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Glücksspielstaatsvertrag 2021

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Speckftw
Beigetreten: 20.03.2008
Elite Grinder

Die Wahrscheinlichkeit einer Freiheitsstrafe ist gleich null, wenn man nicht zum siebten Mal wegen der Bagatelle verurteilt wird.

Bei Ersttätern werden solche Bagatellstraftaten eingestellt.

Es ist ähnlich mit der Beleidigung oder mit dem fahrlässigen Fahren ohne Fahrerlaubnis.
Staatsanwaltschaften sind tatsächlich genug ausgelastet, um sich um wichtigere Dinge zu kümmern als um diese Tat.

Die Einstufung als Straftat ist aber dahingehend wichtig, um gewisse andere Dinge durchsetzen zu können. Dazu gehört insbesondere die Einziehung nach § 73 StGB.

Wirksamer als jede Strafe...


Antwort
Zitat

Zahlst ja eh in crypto aus
Auf dein wallet

Und nur bei bedarf vom wallet in eür auf die bank


Antwort
Zitat
abcde23
Beigetreten: 18.05.2008
Oldschool Grinder

.

Wäre es Fall 2, hätten wir es hier relativ häufig gelesen. Also ist es Fall 1.


Antwort
Zitat
TheSenseman
Beigetreten: 14.03.2008
Elite Grinder

https://www.pokerstars.de/announced-tos/

Ab dem 19. April 2023 gelten folgende Änderungen:
[...]

10. Übermittlung personenbezogener Daten an das Länderübergreifende Glücksspielauswertesystem (LUGAS)

10.1

Wir sind gesetzlich verpflichtet, Daten über Sie und Ihre Glücksspielaktivitäten an das Länderübergreifende Glücksspielauswertesystem (LUGAS) zu übermitteln. LUGAS wird von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, Hansering 15, 06108 Halle (Saale) betrieben. Die Zentraldateien bestehen aus einer Datei zur Überwachung des anbieterübergreifenden Einzahlungslimits (Limitdatei) und einer Datei zur Verhinderung des parallelen Spiels bei mehreren Glücksspielanbietern (Aktivitätsdatei).

10.2

Die Limitdatei soll die Einhaltung des von Kunden selbst festgelegten Einzahlungslimits anbieterübergreifend gewährleisten. Sofern Sie nicht bereits ein individuelles anbieterübergreifendes Einzahlungslimit eingerichtet haben, haben Sie im Rahmen des Anmelde- und Verifizierungsvorgangs Gelegenheit dazu, ein solches monatliches Einzahlungslimit zu bestimmen. Ihr gewähltes Einzahlungslimit und Ihre Einzahlungsbeträge müssen zusammen mit folgenden personenbezogenen Daten an die Limitdatei übermittelt werden:

Vorname, Nachname, Geburtsname,
Geburtsdatum,
Geburtsort,
Anschrift,
Höhe des vom Kunden selbst gewählten anbieterübergreifenden Einzahlungslimits,
Datum, an dem das Limit eingerichtet wurde,
Betrag und Datum erfolgter Einzahlungen,
Gesamtbetrag erfolgter Einzahlungen.

10.3

Die Aktivitätsdatei soll das parallele Spielen bei mehreren Online-Glücksspielanbietern verhindern. Sobald Sie eine Glücksspielaktivität beginnen möchten, sind wir verpflichtet, Ihren Status in der Aktivitätsdatei auf "aktiv" zu setzen. Wenn ein anderer Glücksspielanbieter Ihren Status bereits auf "aktiv" gesetzt hat, erhalten wir eine entsprechende Rückmeldung und Sie können Ihre Glücksspielaktivität bei uns nicht beginnen, solange der andere Anbieter Sie weiterhin als "aktiv" meldet. Wenn Sie derzeit nicht auf "aktiv" stehen, erhalten wir ebenfalls eine Rückmeldung und Sie können Ihre Spielaktivität beginnen. Wir müssen folgende Angaben an die Aktivitätsdatei übermitteln:

Vorname, Nachname, Geburtsname,
Geburtsdatum,
Geburtsort,
Anschrift,
Angabe, ob der Kunde "aktiv" ist.

