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Heute noch mit Online Poker anfangen?

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ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

er labert keinen blödsinn.


Antwort
Zitat
Mar0
Beigetreten: 29.03.2005
Elite Grinder

Original von ine23
er labert keinen blödsinn.

Du glaubst ihm doch nicht wirklich das er jetzt irrationales Verhalten rational nachvollziehen kann und dadurch Verhalten und Entscheidungen hervorsagen kann ?
Wenn du das glaubst dann glaubst du praktisch gesehen eigentlich an Gedanken lesen...


Antwort
Zitat
Spielratte
Beigetreten: 23.01.2012
PokerStrategist

Original von Mar0
Du labberst halt Blödsinn, will jetzt nicht beleidigend sein aber gibt doch mal deine Aussagen.
Ich kann irrationale Entscheidungen rational Nachvollziehen.
Das ist doch totaler Schwachsinn.
Bist jetzt Mentalist oder Zauberkünstler, ich stelle mir eine Zahl zwischen 1 und 10 vor und du kannst mir nennen.

Keine Ahnung, warum du gleich aggressiv durch die Decke gehst, anstatt nachzufragen, wenn dir etwas unklar ist.

Zuerst einmal müssen wir klären: Was ist eine irrationale Entscheidung? Normalerweise spielen die meisten Gegner sinnvoll und denken vorher über ihre Aktionen nach. Die wenigsten Spieler klicken stupide Buttons und pushen Hände wie Q8o vor dem Flop. Nur weil wir eine Spielweise als irrational einstufen, kann Villain trotzdem rationale Gedanken haben. Zwar ist das bei irrationalen Entscheidungen nicht der Fall (weil Villain z.B. gegen eine angenommene Range spielt, die aber niemals mit der tatsächlichen Range übereinstimmt), aber wir müssen auch nur verstehen, warum Villain bestimmte Optionen auswählt. Daraus können wir Reads entwickeln, die wir in späteren Händen nutzen können.

Manche Villains readen uns in 3-bet-Pots grundsätzlich auf AK (sehen sich also außer Lage, gegen eine Range zu spielen). Andere kennen nur den Flushdraw und callen auch mit Bottom Pair, obwohl der Straightdraw mehrfach ankommt. In solchen Fällen spielt Villain unsinnig. Schließlich halten wir auch andere Hände und Draws, Villain wird also immer Geld gegen uns verlieren. Aber Villain spielt nicht frei ohne Verstand. Nur befinden sich seine rationalen Gedanken auf einem niedrigen Level. Nichts anderes meinte ich mit: Ich kann irrationale Entscheidungen rational nachvollziehen. Das schien mir aber zu müßig, das lang und breit auszuführen. Das habe ich jetzt nachgeholt.


Antwort
Zitat
Mar0
Beigetreten: 29.03.2005
Elite Grinder

Wie schon gesagt ist nichts persönliches, aber jetzt die Behauptung irrationale Sitationen rational beschreiben können ist vollkommen Schwachsinn.
Wollte nur zeigen wie absurd die Behauptung ist.
Das sagt schon der Name irrational, was praktisch eigentlich das Gegenteil von rational bedeutet.
Wenn es sich rational beschreiben liese wäre es nicht irrational sondern rational.

Genau so wie die Behauptung du kannst von jedem Gegner die Hand bestimmen oder seine Aktion vorhersagen ist praktisch gesehen Gedanken lesen.
Du wirst immer eine gewisse Unsicherheit haben und in manchen Fällen/Spots ist sie so gross das du keine vernünftige Entscheidung treffen kannst.
Klar kannst du gegen den Gegner Reads aufbauen dagegen sagt ja niemand was doch dafür musst du ihn erstmal spielen sehen und selbst dann wirst du nicht perfekte Reads haben wie als ob du seine Gedanken lesen kannst.
Und selbst wenn du Reads hast kriegst du bei manchen Gegnern in bestimmten Spots eine fitty fitty Entscheidung.
Da er genau so oft die eine Hand haben kann bzw. spielt wie die andere Hand so das es genau mit deinen Potodds eine statistisch plusminus Null Situation ist, aber das Resultat ungleich Null ist und somit das Ergebnis nur durch Varianz bestimmt wird.


