eines nachhaltigen Unternehmenserfolges in diesen Bereichen ins Verhältnis setzen, um zu einer Bewertung zu kommen.

IMO wird Tesla komplett überschätzt was ihren Moat in allen von Dir genannten Technologien angeht.

Zum Thema Batterien: Tesla stellt die Batterien nicht selbst her, sondern lässt von Panasonic in Freemont fertigen. Tesla ist auch der einzige OEM der noch zylindrische Batteriezellen einsetzt. Seit die GF 4 in Shanghai online ist sourced Tesla nun auch noch bei CATL Batteriezellen. CATL ist einer der größten, wenn nicht der größte Batterie Produzent und liefert an diverse OEMs. Batterien extern einzukaufen zeigt also sicherlich nicht die Überlegenheit Teslas.

Die Reichweitenangaben von Tesla sind übrigens deutlich überbewertet:

Aktuell allerdings immer noch top.

Autonomes Fahren: Hier wird schon seit einigen Jahren von Musk verkündet, dass Level 5 vor der Tür steht. Bis jetzt hat sich da noch nicht viel neues Getan. Autosummon scheint eher mäßig zu funktionieren und Teslas crashen regelmäßig in stehende Objekte auf Highways ala Polizeiwagen und Rettungsfahrzeuge. Darüberhinaus behauptet Tesla schon eine lange Zeit, dass sie, das von allen anderen in der Branche eingesetzte, LIDAR nicht benötigen und ihnen visuelle Quellen (Kameras) ausreichen. Vor kurzem wurden nun Teslas mit Aufbauten gesichtet, welche LIDARs zu sein scheinen.
Link Text...
Hier noch ein Artikel aus 2019 zur Rangfolge der Autonomen Fahrzeugfirmen:
Link Text...

Zusammengefasst kann man sagen, dass es Tesla/Musk schafft sein Unternehmen deutlich über Wert zu verkaufen und in der Öffentlichkeit den Eindruck zu vermitteln disruptiv zu sein. Dies trifft IMO allerdings nicht zu. Was man Tesla zu gute halten kann ist die Tatsache, dass sie es geschafft haben BEVs hip und marktfähig zu machen. Mehr aber auch nicht.


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

als jemand der tesla's stand beim autonomen fahren jetzt immer verteidigt hat, finde ich, dass du vor allem mit einem recht hast: elon musk hat den aktuellen technologischen stand der firma immer vollkommen übertrieben. das ist hier vermutlich auch wieder so. aber die taktik wird evtl. auch wieder aufgehen, so wie sie bei den produktionszahlen letztendlich aufging (denn alle fanboys sind erhalten geblieben und der hype ist nie abgeflacht)

letztendlich geb ich dir recht, dass die aussagen von musk vermutlich übertrieben sind, glaube aber, dass tesla trotzdem die nase vorn hat. ich glaube daran, dass autonomes fahren in mittelfristiger zukunft realität sein wird, und die KI nicht mehr in random objekte crasht. und tesla ist dabei vorne.

PS: das bedeutet nicht, dass ich glaube, die aktie sei ein guter kauf. ich unterhalte mich hier über autonomes fahren als isoliertes thema, sorry :f_thumbsup:


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Zitat
DiscoD
Beigetreten: 11.02.2006
PokerStrategist

Bin jetzt über einen Optionsschein short bei Tesla. Absolute Miniposition (300€) und nur zum gamblen. Hoffe, dass die Zahlen nicht besser ausfallen als erwartet und der Kurs konsolidiert.

Eine Aktie, die noch Wenige auf dem Radar haben: SNP aus dem SDAX.
Begleitet Unternehmen bei deren Transformations- und Digitalisierungsprozessen. Momentan hauptsächlich beim SAP Umstieg von R3 auf S4 (Hana). Dazu setzen sie neben dem klassischen Beratergeschäft auf eine eigens dafür entwickelte Software. Dieser Ansatz soll weiter ausgebaut werden, da das Softwaregeschäft natürlich deutlich margenstärker ist. Haben diese Woche gute Zahlen für das Q2 gemeldet und die Jahresprognose für 2020 bestätigt. Bei den letzten Quartalszahlen (Q1) hörte sich das noch sehr viel vorsichtiger an.
Einziger Wermutstropfen ist die Kapitalerhöhung, die ebenfalls letzte Woche abgeschlossen wurde. Es wurden 610.000 neue Aktien platziert (zu einem Kurs von 46€) und somit 28mio€ eingenommen. Dem Kurs tat das aber zumindest kurzfristig nicht weh :) Momentan sind sie etwa mit dem 2-fachen ihres Umsatzes bewertet und das KGV ist relativ hoch. Sollte die Umsätze aber weiterhin so wachsen und die Margen steigen, bleibt sicher noch sehr viel Kurspotential.
Ich bin ursprünglich bei 32€ eingestiegen und habe nach Corona bei 38€ und 42€ nachgekauft. Meine jetzige Position (150 Aktien) will ich noch auf 250 ausbauen. Wäre dann mein drittgrößter Wert. Ich bin überzeugt davon, dass das Thema Digitalisierung nochmal mehr an Bedeutung gewinnt und SNP davon profitieren kann.


