Skyworks wäre vom Namen passend für die Rakete 🚀 Kann wer bei WSB bescheid geben???
Hehe Mach ich 😁
Skyworks ist halt eine Aktie die fundamental gesehen interessant ist, Umsatz, Gewinn und Dividende steigen stark an, es ist auch eine Wette auf IoT und eine Entspannung zwischen USA/China aufgrund der engen Verflechtungen mit China. In der momentanen Situation sind aber fundamentale Gründe ohnehin nebensächlich das versteh ich schon wollte trotzdem meiner Freude über die guten Zahlen hier Ausdruck verleihen. Am wichtigsten ist aktuell ob eine Aktie leerverkauft ist und wenn ja wie stark von daher bin ich gerade für meine „Looseraktien“ im Depot (zb Hugo Boss) sehr optimistisch in der nächsten Zeit.
Ich meine gelesen zu haben, dass einige sich aufgrund des Wirecard-Skandels die financial times aboniert haben. Ich bin ein wenig mit dem Angebot überfordert und hätte gerne ein paar Meinungen oder Empfehlungen. Die angebotenen Pakete wären:
- Standard Digital
- Premium Digital
- ePaper
- Premium Digital + Print
- Weekend print
Meine Fragen:
- ePaper scheint einfach nur die elektronische Variante vom Print zu sein?
- Ist standard digital wie ePaper nur noch mit einigen Extra Features?
- Premium digital ist standard digital + "In-depth analysis – on trade, emerging markets, M&A, investing and more". Bringt das für einen Investor einen großen Mehrwert? Oder reicht als Erwerbstätiger schon die stinknormale ePaper-Version (man hat gar nicht so viel Zeit um sich jedem interessanten Artikel zu widmen)?
- Kann man solche Abonnements von der Steuer absetzen wenn man regelmäßig Aktiengewinne u.Ä. einfährt?
- Markus Koch
Clearingsystem am Aktien- und Optionsmarkt gerät ins Wanken!
Wir sehen Zeichen, dass die Integrität des Aktienmarktes durch den Hype einzelner Aktien untergraben wird und das Risiko einer Destabilisierung zunimmt. Um genau zu sein, geht es um das Clearingsystem und die Clearinghäuser, die die Trades zwischen Käufer und Verkäufer von Aktien und Optionen geordnet abwickeln und Liquidität garantieren. Brokerhäuser wie Robinhood, E-Trade, TD Ameritrade, Charles Schwab und Vanguard übernehmen das Clearing im eigenen Haus.
Kann der Kunde eines Brokerhauses für seine erlitteten Verluste nicht aufkommen und die Order somit nicht bedienen, stehen die Brokerhäuser und Clearinghäuser in die Haftung. Durch die prozentual massiven Kursausschläge und hohen Handelsvolumen, besteht die Gefahr das einzelne Broker- und Clearinghäuser in finanzielle Not geraten, das Clearingsystem einfriert und die notwendige Versorgung des Aktienmarktes mit Liquidität ins Stocken gerät.
Wer ohne Citadel-Verschwörungs-Aluhuttheorien bisschen mehr darüber erfahren möchte, der Artikel hier in der FT aus dem April klärt im Detail auf.
Bisheriger Rekord liegt übrigens bei 55bn (vs 33.5bn am Do.), am Tag des Ölcrashs im März. Sehe da nicht, wo bei den aktuellen Zahlen etwas wanken sollte. Neobroker haben halt nicht viel Collateral für so Situationen. Das ist der Preis, für das Traden ohne Preis.
Original von BurneyGumble
- Markus KochClearingsystem am Aktien- und Optionsmarkt gerät ins Wanken!
Wir sehen Zeichen, dass die Integrität des Aktienmarktes durch den Hype einzelner Aktien untergraben wird und das Risiko einer Destabilisierung zunimmt. Um genau zu sein, geht es um das Clearingsystem und die Clearinghäuser, die die Trades zwischen Käufer und Verkäufer von Aktien und Optionen geordnet abwickeln und Liquidität garantieren. Brokerhäuser wie Robinhood, E-Trade, TD Ameritrade, Charles Schwab und Vanguard übernehmen das Clearing im eigenen Haus.