Antwort
Zitat
Spielratte
Beigetreten: 23.01.2012
PokerStrategist

Original von Mar0
Wie schon gesagt ist nichts persönliches, aber jetzt die Behauptung irrationale Sitationen rational beschreiben können ist vollkommen Schwachsinn.
Wollte nur zeigen wie absurd die Behauptung ist.
Das sagt schon der Name irrational, was praktisch eigentlich das Gegenteil von rational bedeutet.
Wenn es sich rational beschreiben liese wäre es nicht irrational sondern rational.

Schwachsinn ist, dass du immer wieder den gleichen Inhalt schreibst. Nur in anderen Worten. Warum du in einem Poker-Forum mit der starren Duden-Definition auftauchst, erschließt sich mir auch nicht ganz. Anstatt zu lesen, was ich unter rationaler Irrationalität verstehe, erschlägst du mich immer wieder mit der gleichen Textwand.

Genau so wie die Behauptung du kannst von jedem Gegner die Hand bestimmen oder seine Aktion vorhersagen ist praktisch gesehen Gedanken lesen.
Du wirst immer eine gewisse Unsicherheit haben und in manchen Fällen/Spots ist sie so gross das du keine vernünftige Entscheidung treffen kannst.
Klar kannst du gegen den Gegner Reads aufbauen dagegen sagt ja niemand was doch dafür musst du ihn erstmal spielen sehen und selbst dann wirst du nicht perfekte Reads haben wie als ob du seine Gedanken lesen kannst.

Was hast du immer mit deinem Gedankenlesen? Ich habe nie behauptet, in die Köpfe meiner Gegner blicken zu können. Nur hoffe ich doch, dass du bei deinen Poker-Partien vernünftige Entscheidungen triffst, vernünftige Ranges für dich und deine Gegner annimmst und mit deinen Gedanken häufiger richtig liegst als falsch. Genau das ist der Fahrplan. Natürlich liegst du auch mal falsch, aber meistens kannst du die Hand abnicken und zum nächsten Spot übergehen. Ganz unabhängig davon, ob du die Hand gewonnen oder verloren hast. Wichtig ist nur, dass du den Spot korrekt eingeschätzt hast.

Und selbst wenn du Reads hast kriegst du bei manchen Gegnern in bestimmten Spots eine fitty fitty Entscheidung.

Kannst du mir ein einziges Beispiel für diese Situation nennen?

Da er genau so oft die eine Hand haben kann bzw. spielt wie die andere Hand so das es genau mit deinen Potodds eine statistisch plusminus Null Situation ist, aber das Resultat ungleich Null ist und somit das Ergebnis nur durch Varianz bestimmt wird.

Diese Situation kommt unglaublich selten vor. Fast immer kannst du eine profitable Entscheidung treffen. Du verrennst dich hier in Argumente, die zur Frage, wie du Edge generierst, genau gar nichts beitragen. Ist die Anzahl Value-Kombos vs. Bluffs und Value-Hände, die ich schlagen kann, genau gleich, wirfst du eben eine Münze. Übrigens: Das kam bei mir im letzten Monat nicht einmal vor.


Antwort
Zitat
Witz84
Beigetreten: 20.11.2007
Elite Grinder

Wie der thread ausgeartet ist, lol. Wieso unbedingt den anderen versuchen zu überzeugen? Hat auch nix mehr mit dem eigentlichen topic zu tun. Chillt mal Jungs...:profit:


