Das Bedürfnis nach einem festen äußeren Rahmen ist eigentlich ein Argument gegen die Selbständigkeit. Nachdem Du aber sehr stukturiert auf mich wirkst und als Pokerspieler ja eine gewisse Selbstdisziplin mitbringst, müsstest Du vielleicht die Situationen beschreiben, in denen Dir diese Disziplin gefehlt hat. Wenn es "nur" beim Lernen so war, fehlte Dir vielleicht nur ein motivierendes Ziel.
Original von Boku
Original von Voggel
sofern ich auf den 38ern einen longtermROI von 6% hinbekäme (denke es sind mehr drin)Spielst du 9man?
Also bei 9man würde ich bezweifeln dass du überhaupt winningplayer bist. Obwohl ich dich kein Stück kenne, ich hab nur Vorurteile gegenüber ps.de-ler und deine ROI Werte auf sharkscope lassen das imo erschließen.
Ich glaub auch nicht dass man sehr viel mehr als 6% als absoluter obershark auf den 38ern hinkriegt. Maximal 7-8% schaffen die besten der besten
also mein folgendes Problem zur Zeit:
Ich bin momentan im ersten Lehrjahr der Ausbildung (IT-systemkaufmann), es sollte eigentlich ein Berufseinsteig sein für mein späteres IT Studium. Ich habe ein Stduium im Bereich Maschinenbau abgebrochen nach einem Semester weil es so sau trocken an der Uni war und ich einfach keine Lust mehr hatte. Da haben alle empfohlen erstmal eine Ausbildung zu machen.
Nun sitze ich seit knapp 6 Monaten im Betrieb und lerne NICHTS! Die Schule schafft man mit links (nur 1en und 2en) ohne großen Aufwand.
Was soll ich nun tun?
Bringt mir die Ausbildung was wenn ich NIEMALS mit diesem Abschluss ins Berufsleben gehen will sondern noch studieren will? Mein eigentliches Argument (Erfahrung sammeln und Grundlagen lernen) verfällt weil ich nichts neues lerne =/.
Poker wird halt auch immer wichtiger und ich weiß nicht ob ich nun vllt die Ausbildung abbrehcne sollte und ein Studium sofort beginnen sollte?
Vorteile:
- mehr Freiheiten für Events zb
- 3 Jahre gespart
- bessere Abschluss schneller zur Hand
- Geld
Nachteile:
- Lebenslauf sieht kacke aus
- Poker ist unberechenbar
Ich habe überhaupt keine Lust mehr auf die Ausbildung, mir ist klar, dass Poker da schon ne große Rolle spielt, dass ich keine Lust mehr habe aber trotzdem habe ich mir vor einem Jahr noch viel mehr davon versprochen als sich bewahrheitet hat.
Wie würdet ihr das machen?
Das muß wohl jeder für sich selbst entscheiden, die meisten haben gar nicht denn mut zu so einem schritt oder können denn druck nicht ab.
Hast du Skype oder Msn? Ich bin anfang Mai weg aus D
@zeegro:
Sein Hobby zum Beruf machen ist sicher die Ideallösung, ABER: ein haushoher Unterschied, weil man jetzt davon leben muss. Siehe oben meine Tips zur Selbständigkeit im allgemeinen.
Egal ob jemand Fußball-oder Pokerpro werden will: eine Ausbildung, auf die man zurückgreifen kann, empfiehlt sich auf jeden Fall. Zum einen fällt es wesentlich leichter zu lernen, je jünger man ist. Zum anderen hast Du einen Plan B in der Hinterhand - das beruhigt die Nerven enorm.
Natürlich kann man einwenden, daß kein Job auf Dauer sicher ist. Aber das Leben ist immer angenehmer, je mehr Optionen man hat. In diesem Sinne:
"if you only have poker, you have nothing"
sehe ich genauso NUR:
-Studium ist eh geplant
-warum Zeit vergeuden wenn ich nichts lernen und es locker packe?
sei doch froh, wenn du die ausbildung trotz nichtstun mit Einsen und Zweien abschließen kannst... Dann hast Du die komplette Freizeit zum pokern.