Kann der Kunde eines Brokerhauses für seine erlitteten Verluste nicht aufkommen und die Order somit nicht bedienen, stehen die Brokerhäuser und Clearinghäuser in die Haftung. Durch die prozentual massiven Kursausschläge und hohen Handelsvolumen, besteht die Gefahr das einzelne Broker- und Clearinghäuser in finanzielle Not geraten, das Clearingsystem einfriert und die notwendige Versorgung des Aktienmarktes mit Liquidität ins Stocken gerät.
Und warum sperrt man dann nicht einfach Market-/Stop Orders und erlaubt nur Limit Orders? Das senkt das Risiko für Anleger, Broker und Dimondhands enorm.
Original von meistermieses
Was meinst du bei welchem Preis von Gamestop es wanken würde?
Gar nicht, denke ich. Die SEC hat Instrumente, um den Titel dann indirekt runterzufahren. Deshalb sagen sie ja auch seit Anfang der Woche sie "monitoren" die Situation. Die Collateral-Erhöhung bei den Clearingstellen ist eine Folge des Monitorings gewesen.
Original von Quaalude
Original von meistermieses
Was meinst du bei welchem Preis von Gamestop es wanken würde?Gar nicht, denke ich. Die SEC hat Instrumente, um den Titel dann indirekt runterzufahren. Deshalb sagen sie ja auch seit Anfang der Woche sie "monitoren" die Situation. Die Collateral-Erhöhung bei den Clearingstellen ist eine Folge des Monitorings gewesen.
Ob indirekt oder direkt spielt doch keine Rolle, weil die halbe Welt mit einem Vergrößerungsglas darauf schaut. Da bin ich gespannt wie indirekt, dass sein soll, so dass alle die Schnauze halten und keinem etwas auffällt.
Warum sollte die SEC hier asymmetrisch handeln - vor allem da scheinbar Leute Long sind, welche sicherlich auch Einfluss haben.
Original von KingGani
Original von Quaalude
Original von meistermieses
Was meinst du bei welchem Preis von Gamestop es wanken würde?Gar nicht, denke ich. Die SEC hat Instrumente, um den Titel dann indirekt runterzufahren. Deshalb sagen sie ja auch seit Anfang der Woche sie "monitoren" die Situation. Die Collateral-Erhöhung bei den Clearingstellen ist eine Folge des Monitorings gewesen.
Ob indirekt oder direkt spielt doch keine Rolle, weil die halbe Welt mit einem Vergrößerungsglas darauf schaut. Da bin ich gespannt wie indirekt, dass sein soll, so dass alle die Schnauze halten und keinem etwas auffällt.
Da verwechselst du "indirekt" mit, kA, "manipulativ" oder "kriminell" oder so? Indirekt bedeutet nur, dass sie nicht direkt mit der jeweiligen Security interagieren würden, sondern über andere Kapitalmarktinstrumente, Regularien und Institutionen.
SEC und FED haben auch nicht die Aufgabe unauffällig zu agieren - im Gegenteil eher. Ihre Aufgabe ist in Kongruenz einen funktionierenden, stabilen Markt sicherzustellen. Wenn das durch GMEs Preisanstieg realistisch gefährdet werden könnte, würden sie frühzeitig gegensteuern. Das ist literally ihre Pflicht.
vor allem da scheinbar Leute Long sind, welche sicherlich auch Einfluss haben.