10.4

Die Angabe, dass Sie ein aktiver Spieler sind, wird 5 Minuten nachdem die Aktivitätsdatei informiert wurde, dass Sie nicht mehr aktiv sind, entfernt. Dazu kommt es auf Ihre Veranlassung hin oder wenn Sie auf der Plattform des entsprechenden Glücksspielanbieters mehr als 30 Minuten lang keine Eingabe vorgenommen haben.

Das wars dann, ein Wochenende noch durchgrinden und anschließend gehts zurück in die Schule. War ein guter Lauf, machts gut Leute :f_drink:

Spoiler

Wir sehen uns auf ACR :coolface:


Antwort
Zitat
D4niD4nsen
Beigetreten: 15.11.2007
Elite Grinder

Original von TheSenseman
10.3

Die Aktivitätsdatei soll das parallele Spielen bei mehreren Online-Glücksspielanbietern verhindern. Sobald Sie eine Glücksspielaktivität beginnen möchten, sind wir verpflichtet, Ihren Status in der Aktivitätsdatei auf "aktiv" zu setzen. Wenn ein anderer Glücksspielanbieter Ihren Status bereits auf "aktiv" gesetzt hat, erhalten wir eine entsprechende Rückmeldung und Sie können Ihre Glücksspielaktivität bei uns nicht beginnen, solange der andere Anbieter Sie weiterhin als "aktiv" meldet. Wenn Sie derzeit nicht auf "aktiv" stehen, erhalten wir ebenfalls eine Rückmeldung und Sie können Ihre Spielaktivität beginnen. Wir müssen folgende Angaben an die Aktivitätsdatei übermitteln:

Vorname, Nachname, Geburtsname,
Geburtsdatum,
Geburtsort,
Anschrift,
Angabe, ob der Kunde "aktiv" ist.

Das gleiche Prinzip hatte ich ja vor einigen Wochen bereits von einer Person ( SchleswigHolstein ) für 888 Poker gepostet. Damit bleibt einem also 1 regulierter Anbieter mit maximal 4 Tischen, und man ist bereit in eine staatliche Datenbank seine genauen Adressdaten/Pokerkonten zu hinterlegen.
r
Weiß nicht vielleicht lass ich mir GGPoker um mal bei ner schönen Serie nochmal mitzufreiern aber alle anderen regulierten Seiten sind damit natürlich vorbei.


Antwort
Zitat

Ich fühl mich gemobbt. Wie konnte sich sowas durchsetzen. Wer hat sich das egtl ausgedacht? Ehemalige Pokerspieler die Poker mittlerweile abgrundtief hassen?


Antwort
Zitat
Snoop47
Beigetreten: 07.10.2009
PokerStrategist

Also ich halte mich normalerweise bei sowas zurück, aber das ist echt abartig. Was hier für ein komplizierter Aufwand betrieben wird und unsere Freiheit als Pokerspieler beschnitten wird, unfassbar. Als hätte unser Land keine anderen Probleme. Unser Staat ist stark wo er sich zurückhalten sollte, und schwach wo er stark sein sollte… keine Ahnung aber mal unabhängig vom pokern - das geht einfach krass zu weit.


Antwort
Zitat
D4niD4nsen
Beigetreten: 15.11.2007
Elite Grinder

Will ja jetzt nicht der Verteidiger des Staates und dieser dummen Regeln sein, aber Fakt ist das "die Deutschen" seit über 20 Jahren jedes Jahr deutlich >100 Millionen in unregulierten Onlinecasinos verballert haben und sich diese Anbieter natürlich eine goldene Nase daran verdient haben.

Ob das jetzt Poker Slots oder Livegames sind ist ja erstmal egal.