Ich kann Dir nur raten, AUF JEDEN FALL die Ausbildung zu beenden.
Gerade auch dann, wenn Du danach studieren willst. Niemand weiß, wie lange es mit poker weitergeht. Niemand kann auch sagen, wie lange Du dafür motiviert bist und wie lange Du von heftigen downs verschont bleibst. Die Berufsausbildung hast Du erstmal in der Tasche - offenbar ohne was dafür machen zu müssen, ist doch toll. Der Vorteil, solltest Du später noch studieren, liegt auf der Hand - keine dämlichen Aushilfsjobs für Kleingeld, sondern die Möglichkeit, in Deinem erlernten Beruf nebenher einen Tag die Woche zu arbeiten. Darüber hinaus hast Du bereits Praxiserfahrung im Berufsleben, das macht sich nach Studienabschluss sehr gut (Du glaubst nicht, wieviele Absolventen nach der Uni erstmal mit Praktika abgespeist werden). Ich könnte noch ein gutes Dutzend weiterer Gründe aufzählen...
Original von zeegro
also mein folgendes Problem zur Zeit:Ich bin momentan im ersten Lehrjahr der Ausbildung (IT-systemkaufmann), es sollte eigentlich ein Berufseinsteig sein für mein späteres IT Studium. Ich habe ein Stduium im Bereich Maschinenbau abgebrochen nach einem Semester weil es so sau trocken an der Uni war und ich einfach keine Lust mehr hatte. Da haben alle empfohlen erstmal eine Ausbildung zu machen.
Nun sitze ich seit knapp 6 Monaten im Betrieb und lerne NICHTS! Die Schule schafft man mit links (nur 1en und 2en) ohne großen Aufwand.Was soll ich nun tun?
Wenn Du in der Ausbildung extrem unterfordert bist, aber die Uni zu trocken findest, dann musst Du natürlich Pokern als Alternative nehmen.
Tut mir leid, wenn ich das mal so hart formuliere aber mir scheint, als würde Dir sowohl Weitsicht als auch Disziplin fehlen. Wenn Du Bildung willst, musst Du Dich dafür auch mal durch etwas durchbeißen. Maschinenbau trocken? Was sollen da erst die Geisteswissenschaftler oder Mathematiker sagen. Erfolg hat übrigens nicht nur was mit Talent oder Intelligenz zu tun, sondern auch mit dem Willen etwas für den Erfolg zu tun. Und Dein Post hört sich leider nur nach Jammern an mit der Bitte Dir zu sagen, dass Poker die super Alternative ist. Wenn ich Dich allerdings falsch verstanden habe und Du gar keinen Erfolg in Deinem Berufsleben haben willst, dann kannst Du meine Ausführungen gerne wieder vergessen.
Lio
Falls du es vernünftig gelesen hast, würde ich dann wieder ein Studium beginnen und nicht pokern als Alternative nehmen. Der einzige Vorteil ist, dass ich dann halt mehr Freiheiten hätte und hier nicht in die Ausbildung geknechtet werde.
Und zu Disziplin muss ich glaube ich nicht viel sagen. Ich mache eine Ausbildung mit 8h/Tag und danach noch 4-5H Pokern wenn Freundin oder so nicht da ist, ich glaube es nicht viele die so eine Motivation über Monate durchhalten!
MB habe ich frühzeitig abgebrochen weil ich wusste, dass es nichts für mich ist.. wo ist da das Problem?
Desweiteren sehe ich nicht so viele Vorteile bei der Ausbildung wie mcashraf.
- ich lerne hier nichts
- Geld spielt diesbzgl keine Rolle
- bin unzufrieden
Der Grund, dass ich dann eine Grundlage im Leben habe, ist der EINZIGE, der mich hier hält und nichts anderes!
