Original von ETBrooD
@ akaIMUN
Ich glaube ich kann recht gut nachvollziehen, wie du deine Situation betrachtest. Es ist verständlich, dass dich das Thema fasziniert, das geht sehr vielen Menschen so. Und ich glaube, dass es dir auch bei all dem Widerstand einiges zu bieten hat.
Was mir weiterhin Gedanken macht ist, mit welchen Erläuterungen du diesen Thread eröffnet hast. Du hast von familiären und persönlichen Problemen gesprochen, und ich kann mich da irren: es sieht für mich danach aus, dass diese Forums Diskussion in erster Linie ein Ventil ist. Und das ist nichts Schlechtes!
Ganz wichtig: es ist gut und völlig selbstverständlich, inneren Druck nach außen hin abzubauen. Das ist es auch, was ich vermute, was du hier tust. Dein Schlaf hat sich deiner Aussage nach verbessert, was darauf hindeutet, dass du damit Erfolg hast.
Die Frage, die ich dir stellen möchte ist: bist du davon überzeugt, dass du völlig unabhängig von diesem Topic deine reale Situation mit Taten in den Griff bekommst?
die nahe zukunft wird den Druck auflösen. Alles ist besser, als weiter unter diesen Bedingungen leben zu müssen.
Entweder geht meine Frau oder ich gehe. Ich hoffe, es wird die beste Entscheidung für die Kinder getroffen.
Bwzüglich meiner Theorie habe ich einen Abschnitt abgeschlossen.
Ich bin mir zu einigen Aussagen ziemlich sicher.
Eine Theorie kann schwer bewiesen jedoch sehr viel einfacher wiederlegt werden.
Nicht wiederlegt werden kann es, wenn es zutreffend ist. Nicht widerlegt zu werden ist noch kein beweis aber es rechtfertigt die Theorie.
Es liegt in der Natur der Sache, ein 4 dimensionales System schwer beweisen zu können. Nicht einmal die mathematik bietet viel. Formeln werden aus beobachtungen in Experimenten, also aus Beobachtungen der Natur gewonnen. Und diese präsentiert sich uns in der 3 dimensionalen Raumzeit. Daher sind mathematische berechnungsmöglichkeiten begrenzt. Aber immerhin können Formel erstellt werden, indem man aus Gesetzmäsigkeiten und Mustern ableitet. So lassen sich offenbar Oberflächen und Volumina von 4 dimensionalen Körpern berechnen.
In diese richtung sollte man die Forschung forcieren.
Die Beobachtung von grösstem Gewicht, die meine Theorie stützt ergibt sich aus der Quantenmechanik, insbesondere den Verschränkungsexperimenten.
Wenn wir nach dem Kreuprodukt und den Schnittpunkten eines Vectors aus der 4D fragen und als Antwort zwei Schnittpunkte mit dem 3d raum erhalten, ist ein Kreis die mathematisch korrekte und auch die Inhaltlich einzig logische und auch einzig nachvollziehbare Antwort.
Sind Quantenzahlen also Grössen, die durch eine andere echte 4. raumdimension beschrieben sind? Ich behaupte ja. Diese Behauptung lässt sich überprüfen.
Jemand hier sagte, die Quantenzahlen Spin 1 und spin 3/2 (oder ist es 2/3?, ich glaube 3/2) hielten dieser Behauptung nicht stand.
Dies habe ich heute mit meinem Kumpel überprüft und es zeigt sich, dass sie es doch tun. Wann immer wir nach dem Kreuzprodukt fragen, bekommen wir eine antwort in einem Punkt für eine eigenschaft, nur bei spin 1/2 erhalten wir auf eine Frage 2 Schnittpunkte für 2 gleichermasen zutreffende eigenschaften.
2 Punkte gleichermasen als konstante eigenschaft in unserer Raumzeit deuten wahrscheinlich nur auf einen Kreis als konstante hin. 2 Punkte sind die maximale manifestatierte Information, die wir im raumzeitsystem aus einer konstanten Grösse der 4. Raumdimension erhalten können.
Was das soll und was das bringen soll. Wir können nun einen beobachteten Vorgang mathematisch und damit auch physikalisch begreifen. Ohne die 4. Raumdimension erfassen wir die Verschränkung weitaus weniger fundiert. Esoterik, Magie, diese Begriffe treffen damit viel mehr auf die Bewertung ohne die 4. Raumdimension zu. Oder wie soll sonst begründet werden, eine welle ist ein Teilchen, wenn ich hinsehe oder ein teilchen ist unsichtbar mit dem anderen verbunden (verschränkt)?
Es ist deshalb erst welle und dann teilchen, weil ich mit der beobachtung nach dem Kreuzprodukt dieser Grösse frage. Ein verschränktes teilchen ist deshalb mit dem anderen teilchen verbunden, weil seine konstante Grösse ein Kreis ist und einzig auf diese weise seine Grösse sich damit im Kreuzprodukt gleichzeitig in 2 schnittpunkten offenbart.
Wenn es eine 4. Raumdimension gibt, können wir diese dann neben der quantenmechanik in sehr weiten entfernungen beobachten?
Ein weites sehr starkes Indiz sind singularitäten. Jemand hat einmal formuliert, dass wo immer singularitäten auftreten (also Grössen wie unendlich) dies auf einen Fehler im System hindeutet. Singularitäten aber verschwinden, wenn man causalitätsketten zu ringen formt, wenn man lineare Grössen wie Geraden zu kreisen formt.
Die 4. Raumdimension kann dies leisten, ebenso wie es uns keine Mühe macht, ein Blatt papier zusammenzurollen. Mein Kumpel sagte, "wer, was und warum sollte etwas in der 4. raumdimension diese Geraden zusammenrollen?" Meine Antwort darauf lautet, "nichts und niemand" sie sind einfach bereits zusammengerollt. Warum? Weil die Natur die realität perfekt konstruiert und nur so das system funktioniert.
Wo immer wir auch hinfliegen, wir erreichen nie den Rand des Universums und kommen nie an eine Grenze, ohne eine singularität, sprich einen error zu erzeugen.
In einem hyperraum zeigt sich die Grösse nicht in einer Grenze, die sofort die Frage nach dem "dahinter" stellt sondern ihre Grösse definiert sich in der Grösse der Kreisbahn, die mir möglich ist, bis ich wieder am Anfangspunkt herauskomme.
Die Entfaltungsmöglichkeit und Grösse ist in einem Hyperraum ebenso begrenzt wie in einem normalen 3D raum. Nur dass ich nach zb 80 Schritten nicht an eine wand gelange, sondern in einem hyperraum mit etwa identischen volumen nach 80 Schritten wieder am Ausgangspunkt herauskomme. Und dies in jede Richtung.