Das der Staat ein Stück vom Kuchen abhaben will bzw. einfach verhindern will das zu große Geldströmer sinnlos ins Ausland verschwinden, und ganz zuletzt sicherlich manche Politiker wirklich den Schutz von Freizeitspielern die zuviel Geld ihres Einkommens in einer Form von Sucht/Befriedigung verballern finde ich anundfürsich jetzt nicht verkehrt.


Antwort
Zitat
krendipont
Beigetreten: 13.07.2007
Oldschool Grinder

An und für sich ist das nicht verkehrt, aber die Umsetzung....

Die Frage die sich mir im Zuge dessen schon öfter gestellt hat ist, wenn sie das dermaßen verhunzen, wie ist das in anderen Bereichen, in denen es starke Lobbies gibt, die sich für Entscheidungen XY einsetzen und in denen sich die zuständigen PolitikerInnen kaum auskennen.
Das verdeutlicht ja, das in Themengebieten an denen das öffentliche Interesse überschaubar ist und die Expertise der Gesetzgebung gering, teilweise völlig abstruse Politik gemacht wird.
Dabei sollte man meinen, dass bei hunderten von Gremien, Kommissionen und Unterausschüssen eine gewisse Fachkenntnis irgendwo mit am Tisch sitzen sollte...


Antwort
Zitat
Snoop47
Beigetreten: 07.10.2009
PokerStrategist

Zum einen die Umsetzung, da stimme ich zu, macht nicht den Eindruck als wäre da jemand mit Kenntnis der Sache beteiligt gewesen. Zum anderen - klar verstehe ich dass der Staat sein Stück haben will, ist ja normal. Letztendlich gibt es aber Dinge bei denen ich sage - dass ist jedermanns eigene Entscheidung. Z.b. wofür ich mein Geld ausgebe. Und wohin das geht (abgesehen von irgendwelchen dubiosen Geschäften versteht sich). Das hat den Staat nicht zu interessieren. Wenn sie denn was zum Schutz vor Spielsucht machen wollen, hätte man das sicher auch anders machen können.
Edit: gerade zum Thema spielsucht - versteht mich nicht falsch ich will das nicht runterspielen, aber für mein Gefühl überschreitet der Staat eine Grenze. Jeder Mensch hat auch irgendwo eine eigene Verantwortung für sein Leben. Der Staat kann und soll bitte nicht alles für mich regeln und entscheiden…


Antwort
Zitat

Wenn es das Ziel sein soll Leute zu schützen, nicht ihr halbes Monatsgehalt auf Casino/Pokerseiten zu verlieren, meinetwegen, dann kann man diesen Entwurf halbwegs verstehen. Dann erwarte ich aber auch, jetzt wo sämtliche Daten meiner Sessions der neuen Behörde zu fließen, als jemand der nicht einzahlt und sein Geld nicht verdaddelt aus diesen Restriktionen ausgenommen zu sein.


Antwort
Zitat
CaptainRofl
Beigetreten: 31.08.2009
Elite Grinder

Super sinnvoll ein Einzahlungslimit einzuführen, wenn ich es ohne weiteres erhöhen kann. "Vorname, Nachname, Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort,
Anschrift" gebe ich doch schon bei der Registrierung an. Hauptsache doppelte Bürokratie geschaffen.


Antwort
Zitat
CaptainRofl
Beigetreten: 31.08.2009
Elite Grinder

Original von Snoop47
Zum einen die Umsetzung, da stimme ich zu, macht nicht den Eindruck als wäre da jemand mit Kenntnis der Sache beteiligt gewesen. Zum anderen - klar verstehe ich dass der Staat sein Stück haben will, ist ja normal. Letztendlich gibt es aber Dinge bei denen ich sage - dass ist jedermanns eigene Entscheidung. Z.b. wofür ich mein Geld ausgebe. Und wohin das geht (abgesehen von irgendwelchen dubiosen Geschäften versteht sich). Das hat den Staat nicht zu interessieren. Wenn sie denn was zum Schutz vor Spielsucht machen wollen, hätte man das sicher auch anders machen können.
Edit: gerade zum Thema spielsucht - versteht mich nicht falsch ich will das nicht runterspielen, aber für mein Gefühl überschreitet der Staat eine Grenze. Jeder Mensch hat auch irgendwo eine eigene Verantwortung für sein Leben. Der Staat kann und soll bitte nicht alles für mich regeln und entscheiden…