Zuerst hab ich beim Lesen auch gedacht, ok Studium abgebrochen + Ausbildung abgebrochen = unschön. Aber wenn zumindest irgendwo ein zwischenzeugnis vorliegt, dass die Ausbildung mit guten Noten unterlegt werden konnte und man dann einfach abbricht, weil es zu wenig bringt + 3Jahre Zeit spart, dann denke ich geht das klar.
Wenn du vom Studium überzeugt bist würd ichs dann wohl auch so durchziehen, aber schauen das ich zumindest noch ein Zwischenzeugnis bekommen kann, welches man dann in seinen Lebenslauf packt.
Original von Kruemelmon
Zuerst hab ich beim Lesen auch gedacht, ok Studium abgebrochen + Ausbildung abgebrochen = unschön. Aber wenn zumindest irgendwo ein zwischenzeugnis vorliegt, dass die Ausbildung mit guten Noten unterlegt werden konnte und man dann einfach abbricht, weil es zu wenig bringt + 3Jahre Zeit spart, dann denke ich geht das klar.
Wenn du vom Studium überzeugt bist würd ichs dann wohl auch so durchziehen, aber schauen das ich zumindest noch ein Zwischenzeugnis bekommen kann, welches man dann in seinen Lebenslauf packt.
sorry, aber was für ein nonsens...
was bringt dir ein zwischenzeugnis mit guten noten, wenn du die ausbildung danach abbrichst? das ergibt für mich als potentiellen arbeitgeber doch überhaupt keinen sinn. den stelle ich bestimmt nicht ein. ausbildung fertig, dann gerne eine pause vor dem studium, das geht. aber ein zwischenzeugnis vorzulegen mit guten noten einer abgebrochenen ausbildung ist absoluter schwachfug.
Original von Voggel
Original von Y0d4
keine zeit den ganzen thread zu lesen, aber 3.6 abi und du willst nicht studieren und bist laut selbsteinschätzung nicht dumm?
find ich dämlich.
was machste denn dann wenn poker nichmehr geht?!Grund: Faulheit -> deswegen schlechtes Abi, kein Sinn fürn Studium
Wenn Poker nicht mehr geht, werde ich halt in meinen Job weiterarbeiten, bzw. mich selbstständig machen.
und als Mod jemanden als dämlich zu bezeichnen finde ich dämlich... (das ist in der Tat arm) hätte gereicht, wenn du sagst, dass du es anders machst... toller Mod.. respekt!
Da hast du wohl Recht. Es bleibt aber weiterhin die Frage wie man mit Faulheit ein Abi von 3.6 hinbekommt. Bistt du nur jede dritte Woche in die Schule und hast bei Klausuren aus Faulheit nur immer 1/5 ausgefüllt?
Original von innoko
..Da hast du wohl Recht. Es bleibt aber weiterhin die Frage wie man mit Faulheit ein Abi von 3.6 hinbekommt. Bistt du nur jede dritte Woche in die Schule und hast bei Klausuren aus Faulheit nur immer 1/5 ausgefüllt?
hey diese art von leuten sond mir sympathisch
Original von mcashraf
Original von Kruemelmon
Zuerst hab ich beim Lesen auch gedacht, ok Studium abgebrochen + Ausbildung abgebrochen = unschön. Aber wenn zumindest irgendwo ein zwischenzeugnis vorliegt, dass die Ausbildung mit guten Noten unterlegt werden konnte und man dann einfach abbricht, weil es zu wenig bringt + 3Jahre Zeit spart, dann denke ich geht das klar.
