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Günstige Nahrungsmittel

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FollowTheSmartMoney
Beigetreten: 27.06.2014
Oldschool Grinder

Ich esse seit bestimmt 15 Jahren fast jeden Morgen nur Haferflocken mit Milch, bzw. Naturjoghurt und manchmal ein paar Früchten. Andere essen jeden Morgen nur eine Schüssel Reis mit etwas Soja oder Gemüse. Ist immer die Frage, wie der Rest der Ernährung aussieht. Jeden Tag Nutella oder Toast scheint mir allerdings doch nicht so klug. Andere wiederum werden mir sagen, dass Milchprodukte gefährlich sind. Wir werden am Ende aber trotz aller Versuche alle sterben, die Besserwisser wie die Friedlichen, die nicht glauben, dass sie alles genau wissen. Und das ist das Schöne und Gerechte am Leben.


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Zitat
Renne01
Beigetreten: 15.05.2007
Elite Grinder

Flamen find ich auch überzogen. OP versucht seinen Kcal-Bedarf einfach möglichst preiswert zu decken, was legitim ist. Dass man dabei bei Qualität sparen muss, ist leider so.

Ausgewogenheit ist natürlich auch wichtig, allerdings muss man dafür nicht 100 verschiedene Lebensmittel essen. Wenn man alles Essentielle auf eine Pizza packen würde, könnte man täglich 3x Pizza essen. Dem Körper ist das egal. Der will nur alle Stoffe reinbekommen, die er braucht. Die "Verpackung" interessiert ihn nicht.

Das Problem ist aber, dass man oft eine unzureichende Lebensmittelauswahl trifft, sodass der Körper nicht alles bekommt, was er braucht. Bei Nutealla glaub ich zB, dass da nicht alles drin ist, was essentiell ist. Ergo würde ich da mit Problemen rechnen, zu allererst wohl mit Verstopfung aufgrund den kaum vorhandenen Ballaststoffen. Ein Mangel an Vitaminen und Co. zeigt sich vermutlich erst nach Jahren und mitunter auch unspezifisch.

Was ich bei OPs Plan mehr bemängle, ist die Qualität der Lebensmittel, also dass er nicht auf Bioqualität achtet bzw. nicht auf Lebensmittel setzt, die auch bei konventionellem Anbau mit wenige Giften aka Pflanzenschutzmitteln, Antibiotika und Co. auskommen. Dazu gibts einige Studien, die zeigen, dass die Schadstoffbelastung bei Bioprodukten um Welten niedriger ist als bei konventionellen Produkten. Die Betonung liegt auf "um Welten niedriger". Dh. Die Belastung geht nicht auf Null, wie man vll. erwarten würde. Es gibt halt leider überall schwarze Schafe. Außerdem trägt Wind und Regen dazu bei, dass sich Pestizide, Fungizide usw. auch auf Bioäcker ausbreiten, weil Bio- und normale Äcker öfter mal nebeneinander liegen. Bio ist leider noch wesentlich teurer, womit es schwer wird OPs Budegtplan einzuhalten. Es wär aber schon hilfreich, wenn er besonders belastete Lebensmittel gegen welche austauscht, die weniger belastet sind.


Antwort
Zitat
MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006
Oldschool Grinder

Welche Lebensmittel sind hier in Deutschland bzw. in den wichtigsten Anbaugebieten für Exportobst/-gemüse wie Spanien, Griechenland, Israel etc. besonders belastet? Ernstgemeinte Frage, hab mich damit noch nicht beschäftigt.


Antwort
Zitat
Renne01
Beigetreten: 15.05.2007
Elite Grinder

Hier zwei Links, die für jeden, der sich gesund ernähren will, interessant sein sollten:
https://www.ewg.org/foodnews/list.php
https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/20120326_Hintergrundinfo-Greenpeace-Pestizid-Ratgeber.pdf

Fleisch- und Milchprodukte sind nicht aufgeführt. Vll. such ich die Tage was dazu raus. Jedenfalls gilt auch hier besondere Vorsicht, vll. mehr als bei Obst und Gemüse. Tiere werden oft mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert, mit Antibiotika und anderem Zeugs, auf deren Kanistern Totenköpfe draufstehen. Natürlich sind in den Futtermitteln auch jede Menge Herbizide, Fungizide und Pestizide enthalten, weil Pflanzen eben mit dem Mist behandelt werden. Und die Tiere bekommen nur selten Biofutter serviert. Dazu gibts noch Studien, die vermuten, dass durch die Milchverarbeitung weitere krebserregende Eigenschaften im Endprodukt entstehen, warum genau weiß ich nicht mehr. Ich müsste eine Studie dazu raussuchen, ist schon ne Weile her. Jedenfalls soll das Pasteurisieren, Homogenisieren usw. nicht so unbedenklich sein, wie man glauben mag. Und es gibt eindeutige Studien, die zeigen, dass gestresstes (und obv. schadstofbelastetes) Fleisch (und Milchprodukte) krebserregend sind und auch anderweitig krank machen können, was auf Fleisch (und Milchprodukte) nicht zutrifft, wenn die Tiere artgerecht gehalten und gefüttert werden.