Ja, Emittenten, Banken und MM. Wenn sie GME auf die eine oder andere Weise abbilden, zum Beispiel mit physischen ETFs oder Optionen hedgen, müssen sie logischerweise auch die Aktien der Security haben. Aber vielleicht schicken sich Fink und Solomon ja auch gerade Raketen via Whatsapp zu
Original von Quaalude
Original von KingGani
Original von Quaalude
Original von meistermieses
Was meinst du bei welchem Preis von Gamestop es wanken würde?Gar nicht, denke ich. Die SEC hat Instrumente, um den Titel dann indirekt runterzufahren. Deshalb sagen sie ja auch seit Anfang der Woche sie "monitoren" die Situation. Die Collateral-Erhöhung bei den Clearingstellen ist eine Folge des Monitorings gewesen.
Ob indirekt oder direkt spielt doch keine Rolle, weil die halbe Welt mit einem Vergrößerungsglas darauf schaut. Da bin ich gespannt wie indirekt, dass sein soll, so dass alle die Schnauze halten und keinem etwas auffällt.
Da verwechselst du "indirekt" mit, kA, "manipulativ" oder "kriminell" oder so? Indirekt bedeutet nur, dass sie nicht direkt mit der jeweiligen Security interagieren würden, sondern über andere Kapitalmarktinstrumente, Regularien und Institutionen.
SEC und FED haben auch nicht die Aufgabe unauffällig zu agieren - im Gegenteil eher. Ihre Aufgabe ist in Kongruenz einen funktionierenden, stabilen Markt sicherzustellen. Wenn das durch GMEs Preisanstieg realistisch gefährdet werden könnte, würden sie frühzeitig gegensteuern. Das ist literally ihre Pflicht.
vor allem da scheinbar Leute Long sind, welche sicherlich auch Einfluss haben.
Ja, Emittenten, Banken und MM. Wenn sie GME auf die eine oder andere Weise abbilden, zum Beispiel mit physischen ETFs oder Optionen hedgen, müssen sie logischerweise auch die Aktien der Security haben. Aber vielleicht schicken sich Fink und Solomon ja auch gerade Raketen via Whatsapp zu
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Du beschreibst doch einen Eingriff der SEC - wie sollen die eingreifen, dass es dem Kleinanleger schadet, aber (bspw.) Melvin hilft - ohne, dass das komplett eskalieren würde?
Original von Quaalude
SEC und FED haben auch nicht die Aufgabe unauffällig zu agieren - im Gegenteil eher. Ihre Aufgabe ist in Kongruenz einen funktionierenden, stabilen Markt sicherzustellen. Wenn das durch GMEs Preisanstieg realistisch gefährdet werden könnte, würden sie frühzeitig gegensteuern. Das ist literally ihre Pflicht.
Ja, sie haben aber auch sicherzustellen, dass man frei und vor allem fair handeln kann.
Wie würdest du es finden dass man dir mitten in einer Hand eines dicken Pottes die Option des bettens nehmen würde?
Nichts anderes haben die onlinebroker wie TradeRepublic und robinhood gemacht als sie den online Handel einseitig ausgesetzt haben. Never forget!
Die Risiken einer Marktgefährdung gehen sicher nicht von den Kleinanlegern aus, sondern von Hedgefonds die aberwitzige Wetten abschließen mit dem Risiko unendlich viel zu verlieren. Sie haben sich dummerweise selbst in diese Position gebracht und gehören dafür vom Markt genommen.
Sie gamblen mit aller unser Leben und der kompletten Wirtschaft für ihre Profite.
Und darum geht es hier mittlerweile bei GameStop. Und da Scheiß ich auf die 750$!
Hold the Line!
Ich wollte mal in all diesem Short-Squeeze-Craze eure Meinung bezüglich Bayer hören. Bin momentan sehr stark am Überlegen dort long einzusteigen, aber mache mir große Sorgen wegen der Situation um Monsanto (weswegen die Aktie auch wohl ziemlich günstig ist im Moment).
Habe bei meiner Recherche leider keine aussagekräftigen Situationen gefunden, die mit Monsanto/Bayer vergleichbar waren/sind. Wie wahrscheinlich ist es, dass hier eine Einigung in den USA gefunden wird, die das Buch Folgeklagen ein für alle mal schließt?