Antwort
Zitat
DebtsNBooze
Beigetreten: 07.10.2010
Poker Player

Original von IQ151
Hi jack,

die Antwort, die jetzt kommt, wird einigen Leuten nicht passen, vor allem ps.de und den Anbietern, weshalb hier sicherlich mehrer Diffamierungsantworten kommen werden. Wenn Du pokern willst spiel live!
Vergiss online poker!
Das die Leute so viel besser geworden ist ist zwar zum Teil richtig, aber auf den Low und Midstacks gibt es immer noch genug extreeeem schlechte Spieler, um das Spiel locker zu schlagen, aber es wird nicht passieren, es sei denn Du bist extrem gut, und hast jahrelange Erfahrung oder einen winning Account. Es ist also mehr ein Halbmythos, um die ganzen Break Even Spieler zu rechtfertigen. Der Quatsch wird solange in den Foren von den bezahlten Trolls gepushed, bis es alle glauben. Woher ich das weiß, nun ich spiele Vollzeit, habe jahrelang von Pokern gelebt habe mit mtts ca 160K$ reinen Profit und kann Dir sagen, dass online Poker zum 100% nicht fair ist.
Hier der Grund: Die Pokerecomomy verzeichnet seit Jahren Verluste. Der große Boom nach Chris Moneymaker ist vorüber. Um die Gewinne beständig zu Halten und aus Gründen der Gier und den Verpflichtungen gegenüber Aktionären passiert nun Folgendes:
-Gute Spieler werden zu Break Even Spielern (gemacht)
-Break Even Spieler zu Losern
-Und die Loser? Nun sie werden zu Break Even und Part Time Winnern gemacht
Warum? Weil die Loser ein bestimmtes psychologisches Profil haben und wieder eincashen werden und sollen, vor allem, wenn sie mal etwas gewonnen haben.
Wie gesagt, sie sind nur eine zeitlang Break Even und gewinnen auch nur kurz, bevor man ihnen alles durch ein Downswing nimmt. Sie werden auf einen Downswing geschickt gegen neue Spieler, und Leute die extrem lange nicht mehr gewonnen haben. Resultat: Leute sind angefixed, cashen weiter ein. Das Geld hängt im System. Der Anbieter kann weiter rakn und feen.
Würde alles normal ablaufen, würde es innerhalb von minimum 2 Jahren keine Fische mehr geben. Nur noch Gewinner und süchtige Bingospieler.
Es gibt natürlich auch krasse Gewinner wie Skaiwalkur und Co, aber diese gibt es nur, weil man Vorzeige Objekte braucht, die den Anderen suggerieren, das Online Poker sich lohnt. Natürlich sind diese Gewinner oft wirklich gute Spieler. Aber sie sind oft nicht besser, als die armen Teufel, die auf Albtraum-Downswings geschickt werden. Leute wie Boku87 in seiner Challenge und Isildur im Scoop, Liv Boree die sofort nach Vertrag mit Stars ein Major shipped wurden alle ausnahmslos gepushed, um Werbung zu machen.
Wie funktioniert das Ganze?
Nun die Kartenverteilung ist vor dem Flop zufällig, und dieser Vorgang ist auch das Einzige was von den Firmen, die den RNG prüfen gechecked wird, und was gerne von den Befürwortern angeführt wird.
Nach dem Flop sorgt ein Programmcode der leicht zu programmieren und auch zu verstecken ist dafür, das die Masse der Spieler möglichst Break Even geht, damit das Geld lange im System bleibt und immer wieder durchgeracked wird.
In Turnieren, werden möglichst viele situationen geschaffen, die dafür sorgen, das die Spieler schnell busten, damit sie sich zum einen schneller wieder für ein anderes Turnier anmelden, und damit die Server nicht überlastet sind.
AK verliert gegen Ax im übrigen mehr als es prozentual sollte. Das bindet schlechte Spieler, und sorgt für den Break Even Effekt. Es erscheint auch unverhältnismäßig oft ein A auf dem Flop obwohl schon zwei Leute ein A halten. Das dient der Aktiongenerierung. In Mtts ist das dumm wenn Du KK hälst und einer AQ und einer AJ hat, kannst Du meist einpacken. Such danach im Internet, es gibt Leute die vor allem auf Stars diese Abnormalitäten nachweisen konnten auf 2 Millionen Händen. Big Stacks gewinnen mehr als small stacks in mtts. Wenn Du QQ bekommst und er bs dich called ist das leider oft der sichere Tod. Er wird mit A2o dann seine verschissene straight machen oder am River kommt das A. Wenn Du einen winnig acc hast passiert das nicht. Gerade in mtts kannst Du zusehen, wie Dein ganzer Skill vollkommen durch diese Setups auseinandergenommen wird. Gerade in diesem Moment habe ich mit KK vs QTo auf dem River gegen einen gutshot verloren. ^^
Lass Dir nicht erzählen, das sowas nicht zu programmieren ist. Das ist Quatsch. Es ist locker zu programmieren, und auch leicht zu verstecken.
Einige wenige Accounts gewinnen mehr als sie sollten. Andere sind Break Even und verlieren somit auf Dauer ebenfalls, und einige gewinnen kurz und verlieren danach permanent. Viel Gewinnen tut immer nur der Anbieter einige Auserwählte und extrem gute Leute.