Wer sich kein Bio leisten kann, sollte abgesehen vom Verzicht auf oben angeführte (und weitere) Lebensmittel zumindest darauf achten, dass er regional und saisonal kauft. Wenn die Produkte zur passenden Zeit geerntet werden, fallen alleine dadurch schon mal weniger Giftstoffe an, weil keine Gifte für die Nachreifung anfallen und weil die Lebensmittel nicht über zigtausend Kilometer angeliefert werden müssen. Gründliches Waschen hilft auch ein bisschen (wers genau machen will am besten mit Natron, Zitronensaft oder Essig). Bei Milchprodukten ists schwierig. Da kann man im Grunde nur auf pflanzliche Milchprodukte ausweichen. Und allgemein gilt es den Konsum von belasteten Lebensmitteln so gut wies eben geht einzuschränken, wenn kein völliger Verzicht machbar ist.

Unterm Strich schauts leider nicht rosig aus. Unsere Nahrung ist teils stark verunreinigt um nicht vergiftet zu sagen. Ausweichen ist nicht so ohne weiteres möglich und mitunter auch teuer, außer man baut zuhause selber an. Btw. sind Grenzwerte willkürlich festgelegt und sagen nichts darüber aus, ob Verunreinigungen, die diesen Wert nicht überschreiten, unbedenklich sind oder nicht. Und außerdem muss man auch noch beachten, dass man ja idR. viele Lebensmittel isst, die mehrere Schadstoffe enthalten, die zwar für sich genommen die Grenzwerte nicht überschreiten mögen, in Summe aber sehr weit von einem "akzeptablen" Maß entfernt sind. Ungeklärt ist ferner inwieweit sich die Stoffe in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken.

Soviel dazu. Wenn ihr mehr darüber reden wollt, sollten wir einen eigenen Thread aufmachen, damit wir OPs Thread nicht zu sehr belasten. :)


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Zitat
trunxX
Beigetreten: 11.04.2009
PokerStrategist

Original von Renne01
Unterm Strich schauts leider nicht rosig aus. Unsere Nahrung ist teils stark verunreinigt um nicht vergiftet zu sagen.

Ja, 2018 wirds wohl ein "Save Germany"-Benefizkonzert mit Bono usw. geben... :rolleyes:


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Dodadodadodada
Beigetreten: 25.02.2006
BlackMember

Original von Mauslord
https://www.welt.de/vermischtes/article120608346/Der-Mann-der-ueberfahrene-Katzen-und-Dachse-isst.html

containern, bändern, samstagabends einkaufen... etc

^^

Spoiler

Dir scheint Gesundheit und kompliziertes Essen nicht so wichtig zu sein. Vermutlich wirst du dann viel Tiefkühlkost essen?
Ansonsten ist buntes Gemüse nie verkehrt, und in der Regel auch sehr simpel zubereitet. Langfristig ist Gesundheit doch sinnvoller.
Bei irgendwelchen Säften ist das Problem, dass die sehr zuckerreich sind. Da hat Cola weniger.


Antwort
Zitat
MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006
Oldschool Grinder

@Renne: Jedes Jahr wird ne andere Kuh durchs Dorf getrieben in Sachen Ernährung. Glaube grade in Westeuropa haben wir mit die sichersten Lebensmittel, ein viel größeres Problem sehe ich in Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, da würde es helfen einfach weniger Zucker etc. zu fressen.

Und dass gentechnisch veränderte Lebensmittel in irgendeiner Weise schädlich für den Konsumenten sein sollen, hat auch noch keine wissenschaftliche Studie belegt (ich rede hier NICHT von den menschenverachtenden Vermarktungsmethoden von genverändertem Saatgutvon z.B. Monsanto und Bayer Crop Science).
Auch die Reduzierung des Genpools und die in der Natur vorkommende nichtgewollte Hybridisierung sind natürlich negative Dinge, aber schädlich für den Endverbraucher sind die genmanipulierten Organismen deswegen noch lange nicht.


