Aber von der Spielmechaniker her ist es das selbe Prinzip oder wo liegt dort genau der Unterschied?
Ich halte mich immer so an 100er BRM und habe keinen Stress. Da brauche ich mir auch nicht wegen jeden kleinen Swing in die Hosen machen. So ein Downswing mit zu kleinem BRM beeinflusst das spiel schon ziemlich stark finde ich.
BTW: Was ist ein Spielmechaniker?
Original von Nemanja1977
Ich halte mich immer so an 100er BRM und habe keinen Stress. Da brauche ich mir auch nicht wegen jeden kleinen Swing in die Hosen machen. So ein Downswing mit zu kleinem BRM beeinflusst das spiel schon ziemlich stark finde ich.BTW: Was ist ein Spielmechaniker?
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Ein geheimes Code-Wort des Poker-Fischer-Verbandes von NRW. Mehr darf ich dazu leider nicht sagen
50BI sind für D(U)ONs schon gut, die Varianz ist in jedem Fall geringer als bei SNGs mit normaler Payout-struktur.
Aber downs sind genau so möglich, daher würde ich auch auf den niedrigen limits nicht unter 30bi bankroll spielen.
Original von GrossKhan
Original von noeschi
50 buy ins minimum und jeder der was anderes erzählt hat einfach keinen plan von varianzso ein Unfug. DoNs sind so varianzlos das es nicht geringer geht. Gerade verglichen mit normalen SNGs
Das kann nur jemand behaupten, der noch nicht so viele DoNs gespielt hat.
Ich spiele die 11er DoNs bei Partypoker und habe jetzt so circa 1000 davon gezockt.
Insgesamt bin ich so 700 Dollar up. Aber zwischenzeitlich war ich auch mal 200 Dollar im Minus, habe auch mal 10 Spiele hintereinander verloren.
Also die Varianz ist bei den DoNs auch manchmal ziemlich übel.
Original von Schelkx
ich sage auch 30 reicht locker; man kann ja immernoch absteigen und Dons sind bis und mit 10er absolut swingfrei. Ab den 20ern empfehle ich dann schon so gegen 50 Buy Ins da die Gegner hier zum ersten Mal ein bisschen Ahnung bekommen und dadurch die Swings natürlich grösser werden. Aber auf den 5ern und 10ern reichen 30 BI locker.
nichts is absolut swingfrei, sonst wärs kein poker....wenn du keine karten bekommst und begubstet wirst, dann kannst du kaum was dagegen tun.
klar kannst du mit 30 spielen und Glück haben....vernünftig sind aber denke ich mindestens 50+.
also erstmal hängt es meiner Meinung davon ab wieviele DoNs du gleichzeitig spielst.
aber unter 50BI geht gar nicht.
Original von HansMaul
also erstmal hängt es meiner Meinung davon ab wieviele DoNs du gleichzeitig spielst.aber unter 50BI geht gar nicht.
Wie viel du gleichzeitig spielst ist an sich komplett wurst, solange es deine Edge nicht beeinflusst.
Bei zu vielen Tischen gleichzeitig wird allerdings gerade auf höheren Buy-Ins wo Standard-Spiel oft nicht mehr ausreicht die Edge wohl beschnitten, und jemand mit 57 % ITM wird deutlich weniger Varianz haben als jemand mit 55 %.
Original von DarthAce
DUON= double up or nothing
DON = double or nothing
unterschied?
also hab ca 4k dons gespielt bis bis 20er, auf den zehnern war das schlimmste ein ganz übler 11BIs down, auf den 20ern mal 16.
aber dafür fehlten halt auch die richtig krassen upswings
Gibts denn irgendeinen grundsatz den man verfolgen sollte??
Normales sng ist ja z.B in 3Phasen eingeteilt, gibt es sowas auch bei den DON's???
Original von chihi12345
Gibts denn irgendeinen grundsatz den man verfolgen sollte??Normales sng ist ja z.B in 3Phasen eingeteilt, gibt es sowas auch bei den DON's???
Ja, gibt auch dort die 3 Phasen. Ein solider Grundlagenartikel findet sich im Silbercontent. Also aufsteigen oder alternativ mal ein bisschen im SNG-Strategieforum stöbern, gibt dort auch ein paar Threads die sich mit DoN´s beschäftigen. Gibt auch in der Videosektion ein DoN-Bronzevideo, da wird auch einiges erklärt.
Original von tomsnho
und jemand mit 57 % ITM wird deutlich weniger Varianz haben als jemand mit 55 %.
die Varianz wird ziemlich gleich sein (Varianz heißt ja nicht nur Minus) - nur ist der Mittelwert höher und daher auch das Endergebnis
SCNR
Original von funmaker
50 buy ins halte ich auch für gut. Ich halte es nicht für sinnvoll, einem Anfänger hier 20 buy ins zu empfehlen!
so,und nicht anders!!! lieber etwas mehr,als zu wenig