Wenn du vom Studium überzeugt bist würd ichs dann wohl auch so durchziehen, aber schauen das ich zumindest noch ein Zwischenzeugnis bekommen kann, welches man dann in seinen Lebenslauf packt.sorry, aber was für ein nonsens...
was bringt dir ein zwischenzeugnis mit guten noten, wenn du die ausbildung danach abbrichst? das ergibt für mich als potentiellen arbeitgeber doch überhaupt keinen sinn. den stelle ich bestimmt nicht ein. ausbildung fertig, dann gerne eine pause vor dem studium, das geht. aber ein zwischenzeugnis vorzulegen mit guten noten einer abgebrochenen ausbildung ist absoluter schwachfug.
genauso Schwachsinnig finde ich es nur wegen seinem Lebenslauf unzufrieden zu leben, ich glaube wenn du gut rüberkommst, kriegst du immer einen Job.. wer nur auf seinem lebenslauf pocht, hat verloren im Leben
Original von zeegro
Original von mcashraf
Original von Kruemelmon
Zuerst hab ich beim Lesen auch gedacht, ok Studium abgebrochen + Ausbildung abgebrochen = unschön. Aber wenn zumindest irgendwo ein zwischenzeugnis vorliegt, dass die Ausbildung mit guten Noten unterlegt werden konnte und man dann einfach abbricht, weil es zu wenig bringt + 3Jahre Zeit spart, dann denke ich geht das klar.
Wenn du vom Studium überzeugt bist würd ichs dann wohl auch so durchziehen, aber schauen das ich zumindest noch ein Zwischenzeugnis bekommen kann, welches man dann in seinen Lebenslauf packt.sorry, aber was für ein nonsens...
was bringt dir ein zwischenzeugnis mit guten noten, wenn du die ausbildung danach abbrichst? das ergibt für mich als potentiellen arbeitgeber doch überhaupt keinen sinn. den stelle ich bestimmt nicht ein. ausbildung fertig, dann gerne eine pause vor dem studium, das geht. aber ein zwischenzeugnis vorzulegen mit guten noten einer abgebrochenen ausbildung ist absoluter schwachfug.genauso Schwachsinnig finde ich es nur wegen seinem Lebenslauf unzufrieden zu leben, ich glaube wenn du gut rüberkommst, kriegst du immer einen Job.. wer nur auf seinem lebenslauf pocht, hat verloren im Leben
es hat doch nix mit "unzufrieden leben" zu tun.
es sind einfach nur realistische fakten.
du hast etwas gefragt und wolltest meinungen dazu hören. deine antworten zeigen, dass du an wirklichen meinungen überhaupt nicht interessiert bist, weil du nur rechtfertigungen für deine bereits feststehende entscheidung hören möchtest. das ist infantiler, unreifer bullshit.
aber wenn du so glücklich wirst und zufrieden lebst und in deinen vorstellungsgesprächen immer supi-doll rüberkommen wirst, dann wünsch ich dir halt viel spaß dabei.
sorry, wenn das jetzt hart rüberkommt und ich weiß, du wirst mich eh nicht verstehn, aber du klingst für mich wie ein standard 19-jähriger warum-auch-immer-hyper-selbstbewusster obwohl noch-nichts-im-leben-gerissen kiddie... erwachsen werden ftw!
Wieso soll denn das mit dem Arbeitszeugnis nichts bringen? Den riesen Unterschied macht das nicht shcon klar, aber dann sieht man doch, dass er theoretisch Locker die Ausbildung hätte stämmen können und die Zeit während der Ausbildung auch nicht nur herumgehangen hat.
Mit der Ausgangslage ist es sicher einfacher bei einem Bewerbungsgespräch seine Entscheidung gegen die Ausbildung besser verkaufen zu können.
Original von Kruemelmon
Wieso soll denn das mit dem Arbeitszeugnis nichts bringen? Den riesen Unterschied macht das nicht shcon klar, aber dann sieht man doch, dass er theoretisch Locker die Ausbildung hätte stämmen können und die Zeit während der Ausbildung auch nicht nur herumgehangen hat.