Antwort
Zitat
Renne01
Beigetreten: 15.05.2007
Elite Grinder

Neue Säue tauchen oft auf, darum versuch ich zu allem unabhängige Studien zu finden, wos eben geht. Ich denke, dass ich den bösen Buben daher nicht so leicht auf den Leim gehe. Ausschließen kann man das aber nie. Man muss auch selbst mitdenken und abwiegen was eher stimmt. Garantien gibts leider nie. Im Zweifel glaub ich aber eher einer Studie, die nicht von der Industrie finanziert wurde.

Studien über langfristige Auswirkungen von GM gibts keine. Das ist für mich aber kein Grund darauf zu vertrauen, dass es unbedenklich ist sowas zu essen, nur weils nichts nachweislich Negatives dazu gibt. Denn oft wird erst hinterher ein Stoff verboten, also nachdem er bereits eingesetzt wurde, zB. Glyphosat oder Titanoxid. Den beiden Stoffen steht das Verbot noch bevor. Letztes Jh. wurde zB. die schön rot leuchtende Uranfarbe verboten, nachdem etliche Personen erkrankt waren. Dh. ich bin lieber zu vorsichtig als zu unvorsichtig.

Dass wir hier noch weitgehend die "sichersten" Lebensmittel bekommen, stimmt zum Teil schon. Allerdings würde ich das Wort "sicher" durch das Wort "weniger schädlich" austauschen. Denn unsere Lebensmittel sind nachweislich alles andere als sicher, wie viele Studien zeigen, uA. die eine weiter oben von Greenpeace. Wenn du also weiter davon ausgehest, dass unser Essen gut ist, dann bedeutet das für mich, dass du es nicht wahr haben willst, was ich gut verstehen kann. Sicher ist unser Essen aber nicht, nur weniger schädlich als Essen aus xyz.

In diesem Sinne, guten Appetit.


Antwort
Zitat
scrappyyyy
Beigetreten: 23.01.2011
PokerStrategist

Renne, gibt es auch listen die mir sagen, was ich essen darf? Wäre wohl einfacher.


Antwort
Zitat
Rubnik
Beigetreten: 12.02.2006
Oldschool Grinder

.

Fällt dir da was auf?


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007
Oldschool Grinder

Original von Rubnik

.

Fällt dir da was auf?


Antwort
Zitat
Rubnik
Beigetreten: 12.02.2006
Oldschool Grinder

Ja hast recht, so sieht mans noch besser :rolleyes:


Antwort
Zitat
Renne01
Beigetreten: 15.05.2007
Elite Grinder

Greenpeace ist in der Tat nicht das beste Beispiel. Nichtsdestotrotz gibts so einige Studien. Ich hab halt unglücklich ausgesucht, kein Grund zum i-Tüpfelchenreiten. War halt gleich der erste Link. :f_tongue:

Essen kann man alles was (wahrscheinlich) unbelastet ist. Mir ist aber schon klar, dass viele Leute alles so beibehalten wie gewohnt (im Vertrauen, dass alles halb so wild ist). Was man mit Informationen anfängt oder nicht bleibt jedem selbst überlassen. :f_drink:


Antwort
Zitat
FollowTheSmartMoney
Beigetreten: 27.06.2014
Oldschool Grinder

Original von Renne01
Greenpeace ist in der Tat nicht das beste Beispiel. Nichtsdestotrotz gibts so einige Studien. Ich hab halt unglücklich ausgesucht, kein Grund zum i-Tüpfelchenreiten. War halt gleich der erste Link. :f_tongue:

Essen kann man alles was (wahrscheinlich) unbelastet ist. Mir ist aber schon klar, dass viele Leute alles so beibehalten wie gewohnt (im Vertrauen, dass alles halb so wild ist). Was man mit Informationen anfängt oder nicht bleibt jedem selbst überlassen. :f_drink:

Und wie gestaltest du deine Ernährung noch angesichts dieser Tabellen?


Antwort
Zitat
Renne01
Beigetreten: 15.05.2007
Elite Grinder

Original von FollowTheSmartMoney
Und wie gestaltest du deine Ernährung noch angesichts dieser Tabellen?

