Ich habe mich da ja komplett aus gehalten, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass es nötig war. Kritisieren möchte ich da auch nicht, wei ldas nicht angebracht ist, wenn man sich raus hält.
Mein persönlicher Ansatz ist ein anderer. Ich halte die situationsbedingte Strategie für geeigneter. Was meine ich damit? Einfach eine Startposition festlegen und dann auf die aktuelle Lage reagieren, ohne vorher 20 Pläne ausgedacht zu haben. Klar benötigt das eine Menge Spiel- und Führungserfahrung, um das gut umzusetzen. Zum anderen braucht man natürlich auch Mitspieler, die auch selbstständig gut mitspielen, schnelle und richtige Entscheidungen treffen und ausführen können.
So spiele ich übrings auch in random Spielen. Ich denke mir nie vorher was aus. Fahre einfach los und schaue was passiert. Sicherlich werde ich so nie ein überragender Spieler sein aber ein guter ist ja auch ok, für einen Freizeitkrieger.