Wenn man zwischen Menschen und Tieren entscheiden muss, dann der Mensch, allerdings schließt das eine das andere im normalfall nicht aus.
Original von Nickexistiertbereits
Wenn man zwischen Menschen und Tieren entscheiden muss, dann der Mensch, allerdings schließt das eine das andere im normalfall nicht aus.
ja das is wahr
Ja, wir sind die "Krone" der Schöpfung, was doch noch lange nicht heißt, dass wir nicht auch Tiere schätzen können, wie uns selbst.
Genau das sollte doch eigentlich die Überlegenheit des Menschen ausmachen, er kann bewusst zerstören und bewusst verbessern.
Leider kommen wir in unserer Welt derzeit nicht um die Ausnutzung verschiedener Tiere/Flächen aus... so ein Baum lässt sich natürlich schlecht essen.
Ich würde mich dafür entscheiden soviel Natur wie nur möglich zu bewahren und zu schützen. Wir haben nämlich noch keine Ahnung, welche Langzeitigen Effekte der derzeitige Verlust der Diversität in vielen Ökosystemen, auftreten.
Die Würde eines Tieres sollte auch unantastbar sein, so sollte man ihnen nicht zumuten ihr Leben auf 2m² zu fristen...
Original von kaubi
Da Tiere kein Bewusstsein von sich selbst haben, Menschen aber schon, muss man immer zu erst dem Menschen helfen.
Da der Mensch als Einziger vermag die Umwelt bewusst zu formen (also auch noch positiv zu beeinflussen oder seine Fehler zu korrigieren) steht der Mensch an erster Stelle.
was hilft es, dass der mensch die möglichkeit hat, die umwelt positiv zu beeinflussen und seine fehler zu korrigieren, wenn er es nicht tut, sondern prinzipiell immer seine bedürfnisse voran stellt, wie du sagst?
das ist ein paradoxon
Original von kaubina für mich is das die Fähigkeit abstrakt zu denken
das lernen kinder auch erst, deshalb wirsdt du ihnen ja nicht absprechen, schützenswert zu sein.
Btw. ist der Film "Der Tag an dem die Erde stillstand" recht passend hierzu. Natürlich nicht das Science-Fiction Szenario, sondern die Aussage des Filmes.
ich hab das passende bild leider nicht mehr dazu.
kleines süßes robbenbaby und schwarzes kind mit blähbauch am verhungern...
wer hier für robbe voted ist halt imo total verblendet.
ausserdem ist deine these in sich unschlüssig. salop gesagt,
dem dorf nicht helfen dafür regenwald retten, menschen sind so egoistisch blabla. ?? fail?
menschenleben gehen vor, wenn du das nicht so siehst, hast du wohl einen bedenklichen mangel an empathie für deine eigene spezies. die lustigsten ausartungen sind dann vegetarier die metzger umbringen wollen um leben zu schützen...fail!
natur ist mir nicht egal, sie muss geschüzt werden was aber alleine dadurch erreicht wird wenn ziel 1 menschenleben schützen erreicht werden will.
weil so langsam wird es immer mehr menschen klar, dass wir alle verrecken wenn wir uns nicht anpassen, also nicht alles bedenkenlos kaputtmachen.
würd der ganzen sache noch ein bisschen zeit lassen, stehn erst am anfang des ökologischen bewusstseins.
ausserdem selbst wenn du für natur votest, der mensch ist teil dieser natur also kannst du auch nicht pro natur aber contra mensch sein, oder vllt kannst du es doch dann herzliche glückwunsch
Original von TheKami
Btw. ist der Film "Der Tag an dem die Erde stillstand" recht passend hierzu. Natürlich nicht das Science-Fiction Szenario, sondern die Aussage des Filmes.
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Das witzige ist, daß ich den zufällig gestern zum ersten Mal gesehen hab.
Der Mensch macht nichts von Bedeutung aus seiner "Intelligenz" (schon gar nicht gemeinsam als Art), sondern einfach immer irgendwie so weiter in die falsche Richtung. Zumindest der Großteil ist nicht dazu fähig über das nächste Miittagessen bzw. den nächsten bedeutungslosen Konsum hinaus zu denken oder gar mal das eigene handeln zu hinterfragen.