So schwierig ist es nicht sich gesund zu ernähren. Auf diversen Bauernmärkten findet man seinen Biobauern des Vertrauens. Vll. hat man sogar welche in seiner Nachbarschaft bzw. im Freundes- oder Familienkreis (wie bei uns). Bei Lebensmitteln, die man im Geschäft kauft, achtet man auf Bioqualität und auf die Zutatenliste, ob sich darin irgendwelche Zusatzstoffe etc. befinden, die man nicht haben will. Wenn man außerdem zuhause etwas Platz hat (wie bei uns), dann kann man auch einen eigenen Garten anlegen, evt. mit kleinem Gewächshaus, um selbst was anzubauen.

Der Hauptkritikpunkt an einer Ernährung wie dieser ist obv, dass es wesentlich teurer ist als wenn man sich "normal" ernährt. Das ist leider so, wobei viele Bioprodukte auch schon günstiger geworden sind, weil das Bewusstsein zu steigen scheint. Falls ausreichend Platz vorhanden ist (im eigenen oder Gemeinschaftsgarten, oder auf sonstigen ungenutzten Grünflächen, falls erlaubt), kann man auch einiges selbst oder gemeinschaftlich (mit Nachbaren, Hausbewohnern, etc.) anbauen. Das fördert den Zusammenhalt und man kann so auch neue Freundschaften knüpfen. In Städten ist das aber vll. etwas schwieriger als am Land. Wer nichts anbauen kann oder will, muss konventionelle Produkte kaufen oder entsprechend tiefer in die Tasche greifen für Bioprodukte.


Antwort
Zitat
Pokerd3pp
Beigetreten: 05.11.2015
Legacy Member

Ja, weil jeder weiß Bio = automatisch besser.


Antwort
Zitat
MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006
Oldschool Grinder

ganz ehrlich, die 5% erhöhte Chance auf Darmkrebs ist es mir wert :coolface:


Antwort
Zitat
JonKing89
Beigetreten: 03.04.2007
Oldschool Grinder

Selbst wenn du jeden Tag chemisch veränderte Tiefkühkost isst, aber genügend Sport machst und ansonsten einen gesunden Lebensstil pflegst, kommst du gesund auf deine über 80 Jahre im Schnitt. Ich finde es immer amüsant, wenn Leute davon sprechen, wie verunreinigt unser essen ist. Aber gut, jedem das seine.

Hab auch lust auf sone Challenge hier. Reis mit Bohnen oder linsen ist super lecker und könnte ich wirklich oft essen und ist mega günstig. Fleisch ist wohl das teuerste in meiner Nahrung und das obwohl ich Billigfleisch Konsument bin. :profit:


Antwort
Zitat
shcleichernderwolf Themenstarter
shcleichernderwolf
Beigetreten: 09.08.2008
Oldschool Grinder

Ich bringe hier mal ein kleines Update.

Zu Reis habe ich immer noch nicht das richtige gefunden. Probiert habe ich es jetzt schon mit Kidneybohnen, Linseneintopf, Eier, billig Fisch (so Pseudo Lachs) und sogar Hühnerherzen habe ich mal angetestet.
Hühnerherzen sind echt günstig und haben super Nährwerte. Allerdings kostet es schon etwas Überwindung. Das schlimmste war glaube ich, als ich die Dinger in den Händen hielt und zerteilte, da ist mir eigentlich schon komplett der Appetit vergangen. Aber ich wollte ja nicht vorschnell urteilen und es zumindest mal probiert haben.
Nachdem ich die Herzen also zubereitet hatte, habe ich probiert und.... die Dinger schmecken einfach nur nach Hähnchen!
Allerdings muss ich sagen, das mir die Konsistenz nicht so wirklich zusagt, um es milde auszudrücken. Es ist jetzt eigentlich nichts abnormales oder super schlimm, aber ich bin da sehr empfindlich. Ich schneide auch immer Fettstücke vom Fleisch weg, wenn ich so ein Fettstück im Mund habe könnte ich...

Aber ich kann nur jedem der nicht super empfindlich ist - was die Fleischkonsistenz betrifft - empfehlen es mal zu probieren. Es ist günstig und besitzt gute Nährwerte und geschmacklich ist es einfach wie Hähnchen. Bei der Zubereitung sollte man allerdings die Herzen Teilen und etwas abwaschen, da sich manchmal noch etwas geronnenes Blut darin befindet.
Das Kilo bekommt man schon ab ~3,50€ im Angebot auch gerne mal für 3,00€.
Alternativ gibt es übrigens auch Putenherzen, diese sind etwas größer.

Zumindest habe ich aber eine super Soße für den Reis gefunden. Diese nennt sich Sweet Chilisauce und gibt es in ähnlichen Varianten in den meisten Läden.
Schmeckt super genial zum Reis und diese werde ich auch fest in meinen Plan etablieren.
Preislich liegen wir hier bei 1 l = 2,84 €, zumindest bei der aus dem Rewe.