Das Argument, das die Anbieter ja soviel zu verlieren haben ist dumm und für Leichtgläubige. Es dient nur der Diffamierung, damit man spielt.
Sie haben gar nichts zu verlieren! Sie sind zum größten Teil juristisch nicht greifbar, ihre Gesichter sind kaum bekannt, und wenn etwas auffliegt, gibts immer einen Sündenbock und es wird woanders weitergemacht. Oder es juckt keine Sau. Wie im Absolute Poker Skandal. Hammilton läuft trotzdem frei rum, keiner haut ihm in seine hässliche Fresse.
Hoeness hatte 1.000.000 mal mehr zu verlieren, er war national bekannt, und hat trotzdem Steuern hinterzogen. Gier frist Hirn. Das Prinzip des Konsums ist, dass er nicht befriedigt werden kann.
Die Firmen sind nur ihren Aktionären verpflichtet. Die Devise heißt Profit. Geschäft! Keine Sau juckt, ob du vorm PC die Vollkrise bekommst, weil Du ein Jahr lang im Downswing hängst, und Gewinnen unmöglich gemacht wird.
Das Argument mit der Statistik zieht auch nicht, denn Preflop stimmen die Zahlen. Wenn Du zum 20sten mal am Abend gegen einen Gutshot kurz vor dem großen Cash rausgeflogen bist sagt Stars: Hey Du hattest AA und er K9o. Statistisch gesehen ist doch alles gut. Dass Du dein Set geflopped hast und er allin jammed und runner runner trips macht interessiert keinen.
[Lass solche Sachen hier! - Absatz rauseditiert by buschips]
Viel Glück

Dazu hätte ich mal eine Frage: Wenn du wirklich an diese Theorie glaubst, wie erklärst du dir dass manche Leute es schaffen bei zig verschiedenen Anbietern Winning Accounts zu "erwischen"? Varianz? :f_biggrin:


Antwort
Zitat
maakbeeRNMD
Beigetreten: 12.10.2009
PokerStrategist

Wieso ist hier nicht längst schon closed?


Antwort
Zitat
benor
Beigetreten: 19.01.2009
Oldschool Grinder

wird doch gerade erst gut, weiter jungs :f_love:


Antwort
Zitat
Wustenfuchs
Beigetreten: 06.10.2006
Oldschool Grinder

Geil, und ich wollte ins Kino. Besser als hier geht es nicht. Aber eines noch: Achtet bei der Account-Erstellung auf euren Screenname. Nett klingende Namen wie Clown2Hug kommt bei der Software sympathischer an als Raise2Kill. Ach ja, und da die ganzen Firmen eh in jüdischer Hand sind (Stars war es mal, 888 ist es und bei den anderen wird es auch so sein) bietet es sich immer an, eine Israel-Flagge als Avatar zu nutzen. Glaubt mir, als ich noch unter Hakenkreuzflagge auf Stars unterwegs war lief nichts, jetzt als getarnter Jude laufe ich im God-Mode.


Antwort
Zitat
dingoberg
Beigetreten: 13.04.2011
PokerStrategist

kann nicht sein wüstenfuchs. bei deinem nickname musste araber oder palästinenser sein. müsstest als strafe dafür lange broke sein.


Antwort
Zitat
MiepdiBiepdi
Beigetreten: 29.11.2006
BlackMember

Original von Mar0
Du labberst halt Blödsinn, will jetzt nicht beleidigend sein aber gibt doch mal deine Aussagen.

weil Fische wie du denken etwas von Poker zu verstehen ist es auch heute noch möglich sehr viel Geld mit dem schönen Spiel Poker zu drucken - mach mal ein paar Wochen Theorie und fang einfach nochmal von vorne an!


Antwort
Zitat
DerIkeaElch
Beigetreten: 16.05.2010
Oldschool Grinder

Das Problem ist folgendes: 100% aller Pokerspieler glauben, dass sie so gut spielen, dass sie Winning Player sind. Tatsächlich sind es aber nicht einmal zwei Prozent, die es schaffen, das Rake langfristig zu schlagen und sich mehr oder weniger große Gewinne auszuzahlen. Das sind diejenigen, die viel Fleiß hineinstecken, Sessionreviews machen, Videos schauen, in der U-Bahn sitzen und sich Gedanken über die richtigen 4-bet-Ranges machen.