Mit der Ausgangslage ist es sicher einfacher bei einem Bewerbungsgespräch seine Entscheidung gegen die Ausbildung besser verkaufen zu können.
es bringt mMn nicht nur nix, sondern es ist sogar kontraproduktiv. welchen grund willst du denn nennen, warum du eine ausbildung, in der du gute noten hattest, abgebrochen hast?
Hi leute!
ich bin zur zeit ja auch am studieren, würde aber nicht im traum daran denken für poker abzubrechen. dafür gibt es folgende gründe:
1. ich bekomme einen abschluss
2. ich bekomme einen abschluss
3. ich bekomme einen abschluss
wir leben nun mal in einem System indem schnell Vorurteile gebildet werden und wie schon mal jmd oben erwähnt hat: der abbruch einer ausbildung sieht kackes aus im Lebenslauf. Auf dem Arbeitsmarkt ist es nicht einfach mal eben ein paar jahre zu pausieren und dann wieder einzusteigen. ich für meinen teil möchte einen abschluss in der tasche haben, da ich so zumindest die eintrittskarte habe damit meine bewerbung ernst genommen wird. sowas wie abi oder uniabschluss braucht man heute einfach auch wenn man in wahrheit nicht viel lernt dabei.
@zeegro: ich würde dir ganz stark empfehlen die ausbildung fertig zu machen. damit du jedoch keine zeit verschwendest: fang doch einfach das studium schon an! in meinem studiengang beispielsweise kann 90% des semesters zuhause erledigt werden. es gibt nur sehr wenige pflichtveranstaltungen, wenn man ein paar kontakte knüpft am anfang bekommt man seine unterschrift da schon hin. somit wärst du nicht unterfordert....
@all: genau betrachtet habe ich genau das hier geplante schon getestet. ich war letztes jahr 2 monate in belfast, nordirland. dort habe ich mir einen job als barkeeper gesucht und ansonsten sehr sehr viel gepokert. nur ohne einen job reduzieren sich soziale kontakte sehr schnell (mir viel nach 1 woche die decke auf den kopf) und deshalb ist ein job schon positiv. manchmal gilt halt +lifeEV > +$EV
.. ich würde dann doch studieren, das habe ich schon 10mal geschrieben.
@mcasgraf, ich nehme deine Kommentare sehr ernst und freue mich, dass ich hier "Hilfe" bekomme.
Ich denke seit 2-3 Monate über nichts anderes weil mir dieser "Zeitverschwendungsgedanke" einfach nicht aus dem Kopf geht.
Ist der Ev von Lebenslauf + 2 Abbrüchen aber mit Studium kleiner als der von 1 Abbruch (nach 1. Semester) + Ausbildung + Studium ?? 3 Jahre Unterschied wären es allemal.
Das ist halt mein Gedanke, du brauchst garnicht so oft vermerken, dass ich noch nichts gerissen habe etc. Das weiß ich alles und ich mache mir mehr Gedanken als du dir denkst.
Original von zeegro
.. ich würde dann doch studieren, das habe ich schon 10mal geschrieben.@mcasgraf, ich nehme deine Kommentare sehr ernst und freue mich, dass ich hier "Hilfe" bekomme.
Ich denke seit 2-3 Monate über nichts anderes weil mir dieser "Zeitverschwendungsgedanke" einfach nicht aus dem Kopf geht.
Ist der Ev von Lebenslauf + 2 Abbrüchen aber mit Studium kleiner als der von 1 Abbruch (nach 1. Semester) + Ausbildung + Studium ?? 3 Jahre Unterschied wären es allemal.
Das ist halt mein Gedanke, du brauchst garnicht so oft vermerken, dass ich noch nichts gerissen habe etc. Das weiß ich alles und ich mache mir mehr Gedanken als du dir denkst.
Also wie das mit dem "EV" aussieht weiß ich ja nicht so genau. Aber ich bin mir sicher das die "Varianz" deines Lebenslaufes mit ner abgeschlossenen Ausbildung kleiner ist^^