Original von fishkopp
kleines süßes robbenbaby und schwarzes kind mit blähbauch am verhungern...
wer hier für robbe voted ist halt imo total verblendet.
die frage ist: warum ist das menschenkind "mehr wert" ?
könnte das vllt. daran liegen, dass menschen ihre gefühle mehr nach aussen tragen können, durch mimik, durch sprache ? dass man einfach deshalb eine tiefere bindung zu menschen hat ? aber ist das auch objektiv gesehen gerechtfertigt ?
wieviele hühner wären wohl noch in käfigen ineinandergequetscht, nichtmal boden unter den füßen sondern gitter, 0 platz zum bewegen, wenn die hühner sprechen bzw. weinen könnten ?
klingt bisschen komisch aber ich glaube das ist definitiv einen gedanken wert... vor allem wenn man an verschiedenen meinungen und nicht nur der "instinktiven" interessiert ist.
und das man contra mensch sein muss, wenn man sich für den natur- oder tierschutz einsetzt, ist ja wohl überhaupt nicht der fall. letztendlich profitieren ja auch die menschen davon... nur wird die bedeutung des arten- und lebensraumschutzes heutzutage mmn noch völlig unterschätzt. stell dir mal ein leben vor, eine welt in der es nur noch künstliche sachen gibt, keine echte natur mehr, kaum noch tiere, kein wald etc. . ich glaube die mentalität die dann unter den menschen herrschen würde wäre nicht auszuhalten. glaub nicht dass unter diesen umständen überhaupt noch jemand glücklich sein kann. ok, das szenario war wirklich übertrieben, aber es geht defintiv immer weiter in die richtung. und glaubt hier wirklich jemand dran, dass die menschen an sich da noch rechtzeitig die kurve kriegen ? ich glaub das passiert erst, wenn es eh zu spät ist...
ich fand übrigens the day after tomorrow richtig gut. kenne leute, die fanden den übertrieben / kitschig aber darum gehts mir auch weniger, mehr um die aussage des films. hat mich echt irgendwie mitgerissen.
ich find den thread hier jedenfalls höchstinteressant, da ich mir auch schon lange die frage stelle, wofür ich mal spenden möchte, eher für menschen oder für die natur/tiere. hab da bis jetzt noch keine antwort gefunden, vllt. finde ich hier ja interessante ansätze.
achja und für die vorurteilsgeprägten: ich bin kein mitglied/sympathisant von greenpeace, peta, ... etc. . nur eigene gedanken
Leid des Menschen >>> Leid von Tieren
=> helft den Menschen, wennschon. Gleichiges gilt für Tierversuche.
Ich finde schon Natur > Mensch, weil der Mensch ein Parasit ist. Keine andere Lebensform zerstört ihren "Wirt", außer eben Parasiten.
Natur dann aber auch zum Großteil als Erhalt dessen, nicht so sehr seltene Tierarten, die für den Menschen keinen größeren Nutzen haben als "da" zu sein. Anders ist der Fall für mich gelagert wenn es zB um den Regenwald geht. Ohne den können wir gleich einpacken. Und Natur ist auch einfach schön anzusehen, sie gibt dem Menschen Ausgleich und Entspannung.
Unnötige Tierquälerei ist aber genauso dumm imho.
Und die Menschen in Afrika verhungern auch nur, weil wir da unten mit unsrer Wirtschaft alles kaputt gemacht haben. Wenn die sich selbst überlassen wären kämen die auch klar, aber man konnte/kann sie ja nicht genug ausbeuten. Widerlich.
Natuerlich bin ich fuer den Mensch in diesem eigenartigen Szenario. Die andere Option wirkt auf mich irgendwie boesartig^^
Original von Dodadodadodada
Warum zwischen Natur und Mensch unterscheiden?
der mensch gehört zur natur und wenn die natur eine lebensform hervorbringt, die ihren lebensraum kontinuierlich zerstört, dann wird die natürliche auslese irgendwann ihre schuldigkeit tun.