Daraus gibt sich aber die Diskrepanz, dass die 98% nun eine Ursache brauchen, warum sie nichts gewinnen. Eine Handvoll ist so ehrlich und sieht ein, dass sie das Spiel nicht durchschauen werden. Ein weiterer kleiner Teil sieht es als Hobby und sagt, das ist es mir wert. Der Großteil aber sucht überall die Ursache, nur nicht bei sich selbst. Die Betreiber betrügen, Bots sind schuld, Collussion usw. Tatsächlich gibt es solche Fälle, aber sie sind minimal. Übrig bleiben 80% Pokerspieler, die einfach zu schlecht und sehr oft auch beratungsresistent sind.

Das ist die ganze Wahrheit über Poker im Jahr 2015...


Antwort
Zitat
dingoberg
Beigetreten: 13.04.2011
PokerStrategist

# ausser erster satz. belügt sich nicht jeder selbst. müsste heissen.........das sie winning player sind oder winning player werden.


Antwort
Zitat
kronenbourg
Beigetreten: 30.01.2006
BlackMember

Original von DerIkeaElch
Das Problem ist folgendes: 100% aller Pokerspieler glauben, dass sie so gut spielen, dass sie Winning Player sind. Tatsächlich sind es aber nicht einmal zwei Prozent, die es schaffen, das Rake langfristig zu schlagen und sich mehr oder weniger große Gewinne auszuzahlen. Das sind diejenigen, die viel Fleiß hineinstecken, Sessionreviews machen, Videos schauen, in der U-Bahn sitzen und sich Gedanken über die richtigen 4-bet-Ranges machen.

Daraus gibt sich aber die Diskrepanz, dass die 98% nun eine Ursache brauchen, warum sie nichts gewinnen. Eine Handvoll ist so ehrlich und sieht ein, dass sie das Spiel nicht durchschauen werden. Ein weiterer kleiner Teil sieht es als Hobby und sagt, das ist es mir wert. Der Großteil aber sucht überall die Ursache, nur nicht bei sich selbst. Die Betreiber betrügen, Bots sind schuld, Collussion usw. Tatsächlich gibt es solche Fälle, aber sie sind minimal. Übrig bleiben 80% Pokerspieler, die einfach zu schlecht und sehr oft auch beratungsresistent sind.

Das ist die ganze Wahrheit über Poker im Jahr 2015...

Richtig, das war allerdings schon immer so und liegt in der Natur der Sache. Ist einer der Gründe, warum Poker schlagbar ist und auch immer schlagbar sein wird.


Antwort
Zitat
sir12
Beigetreten: 21.04.2014
Legacy Member
Antwort
Zitat
Mar0
Beigetreten: 29.03.2005
Elite Grinder

Original von MiepdiBiepdi

Original von Mar0
Du labberst halt Blödsinn, will jetzt nicht beleidigend sein aber gibt doch mal deine Aussagen.

weil Fische wie du denken etwas von Poker zu verstehen ist es auch heute noch möglich sehr viel Geld mit dem schönen Spiel Poker zu drucken - mach mal ein paar Wochen Theorie und fang einfach nochmal von vorne an!

Das hat schon nichts mehr mit Pokern zu tun.
Das verstösst schon gegen Logik an sich, wenn er sich nicht mal an die Definition von Begriffen hält und sie komplett ins Gegenteil verdreht.
Irrationales Verhalten rational nachvollziehen zu können ist ein Widerspruch in sich selbst.
Du kannst nur rationale Ereignisse rational beurteilen dass sagt schon der Name.
Da braucht man kein Genie zu sein um sich darüber im klaren zusein.

Und zum Punkt Poker.
Jetzt zu behaupten du hast nie mit Guessing Game zu tun ist Blödsinn.
Es reicht alleine schon aus wenn dein Gegner nur rät, selbst dann hast du schon den Einfluss von Guessing Game ohne überhaupt etwas dagegen tun zukönnen.


Antwort
Zitat
Mar0
Beigetreten: 29.03.2005
Elite Grinder

@ Elch

Der Unterschied zwischen Winning, Break-Even und Loosing Player ist super fein.