Sehe ich ganz genauso. Es gibt auch kein Einzahlungslimit im Offline-Glücksspiel. Und auch keines für Alkohol, Kippen, Aktien, Prostitution oder was auch immer der Staat für schlecht hält... Abgesehen davon sind 1000€/Monat für einen Arbeitslosen viel zu viel Geld und einen Millionär langweilen die "Penuts".

Aber wenn man es ohne große Vermögensnachweise ändern kann, reg ich mich nicht weiter drüber auf.


Antwort
Zitat
janor666
Beigetreten: 08.11.2009
Elite Grinder

Cliffs zur Änderung des Limits?


Antwort
Zitat
ElHive
Beigetreten: 24.07.2007
Oldschool Grinder

Würde mich auch interessieren. Man kann das Einzahlungslimit ändern, aber AFAIK ist das bei 1000€ anbieterübergreifend gedeckelt. Da hat sich mMn auch nichts dran geändert.


Antwort
Zitat
seopaweu
Beigetreten: 24.10.2011
PokerStrategist

Bei GGPoker steht auch, andere Softe verboten.


Antwort
Zitat
Peterfuchs87
Beigetreten: 27.10.2020
Legacy Member

Wenn es um Steuern geht wird Poker sehr schnell als Geschicklichkeitsspiel ausgelegt, aber bei dieser Regulierung wird dieser Aspekt völlig ignoriert. Am ekligsten find ich den Vorwand Spielerschutz. Die deutschen Spieler können wirklich dankbar sein, dass ihnen der Rakeback und die Bonus Programme erspart bleiben.
Bleibt nur zu hoffen, dass viele deutsche mit Online Poker aufhören bzw auf unregulierte Seiten abwandern. Diese Gier muss bestraft werden.

Ich bin einfach nur traurig, dass das Kapitel Poker für mich damit abgeschlossen ist. Umzug ist für mich keine Alternative und so werde ich es hinnehmen müssen. Für winning players sehe ich unregulierte Seiten nicht als Alternative an, weil es früher oder später Probleme beim deklarieren des Einkommens geben wird. Stichwort Geldwäsche. Ich hoffe, dass wir in ein paar Jahren über den Quatsch lachen können und alle wieder vernünftig Spielen dürfen.
Good luck an Alle.


Antwort
Zitat
Moderator
Speckftw
Beigetreten: 20.03.2008
Elite Grinder

Original von krendipont
An und für sich ist das nicht verkehrt, aber die Umsetzung....

Die Frage die sich mir im Zuge dessen schon öfter gestellt hat ist, wenn sie das dermaßen verhunzen, wie ist das in anderen Bereichen, in denen es starke Lobbies gibt, die sich für Entscheidungen XY einsetzen und in denen sich die zuständigen PolitikerInnen kaum auskennen.
Das verdeutlicht ja, das in Themengebieten an denen das öffentliche Interesse überschaubar ist und die Expertise der Gesetzgebung gering, teilweise völlig abstruse Politik gemacht wird.
Dabei sollte man meinen, dass bei hunderten von Gremien, Kommissionen und Unterausschüssen eine gewisse Fachkenntnis irgendwo mit am Tisch sitzen sollte...

Lass mich dir da aus dem Verkehrsrecht ein paar Dinge erzählen...