Antwort
Zitat
cbmekkeric
Beigetreten: 03.02.2006
Oldschool Grinder

Original von DiscoD
Bin jetzt über einen Optionsschein short bei Tesla. Absolute Miniposition (300€) und nur zum gamblen. Hoffe, dass die Zahlen nicht besser ausfallen als erwartet und der Kurs konsolidiert.

Eine Aktie, die noch Wenige auf dem Radar haben: SNP aus dem SDAX.
Begleitet Unternehmen bei deren Transformations- und Digitalisierungsprozessen. Momentan hauptsächlich beim SAP Umstieg von R3 auf S4 (Hana). Dazu setzen sie neben dem klassischen Beratergeschäft auf eine eigens dafür entwickelte Software. Dieser Ansatz soll weiter ausgebaut werden, da das Softwaregeschäft natürlich deutlich margenstärker ist. Haben diese Woche gute Zahlen für das Q2 gemeldet und die Jahresprognose für 2020 bestätigt. Bei den letzten Quartalszahlen (Q1) hörte sich das noch sehr viel vorsichtiger an.
Einziger Wermutstropfen ist die Kapitalerhöhung, die ebenfalls letzte Woche abgeschlossen wurde. Es wurden 610.000 neue Aktien platziert (zu einem Kurs von 46€) und somit 28mio€ eingenommen. Dem Kurs tat das aber zumindest kurzfristig nicht weh :) Momentan sind sie etwa mit dem 2-fachen ihres Umsatzes bewertet und das KGV ist relativ hoch. Sollte die Umsätze aber weiterhin so wachsen und die Margen steigen, bleibt sicher noch sehr viel Kurspotential.
Ich bin ursprünglich bei 32€ eingestiegen und habe nach Corona bei 38€ und 42€ nachgekauft. Meine jetzige Position (150 Aktien) will ich noch auf 250 ausbauen. Wäre dann mein drittgrößter Wert. Ich bin überzeugt davon, dass das Thema Digitalisierung nochmal mehr an Bedeutung gewinnt und SNP davon profitieren kann.

Die Finanzdaten von SNP überzeugen natürlich (noch) nicht, hört sich aber auf jedenfall interessant an. So wie ich das verstehe liegt ihr Hauptaugenmerk auf SAP. Ich frage mich was sie hier besser machen als das original SAP. Wenn SAP schon den Fuß in der Tür hat, verkaufen sie auch gleich die Beratertätigkeit zur Optimierung. Für mich als Unternehmen ist es doch einfacher alles aus einer Hand zu bekommen.


Antwort
Zitat
DiscoD
Beigetreten: 11.02.2006
PokerStrategist

Wenn ich das anhand meiner eigenen Berufsstationen beurteilen soll: Es gibt sehr branchenspezifische SAP-Module und eigens darauf spezialisierte Beratungsunternehmen. Diese werden von SAP zwar lizensiert, aber SAP selbst bietet diese speziellen Leistungen gar nicht an.


Antwort
Zitat
cbmekkeric
Beigetreten: 03.02.2006
Oldschool Grinder

Sieht für mich so aus als würde SAP das Spezialgeschäft sehr gerne von Partnern wie SNP erledigen lassen und sich auf die profitablen Geschäfte konzentrieren. Bei SAP macht Softwaresupport übrigens ca. 11,5 Mrd. vom Umsatz (27,5 Mrd.) aus. Ich denke da wird SAP sich nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Hast du Erfahrungen mit der Software von SNP? Diese macht den Transformationsprozess zu HANA ja angeblich 50 % effizienter. Wäre es nicht interessant für SAP sich SNP direkt einzuverleiben wenn dem so wäre?


Antwort
Zitat
Dschaaan
Beigetreten: 07.06.2010
PokerStrategist

Original von cbmekkeric
Sieht für mich so aus als würde SAP das Spezialgeschäft sehr gerne von Partnern wie SNP erledigen lassen und sich auf die profitablen Geschäfte konzentrieren. Bei SAP macht Softwaresupport übrigens ca. 11,5 Mrd. vom Umsatz (27,5 Mrd.) aus. Ich denke da wird SAP sich nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Hast du Erfahrungen mit der Software von SNP? Diese macht den Transformationsprozess zu HANA ja angeblich 50 % effizienter. Wäre es nicht interessant für SAP sich SNP direkt einzuverleiben wenn dem so wäre?

Naja

SAP will die Software verkaufen und die Lizensgebühren + Support kassieren. Also einmal jemanden hinschicken, der die Software installiert und sie zum Laufen bringt. Dann kommen andere Firmen und customizen die Software, passen sie also spezifisch auf die Kundenbedürfnisse an. Dieses Projektgeschäft will SAP meistens nicht haben und gibt es an andere Unternehmen ab.


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