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Einzelwerte - Aktien

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Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

Energy tankt wegen Rezessionsangst, Kupfer bestätigt das. Kein reines Liquidity Event, dann würde Gold und Bitcoin mit abschmieren. Letzte Bastion nun ein kräftiger OPEC Cut, sonst gibts hier noch ein paar Etagen bis zum Erdgeschoss.

Leider nicht Smoka, mir gefiel auch nicht was Bondpreise da am Montag veranstaltet haben: Yields der 10j im freien Fall und die Benchmark $TLT mit großem Volumen rot. Bin deshalb erstmals zur Absicherung auch hauptsächlich mit Shorts und dem Glänzenden unterwegs.


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Zitat
Smoka676
Beigetreten: 10.05.2006
PokerStrategist

Jo. Sehe auch den Sektor noch tiefer gehen. Aber dann wirds da nette Picks geben (und einige sehr tiefe Taschen zu halten ^^)
Bonds machen mir auch Sorgen. Sehe da (bzw. bei Equities generell) durchaus einige sehr heftige Risiken derzeit, die easy nen Doomsday selloff hervorrufen könnten.

Aber wait & see. Mit dem hohen Cash Bestand freu ich mich auf Kaufgelegenheiten und hoffe mal drauf, dass kein System failure uns die Stimmung verhagelt.


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Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

50% Cash sind dir sicher viele neidisch, inklusive mir mit 25%... Aber zur Not gibt's ja noch Margin :coolface:
Was meinst denn mit System Failure?


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nbchiller
Beigetreten: 05.03.2010
PokerStrategist

Original von nikorw
Banken jetzt kaufen? Oder ist der Abschlag berechtigt?
Falls ja, welche Banken? 🤔

Naja, als Spekulation kauft man offensichtlich die

wie eine Credit Suisse xD.

Als längerfristiges Investment die großen stabilen Häuser - JPMorgan, Goldman,BofA, ING, BNP.
Persönlich lasse ich aber die Finger davon. Hier wäre bei einem Systemunfall ja gut denkbar, dass die Banken mit Geldern der Staaten rekapitalisiert werden und dafür Aktien hergeben müssen, Investoren also verwässert werden. Will heißen, warum soll ich mein Geld da riskieren? Da würde ich vielleicht eher auf die Peripherie der Bankwerte schauen, z.B. Zahlungsabwickler wie Visa und Co. oder Versicherungen, die a) oft finanziell besser aufgestellt sind und b) deren Geschäftsmodell ich persönlich zumindest besser verstehe.
Und wenn ich doch etwas Geld an Banken delegieren wollte, würde ich einen ETF nehmen, wie den Lyxor Euro STOXX Banks oder so, anstatt auf ein einziges Haus zu spekulieren.

Original von Smoka676
Bin jedenfalls sehr froh mit >50% Cash und 12% Gold. Weniger froh über meine U- und Energy Stocks (da kommen mir die Tränen), aber immerhin die letzten Wochen ganz gut mit S&P500, DAX und NASDAQ Short abgesichert.

Jo, Cash am Start haben ist natürlich
.

Habe selbst bei U im Februar und März alle Positionen verkauft und bin nur breit im GlobalX Uranium und HANetf Sprott Uranium investiert. Hier wird es wie bei allen Rezessionsopfern - analog zu Öl - natürlich gut krachen können, aber das würde ich tatsächlich als Kaufchance sehen.

Mein Depot liegt heute gut im Plus, zusätzlich zur Dollarstärke fomoen die Leute anscheinend in all die Cashcow-Dividendenwerte rein, die mein Einzelaktienportfolio hauptsächlich ausmachen.

Aber Leute, ihr wisst ja - wenn der Liquiditycrunch käme, wird alles abverkauft. Da dann Helm auf, Augen zu und schöne Unternehmen einsammeln. Erst im zweiten Schritt dann die unschönen Unternehmen - also die Fraktion Cathie Wood. Und im dritten Schritt dann auch Unternehmensanleihen-ETFs wie den Invesco US High Yield Fallen Angels.