Wenn jemand 10BB/100 Winning Player ist dann macht er 1 Stack alle 1000 Hände.
Das bedeutet wenn du 1 Stack auf 1000 Hände mehr liegen lässt wegen Missplay oder Pech bist du schon Break-Even.


Antwort
Zitat
DerIkeaElch
Beigetreten: 16.05.2010
Oldschool Grinder

Original von Mar0
@ Elch

Der Unterschied zwischen Winning, Break-Even und Loosing Player ist super fein.

Wenn jemand 10BB/100 Winning Player ist dann macht er 1 Stack alle 1000 Hände.
Das bedeutet wenn du 1 Stack auf 1000 Hände mehr liegen lässt wegen Missplay oder Pech bist du schon Break-Even.

Siehst, das ist imo schon einmal jener falsche Gedankengang, den die meisten hier und um Riggedthread haben. Viele glauben, dass es wichtig ist, ob sie zehn Coinflips mehr oder weniger gewinnen. Das passiert und das gleicht sich irgendwann aus. Du wirst mal 20 verlieren am Stück und du wirst mal 20 gewinnen. Stell dir vor, ich habe die ersten 84-male mit Assen gewonnen und danach 14-mal am Stück verloren den Pot. Es kann auch umgekehrt sein.

Versuch es mal so: Stell dir vor, du schaffst es, alle drei Orbits - einmal mehr als bisher - die Blinds zu stehlen. Dann hast du alle 18 bis 30 Hände (je nachdem, was du spielst) 1,5 BB mehr auf deiner Bankroll. Das entspricht fünf bis acht BB/100. Und schon bist du plötzlich ein Winning Player ;)


Antwort
Zitat
Mar0
Beigetreten: 29.03.2005
Elite Grinder

Original von DerIkeaElch

Original von Mar0
@ Elch

Der Unterschied zwischen Winning, Break-Even und Loosing Player ist super fein.

Wenn jemand 10BB/100 Winning Player ist dann macht er 1 Stack alle 1000 Hände.
Das bedeutet wenn du 1 Stack auf 1000 Hände mehr liegen lässt wegen Missplay oder Pech bist du schon Break-Even.

Siehst, das ist imo schon einmal jener falsche Gedankengang, den die meisten hier und um Riggedthread haben. Viele glauben, dass es wichtig ist, ob sie zehn Coinflips mehr oder weniger gewinnen. Das passiert und das gleicht sich irgendwann aus. Du wirst mal 20 verlieren am Stück und du wirst mal 20 gewinnen. Stell dir vor, ich habe die ersten 84-male mit Assen gewonnen und danach 14-mal am Stück verloren den Pot. Es kann auch umgekehrt sein.

Versuch es mal so: Stell dir vor, du schaffst es, alle drei Orbits - einmal mehr als bisher - die Blinds zu stehlen. Dann hast du alle 18 bis 30 Hände (je nachdem, was du spielst) 1,5 BB mehr auf deiner Bankroll. Das entspricht fünf bis acht BB/100. Und schon bist du plötzlich ein Winning Player ;)

Worauf ich hinaus wollte ist das es nur ein feiner Unterschied ist und man sich auf Schwankungen einstellen muss und diese auch akzetieren sollte bzw. damit klar kommen sollte.
Da der Betrag relativ klein ist reicht nur wenig aus um relativ grosse Schwankungen hervorzurufen.

Auch wenn du jemanden domiatest sind dass meisten 60-70 % Spots, wenn du da noch die Situationen einbeziehst wo dominiert wirst, da auch Fische ab und zu gute Hände gedealt bekommen, die Rake, Splitpots etc. liegt man vermutlich im einstelligen Prozentbereich.
Wenn man dann unter Umständen auch nicht deutlich besser spielt oder einfach noch dazu gelegentlich Missplays raushaut fällt dieser Wert noch deutlich geringer aus.
Da ist es halt nicht sonderlich schwer brutale Downswings zu bekommen das hat jetzt nicht zwangsläufig etwas damit zu tun das Alles rigged ist.
Viele überschätzen da einfach ihre Edge da wird dann auf 70% Spots wie mit 90% oder mehr gehofft und soweiter.


Antwort
Zitat
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