Folgende Billigprodukte habe ich noch angetestet:
Alaska-Seelachsfilets 1Kg 3,99€
Rewe billig Pizza 1Kg 2,20€
Billig Schweinenackensteak (Angebot) 1Kg 3,50€

Seelachs
Schmeckt überhaupt nicht, oder besser gesagt der Fisch schmeckt einfach nach überhaupt nichts. Mit Lachs hat das nichts mehr zu tun, es ist einfach eine nach mehr oder weniger nichts schmeckende Masse. Wer den tollen kräftigen Eigengeschmack von Lachs kennt, der wird dieses Produkt einfach nur in die Tonne klopfen wollen.

Rewe billig Pizza
Scheiße, was anderes braucht man dazu eigentlich nicht sagen.
Natürlich braucht man für den Preis keine Wunder erwarten, aber das was der Rewe da anbietet, hat einfach in keinster Weise noch etwas mit einer Pizza zu tun.
Super ekliger Teig, total klein und mickrig ausgerollt, 2 EL Tomatensoße drauf und 5 Krümel Käse und das nennt sich dann Pizza.
Das es anders geht zeigt Aldi und Lidl.
Beide sind vom Preis her mit ihrer billig Pizza etwa gleich und diese schmeckt um Welten besser.
Favorisieren tue ich allerdings klar die vom Aldi und diese würde ich sogar so einigen teureren Varianten vorziehen.

Billig Schweinenackensteak
Schweinenackensteak in Marinade habe ich jetzt 2 mal im Angebot angetestet, von jeweils 2 verschiedenen Läden.
Würde ich auch nicht mehr kaufen. Geschmacklich jetzt nicht total der Reinfall, aber eben doch ziemlich enttäuschend. Außerdem einiges an Fett dran, was ich überhaupt nicht ab kann. In der Zeitschrift sah es total lecker aus mit der Marinade. :(
Wenn ich das nächste mal wieder Lust auf Fleisch habe, werde ich definitiv zu einer etwas teureren Variante greifen.

Ansonsten noch zwei andere Dinge.
Spinat.
Ich würde echt gerne mal testen wie es schmeckt Spinat in die Tomatensoße zu hauen. Allerdings bereite ich ja immer gleich mehrere Portionen zu, was bedeutet, dass ich das ganze nochmal aufwärmen würde.
Normalerweise lasse ich die Tomatensoße dann auch erstmal "draußen" (nicht im Kühlschrank) stehen und abkühlen und stelle diese dann erst einige Stunden später in den Kühlschrank.
Kann ich mir da bedenkenlos tiefgefrorenen Spinat reinhauen? Oder sollte ich das besser sein lassen, wegen dem erneuten aufwärmen und weil das Zeug nicht sofort kühl gestellt wird?

Das andere Thema wäre Salz.
Bei Salz sind sich sehr viele einig, dass zu viel davon schädlich ist. Die empfohlenen Mengen , bzw. maximal Mengen variieren etwas von "Experten" zu "Experten".
Oft hört man etwa 10g am Tag für einen Mann.

Ehrlich gesagt habe ich bis vor kurzem nie wirklich auf die Salzmenge in den Nahrungsmitteln geachtet und bin dafür jetzt umso erstaunter.
In der Wurst 3g Salz auf 100g, im Käse ~2g, im Linseneintopf... Fresse ich eine Dose Linseneintopf, was nicht mehr wie eine Mahlzeit ist, habe ich bereits gut 5g Salz konsumiert (viele würden wohl noch extra Salz dazu geben). Noch ein bisschen Wurst und Käse dazu und man hat die empfohlene Menge schnell überschritten.
Hat sich bereits jemand mit dem Thema näher beschäftigt und möchte vielleicht etwas dazu erzählen?

Ansonsten auch ziemlich interessant, dass es vermutlich schädlicher für die Bevölkerung wäre, wenn der Staat plötzlich die maximal zulässige Salzmenge in den Lebensmitteln stark reduzieren würde, als der zu hohe Salzkonsum selbst. Die Menschen sind bereits schon so an diese Mengen gewöhnt, dass eine starke Reduzierung schwere Folgen haben könnten.


Antwort
Zitat
flowIIpoker
Beigetreten: 14.02.2007
PokerStrategist

hmm...

seelachs kann ja auch gar nicht nach lachs schmecken. das mit dem namen ist doch nur nen werbegag der industrie


Antwort
Zitat
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