Ps.:
aber jo rettet die welt, klimaerwärmung und so
ansonsten finde ich es dennoch gut gegen missstände zu kämpfen, dabei is die art egal.
Original von Dodadodadodada
Warum zwischen Natur und Mensch unterscheiden?
halt ich für einen der interessantesten punkte bei diesem wirren fred
ich bin mensch, bin ich unnatürlich?
Original von fishkopp
ich hab das passende bild leider nicht mehr dazu.
kleines süßes robbenbaby und schwarzes kind mit blähbauch am verhungern...
wer hier für robbe voted ist halt imo total verblendet.
ausserdem ist deine these in sich unschlüssig. salop gesagt,
dem dorf nicht helfen dafür regenwald retten, menschen sind so egoistisch blabla. ?? fail?
menschenleben gehen vor, wenn du das nicht so siehst, hast du wohl einen bedenklichen mangel an empathie für deine eigene spezies. die lustigsten ausartungen sind dann vegetarier die metzger umbringen wollen um leben zu schützen...fail!
natur ist mir nicht egal, sie muss geschüzt werden was aber alleine dadurch erreicht wird wenn ziel 1 menschenleben schützen erreicht werden will.
weil so langsam wird es immer mehr menschen klar, dass wir alle verrecken wenn wir uns nicht anpassen, also nicht alles bedenkenlos kaputtmachen.
würd der ganzen sache noch ein bisschen zeit lassen, stehn erst am anfang des ökologischen bewusstseins.
ausserdem selbst wenn du für natur votest, der mensch ist teil dieser natur also kannst du auch nicht pro natur aber contra mensch sein, oder vllt kannst du es doch dann herzliche glückwunsch
hab jetzt nicht alle posts gelesen, vielleicht gabs meine antwort ja schon vielleicht auch net..
also dein vergleich mit dem bild ist doch totaler schwachsinn. was hat solch eine situation mit dem thema zu tun? klar empathie gegenüber der eigenen rasse und das kind geht vor doch heißt es noch lange nicht, dass der mensch mehr wert hat.
eigentlich ist der mensch viel weniger wert. die tiere leben in synergie mit der erde während wir ausbeuten und zerstören. und nein ich hab nix gegen metzger und auch nix gegen fleisch im gegenteil. fressen und gefressen werden. wir sind durch unsere intelligenz in der nahrungskette an pos. 1 gestiegen doch gibt uns das das recht die erde zu zerstören? ich denke nicht.
die intelligenz ist irgendwie ein fluch.. wenn man überlegt was denkende menschen für kranke gedanken entwickeln, oder was wir für maschinen bauen um die erde zu zerstören. ich mein.. sogar den weltraum verschmutzen wir schon.
klar für uns im moment ist alles super.. strom, bildung, wasser,essen, soziale aspekte etc.. doch das ist nur eine einseitige betrachtung einer rasse. wenn die erden reden könnte würde ich die meinung gerne hören.
Original von fishkopp
Original von Dodadodadodada
Warum zwischen Natur und Mensch unterscheiden?halt ich für einen der interessantesten punkte bei diesem wirren fred
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thx.
Dieses oder passt nicht so gut, da man dann die Entscheidung hat zwischen Beiden wählen zu müssen.
Da meines Erachtens der Mensch der Natur zugehörig ist, also von ihr abhängt, und wir den Verstand, Vernunft, Willen haben, erkennen sowie handeln zu können, wäre eben die richtige Frage, was wir tun müssen, um die Natur so beschützen zu können, sodass wir dadurch einen positiven Nutzen davontragen können.
Wir können natürlich die Natur kaputt machen, uns Raumschiffe bauen, uns woanders ansiedeln usw., letztendlich ist das aber auch Natur und wir laufen nur vor ihr weg, anstatt uns im Einklang einzusiedeln. Was aber natürlich auch nicht heißt, dass es richtig sein muss..
Also die Ausgangsfrage hat schon Daseisnberechtigung.
Die Menschen haben schon viele Tierarten ausgerottet oder fast ausgerottet. Wale, Haie, etc.
Menschen schlachten Tiere, das ist eigentlich boese, wenn ich grad so drueber nachdenke