Es kribbelt mich in den Fingern, hier günstig deutsche Blue Chips zu erwerben. Allerdings kam vor ein paar Tagen heraus, dass sie ja auch noch von großen Investoren verklagt werden. Alles in allem nicht so geil
Original von ThePope111
Ich wollte mal in all diesem Short-Squeeze-Craze eure Meinung bezüglich Bayer hören. Bin momentan sehr stark am Überlegen dort long einzusteigen, aber mache mir große Sorgen wegen der Situation um Monsanto (weswegen die Aktie auch wohl ziemlich günstig ist im Moment).
Habe bei meiner Recherche leider keine aussagekräftigen Situationen gefunden, die mit Monsanto/Bayer vergleichbar waren/sind. Wie wahrscheinlich ist es, dass hier eine Einigung in den USA gefunden wird, die das Buch Folgeklagen ein für alle mal schließt?
Es kribbelt mich in den Fingern, hier günstig deutsche Blue Chips zu erwerben. Allerdings kam vor ein paar Tagen heraus, dass sie ja auch noch von großen Investoren verklagt werden. Alles in allem nicht so geil![]()
Ich schätze Bayer unattraktiv ein, selbst wenn man die Klagen ausblendet - und wie die ausgehen, kann aktuell niemand sagen. Seit die begonnen haben (und teilweise settled wurden), rangiert der expected damage ja auch konsequent +-90%.
Selbst wenn sie halbwegs gut aus den Klagen (die neue Investorenklage ist imo ziemlich albern und irrelevant) rauskommen, blieb die Agrarsparte massiv hinter den Erwartungen zurück. Teilweise ist das Corona geschuldet (Preisverfall u.a. von Bio-Sprit), aber auch sonst läuft die nicht gut. Q3 sah es halbwegs anständig aus, aber auch nur weil sie die zuvor aufgebauten Überschwemmungsbedingten Rückstellungen teilweise auflösten und das die bottomline aufhübschte. Auf der anderen Seite hat Bayer null durch Corona profitiert, was als Pharmakonzern schon 'ne "starke" Leistung ist.
Unabhängig vom Zahlenwerk ist Bayers größtes Problem aber in der obersten Etage. Monsanto wurde offensichtlich nur durchgewürgt, weil Vorstand und AR so blöd waren, Baumann einen Bonus für eine etwaige Übernahme in den Vertrag zu schreiben. Nun blieb die ganze Sparte hinter den Erwartungen zurück und ist mit den Klagen noch ein Brandfeuer, was macht Baumann also? Geht im Pharmabereich auf Shoppingtour und will plötzlich die Sparte wieder mit Zukäufen ausbauen - während in der eigenen Pipeline meines Wissens so gut wie gar nichts existiert und Pharma-Teile zuvor weggeworfen wurden, um Agrar zu finanzieren.
Bayer wäre imo erst interessant, wenn sie mal einen aktivistischen Investor bekommen, der da richtig Druck macht. Aktuell springen die doch nur kopflos von einer Sparte und einem Zukauf in den nächsten. Man muss aber imo auch generell keinen deutschen "Bluechip" im Portfolio haben - innerhalb von Europa suchen ist da attraktiver, wenn man nicht in die US will.
Wenn man denkt das Bayer Potential hat einfach Aktien kaufen und Gegenpositon mit Futures absichern, bis gute Nachrichten kommen. So würde ich es machen.
Original von Wiseguy01
Wenn man denkt das Bayer Potential hat einfach Aktien kaufen und Gegenpositon mit FYP: mMn Optionen absichern, bis gute Nachrichten kommen. So würde ich es machen.
Es wird verbreitet, dass die Broker bei Gamestop den Online-Handel einseitig ausgesetzt/beendet/beeinflusst haben. Die Käufer konnten sich also nicht mehr neu oder mehr engagieren. Wie sicher ist es, dass gleichzeitig auch die Shortseller nicht mehr mehr Positionen aufbauen konnten?