So hat der Staat seit gefühlt 934597353 Jahren noch keine Zahl ins Spiel gebracht, um die Schrittgeschwindigkeit näher zu definieren.
Das überlässt man dann den Gerichten, die sich an einem BGH-Urteil orientieren müssen, welches lediglich besagt, dass es eine Geschwindigkeit deutlich unter 20 km/h ist.
In Leipzig wurde es mal mit 15 km/h ausgeurteilt.
Im Rest der BRD sind zehn km/h so der Standard, welcher von Gerichten als Wert genommen wird.
Manchmal jedoch gerätst du an einen Richter, der dann sagt, dass es deshalb Schrittgeschwindigkeit heißt, weil es sich am zu Fuß sich fortbewegenden Menschen festmacht, was immer unterschiedlich sein kann.

Dass das bei einem netto Messwert von 35 km/h absolut irrelevant ist, wie schnell sich ein Fußgänger nun wirklich fortbewegt, müssen wir nicht diskutieren.
Aber wenn der Richter nun sagt, dass da einer sich mit 4 km/h fortbewegt, dann bleiben 31 km/h Überschreitung übrig. Das bedeutet dann ein Fahrverbot für den Sünder, 260 (meistens eher 520 wegen Vorsatzes) Euro Geldbuße, zwei Punkte in Flensburg.
Haste auf der anderen Seite den Typen aus Leipzig da sitzen, bleiben 20 km/h Überschreitung übrig. Das sind 70 Euro Geldbuße und keine weiteren Folgen.

Seit Ewigkeiten wartet man auf eine Legaldefinition des Werts der Schrittgeschwindigkeit.
Stattdessen führt der Gesetzgeber weitere Vorschriften in Verbindung mit dieser Geschwindigkeit ein (nach rechts abbiegende Fahrzeuge über 3,5t zulässiger Gesamtmasse dürfen innerorts nur noch in Schritttempo abbiegen).

Oder auch gut sind die Erhöhungen der Geldbußen für Falschparker.
Das Problem für sämtliche Kontrollorgane und Bußgeldstellen ist, dass ein Halter, der sich "nicht mehr daran erinnern kann, wer gefahren ist", schlicht mit 23,50 Euro Gebührenbescheid davonkommt, da wir in Deutschland weiterhin eine Fahrerhaftung haben, die eben auch fürs Falschparken gilt. Der Halter zahlt nur die Gebühren des Verfahrens, wenn dieses dann eingestellt wird, weil man die Falschparker so gut wie nie antrifft.

Sorry fürs off topic, aber ja: Der Staat verkackt bei solchen Reglungen eben gerne mal, weil die Gesetzgebung sich wenig mit der Praxis auseinandersetzt.

Daher hoffe ich einfach mal, dass irgendwann genügend Lobbyisten beim Glücksspiel sich einmischen und die Gesetze wieder lockern werden.
Denn diese Überregulierung ist komplett überzogen.
Leider wird man damit allerdings kaum Menschen (in der Bevölkerung) überzeugt bekommen, da gefühlt jeder irgendeinen Onkel Werner hat, der ganz böse glücksspielsüchtig ist und Haus und Hof an Automaten verzockt hat, weshalb Poker das Handwerk des Teufels ist.

Gegen so was kann man dann eben auch nicht argumentieren.


Antwort
Zitat
abcde23
Beigetreten: 18.05.2008
Oldschool Grinder

Original von Speckftw
Daher hoffe ich einfach mal, dass irgendwann genügend Lobbyisten beim Glücksspiel sich einmischen und die Gesetze wieder lockern werden.

Die haben sich doch bei der Gesetzgebung eingemischt. Nur haben deutsche Lobbyisten eher als Ziel, dass man sein Geld in deren Spielhallen lässt. Dementsprechend war es ja gerade deren Motivation, das Konkurrenzangebot so unattraktiv wie möglich zu machen. Ich könnte noch viel mehr schreiben, aber das wäre leider "Spam/Troll" :f_frown:.


Antwort
Zitat
Yawahoo
Beigetreten: 13.03.2012
PokerStrategist

...


Antwort
Zitat
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