Original von Mave34
Original von rootsanarchy
lieber mave,worauf sich heutige gruppierungen von monarchisten beziehen is mir ehrlich gesagt ziemlich schnuppe. denn auch die monarchie steht für nichts anderes als die unantastbarkeit einer elite, die über dem volk steht. ich lehne das in jeder form ab! klar, heutzutage fordern solche monarchisten nicht mehr lautstark totalitäre vollmachten. das wäre auch ziemlich dumm, weil es auch so schon sehr an gründen für ihre legitimation mangelt. aber schön, dass die herren monarchisten inzwischen so frei sind, das volk zu tolerieren, wenn sie im gegenzug ihre ungerechtfertigten privilegien erhalten (oder wiederherstellen) können.
Mach bitte nochmal Studien zu absoluter und parlamentarischer Monarchie.
Alles, was du beschreibst ist 17. Jahrhundert, was ich meine, sind eher die skandinavischen Länder, und denen gehts jetzt nicht wirklich schlecht (zumindest haben die die Griechen nicht an der Backe....)
jo, ohne die monarchen wären die skandinavischen parlamente sicher völlig aufgeschmissen und würden wahrscheinlich so heruntergewirtschaftet aussehn wie deutschland, ne? mal ernsthaft, der sinn der monarchistischen klasse ist doch auch dort sehr fragwürdig. und wenn es den skandinaviern jetzt schon so gut geht (weil sie einfach gute politik machen und nicht nur in die eigene tasche wirtschaften... ok, bei den norwegern auch n kleines bisschen wegen öl^^), was meinste wie gut es denen erst ginge wenn das volk nicht mehr die dekadenz irgendwelcher pseudo-eliten finanzieren müsste, die kein mensch braucht.
dass monarchien immernoch existieren beruht doch im prinzip nur auf der tatsache, dass sie den völkern irgendwann mal großzügig rechte zugestanden haben, um im gegenzug nicht gelyncht zu werden. is ja nicht so dass sie irgendwas tun würden außer den völkern auf der tasche zu liegen.



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