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ErgRaider
Beigetreten: 23.03.2005
Legacy Member

Cash trocken halten um den Absturz zu nutzen klingt sinnvoll, nur fraglich ist ob man da rechtzeitig ran kommt wenn die Banken reihenweise zugemacht werden. Ich fühl mich aktuell mit Aktien und Cryptos deutlich wohler und wenn der globale mega-Bailout kommt kann der Markt auch schnell wieder explodieren. Naja so genau weiß mans natürlich nicht, ich hatte auch erwartet, dass Cryptos bei hoher Inflation gut performen, das war bisher nicht so, mal schauen wies bei Hyperinflation dann aussieht. Insofern kann man gute Argumente für unterschiedliche Strategien finden.


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Zitat
Quaalude
Beigetreten: 28.10.2007
PokerStrategist

System failure, globaler Mega-Bailout, Hyperinflation :f_ugly: A1JX52 neues Euro-ATH EOY

iShares Listed Private Equity, SPDR S&P US Dividend Aristocrats, Ölstöcker langsam (noch nicht) wieder in Buy/Aufstock-Regionen, iShares Core MSCI EM IMI, Huntington Ingalls, HDFC Bank - habe seit Freitag schon ordentlich reingeorgelt :profit: :milord:


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Smoka676
Beigetreten: 10.05.2006
PokerStrategist

Also, ich seh kein mega Risk bei den Banken. Das Liquidity Problem wird vor allem die kleineren betreffen und die großen werden mid- und longterm profitieren. Allerdings ist auch zu bedenken, dass das jetzt halt auch erst der Anfang gewesen sein könnte. FED hiking ist ja noch nicht mal (offiziell) fertig.
System failure war falsche Begrifflichkeit bzw. misleading von mir. Ich sehe derzeit nur keinen vernünftigen Weg die Inflation zu bekämpfen ohne zumidnest ne mittelschwere Rezession zu haben.
Die andere Alternative ist dann Hiking pause oder gar schon cutten und ggfs. auch QE. Aber was passiert dann mit der Inflation? Gut, Öl und Gas sind jetzt massiv down, das wird natürlich helfen, aber wenn der ganze Tanker wieder anfährt, seh ich die nächste Inflationswelle auf uns zukommen. Und dann?

Daher bin ich auch nicht ganz so optimistisch was die Kurse die nächsten 1 bis 3 Jahre angeht, gehe aber auch nicht von einem katastrophalen Crash aus - aber mein Cash/Gold BEstand zeigt es: Derzeit bin ich aufgrund der Risiken lieber abgesichert. In meinem Alter wird halt auch Vermögensabsicherung immer wichtiger :|

@Quaalude: Sofern die Aussage zu neues ATH bei A1JX52 kein Troll war: was ist dafür deine Grundlage? Ich seh bei den Earnings keinen turnaround in absehbarer Zeit und dafür sind die Kurse imho immer noch (viel) zu hoch.

Aber wie gesagt, die ersten guten Kaufkurse sind durchaus drin, ist natürlich alels nicht so krass schwarz/weiß, wie es vor allem auf fintwit gerne dargestellt wird ^^

@nbchiller: Gutes timing mit den U-stocks. Ich werde ein paar Jahre oder Jahrzente (:coolface:) bags holden


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nbchiller
Beigetreten: 05.03.2010
PokerStrategist

Original von Smoka676
@nbchiller: Gutes timing mit den U-stocks. Ich werde ein paar Jahre oder Jahrzente (:coolface:) bags holden

Naja, das war kein echtes Hexenwerk. Habe diese dummen Linien gezeichnet.

Viele U-Werte haben einfach ein unschönes Chartbild und sind von den Durchschnitten abgeprallt und zugleich unter Unterstützungen gefallen. Auf der anderen Seite laufen viele gerade noch tiefere Unterstützungen an. Aber über die ETFs bin ich ja weiter investiert, nur nicht mehr in Einzelwerte.


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Zitat
Quaalude
Beigetreten: 28.10.2007
PokerStrategist

Der A1JX52 steht aktuell ~13 % unter ATH, sehe keinen Grund warum der das, teilweise gestützt durch schwächelnden Euro, nicht aufholen können sollte.

Dazu paar Gedanken, die sich nicht explizit auf die Posts hier, sondern generell so die Kleinanleger-Vibes gerade beziehen. Das ist mir alles zu Doomer-mäßig und hat mittlerweile Dirk Müller Vibes, wo die Absicherung der Ampel permanent auf Rot steht.

