Original von svenson15
Hier mal die unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten, dadurch wird auch deutlich, warum ein Flush mehr Wert ist als ein Full House.
Interessant wäre natürlich noch, ob oft alle Setzrunden durchgespielt werden oder meistens nur die ersten 2-3.
Falls es sich wirklich um eine NL Variante handelt würde ich stark darauf tendieren, dass meistens nach 2-3 Katen Schluss oder jemand all in ist. Dann wäre es wahrscheinlich profitabel gute Hände (wie im NL Holdem) preflop zu raisen und dann stark zu betten die folgenden Runden, da es extrem schwierig ist etwas zu treffen. Daher wäre eine sehr agressive Vorgehensweise von Vorteil.
Falls es sich um eine Limit Variante handelt würde ich eher dazu tendieren Suited Connectors zu spiele und diese passiv zu drawen, den dadurch, dass die Karten nicht mehr von 2 bis Ass sondern nur von 7 bis Ass gehen werden Strassen viel wahrscheinlicher. Ausserdem ist ein Flush die absolut stärkste Hand, da diese mit 208 mal im Vergleich zu Straight / Royal Flush sehr oft auftritt.
Pockets werden nicht mehr so profitabel, da diese leicht ausgedrawt werden können und auch ein Drilling nicht übermässig viel Wert ist.
Hoffe konnte dir helfen
Ja du konntest mir helfen guter Post danke.
Dadurch wird die Sache warum der Flusch soviel zählt klar.
Ich bin mir recht sicher dass es NL ist und für den Fall dass es dies nicht ist, werde ich eh nicht mitspielen.
Ich seh das mit dem sehr aggresiven Spiel genauso. Dadurch dass der Blind nur bei 5eur für mich liegt obwohl eigendlich viel höher gespielt wird ergibt sich die Möglichkeit sehr tight und trotzdem sehr profitabel zu spielen. Meine tighte Range wird es mir dann auch erlauben sehr aggresiv zu spielen.
Dadurch dass nur mit 32 Karten gespielt wird ist es wahrscheinlicher mit AK ect auch zu treffen auf der anderen Seite wird man selten genug Karten sehn um diese Wahrscheinlichkeit zu nutzen, auser man spielt gegen die richtigen Spieler die zu passiv sind oder man puscht PreFlop oder auf dem Flop ( und damit meine ich die erste aufgedeckte Karte).
-> Bei Broadway-cards wird die Position sehr wichtig. Also entweder in Position spielen oder bevor man OOP spielt evt eher Fold oder so Hoch Raisen dass die Position nichts mehr ausmacht.
-> Pocket Pairs gewinnen an Spielbarkeit, da aber nur mit einem 32 Karten Deckgespielt wird steigt die Warscheinlichkeit dass eine Overcard auch trifft und somit sinkt die Gewinnwahrscheinlichkeit von PP. Mittlere PP OOP eher klein halten und nur auf guten Spots Gaß geben. In Position Pre Flop und auf die ersten Karten Gaß geben damit dem andern nicht die möglichkeit gegeben wird zu treffen.
-> Suited Connecters verliehren völlig an wert und sind weder IP noch OOP zu spielen. Außer evt. IP gegen sehr passive und sehr schlechte Spieler die einen billig Drowen lassen und gut Auszahlung geben wenn was kommt.