Original von ine23
Wäre ja kein Problem wenn sie den Stecker ziehen. Epikur hat das schön auf den Punkt gebracht. Der Tod geht uns nichts an, weil solange wir leben der Tod abwesend ist. Sobald wir aber tot sind existieren wir nicht mehr.Btw, ich glaube wenn man sich mit Philosphie beschäftigt, kommt man zwangsweise an den Punkt sich "nicht kluk genug" zu empfinden. Einerseits liegt das daran, das gewisse Philosphen sich meiner Meinung unnötig kompliziert ausdrücken, Horkenheimer und Adorno sind da ein gutes Beispiel, andererseits beschäftigt man sich eben mit den Gedanken der klügsten Menschen die je gelebt haben.
Ist ja tatsächlich so. Wenn sie den Stecker ziehen würden, würde alles enden. Es gäbe auch keine Reue, dass wir dieses oder jenen hätten anders machen sollen.
Bei der Ausdrucksweise stimme ich dir auch zu. Bin mir da nur nicht sicher, ob das dem Zeitgeist geschuldet ist oder ob sie die Denkweise möglichst präzise und ohne Spielraum auf den Punkt bringen wollten.
Dass mit dem Tod alles endet, hoffe ich nicht. Ich würde gerne sehen, wie es mit der Menschheit weiter geht, was wir erreichen werden (oder wie wir zugrunde gehen werden). Gibt halt leider kaum Gründe anzunehmen, dass ich das irgendwie mitbekommen würde.