Inflation: Sehe ich nicht so eng, denke sogar dass die im Herbst rum einigermaßen normalisiert (3-4 %), was man vorerst so akzeptieren wird. Der PPI war zuletzt schon keine Rede mehr wert, der CPI-Wert wurde immer noch maßgeblich von Rental-/Living-Costs getrieben, die seit über einem Jahr rückläufig sind. Dahingehend lagged der CPI aber nunmal. Energiekosten sind auch wieder im Normbereich.

Die FED hat nach ihrem extremen QT genügend Spielraum um mal ne Runde chillen

Banken: Triggert mich bisschen, wie viele da Doomsday-Szenarien heraufbeschwören. Nur weil ne Cryptobank (lol who cares) und ne Langeier-Bank in SV hopps gingen, ist das keine globale Bankenkrise. Generell las ich die letzte Zeit oft, dass die europ. Banken von kommenden Zinsanstiegen genauso gefährdet sind. Like, what? Europ. Banking hat wenig mit US-Banking zu tun und keine Großbank hier kam auf die Idee sich die Bilanz bis zum 15-fachen des EKs mit 0,1-Yield-Langläufern zuzuscheißen. EU-Banken sind solide und schicken Deposits meist einfach über Nacht zur EZB. Die größte Zinssensivität haben hierzulande eher die Volksbanken und Sparkassen, die 10 Jahre lang als Immohändler cosplayten statt Bank zu sein. Die arbeiten aber so konservativ, die können das aussitzen, wenn ein guter Teil der Kredite mit der in Deutschland typischen langen Zinsbindung under water ist. Hinsichtlich des Liquidityabzugs ist hierzulande außerdem zu bedenken, dass die Hemmschwelle bei Guthaben höher als in den US ist (weil Gap zwischen Guthabenverzinsung und europ. AAA Bonds und Euro-Geldmarkt kleiner), außer man will Währungsrisiken eingehen.

CS steht für mich überhaupt nicht stellvertretend für die Situation in den US oder generell für europ. Banken. Die haben sich seit 10 Jahren quasi auf die eigene Abwicklung und Mismanagement spezialisiert, würde mich sehr wundern wenn andere Großbanken in Europa da noch signifikante Außenstände haben.

Öl: Wird imo zurückkommen, alles über 70 ist für Big Oil sowieso absolut ausreichend. Tiefer wird es imo nur kurzfristig stehen, aber M3/USD bereinigt hat der Ölpreis historisch immer noch viel Upside. Da ich eh schon seit zwei Jahren einiges an Öl hab und das eher so auf 10-Jahressicht kaufte, sehe ich für mich persönlich dort aber noch keine Nachkaufkurse gerade.


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Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

Sehe das mit den Banken auch nicht so eng. Credit Suisse ist sicherlich nicht repräsentativ was Stabilität/Erfolg und Kompetenz von Großbanken angeht.

Als kleines Beispiel: Erinnert ihr euch noch als Archegos in die Luft ging?
Während die Amerikaner, trotz ungünstigerer Zeitverschiebung, diesen Schund noch glimpflich abstoßen konnten, waren die Credit Suisse Execs gesammelt Ski fahren und haben den Schlamassel erst aufm Parkplatz mitbekommen was sie dann zu den größten Bagholdern machte
Fugmann hatte heute morgen noch ne ganze Fail Liste bereitgestellt, falls es wen genauer interessiert.


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ErgRaider
Beigetreten: 23.03.2005
Legacy Member

Bankenkrise kann man natürlich Argumente zur Beschwichtigung finden, aber die aktuellen Anzeichen sind schon sehr beunruhigend. In den USA sind 3!! Banken innerhalb von 5 Tage insolvent geworden, das waren jetzt keine vom Kaliber JPMorgan aber so winzig waren die dann auch nicht. Die Credit Suisse wurde gestern mit einer Insolvenzwahrscheinlichkeit von 47% am Markt gehandelt, das ist für eine Großbank ziemlich vernichtend. Aber klar, 47% ist eben immer noch ein Coinflip, dass alles gut geht. Europa und USA (Asien hab ich keine Übersicht) sind fast sämtliche Bankaktien schnell nach unten, selbst so konservatives Zeug wie ING -15%, die deutschen Großbanken mehr als 10% runter, in USA die großen auch ettliche Prozente. Ich finde, das deutet schon auf mehr hin, als dass lediglich eine spezialisierte Regionalbank in Übersee ihr Portfolio zu einseitig aufgestellt hat. In 2008 hats von Bear Stearns bis Lehman auch grob ein halbes Jahr gedauert. Wir werden sehen...