Also ich habe z. B. bei Interactive Brokers die Nachricht erhalten, dass keine neue Position eingegangen werden kann - also weder Long noch Short - , sondern nur noch vorhandene Positionen geschlossen werden können.
Das ist für mich schon ein großer Unterschied.
Original von Quaalude
Original von ThePope111
Ich wollte mal in all diesem Short-Squeeze-Craze eure Meinung bezüglich Bayer hören. Bin momentan sehr stark am Überlegen dort long einzusteigen, aber mache mir große Sorgen wegen der Situation um Monsanto (weswegen die Aktie auch wohl ziemlich günstig ist im Moment).
Habe bei meiner Recherche leider keine aussagekräftigen Situationen gefunden, die mit Monsanto/Bayer vergleichbar waren/sind. Wie wahrscheinlich ist es, dass hier eine Einigung in den USA gefunden wird, die das Buch Folgeklagen ein für alle mal schließt?
Es kribbelt mich in den Fingern, hier günstig deutsche Blue Chips zu erwerben. Allerdings kam vor ein paar Tagen heraus, dass sie ja auch noch von großen Investoren verklagt werden. Alles in allem nicht so geil![]()
Ich schätze Bayer unattraktiv ein, selbst wenn man die Klagen ausblendet - und wie die ausgehen, kann aktuell niemand sagen. Seit die begonnen haben (und teilweise settled wurden), rangiert der expected damage ja auch konsequent +-90%.
Selbst wenn sie halbwegs gut aus den Klagen (die neue Investorenklage ist imo ziemlich albern und irrelevant) rauskommen, blieb die Agrarsparte massiv hinter den Erwartungen zurück. Teilweise ist das Corona geschuldet (Preisverfall u.a. von Bio-Sprit), aber auch sonst läuft die nicht gut. Q3 sah es halbwegs anständig aus, aber auch nur weil sie die zuvor aufgebauten Überschwemmungsbedingten Rückstellungen teilweise auflösten und das die bottomline aufhübschte. Auf der anderen Seite hat Bayer null durch Corona profitiert, was als Pharmakonzern schon 'ne "starke" Leistung ist.
Unabhängig vom Zahlenwerk ist Bayers größtes Problem aber in der obersten Etage. Monsanto wurde offensichtlich nur durchgewürgt, weil Vorstand und AR so blöd waren, Baumann einen Bonus für eine etwaige Übernahme in den Vertrag zu schreiben. Nun blieb die ganze Sparte hinter den Erwartungen zurück und ist mit den Klagen noch ein Brandfeuer, was macht Baumann also? Geht im Pharmabereich auf Shoppingtour und will plötzlich die Sparte wieder mit Zukäufen ausbauen - während in der eigenen Pipeline meines Wissens so gut wie gar nichts existiert und Pharma-Teile zuvor weggeworfen wurden, um Agrar zu finanzieren.
Bayer wäre imo erst interessant, wenn sie mal einen aktivistischen Investor bekommen, der da richtig Druck macht. Aktuell springen die doch nur kopflos von einer Sparte und einem Zukauf in den nächsten. Man muss aber imo auch generell keinen deutschen "Bluechip" im Portfolio haben - innerhalb von Europa suchen ist da attraktiver, wenn man nicht in die US will.
Danke für deine Einschätzung. Das deckt sich ungefähr mit meiner Einschätzung - auf lange Sicht keine großartige Erholung und Baumann leitet das Unternehmen fast schon erratisch. Dazu noch die Unsicherheit mit den Klagen und ich glaube, dass ein Investment nicht klug wäre. Wollte hier noch mal fragen und mich da nicht in irgendwas reinleveln, nur weil der Preis so verführerisch ist und ich mir sage, dass die Probleme wohl alle aus der Welt geräumt werden in der Zukunft.
Alternative war für mich BASF, aber habe mich dahingehend noch gar nicht informiert.
Was geht denn bei Silber ab?
+7% und sämtliche Minen bei +10-30%
WSB hat doch keine/kaum Chance am Silbermarkt was zu bewegen?