Meine Einschätzung ist übrigens, dass die restlichen Aktienkurse am Ende steigen, da eine Bankenrettung so oder so über die Notenpresse finanziert wird, was eben Geldmengenausweitung bedeutet und damit Aufwertungsdruck für Vermögenswerte. (Credit Suisse hat heute 50 Mrd von der Zentralbank zugesichert bekommen.)


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Smoka676
Beigetreten: 10.05.2006
PokerStrategist

Original von Quaalude
Der A1JX52 steht aktuell ~13 % unter ATH, sehe keinen Grund warum der das, teilweise gestützt durch schwächelnden Euro, nicht aufholen können sollte.

Ja gut, wenn der Euro 10% runtergeht gar nicht sooo unwahrscheinlich ;)

Original von Quaalude
Inflation: Sehe ich nicht so eng, denke sogar dass die im Herbst rum einigermaßen normalisiert (3-4 %), was man vorerst so akzeptieren wird. Der PPI war zuletzt schon keine Rede mehr wert, der CPI-Wert wurde immer noch maßgeblich von Rental-/Living-Costs getrieben, die seit über einem Jahr rückläufig sind. Dahingehend lagged der CPI aber nunmal. Energiekosten sind auch wieder im Normbereich.

Ja, wenn das dein base case ist, gehe ich da mit. 3 bis 4% dürften akzteptabel sein und die Energiekosten hatte ich auch erwähnt und sollte das stabil so bleiben, sind höhere Kurse auf jeden Fall drin.
Ich sehe dennoch die Gefahr einer zweiten Inflationswelle (keine Hyperinflation!), die die Lage dann sehr verschärfen würde.

Original von Quaalude
Banken: Triggert mich bisschen, wie viele da Doomsday-Szenarien heraufbeschwören. Nur weil ne Cryptobank (lol who cares) und ne Langeier-Bank in SV hopps gingen, ist das keine globale Bankenkrise. Generell las ich die letzte Zeit oft, dass die europ. Banken von kommenden Zinsanstiegen genauso gefährdet sind. Like, what? Europ. Banking hat wenig mit US-Banking zu tun und keine Großbank hier kam auf die Idee sich die Bilanz bis zum 15-fachen des EKs mit 0,1-Yield-Langläufern zuzuscheißen. EU-Banken sind solide und schicken Deposits meist einfach über Nacht zur EZB. Die größte Zinssensivität haben hierzulande eher die Volksbanken und Sparkassen, die 10 Jahre lang als Immohändler cosplayten statt Bank zu sein. Die arbeiten aber so konservativ, die können das aussitzen, wenn ein guter Teil der Kredite mit der in Deutschland typischen langen Zinsbindung under water ist. Hinsichtlich des Liquidityabzugs ist hierzulande außerdem zu bedenken, dass die Hemmschwelle bei Guthaben höher als in den US ist (weil Gap zwischen Guthabenverzinsung und europ. AAA Bonds und Euro-Geldmarkt kleiner), außer man will Währungsrisiken eingehen.

Finde den Punkt gut. Wie gesagt, ich gehe nicht davon aus, dass das ein generelles Bankenproblem ist, da sind wir ziemlich on the same page. Derzeit spricht aber einiges (aus meienr Sicht) dafür, dass wir weiterhin im Bear Market sind. Auch wenn die SVB natürlich ein absolutes Einzelbeispiel sein kann: Aber die größte Bankenpleite seit 2008 hat man nicht im gesunden Marktumfeld. Und ja, auch Credit Swiss und lol Cryptobank stehen nicht stellvertretend für den Sektor, aber das sind für mich einfach Hinweise auf grundsätzliche Marktrisiken. Daher auch die Nachfrage was deine Grundannahme ist. Wenn inflation brav runtergeht und das in nicht allzuferner Zukunft, die FED dann brav cutten kann, ohne dass weitere Dinge zu Bruch gegangen sind, haben wir ja quasi soft landing scenario.
Kann sein, sehe ich aber als nicht wahrscheinlichstes outcome. Sollten die Märkte ne fette rally hinlegen und das nachhaltig sein, habe ich meine Risiko(fehl)einschätzung mit verpasster Rendite bezahlt. (wer z. B. die Top Tech Picks am bottom schnabuliert hat, dem kann man bisher echt nur gratulieren aber timing war sowieso noch nie meins )


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TooBigToFail
Beigetreten: 05.08.2016
Legacy Member

Langsam kann man mal über Bonds nachdenken, mischt ihr welche bei? 2 Jahre 5% immer noch besser als Drypowder auf dem Festgeld Konto oder


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PhoenixFFM
Beigetreten: 27.11.2007
Elite Grinder

Kann jemand erklären, wie sich die Anlage in Bonds darstellt und was die Vorteile sind, die sich jetzt gerade jetzt entwickeln?

Meine Kenntnis ist leider begrenzt.

Spoiler


?(


Antwort
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Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

Ganz grob, bei Rezessionsangst fliehen Anleger in "sichere" Anlagen wie Gold und Anleihen längerer Laufzeit und sicherer Herausgeber, wie zum Beispiel dem Staat. Ein Maß dieser Sicherheit ist die Bonität (Ratings:

Spoiler

), je höher diese ist, desto weniger Zins gibts aber auch.
Heutzutage kann man neben konkreten Anleihen auch große Bündel an Anleihen als ETF kaufen, das ist sehr bequem, der Zins schwankt dafür und du bist von Kursschwankungen eher abhängig da du die Endfälligkeit nicht abwarten kannst.

Die wichtigsten Benchmarks in diesem Markt sind die Renditen (Zinsen, Yields) der 10jährigen US Staatsanleihen (Treasuries): 10y Yields sowie der ETF $TLT der ein Bündel langläufiger US Staatsanliehen abbildet: $TLT


Antwort
Zitat
PhoenixFFM
Beigetreten: 27.11.2007
Elite Grinder

Danke :f_drink:


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Zitat
Sesen
Beigetreten: 26.06.2008
PokerStrategist

Bin ehrlicherweise komplett Ahnungslos was Aktien, ETF etc. angeht, wollte jetzt aber die Tage ein bischen Geld in den MSCI World stecken, habe aber keine Idee ob das empfehlenswert ist. Hätte einen niedrigen 5 stelligen Betrag dazu zur Verfügung. Könnt ihr mir vielleicht ein bischen weiterhelfen, wo ich mich einlesen kann oder allgemein Tipps etc. geben wie man an die Sache dran geht. Wäre über jede Hilfe dankbar


Antwort
Zitat
MrBush
Beigetreten: 20.08.2010
PokerStrategist

Original von Sesen
Bin ehrlicherweise komplett Ahnungslos was Aktien, ETF etc. angeht, wollte jetzt aber die Tage ein bischen Geld in den MSCI World stecken, habe aber keine Idee ob das empfehlenswert ist. Hätte einen niedrigen 5 stelligen Betrag dazu zur Verfügung. Könnt ihr mir vielleicht ein bischen weiterhelfen, wo ich mich einlesen kann oder allgemein Tipps etc. geben wie man an die Sache dran geht. Wäre über jede Hilfe dankbar

Xantos und einige andere geben in diesem Thread gute Ideen.


Antwort
Zitat
Sesen
Beigetreten: 26.06.2008
PokerStrategist

Original von MrBush

Original von Sesen
Bin ehrlicherweise komplett Ahnungslos was Aktien, ETF etc. angeht, wollte jetzt aber die Tage ein bischen Geld in den MSCI World stecken, habe aber keine Idee ob das empfehlenswert ist. Hätte einen niedrigen 5 stelligen Betrag dazu zur Verfügung. Könnt ihr mir vielleicht ein bischen weiterhelfen, wo ich mich einlesen kann oder allgemein Tipps etc. geben wie man an die Sache dran geht. Wäre über jede Hilfe dankbar

Xantos und einige andere geben in diesem Thread gute Ideen.

Habe nicht richtig geguckt, danke schonmal für den link :f_thumbsup:


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TooBigToFail
Beigetreten: 05.08.2016
Legacy Member
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